Holt mich hier raus!

Hey Leute, ich bin es, die Lythienne! Ich bin jetzt in der Pflegestelle Streichelzoo und lebe dort mit Kaara in einem schönen Zimmer. Es ist wirklich toll eingerichtet und man konnte sich bis vor kurzem an ganz vielen Orten verstecken. Ist ja eigentlich perfekt für mich, wo ich es das so gar nicht mag, wenn mir jemand zu nahe kommt . Doch jetzt muss ich echt sagen, die Pflegemami hier ist schon ganz schön fies. Da wird mein Lieblingsversteck einfach zugemacht und ich komme nicht mehr rein. Jetzt muss ich mich doch tatsächlich mit der Kaara auseinandersetzen . Ja gut, so blöd ist sie ja gar nicht. Und eigentlich müssen wir ja die gleiche Suppe auslöffeln.           Schauen wir mal, ob wir dadurch ein bisschen schneller hier wieder rauskommen. Ich lauere ja immer nur darauf, dass sich die nächste Möglichkeit irgendwie ergibt. In Sicht ist bisher noch keine, aber abwarten,

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Turbulente Tage

Hallo liebe Tagebuchleser Kaum bin ich in der Pflegestelle eingezogen, gingen turbulente Tage los. Mein Pflegmami hat eine Wunde an meinem Schwanz entdeckt, wahrscheinlich bin ich auf dem Bauernhof noch gebissen worden. Sie versuchte die Wunde zu versorgen, ich fand das aber nicht so cool . Da ich den Verband immer wieder verlor und die Wunde sich nicht besserte, entschied sich meine Pflegmami rasch zum Tierarzt zu gehen. Dort meinten sie, dass es zum Glück nicht so schlimm sei. Sie rasierten mir ein Stück vom Fell weg und verbanden ihn mit viel Klebeband, was ich auch nicht cool fand .           Danach entdeckte die Tierärztin, dass ich geschwollene Lymphknoten und Fieber hatte. Ich musste danach einen Tag stationär bleiben und man stellte fest, dass ich eine Bronchitis hatte. Zuhause musste ich ein paar Medikamente nehmen. Danach ging es mir wieder viel besser . Im Moment erhole ich mich vom ganzen

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Hello Mimi

  Liebe Katzenfreunde Mimi wurde uns anvertraut, da ihre Besitzer – ein älteres Ehepaar – das selbst in Not geriet nicht länger für sie einstehen können. Sie übernahmen die Katzenlady im Dezember von einer Dame die an einer Kasse arbeitet, da sie ihr erzählte, dass sie wegen einer Schwangerschaft und finanzieller Sorgen, nicht länger für das Büsi einstehen kann. Das ältere Ehepaar wollte dem Büsi helfen – doch leider – musste der Besitzer nun selber wegen gesundheitlicher Beschwerden ins Spital eingewiesen werden und seine Frau ist momentan mit der Situation völlig überfordert. Ihre Ankunft bei uns           Daher wurden wir angefragt Mimi bei uns aufzunehmen und dieser süsse Fratz hat es verdient ein schönes, neues Daheim zu finden. Mimi zeigte sich anfangs eher scheu, fauchte und fand es nicht schön erneut umziehen zu müssen. In der Zwischenzeit lässt sie sich vom Pflegepapi im Bett länger verwöhnen und streicheln und wir

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Ein Gspänli für Kaara und viel Action

Hallo liebe Tagebuchleser Vor ca. einer Woche hat unsere Kaara ein Gespänli bekommen. Wir waren ganz gespannt, wie das funktioniert, da beide Katzen sehr schüchtern sind . Inzwischen ist eine Woche vergangen und wir sind uns immer noch nicht sicher, ob sie sich verstehen oder einfach nur gemeinsame Sache machen. Ab und zu sieht unser kleines Katzenparadies so aus als wäre es sehr wild hergegangen. Decken liegen auf dem Boden, Sachen sind durcheinander und man sieht, es war Action in der Bude. Aber kaum ist man anwesend, sind beide sehr zurückhaltend in ihrer eigenen Ecke. Das werden zwei härtere Nüsse und wir hoffen, mit sehr viel Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit, ihnen ein gutes Gefühl vermitteln zu können bevor sie uns verlassen.           Lythienne durfte mit uns zum Tierarzt. Als sie die Box sah, rannte sie dreimal wie von der Tarantel gestochen durch das komplette Zimmer . Über Schränke, Regale, Fenstersimse

