Ruhige Woche

Hallo Freunde Ich bin’s, Speedy, und ich mache meinem Namen alle Ehre! Bei uns kehrt langsam ein geregelter Tagesablauf ein. Am frühen Morgen kommt meistens unser Pflegepapi, bringt Futter, macht die Kistli, putzt uns die Näschen und Äugli und dann noch die blöde Augensalbe . Nach ca. zwei Stunden kommt unser Pflegemami und wir müssen in die Sauna mit anschliessender Nasen- und Augenreinigung (schon wieder).          Danach haben wir bis am späteren Nachmittag Ruhe vor den Zweibeinern. Pflegepapi kommt dann wieder mit Futter, Nasen- und Augenreinigung (geht uns langsam aber sicher auf den Geist ) und danach wird eine Runde intensiv gespielt und gekuschelt! Wenn unser Mami Lust hat, kommt sie auch kurz schmusen.           So um halb acht werden wir wieder für unseren Saunabesuch abgeholt. Nach erneuter Nasen- und Augenprozedur geht bei uns aber die Post ab, dann dürfen wir mit den drei Hauskatzen durch die ganze Wohnung düsen,

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Unterfordert

Liebe Leser Im Moment weiss ich gar nicht, was ich euch erzählen soll. Es passiert einfach nichts Spannendes. Ich verbringe Tag für Tag in meiner Pflegestelle. Ich bin froh, dass es mir sehr gut gefällt und ich es hier gut habe. Da ich hier momentan die einzige bin, werde ich natürlich auch sehr verwöhnt. Es ist ja nicht so, dass ich nicht ein Kumpelchen vermissen würde .           Ich ärgere und terrorisiere meine Pflegeeltern in der Nacht ja immer noch ein bisschen. Wenn die Tür zum Schlafzimmer zu ist, finde ich das gar nicht cool und beginne zu singen. Deshalb wäre ich froh, wenn ich endlich einen Spielkameraden bekäme. Leider reissen sich die Leute nicht gerade um mich und ich weiss, dass es noch etwas dauern kann bis es vielleicht mal passt . So verbringe ich weiter meine Tage in der Pflegestelle und werde immer wieder ein bisschen gefordert, damit

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Es ist so ruhig…

Ich liege auf dem Katzenbaum, auf der obersten Etage natürlich, da wo sich schliesslich ein King aufhält, und der King (Elvis) bin immer noch ich . Ich überblicke das Wohnzimmer und es fehlt einfach irgendetwas. Ich vermisse meine Schwestern Kiki und Emma! Es ist so wahnsinnig ruhig seit sie nicht mehr da sind.           Monti und Lucy spielen viel zusammen, aber irgendwie fehlt mir Kiki, mit der ich stundenlang auf dem Dachboden hin-und herrennen konnte. Oder Emma, die mich immer aufforderte zum Kämpfen. Wie geht es ihnen wohl? Was machen sie? Denken sie auch ein bisschen an mich ?                               Ich bin nun oft der Beobachter, bin ruhiger geworden, liege meistens auf dem Katzenbaum und beobachte was drum herum so läuft. Seit Kiki nicht mehr da ist, habe ich nun den Schlafplatz direkt neben Pflegemamis Kopf übernommen. Sie kuschelt so wunderschön mit mir. Jedes Mal wenn sie sich

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News aus dem neuen Daheim

Die neue Besitzer schreiben uns: Lady Pandora (Kiki) und Donna Mafalda (Emma) haben sich bestens in ihrem neuen Zuhause eingelebt. Sie haben die Wohnung bereits nach den ersten paar Minuten sehr interessiert erkundigt. Waren sie die ersten zwei Tage noch etwas scheuer, haben sie mittlerweile absolut keine Angst mehr. Beide sind sehr verschmust und anhänglich und kommunizieren fleissig mit uns. Sie schlafen bei uns im Bett und wollen allgemein immer da sein, wo auch wir sind.           Beide Büsis sind sehr verspielt und lieben es vor allem verstecken zu spielen oder durch die ganze Wohnung zu rennen. Wir sind noch dran, die Terrasse zu sichern, damit die beiden auch etwas an die frische Luft können.                     Die zwei kleinen Rambos, wie wir sie schon liebevoll nennen, sind eine echte Bereicherung für uns und wir geniessen jede Minute mit den Kleinen.

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Abschied

Heute war es soweit. Unsere neuen Menschen holten uns ab. Es war ein komisches Gefühl , plötzlich unser gewohntes Zuhause zu verlassen und ein neues Leben zu beginnen.                                Nun harren wir der Dinge, die auf uns zukommen und lassen uns überraschen. Manu und Margot machten komische Gesichter und es sah aus, als wollten sie plötzlich losheulen . Wie sind ihnen doch etwas mehr ans Herz gewachsen als sie wahrhaben wollten. C’est la vie.                     Wir sagen euch allen Tschüss. Es war eine schöne Zeit.           Eure Tiffany und Django

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Spielfreude

Hallo liebe Leser Nach wie vor bereichere ich den Alltag meiner Pflegemama. Sie konnte bereits beobachten, dass mein Spieltrieb je länger je mehr zunimmt. Ich renne, springe und jage alle möglichen Spielzeuge . Meine Pflegemama vermutet, dass es mir sehr langweilig ist, und ich eine andere Katze oder Ausgang vermisse.                     Nun hoffen wir beide auf ein passendes Zuhause, in welchem ich mich austoben kann. Nach den Spieleinheiten mache ich immer eine kurze Erholungspause, um dann wieder voller Elan dabei zu sein . Bis nächste Woche. Liebe Grüsse Neo

