Fragen über Fragen

Hallo Ähm hu. Also ich bin Saphira. Meine Schwester, die Kaara und ich, bilden die Gruppe „Plüschkugel Truppe“. Wir sind letzte Woche in den Streichelzoo gezogen.            Die anderen Katzen hier sind sehr lieb, na ja die meisten und auch die neue Pflegemami scheint ok zu sein . Doch wir mögen es noch nicht, wenn man uns anfasst, das ist komisch und gehört sich das überhaupt ? Ja, so beobachten wir das Pflegemami erst mal aus der Entfernung mit grossen Augen… Aber wenn sie gerade nicht schaut, toben wir durch das Zimmer und stellen alles um .           Das war schon komisch als wir hier ankamen … hier sind schon Katzen. Erwachsene und Kitten. Wir teilen uns ein Zimmer mit den „WildCats“. Das Zimmer ist gross und wir haben 2 Katzenbäume, Verstecke, Spielsachen und alles was wir so brauchen. Da wir so schüchtern sind, dürfen wir alle noch nicht raus.

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Tiuri (Rocky) im neuen Daheim

Die neuen Besitzer schreiben uns: Tiuri ist gut in unser Familie angekommen. Noch lässt er sich zwar nicht aufheben und die meiste Zeit schläft er in seinem Katzenhaus oder sitzt unter dem Sofa. Er wird aber von Tag zu Tag zutraulicher. In seinem Katzenhaus lässt er sich schon so richtig knuddeln. Für kurze Zeit lässt Tiuri sich auch mal auf eine wilde Spielrunde – ausserhalb des Katzenhauses – ein.                    Übrigens hier noch die Bedeutung von Tiuri: Althochdeutsch für wertvoll, teuer, der Wertvolle; und es ist der Name einer Figur aus dem Jugendroman „Der Brief für den König von Tonke Dragt

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Meet Saphira und Kaara

Nun ist es wieder schon eine Woche her. Und es gibt grossartige Neuigkeiten aus der Plüschkugel-Truppe. Rocky wurde von einer lieben Familie abgeholt und durfte der Pflegestelle Lebewohl sagen. Doch damit nicht genug. Der Tierfreundin, welche Rocky eingefangen hatte, konnte nun auch endlich seine zwei Schwestern einfangen! Somit fiel der Abschied der Pflegemami nicht ganz so schwer , da sie nun zwei kleine Energiebündel bekommen hatte, welche nun gezähmt werden sollen . Saphira – Die Tapfere Ich war die erste, nach Rocky, welche die Tierfreundin eingefangen hatte und so durfte ich gleich noch am ersten Tag meine Impfung machen lassen. Die Pflegemami vereinbarte einen Termin auf den Donnerstag, um mich abzuholen und so hatte ich vorerst ein ganzes Zimmer nur für mich allein um mich da von dem Stress zu erholen. Gleich am Nächsten Tag wurde mein Schwesterchen Kaara geschnappt und so durften wir nun beide in das neue Zuhause

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Rocky’s Auszug

Heute ist der grosse Tag. Meine Pflegemami hat die Information erhalten, dass sich eine Familie für mich interessiert ! Ich habe mich schön herausgeputzt und geduldig gewartet . Als die Familie gegen Nachmittag zu mir kam, war ich da schon ein klein wenig überwältig. Ganze sechs Menschen wollten mich sehen! Meine Pflegemami hat mir die neuen Menschen nach und nach vorgestellt und ich tat ihnen den Gefallen mich mit Leckerlis zu füttern zu lassen. Ich war dem Ganzen ein wenig argwöhnisch gegenübergestellt, doch ich wusste, dass ich da ein schönes Plätzchen bekommen würde. Und so kam es dann auch, ich entschied mich für diese Familie (und sie auch für mich) . So gab ich meiner Pflegemami noch die letzte Challenge mich in die Transportbox zu verfrachten und dann durfte ich endlich auf die lange Zugfahrt. Auf dass ich dann mein neues Zuhause endlich gefunden habe . Vielen Dank – in

