Besuch bei Luna (Ilumi)

Bei unserem Besuch bei Luna wurden wir von ihrem Gspänli Sole begeistert begrüsst. Luna hielt sich erst etwas zurück, sie traute uns wohl nicht so ganz über den Weg. Ausserdem mussten beide wegen uns drinnen bleiben, obwohl draussen das schönste Vorfrühlingswetter lockte, was beide nicht so toll fanden. Es dauerte aber nicht lange, da hat sich auch Luna auf die Mitbringsel gestürzt und sie und Sole spielten abwechslungsweise begeistert damit. Luna ist sehr lebhaft, was es etwas schwierig machte, gute Fotos von ihr zu schiessen .                     Ganz offensichtlich aber geht es ihr inzwischen in ihrem neuen Daheim super gut. Sie hatte wohl anfangs noch etwas an ihrer Vergangenheit zu „knabbern“, was sich in Unsauberkeit auswirkte. Ihre neue Besitzerin hat aber jede Menge Geduld und hätte Luna deswegen niemals weggegeben. Inzwischen hat sich alles zum Guten gewendet . Seit ihrer Kastration von Anfang Dezember gab es keine derartigen Vorfälle

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Freundschaftsbesuch bei den drei K’s

Von Anfang an haben mich die drei Brüder, Kenaoh, Kaleo und Kiano fasziniert. Wenn ich ihre Tagebücher schrieb und ihre Fotos bearbeitete, haben mich die süssen Gesichter mit den ausdrucksvollen Augen in ihren Bann gezogen . Gespannt habe ich ihre Geschichte verfolgt und mitgebangt, wenn es Kenoah nicht so gut ging. Umso mehr freute mich die Nachricht, dass die drei Katerchen bei ihrer Pflegestelle ihr neues, endgültiges Daheim gefunden haben.          Ich musste die Süssen einfach mal kennenlernen, was ich dann auch machte. Etwas skeptisch haben sie mich schon betrachtet, als ich hereinkam. So, als wären sie unsicher, was die Fremde da von ihnen will . Aber es hat nicht lange gedauert, da hatten alle drei ihre erste Zurückhaltung abgelegt, sogar der scheue Kiano. Als ich dann erst noch meine Geschenke ausgepackte, waren alle mit voller Begeisterung dabei. Mäuschen wurden verknuddelt und Bälle herumgejagt . Es war

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Wir bekommen Besuch

Hallo lieber Leser Wieder eine Woche in dieser, wie es uns manchmal scheint, laaaaaaaaaaaaaangweiligen Wohnung. Wie gerne würden wir doch raus! Wir sitzen viel vor dem geschlossenen Fenster und, könnten wir es selber öffnen, würden wir dies tun . Wir haben’s schon ausprobiert, aber es klappt leider nicht .           Es sind immer mehr Vögel zu beobachten und wenn diese genug nahe sind, kriegen wir das Zähneklappern, miauen in ganz kurzen Abständen und bewegen den Schwanz mit Zuckungen, als ständen wir unter Strom! Mein Pflegemami sagt, wenn so einer hier reinkommen würde, wäre die ganze Wohnung dem Untergang geweiht, denn wir würden sicherlich kein Halten mehr kennen. Unser Pflegemami erinnert sich an die Fliege, die sich mal vor Weihnachten noch in unsere Wohnung geschlichen hatte, das war ein Spektakel und Laxus hat sie erwischt und gefressen !     Wir haben jetzt auch angefangen zu knurren, wenn wir eine Beute ganz

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News aus dem neuen Daheim

Ihre neuen Besitzer schreiben uns: Nala und Smaug geht es bestens und sie haben sich langsam richtig eingelebt . Sie stolzieren durch die Wohnung, auch wenn wir daneben stehen. Abends setzen sie sich zu uns aufs Sofa und gestern konnte ich dabei Smaug das erste Mal streicheln . Nala ist da noch ein wenig zurückhaltender. Nala           Smaug            Sie mögen es allerdings noch nicht, wenn wir Besuch haben. Zum Glück haben wir aber eine grosse Wohnung, so können sie sich in dem Fall zurückziehen und selbst entscheiden, ob sie sich zeigen wollen .