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Baghira stellt sich vor

Hallo ihr Lieben Baghira kam von einem Bauernhof in meine Pflegestelle und sie ist noch ein wenig vorsichtig unterwegs . Wenn sie aber einmal auf ihrem geliebten Katzenbaum ist, lässt sie es doch schon zu, wenn man sie streichelt . Sie schnurrt dabei auch schon ein wenig und geniesst es. Sie hatte es bisher sehr schwer, denn ihr Bauer interessiert ihr Schicksal nicht und er ist froh, wenn er sich nicht um die Katzen kümmern muss. So fand Baghira Hilfe bei einer Tierfreundin die nicht wegschauen konnte und den Verein anfragte, ob er helfen kann. Natürlich standen die Katzenfreunde gleich für das Büsi ein. Baghira darf sich nun erst einmal vom Umzugsstress erholen und sich entfalten. Sie soll Vertrauen fassen und sich wohl fühlen – das ist das wichtigste. Sonst ist sie eher noch eine ruhige Katzendame und schläft sehr viel. Es wird vermutet, dass Baghira trächtig sein könnte. Dies

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Kaara’s Geständnis

Hey Leute, jetzt muss ich euch tatsächlich noch ein Geständnis machen, sowas auch. Hätte ich viel eher gewusst, wie angenehm die Hand eines Menschen sein kann, würde ich wahrscheinlich nicht immer so eine trockene Kehle vom ganzen Fauchen bekommen . Ich muss ja sagen, so schlecht ist das gar nicht. Es ist ja schon schön, wenn man so ein bisschen gestreichelt wird. Gut, von jedem muss ich mich noch lange nicht anfassen lassen, aber ich denke, ich kann dann schon bald herausfinden wer ein guter Mensch ist und ob es okay ist, wenn sie mich anpacken oder nicht .            Habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, wie ich das besser erkennen kann? Es scheinen ja nicht alle so böse zu sein wie die, wo ich als allererstes mal kennengelernt habe – lange ist das her. Aber es nagt halt schon noch ein bisschen an mir. Wenn man Menschen nicht

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Turbulente Zeit

Hallo zusammen Also, so ganz weiss ich ja gerade gar nicht was ich sagen soll . Nun gut, ich bin es Kaara –  ja, ganz lange Geschichte – ich bin wieder da. Irgendwie hat es mit meiner neuen Besitzerin ein kleines Missverständnis gegeben und so sind wir nicht so ganz miteinander warm geworden. Ich war eine ganze Weile bei ihr, doch als sie die Tür aufgemacht hat sodass wir raus dürfen, habe ich beschlossen – ich muss hier weg. Ab und zu bin ich noch mal zurück ich habe mich aber nicht mehr getraut wieder reinzugehen und so war ich zwei Monate draussen bis man mich endlich wiedergefunden hat.           Ich hatte so fest in Hunger, dass ich ganz schnell in die Falle getappt bin, ich dummes Kind, denn ich wollte doch nicht zurück . Doch zu meiner Überraschung hörte ich auf einmal eine ganz bekannte Stimme – meine Pflegemami. Ich war

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Lythienne stellt sich vor

Hallo fleissige Leser, Ich bin die wunderschöne Lythienne. Mit meinen bald 9 Monaten bin ich noch ein junges Ding, das noch manches neues lernen möchte . Die ersten Wochen habe ich draussen verbracht, wo man mich im jungen Alter einfing. Danach lebte ich einige Monate mit anderen Katzen zusammen, doch da waren so viele, dass man mich von ihnen trennte. Nun gewöhne ich mich an das Leben als Hauskatze. Was gibt es da nicht vieles zu sehen im Haus! Fische die in Glaskästen schwimmen, ein grausiges Gerät, das einen furchtbaren Lärm macht, aber die ganzen Katzensandkörner aufnimmt und dann noch ein Mensch, so nah ! Das war doch gerade ein bisschen viel für mich! Deshalb habe ich mich flink in das höchste, erreichbare Versteck gezwängt. Von dort aus kann ich in Ruhe diesem Menschen zusehen, dem ich noch nicht ganz vertraue . Doch ich bin keine Eiskönigin und so lasse

