Happy 1. August!

Liebe Katzenfreunde Ihr müsst uns helfen! Wir sind nun schon drei Monat in der Pflegestelle. Es ist ja schon schön hier, aber mehr und mehr vermissen wir die Streifzüge an der frischen Luft. Anfangs September zieht unsere Pflegestelle in eine neue Wohnung. Es wäre schön, wenn wir nur noch einmal umziehen müssten, oder? Und zwar in ein neues zu Hause. Dafür brauchen wir euch! Bitte erzählt von uns, postet uns auf Facebook und macht Werbung für uns zwei tollen, unkomplizierten Katzen. Wir brauchen unsere Zeit um uns zu öffnen. Aber dann sind wir total liebenswerte, unkomplizierte und treue Begleiter!           Seid ihr auch so froh wie wir, dass es dieses Jahr verboten ist, Feuerwerk abzulassen? Wir können uns für Feuerwerk einfach nicht so richtig begeistern. Erst Silvester und dann der 1. August. Es ist Feuer und macht einen riesen Krach.   Nicht gerade Dinge, die wir lieben. Unsere Pflegemami ist

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Bier für die Katz’?

Jerry mag es neuerdings total gerne, uns beim Nachtessen Gesellschaft zu leisten. Dafür wird er auch mal mit einem Bier belohnt (siehe Bild).    Nein natürlich nicht… aber der Bierdeckel auf dem Tisch war trotzdem sehr spannend zum Spielen. Heute spielten wir das Lied von Mani Matter: «Dr Hansjakobli und ds Babettli». Kennt ihr das? Da spielen zwei Kinder, Hansjakobli und das Babettli auf einem Küchentabourettli ein Spiel namens «hehe Frou Meier». Immer einer klopft oben auf das Brett und einer ruft unten empört «hehe Frou Meier».  Anstelle vom Klopfen auf dem Küchentabourettli spielten wir aber gegenseitig mit unseren Katzenschwänzen. Das Ganze fand statt: wiedermal auf dem guten alten Wohnzimmertischchen. Das war äusserst unterhaltsam für alle beteiligten Vier- und Zweibeiner! Hihi…  Ansonsten finden wir es im Allgemeinen etwas zu warm. Manchmal gleichen wir sehr toten Fliegen. Könnten wir doch nur raus und unter einem kühlen Busch liegen…. Hoffentlich bald, bis dahin

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Krallen und Mut

Hallihallöchen liebe Samtpfotenfreunde! Unsere Pflegestelle hat ein paar sehr praktische Eigenschaften. Zum Beispiel hat es ganz viele Holzbalken, die bis an den Boden reichen und an denen man sich köstlich die Krallen wetzen kann. Die tollsten sind jene im Schlafzimmer. Aber wir glauben, unsere Pflegestellemenschen finden das nicht ganz so toll wie wir, wenn wir da jeweils unsere nächtliche Krallen-wetz-Aktion starten. Hm, die haben Probleme… Ein anderer Vorteil ist, dass man wunderbare Weitsicht hat aus den Fenstern und so alle benachbarten Katzen beobachten kann und die Krähen, die den Kompost ausräumen und die brütenden Hausrotschwänze… undundund 😊. Kürzlich waren wir selbst etwas überrascht von unserem Mut. Da standen wir plötzlich beide auf dem Bett. Zugegeben, wir hatten einen Hunger (oder taten zumindest so) und wollten die Futterlieferanten möglichst schnell aufwecken. Aber schon verliess uns den Mut auch wieder nach ein paar Sekunden und wir sprangen herunter. Aller Anfang ist ja

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Lea die unschlagbare Jägerin

Liebe Leser Na, habt ihr herausgefunden was uns so einen Schrecken einjagt? Mittlerweile haben auch wir herausgefunden, dass diese zwei Ballone uns nichts anhaben 😊. Wir haben euch noch gar nichts über unseren Lieblingsplatz erzählt. Wir liegen nämlich am liebsten im Wohnzimmertischchen. Ja genau, in einem Tisch! Da gibt es so eine großartige Zwischenebene etwas auf Kopfhöhe, auf der wir beide prima Platz haben. Auf der einen Seite sieht man super in die Wohnung hinaus und kriegt alles mit was so abgeht. Da liegt immer der Jerry. Auf der anderen Seite hat es eine zusammengefaltete Wolldecke. Darauf liegt immer Lea, na sie ist ja auch ein Jahr älter und muss ihre alten Gelenke schonen *husthust* 😉 Blödsinn, sie mag es einfach lieber etwas im Hintergrund zu bleiben. Aber sie ist schon recht hinterlistig. Denn kaum ist etwas Ruhe eingekehrt, lässt sie sich fast nicht mehr bremsen und jagt Spielmäuse was

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Tom, die Spielmaus…

Liebe Tagebuch Leser Dass Jerry Jerry heisst hat durchaus seinen Grund. Und dass Lea Lea heisst und nicht Tom, auch 😊. Also, das kommt so. Es gibt schon Momente, in denen wir Lea und Jerry uns ein bisschen raufen und durch die Wohnung düsen, so schnell, dass wir auf dem Parkett kaum die Kurve kriegen. Eben wie Tom und Jerry. Aber der wahre Tom ist jemand anderes. Und zwar unsere neue Spielmaus die so wahnsinnig gut riecht. Man könnte fast meinen die Menschen haben da Baldrian drangesprüht 😉. Na auf alle Fälle macht es uns beiden irrsinnigen Spass, diese Spielmaus nachts in einem höllischen Lärm durch die Wohnung zu treiben. Ein Glück haben wir den Hundeblick so gut drauf, am besten noch etwas bemitleidenswert miauen dazu am Morgen, und schon kann uns niemand mehr böse sein wegen unserer nächtlichen Jagd-Party .           Und dann müssen wir euch noch etwas erzählen.