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News aus dem neuen Daheim von Nala (Domino)

Die Besitzer schreiben uns folgendes: Nala hat mich beauftragt Sie wissen zu lassen, dass es ihr soweit gut geht. Aber Zuhause angekommen ist sie noch nicht. Wir lassen ihr Zeit und hoffen, dass sich unser Zusammenleben bald einmal einspielt. In den 12 – 16 Stunden, in denen sie sich versteckt, hat sie ein kleines Tagebuch verfasst. Sie hat ja so viel Zeit und kann nicht immer schlafen . Ich möchte dieses Ihnen nicht vorenthalten. Samstag, 3. August 2019 Am Nachmittag um ca. 14.30 Uhr hat man mich wieder einmal in diese ungeliebte Kiste gesteckt , habe ich meine Kinder das letzte Mal gesehen und wurde einfach von 2 fremden Leuten weggebracht. Nach einer kurzen Fahrt wurde meine Kiste direkt neben einer Katzentoilette geöffnet. Ich habe sofort geschnallt, dass ich hier meine „Sache“ verrichten muss. Dann habe ich mich aber gleich hinter der Waschmaschine und später zwischen Koffern und Taschen verkrümelt.

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Eingelebt

Hallo Ihr Lieben, Ich bin’s wieder. Wie versprochen, erzähle ich euch heute, was ich alles so anstelle bei meiner Pflegemami. Inzwischen habe ich mich eingelebt und bin ziemlich frech. Mir fällt immer etwas ein, was ich noch anstellen könnte. So halte ich meine Pflegemami ganz schön auf Trab .                     Da ich ja meinen Bruder verloren habe, bekam ich von der lieben Andrea einen Plüsch-Hundewelpen. Erst fand ich den gar nicht toll, aber nun liebe ich ihn über alles, schmuse jeden Tag mit ihm und rase durch die Wohnung.                               Vor mir ist absolut nichts sicher. Sehr gerne spiele ich auch mit der Fliegenklatsche. Daneben bin ich ein absolutes Schmusemonster . Ich schmuse mit allen, mit der Pflegemami, mit dem Plüschhund und auch mit den anderen Katzen.                                         Heute habe ich fast meine Pflegemami „gefressen“ und ihr das Nasen-Piercing geklaut. Das fand sie dann

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Wir sind reserviert!

Hallo liebe Tagebuchleser Hier ist eure Lory und ich muss euch was ganz Tolles mitteilen! Wir haben Besuch bekommen und eine ganz liebe Frau hat uns begutachtet. Natürlich haben wir uns von unserer besten Seite gezeigt.           So lieb wie ich bin, kam ich ihr gleich mit erhobenen Schwanz entgegen und maunzte freundlich. Danach habe ich es mir neben ihr auf dem Sofa gemütlich gemacht und ihr meinen Lieblingsplätz gezeigt.            Auch Kimi kam dann neugierig vorbei und hat die Frau kurz begutachtet, ehe er sich dann unter der Kuscheldecke versteckte. Das Beste daran? Es hat nicht nur für uns gepasst, sondern auch für sie! Nun sind wir reserviert und warten geduldig bis wir im September einziehen dürfen! Ich habe gehört, dass ich bald eine Terrasse für mich haben werde, ich freue mich schon sehr darauf! Dann können wir ja schon bald in der Sonne liegen! Auf jeden Fall üben

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Einzug Ramona und Kitten

Bevor wir einziehen konnten, mussten wir notfallmässig zum Tierarzt, weil es zweien von uns gar nicht gut ging! Übrigens, ich heisse Ramona und bin das Mami von den vier Kitten; wir wurden auf einem Bauernhof eingefangen und ich darf nach meiner Kastration wieder zurück. Also zuerst wurde meine kleinste Tochter, nur 173 g schwer, der es am schlechtesten ging, genau untersucht. Leider war sie unterkühlt, unterernährt und dehydriert. Die Kleine musste deshalb auch gleich in der Tierklinik bleiben. Alle sind sehr traurig, denn am nächsten Tag ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen. Du wirst für immer in den Herzen von den Menschen die Dich gekannt haben weiterleben ! Scarlett           Speiky           Speedy           Das zweite Sorgenkind war Speiky, gerade mal knapp 200 g schwer, auch dehydriert, total verschnupft und mit Fieber. Von den schlimmen Augen will ich gar nicht sprechen! Etwas besser ging es Scarlett 280 g, sie hatte

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Allein gelassen

Liebe Leser Ich bin’s mal wieder. Diese Woche hatte ich gar keine Freude . Meine Pflegmami ist ein paar Tage verreist und so schaute eine Nachbarin zu mir. Ich schaute komisch, als plötzlich eine fremde Frau bei der Tür stand und nicht meine Pflegmami herein kam. Ich traute ihr am Anfang noch nicht ganz, ihr wisst ja, gegenüber fremden Personen bin ich noch zurückhaltend. Sie stellte mir den Napf mit dem Futter hin, wechselte das Wasser, machte mein Klo sauber und dann ging sie wieder.           Am 2. Tag sprang ich dann schon zur Tür, ich dachte natürlich es sei meine Pflegmami, aber sie war es schon wieder nicht . Ich dachte mir, dass ich mich wohl mit der Nachbarin anfreunden muss. Sie versuchte mich ein bisschen mit Leckerlis zu locken. Die nahm ich natürlich gerne. Danach spielte sie ein bisschen mit mir und war eine ganze Weile bei mir

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