Schmusetiger

Liebe Leser Tigerli und Laite sind sehr verschmust und möchten am liebsten den ganzen Tag gestreichelt und gekrault werden . Manchmal kommt man mit zwei Händen kaum hinterher. Wenn es ums Futter geht, ist Tigerli immer an vordester Front und kann es kaum erwarten bis das Futter im Schälchen landet. Laite ist da eher etwas zurückhaltend und nimmt sich seine Zeit.           Letzte Woche ging es zum Tierarzt. Tigerli nahm die Prozedur sehr gelassen hin und war ruhig. Bei Laite kam das Vorhaben deutlich weniger gut an. Er hatte solche Angst , dass er sich eingenässt hat. Wieder zu Hause wurde er erst mal von mir wieder sauber gmacht, was von ihm mit lauten Schnurren akzeptiert wurde. Beide waren danach wieder ganz ruhig und haben sich zu mir aufs Sofa gekuschelt.

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Kurzes Gastspiel

Hallo Freunde Ich bin’s Filou und wir sind nun hier total zuhause! Wenn unser Pflegepapi das Futter richtet drücke ich mich ganz fest an seine Beine und schlage dabei Purzelbäume. Ich kann aber auch mit meiner Stimme sagen, dass ich was will. Wenn unser Pflegemami mit uns klickert ist Bengali auch dabei, obwohl er noch nicht richtig weiss was er genau machen soll !? Wir halten uns fast nur noch in den Räumen auf wo unsere Menschen sind. Wir gehen zum Schmusen zu ihnen auf das Sofa oder schlafen bei ihnen im Bett. Kochen ist auch super, da kann man, wenn man es richtig macht und schnell genug, ist auch mal ein Möckli Fleisch klauen. Obwohl klauen hätten wir gar nicht nötig, denn wir bekommen immer ein Häppli!           Mein Bruder hatte heute Morgen um 04:25 Uhr das Verlangen mit unserem Pflegepapi zu schmusen und ist einfach auf ihn drauf

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Freche Kätzchen

Hallo liebe Tagebuch Leser Wir sind Gipsy und Prince, zwei verwegene kleine Kätzchen, die ihr Leben in vollen Zügen geniessen. Zwar hatten wir nicht den tollsten Start, doch machen wir das Beste draus. Nun fragt ihr euch sicher, was war. Nun, wer von uns die Parasiten mitbrachte ist nicht klar. Klar ist jedoch, dass wir Giardien hatten und wir beide daran ziemlich zu kauen hatten. Es war ein auf und ab und unser Pflegemami war mal begeistert und dann wieder frustriert. Nichts schien zu helfen und so entschied der Verein uns erst vorzustellen, wenn wir uns über einige Wochen wohler fühlen. Dies ist nun der Fall und obwohl wir heute nochmals Kotproben für einen Test im Labor abliefern mussten und das Ergebnis noch nicht kennen, fand nun unser Pflegemami, dass es an der Zeit ist uns vorzustellen. Aber der Reihe nach. Prince zog schon als Schoppenkätzchen im Sommer ein und

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Eingelebt

Liebe Tagebuchleser Wir sind uns noch nicht ganz sicher ob es uns hier gefällt, denn zuerst war da der Schock wegen Sunny (wie schon berichtet). Als nur noch unsere Pflegeeltern in der Wohnung waren und es ruhiger wurde, kam noch ein weiterer Kater an die Gittertüre (zweiter Schock) . Wir wurden aber auch viel bespielt und gschmüselet, aber immer unter Beobachtung der zwei Kater.           Nach ca. 24 Stunden wurde die Gittertüre geöffnet und wir durften die ganze Wohnung erkunden. Mein Bruder Filou war der erste, der sich getraute und Zimmer für Zimmer untersuchte . Ich blieb zuerst bei meinem Pflegemami im Zimmer. Natürlich waren die Hauskater auch dabei (gefaucht haben aber nur wir)! Als ich auch auf Erkundung ging, war Filou schon auf der Treppe nach unten. Im Schlafzimmer ist Filou wieder mega erschrocken als er sich im Spiegel sah (mir ist es aber Minuten später nicht anders ergangen)!

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Angekommen

Am Donnerstag sind die beiden bei mir angekommen. Tigerli und Laite habe sich sofort wohl gefühlt  und haben sich auch gleich auf dem Sofa breit gemacht. Da die beiden bisher nur Trockenfutter gekannt haben, sind sie jetzt auf einer Nassfutter Diät. Tigerli findet das nicht so lustig  und rennt immer sofort in die Küche wenn er ein Geräusch hört, in der Hoffnung es gäbe noch etwas mehr Futter.           Die beiden sind sehr verschmust und brauchen viel Streicheleinheiten . Sie schlafen auch sehr gerne auf dem Bett, ganz nah an einem angekuschelt.

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Rasanter Einzug

Hallo Büsi-Freunde Dürfen wir uns kurz vorstellen!? Also ich heisse Filou und bin mit meinem Bruder Bengali etwas kurzfristig hier in die Pflegestelle «Fauchi» eingezogen. Als unsere Transportbox nach langer Fahrt endlich in einem Zimmer abgestellt und geöffnet wurde, haben wir ganz locker und entspannt alles erkundet. Unsere neuen Pflegeeltern durften uns gleich anfassen und Streichen, fast so als ob wir uns schon ewig kennen! Bengali           Filou           Alles war in bester Ordnung bis Sunny einer der Hauskater an der Gittertüre auftauchte. Ich habe mich gewaltig erschrocken und fauchte wie ein Grosser, da wir noch nie in unserem Leben einer anderen Katze so nahe gekommen sind . Bengali hat es anfangs in Ruhe aus der Ferne betrachtet, hat sich dann auch etwas genähert und gefaucht. Danach haben uns die Menschen alleine gelassen um den Papierkram zu erledigen . So nun wollen wir hier erst mal ankommen und werden uns

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