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Schmusetiger

Liebe Leser Tigerli und Laite sind sehr verschmust und möchten am liebsten den ganzen Tag gestreichelt und gekrault werden . Manchmal kommt man mit zwei Händen kaum hinterher. Wenn es ums Futter geht, ist Tigerli immer an vordester Front und kann es kaum erwarten bis das Futter im Schälchen landet. Laite ist da eher etwas zurückhaltend und nimmt sich seine Zeit.           Letzte Woche ging es zum Tierarzt. Tigerli nahm die Prozedur sehr gelassen hin und war ruhig. Bei Laite kam das Vorhaben deutlich weniger gut an. Er hatte solche Angst , dass er sich eingenässt hat. Wieder zu Hause wurde er erst mal von mir wieder sauber gmacht, was von ihm mit lauten Schnurren akzeptiert wurde. Beide waren danach wieder ganz ruhig und haben sich zu mir aufs Sofa gekuschelt.

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Kurzes Gastspiel

Hallo Freunde Ich bin’s Filou und wir sind nun hier total zuhause! Wenn unser Pflegepapi das Futter richtet drücke ich mich ganz fest an seine Beine und schlage dabei Purzelbäume. Ich kann aber auch mit meiner Stimme sagen, dass ich was will. Wenn unser Pflegemami mit uns klickert ist Bengali auch dabei, obwohl er noch nicht richtig weiss was er genau machen soll !? Wir halten uns fast nur noch in den Räumen auf wo unsere Menschen sind. Wir gehen zum Schmusen zu ihnen auf das Sofa oder schlafen bei ihnen im Bett. Kochen ist auch super, da kann man, wenn man es richtig macht und schnell genug, ist auch mal ein Möckli Fleisch klauen. Obwohl klauen hätten wir gar nicht nötig, denn wir bekommen immer ein Häppli!           Mein Bruder hatte heute Morgen um 04:25 Uhr das Verlangen mit unserem Pflegepapi zu schmusen und ist einfach auf ihn drauf

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Freche Kätzchen

Hallo liebe Tagebuch Leser Wir sind Gipsy und Prince, zwei verwegene kleine Kätzchen, die ihr Leben in vollen Zügen geniessen. Zwar hatten wir nicht den tollsten Start, doch machen wir das Beste draus. Nun fragt ihr euch sicher, was war. Nun, wer von uns die Parasiten mitbrachte ist nicht klar. Klar ist jedoch, dass wir Giardien hatten und wir beide daran ziemlich zu kauen hatten. Es war ein auf und ab und unser Pflegemami war mal begeistert und dann wieder frustriert. Nichts schien zu helfen und so entschied der Verein uns erst vorzustellen, wenn wir uns über einige Wochen wohler fühlen. Dies ist nun der Fall und obwohl wir heute nochmals Kotproben für einen Test im Labor abliefern mussten und das Ergebnis noch nicht kennen, fand nun unser Pflegemami, dass es an der Zeit ist uns vorzustellen. Aber der Reihe nach. Prince zog schon als Schoppenkätzchen im Sommer ein und

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Eingelebt

Liebe Tagebuchleser Wir sind uns noch nicht ganz sicher ob es uns hier gefällt, denn zuerst war da der Schock wegen Sunny (wie schon berichtet). Als nur noch unsere Pflegeeltern in der Wohnung waren und es ruhiger wurde, kam noch ein weiterer Kater an die Gittertüre (zweiter Schock) . Wir wurden aber auch viel bespielt und gschmüselet, aber immer unter Beobachtung der zwei Kater.           Nach ca. 24 Stunden wurde die Gittertüre geöffnet und wir durften die ganze Wohnung erkunden. Mein Bruder Filou war der erste, der sich getraute und Zimmer für Zimmer untersuchte . Ich blieb zuerst bei meinem Pflegemami im Zimmer. Natürlich waren die Hauskater auch dabei (gefaucht haben aber nur wir)! Als ich auch auf Erkundung ging, war Filou schon auf der Treppe nach unten. Im Schlafzimmer ist Filou wieder mega erschrocken als er sich im Spiegel sah (mir ist es aber Minuten später nicht anders ergangen)!

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