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Erfreuliche Woche!

Liebe Katzenfreunde Letzte Woche waren wir zum zweiten Mal beim Tierarzt hier in Brugg. Das war super, denn nun wissen alle, dass wir die Sandwich-Creme von der Migros total lieben. So kriegt man uns für alles um die Ecke, hehe 😊. Zum Beispiel das Piksen der Impf-Nadel hat uns ganz und gar nicht gestört während wir an der die feinen Creme schlabbern durften. Wir sind nun also erfolgreich wieder frisch geimpft und bereit für die grosse weite Welt…           Apropos wohnen: der Lea scheint’s nun doch auch langsam zu gefallen in der Pflegestelle. Sie zeigt sich doch immer mehr und man ertappt sie immer häufiger beim schnurrenden Um-die-Beine-streichen 😉. Kürzlich wurden wir dabei ertappt, wie wir uns genüsslich-verspielt ein Stoffmäuschen gegenseitig hin und her warfen. Das sah wohl sehr lustig aus denn Livia kugelte sich vor Lachen.           Wir dürfen euch noch ein kleines Geheimnis verraten: schon seit einigen Tagen,

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Jerry’s Spieltrieb

Liebe Katzenfreunde Es ist wieder ein gutes Stück Zeit in unserem neuen Zuhause vergangen . Jerry fühlt sich mittlerweile schon ganz wohl hier. Er ist zwar noch etwas schreckhaft, geht aber immer die Menschen begrüssen, die zur Tür hereinkommen und sitzt gerne dazu, wo etwas läuft. Er lässt sich von allem begeistern, mit dem man spielen kann. Von einer Schnur über Federn bis zu den klassischen Spiel-Mäuschen ist alles willkommen. Auch menschliche Füsse müssen manchmal dran glauben, aber komischerweise finden das die Menschen gar nicht toll 😉. Dafür haben sie umso mehr Freude, wenn er ihnen genüsslich um die Beine streicht und sich kraulen lässt . Lea ist und bleibt von sehr zurückhaltender Natur. Es gibt ein paar kurze Momente, in denen sie sich auch ein paar Streicheleinheiten gönnt, aber ansonsten ist sie lieber ungestört und im sicheren Versteck. Darum gibt es in diesem Tagebuch leider keine Fotos von Lea

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Vertrauen

Liebe Katzenfreunde Hach das mit dem guten Vertrauen in die Menschen fällt uns grad gar nicht leicht. Seit dem Tierarztbesuch sind wir wieder etwas mehr verunsichert was die Menschen mit uns vorhaben. Und überhaupt, weshalb sind wir eigentlich eingesperrt? *grmpf* Na gut, sie sind ja schon ganz nett, spielen mit uns und geben Futter. Aber man weiss ja nie…. Nachts bewegen wir uns ganz frei in der Wohnung. Sind die zwei Menschen der Pflegestelle auf, brauchen wir immer ein Weilchen bis wir uns hervortrauen. Aber dann gibt es dafür kein Halten mehr 😊 Ja, also zur Sorte frech und besonders anhänglich kann man uns bestimmt nicht zählen. Dafür sind wir miteinander superlieb und mögen es sehr gestreichelt zu werden. Bis bald, haltet die Ohren steif Lea und Jerry   Jerry             Lea          

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Tierarztbesuch

Liebe Katzenfreunde So, nun dürfen wir hochoffiziell auf die zu-vermitteln-Liste und hoffen, bald ein schönes zu Hause mit viel Auslauf zu geniessen! Heute mussten wir nämlich zum Tierarzt für den «grossen Service» wie das unsere Pflegemamma immer sagt. Also Chip, Grundimmunisierung I, Leukosetest, Gesundheitskontrolle und Wägen. Was furchteinflössend tönt haben wir mit Bravour bestanden! Wir sind also nicht nur schön und lieb, sondern auch noch gesund und fit (mit der Ausnahme, dass die Tierärztin Lea einen Zahn ziehen musste, aber der flog schon fast selber aus dem Mund). Der Ausflug zum TA hat uns nicht sonderlich gefallen. Wir sind etwas scheuer geworden und brauchen wieder ein paar Tage um Vertrauen in die Menschen zu fassen. Für uns ist es immer noch etwas ungewohnt in einer Wohnung eingesperrt zu sein, sind wir doch bisher aufgewachsen auf einem Bauernhof mit Freiheit ohne Ende. Aber hier in der Pflegestelle kriegen wie die benötigte

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Angekommen

Liebe Katzenfreunde Gestern Abend spät kamen wir, Lea und Jerry, Mutter und Sohn, in der Pflegestelle Happy Cat Farm an. Bis dahin war den ganzen Samstag hindurch ein grosses Bangen ob man uns einfangen konnte oder nicht. Das kam so: die liebe Frau, von der wir auf dem Bauernhof wo wir lebten versorgt wurden, musste wegziehen. Sie konnte uns zwei nicht mitnehmen in die neue Wohnung. Aber dort lassen konnte sie uns auch nicht da der Bauernhof- sagen wir mal – nicht ganz katzenfreundlich war . So meldete sie sich bei Manu, die dann ein Plätzchen in der Pflegestelle für uns fand. Aber eben, das einfangen war so eine Sache, wir merkten natürlich, dass da etwas im Busch ist und waren etwas verunsichert, auch wenn wir mit unserer Besitzerin sehr vertraut waren. Aber dann, so gegen halb Neun abends waren wir im Kistchen und los ging die Reise in die

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