Besuch bei Saphira

Saphira ist mit ihrem schönen Köpfchen und ihrem getigerten Fell mit weiss so hübsch wie ihr Name. Nur hatte sie wenig Lust, das ihrem Besuch auch zu zeigen. Viel lieber wär sie nach draussen verschwunden, doch das Katzentürchen war natürlich zu. So hat sie versucht, durch die Fensterscheibe zu „entkommen“. Wo man durchsehen kann, muss man katzenlogischerweise  auch raus können ! Sie hat sich dann notgedrungen entschlossen zu bleiben und sich bewundern zu lassen.                     Denn Saphira mag es überhaupt nicht eingesperrt zu sein . Bevor sie raus durfte, hat sie mit Markieren auf Sofa, Bett und Kissen sehr eindrücklich dagegen protestiert. Nun ist es gut, seit sie dank dem Katzentürli in die Freiheit kann wie sie will. Zwar hat sie das mit dem Türli noch nicht immer so ganz im Griff und darum muss es meistens offen bleiben. Das ist ganz praktisch, denn so kann sie ihren besten

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Besuch bei Tiuri (Rocky)

Tiuri mag fremde Leute nicht so sehr und verzog sich beim Klingeln erst einmal unter’s Bett. Er liebt es aber, bei seinen Menschen zu sein, geht gerne kuscheln und hat viel Vertrauen aufgebaut. Seine neue Mama konnte ihn nach einiger Zeit unter dem Bett hervor hohlen und er liess sich anschauen .           Tiuri ist noch sehr vorsichtig und braucht viel Geduld. Abends sucht er gerne die Aufmerksamkeit aller und schläft im Bett bei seinen Menschen . Tiuri geniesst mittlerweile Freigang. Doch ist er draussen noch ziemlich unsicher und getraut sich noch nicht weiter als in den Garten. Dort schaut er gerne den Kaninchen zu. Als er das erste Mal nach draussen durfte, brauchte er fast 3 Stunden bis er es wagte, ganz rauszugehen . Im Moment jagt er auch noch nicht wirklich, ausser eben manchmal die Kaninchen , was diese aber nicht wirklich stört.            Er liebt zwar die

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Neues von Tiuri (Rocky)

Die Besitzer schreiben uns: Diese Woche wurde Tiuri ohne Komplikationen kastriert. Bereits nach ein paar Stunden war ihm nichts mehr vom Eingriff anzumerken.           Tiuri hat sich gut in unser Familie eingelebt. Tagsüber verkriecht er sich zwar meistens noch irgendwo im Haus und will nicht wirklich gestreichelt werden. Am Abend taut er aber dann auf und sucht unsere Nähe und will spielen oder schmusen. Mit Freigang haben wir bis jetzt zugewartet – wir wollten erst abwarten, dass er sich auch tagsüber bei uns zeigt.           Dies passierte nun endlich die letzten Tage auch vermehrt. So darf Tiuri jetzt auch nach draussen. Noch sehr zögerlich erkundet er die nächste Umgebung unseres Hauses.           Nach ein paar wenigen Minuten will er aber jedesmal sofort wieder ins Haus. Es geht also Schritt für Schritt vorwärts, wenn auch langsam. Das nächste wird dann das Katzentürchen sein…

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Saphira und Kaara im neuen Daheim

Die neue Besitzerin schreibt uns: Sie verstecken sich immer noch wenn wir uns bewegen. Gestern sind sie aber beide im Wohnzimmer essen gekommen, obwohl wir daneben Fernseh geschaut haben . In der Nacht spielen sie wie die Wilden mit Pingpongbölleli und solches. Saphira hat ein wenig Probleme mit dem linken Auge. Meine Schwester meint, es könne der ganze Stress sein. Wir beobachten es. Und unser Sofa ist das neue Katzenklo… obwohl sie das richtige Katzenklo auch brauchen . Das sind derzeit ihre Lieblingsplätzchen:           Wenn wir uns länger nicht bewegen, erkunden sie die Wohnung . Unser Flauschi riecht ab und an an ihnen, aber mehr ist da auch noch nicht passiert.