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Besuch bei Suki (Isi)

Suki wurde wohl von meinem Besuch gerade aus dem Schlaf gerissen . Daher habe ich sie wohl nicht besonders interessiert. Trotzdem hat sie mich freundlich begrüsst und liess sich auch gleich streicheln. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes eine „Black Beauty“ mit wunderschönem, seidenweichem, glänzendem Fell und leuchtend grünen Augen.           Mein mitgebrachtes Spielzeug hat sie zwar interessiert, aber sie war ziemlich faul und hat die ganze Zeit auf ihrer orangen Lieblingsdecke verbracht. Dort spielte sie mal gaaaanz lässig damit, oder verschlief meinen Besuch.           Suki darf seit Anfang Jahr Freigang geniessen. Sie hat nach einigem Zögern die Katzenklappe voll akzeptiert und macht nun gerne ihre Streifzüge im Quartier. Diese dauern noch nicht allzu lange, aber oft bringt sie ihren Besitzern nette Geschenke wie Haargummi’s, Socken, Plastiksäckchen etc. mit . Die Besitzer warten schon gespannt darauf, ob sie im Sommer dann auch Mäuse und Vögel mitbringt. Oft werden Spielsachen

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Endlich wieder da!

Hallo zusammen Eine Woche waren unser Pflegemami und die Kinder weg, einfach so, ohne uns  !!! Eine langweilige Woche lang! Wir wurden zwar jeden Tag von den verschiedensten Leuten gefüttert und bespielt und am Abend hat sich unser Pflegepapi ganz fest um uns gekümmert (ja, er hat uns schon etwas verwöhnt findet unser Pflegemami )! Aber was haben wir uns gefreut, als der Rest der Familie endlich wieder heimkam! Wie wild sind wir durch die Wohnung geflitzt, sind herumgetollt und haben unsere Jagdfähigkeiten präsentiert . Unser Pflegemami sagt, wir seien ganz schön gewachsen in dieser Woche und die Kinder sagen auch, wir seien schon ganz schwer geworden. Ja, wir sind halt keine kleinen Babybüsis mehr, doch nicht weniger süss !                     Wir sind immer noch voller Entdeckerfreude und wenn was Neues in der Wohnung ist, dann sind wir voller Glück, wie gerade jetzt, wo die zwei Matratzen plötzlich in der

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Neues von Tiuri (Rocky)

Die Besitzer schreiben uns: Diese Woche wurde Tiuri ohne Komplikationen kastriert. Bereits nach ein paar Stunden war ihm nichts mehr vom Eingriff anzumerken.           Tiuri hat sich gut in unser Familie eingelebt. Tagsüber verkriecht er sich zwar meistens noch irgendwo im Haus und will nicht wirklich gestreichelt werden. Am Abend taut er aber dann auf und sucht unsere Nähe und will spielen oder schmusen. Mit Freigang haben wir bis jetzt zugewartet – wir wollten erst abwarten, dass er sich auch tagsüber bei uns zeigt.           Dies passierte nun endlich die letzten Tage auch vermehrt. So darf Tiuri jetzt auch nach draussen. Noch sehr zögerlich erkundet er die nächste Umgebung unseres Hauses.           Nach ein paar wenigen Minuten will er aber jedesmal sofort wieder ins Haus. Es geht also Schritt für Schritt vorwärts, wenn auch langsam. Das nächste wird dann das Katzentürchen sein…

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Besuch bei Aragon und Snowfox

Von Aragon und Snowfox wurde ich gleich an der Türe mit Begeisterung begrüsst . Auch wenn Snowfox etwas zurückhaltender und ruhiger ist, hat er genauso wenig Scheu vor Fremden, wie sein Bruder.                     Die beiden sind zu wunderschönen, ziemlich lebhaften, verspielten und verschmusten Katern geworden. Sie sind sehr neugierig und Taschen – erst recht wenn sie nach einer anderen Katze riechen, sind einfach unwiderstehlich .                               Snowfox orientiert sich wegen seiner Gehörlosigkeit immer an seinem Bruder, denn wenn der losrennt, muss es etwas Interessantes geben. Ansonsten ist er eher derjenige, der von einem schönen Plätzchen aus alles beobachtet, was um in herum passiert. Aber genauso gerne spielt er mit Aragon und wenn ihm dieser etwas zu wild wird, kann er schon mal zurückgeben. Deshalb hat Aragon auch gerade einen kleinen Kratzer am Auge.                     Am Morgen können die beiden es jeweils kaum erwarten, dass ihr Besitzerin