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Fortschritte

Hallo Zusammen, Ich mache jeden Tag neue Fortschritte! Ich darf seit einer Woche im ganzen Zimmer herumtoben, da ich mich nun streicheln lasse . Wenn ich in meiner Katzenbaumhöhle sitze fauche ich zwar noch, aber das sind nur noch die letzten Überbleibsel aus meinem Leben davor . Den Tag durch schlafe ich meistens und komme eigentlich nur zum Fressen hervor. Besonders die kleinen Leckerlis locken mich da gerne raus.          Am Abend und in der Nacht tobe ich gerne durch das Zimmer, jage den Bällchen und den Stoffmäusen hinterher und transportiere letztere in mein sicheres Lager. Ich habe nun auch beide Entwurmungen hinter mir. Da habe ich mich durch die Leckerlis austricksen lassen. Manchmal hebt mich meine Pflegemami während dem Essen am Napf oder zum Katzenbaum hoch. Das hat mir am Anfang nicht gepasst, doch so langsam gewöhne ich mich daran . Ach ja… letztens getraute ich

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Lange nichts mehr von mir gehört…

Liebe Tagebuchleser, Still ist es um mich geworden. Nicht weil ich selber still bin, sondern weil meine Pflegemami gerade sehr selten dazu kommt am PC zu sitzen. Neben all dem Trubel ging mein Tagebuch leider unter, doch ich wurde immer wie der Prinz behandelt, der ich bin. Der letzte Eintrag kam während der Übergabe, sodass ich mir nun gerne die Zeit nehme meine Tage bis dato nieder zu tippen. Fangen wir also ganz am Anfang an: Ich kam ganz verstört in mein neues Zuhause. Hatte man mich doch von meinem gewohnten Umfeld und meinen Geschwisterchen und Mutter getrennt.   Ich wollte es zuerst nicht wahrhaben, dass man mir hier nun eine gute Zukunft in die Wiege legen möchte. Wie habe ich mich in der ersten Zeit gegen jede Zärtlichkeit und Zuneigung der Menschenhand gewehrt. Ich hatte auch keine Ahnung was Spielsachen waren.  Ich hatte leider auch ein tränendes Auge, sodass man

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Ungeliebter „Hasenstall“

Als unsere drei Neulinge in den Hasenstall gesetzt wurden, war Da Vinci gar kein Fan von den beschränkten Platzverhältnissen . Wenn man sich auch nur zwei Meter an das Gitter traute, fauchte und spuckte es bereits hörbar aus einer Ecke. Da Vinci ist der Beschützer der Gruppe und lässt niemanden freiwillig an seine Geschwister, geschweige denn an sich. Die medizinische Versorgung gestaltete sich dementsprechend schwierig, wir haben einige Kratzer davongetragen. Jedoch wurde er nach dem 3. Tag, als wir die Truppe in ein Zimmer zügelten, etwas ruhiger und einfacher zu handhaben. Man kann ihm seine Medikamente nun geben, ohne sich vor Kratzern und Bissen zu fürchten .            Gegen Ende der Woche taute Da Vinci auch etwas auf, wenn man ihm scheinbar keine Beachtung schenkt, schleicht er sich an, um den Besuch in seinem Reich genauer zu begutachten. Beim Spielen mit seinen Geschwistern ist er jedoch bereits sehr offen und wenn

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Grosse Einfangaktion

Liebe Leser Gestern war ein sehr anstrengender Tag. Die Tierfreundin die in der Nähe wohnt hat mich erwischt. Schon seit einigen Tagen hat sie eine Falle gestellt und füttert uns darin, doch bisher war sie nie scharf und so konnten wir rein und raus wie wir wollten. Doch dieses Mal war es anders und die Falle schloss sich als ich drin war. Meine Geschwister die noch draussen waren sind sogleich abgehauen und haben mich alleine gelassen . Dann kam die Tierfreundin zurück und brachte mich in ein Zimmer, wo ich mich ein wenig beruhigen konnte und die Falle nahm sie wieder mit. Kurz darauf hörte ich erneut wie die Falle zuschnappte und ob ihr es glaubt oder nicht, meine Mami war darin gefangen . Sie musste in der Falle bleiben, denn da sie wild ist war das Risiko zu gross, dass sie beim umladen in eine Transportbox aus der Falle

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