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Wir sind dann mal weg

Hi, ihr da draussen Wir haben tolle Neuigkeiten. Tschüss wir sind weg ! Letzten Freitag kam ein ganz nettes Pärchen, vor denen hatten wir gar nicht so Angst wie sonst. Bei denen war es auch gar nicht so schlimm als sie uns angefasst haben. Sie waren ganz fein und langsam, scheinen Geduld zu haben, die Lieben . So 100% sicher waren wir uns zwar nicht, aber Kaara ist sogar freiwillig in die Transportbox .                   Tja, als letztes im Streichzoo angekommen, sind wir nicht die letzten, die gehen. Das ist doch was! Die Zeit mit den anderen war nett und auch Steffi hat sich alle Mühe gegeben. Aber so ganz unseres war das hier nicht. So sind wir froh, dass wir den Weg in ein neues zu Hause gefunden haben und hoffen, dass wir uns dort wohl fühlen werden. Die neuen Besitzer werden recht Geduld brauchen, da wir ganz verwirrt

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Menschen sind komisch…

Hallo liebe Tagebuchleser Ich bin Kaara. Wir haben uns hier endlich eingewöhnt und bewegen uns inzwischen auch mal, trotz Menschen im Zimmer . Die riechen zwar komisch aber so schlecht sind die gar nicht. Zumindest machen die mal hier sauber und geben uns zu essen. In der letzten Woche hat mich sogar einer berührt, war gar nicht so ekelig wie gedacht und der Geruch bleibt irgendwie nicht hängen .                     Naja, mal sehen was die wirklich wollen. Meine Schwester und ich sitzen gerne auf dem Katzenbaum und beobachten die Menschen von oben. Da haben wir volle Übersicht, wir trauen dem noch nicht so ganz. Unsere Mitbewohner, die WildCats, sind da ja ganz anders… die laufen schon fast auf die Menschen zu wenn sie kommen. So bestechlich sind wir aber noch nicht, da müssen die sich schon mehr einfallen lassen. Wir sind ja gespannt wie weit die gehen und halten

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Fragen über Fragen

Hallo Ähm hu. Also ich bin Saphira. Meine Schwester, die Kaara und ich, bilden die Gruppe „Plüschkugel Truppe“. Wir sind letzte Woche in den Streichelzoo gezogen.            Die anderen Katzen hier sind sehr lieb, na ja die meisten und auch die neue Pflegemami scheint ok zu sein . Doch wir mögen es noch nicht, wenn man uns anfasst, das ist komisch und gehört sich das überhaupt ? Ja, so beobachten wir das Pflegemami erst mal aus der Entfernung mit grossen Augen… Aber wenn sie gerade nicht schaut, toben wir durch das Zimmer und stellen alles um .           Das war schon komisch als wir hier ankamen … hier sind schon Katzen. Erwachsene und Kitten. Wir teilen uns ein Zimmer mit den „WildCats“. Das Zimmer ist gross und wir haben 2 Katzenbäume, Verstecke, Spielsachen und alles was wir so brauchen. Da wir so schüchtern sind, dürfen wir alle noch nicht raus.

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Tiuri (Rocky) im neuen Daheim

Die neuen Besitzer schreiben uns: Tiuri ist gut in unser Familie angekommen. Noch lässt er sich zwar nicht aufheben und die meiste Zeit schläft er in seinem Katzenhaus oder sitzt unter dem Sofa. Er wird aber von Tag zu Tag zutraulicher. In seinem Katzenhaus lässt er sich schon so richtig knuddeln. Für kurze Zeit lässt Tiuri sich auch mal auf eine wilde Spielrunde – ausserhalb des Katzenhauses – ein.                    Übrigens hier noch die Bedeutung von Tiuri: Althochdeutsch für wertvoll, teuer, der Wertvolle; und es ist der Name einer Figur aus dem Jugendroman „Der Brief für den König von Tonke Dragt