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Besuch bei Nala (Hertaz) und Django (Elliot)

Die beiden ehemaligen „Little Dragons“ haben sich eher zu kleinen Löwen entwickelt, wengistens was das Aussehen anbelangt . Obwohl Django um einiges grösser ist als seine Schwester Nala, ist er doch der ängstlichere und hat sich bei meinem Eintreffen erst einmal verzogen. Nala hingegen hatte ihren ersten Schrecken vom Läuten der Türglocke schnell überwunden und kam sofort mich zu beschnuppern. Sie hat mich auch gleich mit Köpfchen stossen dazu aufgefordert, sie zu streicheln und zu knuddeln. Das Motörchen lief sofort auf Hochtouren .                                         Nach kurzer Zeit war dann auch Django neugierig genug und kam mutig hervor, um zu sehen, was da los war . Auch er konnte den mitgebrachten Spielsachen nicht widerstehen und bald haben er, Nala und die kleine Baghira zusammen gespielt. Django hat sich zu einem grossen, stattlichen Kater entwickelt, mit wunderschönem, halblangem Fell, einem buschigen Schwanz und grossen Pfoten. Seine Schwester Nala ist

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Herzzerreissender Abschied von den Paka’s

Nach sehr intensiven und schönen Monaten mit Nala und Zazu gaben wir sie Anfangs diese Woche an die neue Besitzerin ab. Wir verabschiedeten sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge  und sind sehr stolz auf ihre Entwicklung. Nach einer schwierigen Zeit am Anfang, als sie noch sehr menschenscheu waren und sich oft verkrochen, sind sie in den letzten Wochen richtig aufgeblüht. Wie ein Wunder haben sie sich zu anhänglichen und verspielten Büsis entwickelt. Sie wurden sehr verspielt, liebten es gekrault und verschmust zu werden und wurden immer frecher und kecker . Gab es Essen, so rannten sie richtiggehend auf einen zu und liefen einem durch die ganze Wohnung hinterher. Am Nachmittag liebten sie es herumzuliegen und zu entspannen, am Abend waren sie meist fast nicht mehr zu halten und sie rannten und spielten wie verrückt durch die ganze Wohnung. Sie kämpften dabei mit einer Inbrunst, dass schon mal was

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Wir haben’s überstanden!

Das war also recht heftig, so ne Kastration ist kein Zuckerschlecken ! Zuerst gab’s wie vorgewarnt einen Abend und eine ganze Nacht nichts zu futtern! Und auch am Morgen blieb unser Pflegemami eisern! Wir haben gemaunzt und geschnurrt was wir konnten, aber es gab einfach nichts !                     Dann wurden wir in die Transportbox verfrachtet, da wollten wir aber gar nicht sein und jedes Mal wenn der zweite rein musste hüpfte der erste wieder raus ! Unser Pflegemami hat gemerkt, dass wir keine kleinen Babybüsis mehr sind und es gar nicht mehr so einfach ist mit uns! Zum guten Glück für sie, konnten die Kinder helfen, Pech für uns!                     Der Tierarzt hat uns dann sogleich operiert, bei Natsu hat er auch noch einen Milchzahn gezogen, der sowieso bald ausgefallen wäre. Das fanden die Kinder natürlich höchst interessant und siehe da, am nächsten Tag fand der Sohn der

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Schöner Abschied

Liebe Tagebuchleser Es ist etwas Wunderbares geschehen, wie dürfen in unserem jetzigen Zuhause für immer bleiben. Was haben wir uns gefreut ! Seit dieser Nachricht bin ich ganz aus dem Häuschen und strotze richtiggehend vor Selbstbewusstsein. Momentan bin ich an vorderster Front wenn Mist bauen angesagt ist .           Der Grund warum wir bleiben dürfen ist ja eher traurig, denn Mama und Papa wollen nicht das Kenoah noch einmal umziehen muss, denn in wenigen Monaten werden wir bereits ein Jahr alt und gemäss Onkel Doktor wird er mit seinem Herzen nicht viel älter. Wir sind aber zuversichtlich und hoffen sehr, dass er doch noch etwas länger auf der Erde bleiben darf. So, nun wünschen wie Euch eine wunderbare Zeit – wir werden sie haben . Euer Kaleo mit Kenoah und Kiano

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