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Meet Saphira und Kaara

Nun ist es wieder schon eine Woche her. Und es gibt grossartige Neuigkeiten aus der Plüschkugel-Truppe. Rocky wurde von einer lieben Familie abgeholt und durfte der Pflegestelle Lebewohl sagen. Doch damit nicht genug. Der Tierfreundin, welche Rocky eingefangen hatte, konnte nun auch endlich seine zwei Schwestern einfangen! Somit fiel der Abschied der Pflegemami nicht ganz so schwer , da sie nun zwei kleine Energiebündel bekommen hatte, welche nun gezähmt werden sollen . Saphira – Die Tapfere Ich war die erste, nach Rocky, welche die Tierfreundin eingefangen hatte und so durfte ich gleich noch am ersten Tag meine Impfung machen lassen. Die Pflegemami vereinbarte einen Termin auf den Donnerstag, um mich abzuholen und so hatte ich vorerst ein ganzes Zimmer nur für mich allein um mich da von dem Stress zu erholen. Gleich am Nächsten Tag wurde mein Schwesterchen Kaara geschnappt und so durften wir nun beide in das neue Zuhause

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Rocky’s Auszug

Heute ist der grosse Tag. Meine Pflegemami hat die Information erhalten, dass sich eine Familie für mich interessiert ! Ich habe mich schön herausgeputzt und geduldig gewartet . Als die Familie gegen Nachmittag zu mir kam, war ich da schon ein klein wenig überwältig. Ganze sechs Menschen wollten mich sehen! Meine Pflegemami hat mir die neuen Menschen nach und nach vorgestellt und ich tat ihnen den Gefallen mich mit Leckerlis zu füttern zu lassen. Ich war dem Ganzen ein wenig argwöhnisch gegenübergestellt, doch ich wusste, dass ich da ein schönes Plätzchen bekommen würde. Und so kam es dann auch, ich entschied mich für diese Familie (und sie auch für mich) . So gab ich meiner Pflegemami noch die letzte Challenge mich in die Transportbox zu verfrachten und dann durfte ich endlich auf die lange Zugfahrt. Auf dass ich dann mein neues Zuhause endlich gefunden habe . Vielen Dank – in

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Fortschritte

Hallo Zusammen, Ich mache jeden Tag neue Fortschritte! Ich darf seit einer Woche im ganzen Zimmer herumtoben, da ich mich nun streicheln lasse . Wenn ich in meiner Katzenbaumhöhle sitze fauche ich zwar noch, aber das sind nur noch die letzten Überbleibsel aus meinem Leben davor . Den Tag durch schlafe ich meistens und komme eigentlich nur zum Fressen hervor. Besonders die kleinen Leckerlis locken mich da gerne raus.          Am Abend und in der Nacht tobe ich gerne durch das Zimmer, jage den Bällchen und den Stoffmäusen hinterher und transportiere letztere in mein sicheres Lager. Ich habe nun auch beide Entwurmungen hinter mir. Da habe ich mich durch die Leckerlis austricksen lassen. Manchmal hebt mich meine Pflegemami während dem Essen am Napf oder zum Katzenbaum hoch. Das hat mir am Anfang nicht gepasst, doch so langsam gewöhne ich mich daran . Ach ja… letztens getraute ich

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Lange nichts mehr von mir gehört…

Liebe Tagebuchleser, Still ist es um mich geworden. Nicht weil ich selber still bin, sondern weil meine Pflegemami gerade sehr selten dazu kommt am PC zu sitzen. Neben all dem Trubel ging mein Tagebuch leider unter, doch ich wurde immer wie der Prinz behandelt, der ich bin. Der letzte Eintrag kam während der Übergabe, sodass ich mir nun gerne die Zeit nehme meine Tage bis dato nieder zu tippen. Fangen wir also ganz am Anfang an: Ich kam ganz verstört in mein neues Zuhause. Hatte man mich doch von meinem gewohnten Umfeld und meinen Geschwisterchen und Mutter getrennt.   Ich wollte es zuerst nicht wahrhaben, dass man mir hier nun eine gute Zukunft in die Wiege legen möchte. Wie habe ich mich in der ersten Zeit gegen jede Zärtlichkeit und Zuneigung der Menschenhand gewehrt. Ich hatte auch keine Ahnung was Spielsachen waren.  Ich hatte leider auch ein tränendes Auge, sodass man

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