Arrangiert

Wir sind es wieder einmal, eure Baghira und Rio. Mittlerweile kommen wir ganz gut miteinander klar. Wir spielen zusammen und ab und zu gibt es ein kleines Kämpfchen. Rio muss immer zeigen, wer der Chef in der Pflegestelle ist . Da muss ich untendurch. Ich kicke ihn dann immer mit meinen Hinterbeinen weg. Selber schuld, wenn er mich immer packt. Danach lässt er mich meistens in Ruhe . Das ist seine Art mit mir zu spielen, sagt er immer. Janu, lassen wir ihm diese Freude, solange er mir nicht wehtut . Wir halten euch auf dem laufenden, was uns beide angeht.                     Bis bald, eure Baghira & Rio

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Meine neue Freundin Baghira

Liebe Tagebuchleser Ich bin’s, euer Rio. Ich bin nun schon eine Weile in der Pflegestelle und habe mich sehr gut eingelebt. Ich wurde von Anfang an von meiner Pflegmami verwöhnt . Ich hatte bald auch Vertrauen zu ihr. Ich hole mir nämlich gerne meine Schmuseinheiten ab und da muss ich mich ja trauen. Baghira wird dann immer ein bisschen eifersüchtig. Aber Mami schaut schon, dass sie nicht zu kurz kommt. Sie muss halt jetzt mit mir teilen.                     Da wir schon bei Baghira sind. Sie fand mich ja am Anfang nicht so cool aber mittlerweile akzeptiert sie mich. Sie muss immer schauen wo ich bin, damit sie ja nichts verpasst . Sie hat es nämlich gar nicht gerne, wenn ich etwas bekomme und sie nicht. Ich möchte gerne mit ihr spielen aber sie findet das voll öde, weil ich viel grösser bin als sie. So hat sie Respekt vor

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Mein neuer Kumpel Rio

Liebe Tagebuchleser Rio ist jetzt schon ein paar Tage bei mir. Ich akzeptiere ihn, aber spielen tue ich noch nicht viel mit ihm. Er ist einfach zu gross und grob zu mir. Einmal hat er auf dem Bett mit mir gespielt und lag auf mir, so dass ich „schreien“ musste damit ich wegkam. Meine Pflegmami musste danach schauen, dass er mir nicht wehtut . Ich haue einfach immer ab, wenn er mir zu nahekommt.           Aber Leute, ich sag euch, ich bin manchmal auch ein bisschen eine Hinterhältige . Wenn Rio auf dem Klo ist oder am Futtern und er aus dem Zimmer kommt, warte ich um die Ecke und greife an, sobald er an mir vorbeiläuft . Das macht voll Spass und ist sehr lustig. Und dann kommt noch, dass er immer mit Mami schmust, da muss ich mich dann auch aufdrängen, wenn er mal nicht in der Nähe

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Baghira’s neuer Kumpel

Liebe Tagebuchleser Ich bin Rio und vor kurzem in die Pflegestelle eingezogen . Bevor ich einziehen durfte, musste ich noch zum Tierarzt. Ich wurde gechippt und bekam noch eine Impfung. Leider hat man noch entdeckt, dass ich eine Ohrenentzündung habe. Das kann es geben, wenn man auf einem Bauernhof gewohnt hat. Jetzt bekomme ich immer so doofe Tropfen in die Ohren. Das ist sehr unangenehm . Aber wenn es hilft, halte ich gerne mein Kopf hin.                     In der Pflegestelle traf ich auf Baghira, die kennt ihr ja schon. Sie hat sich aber nicht gross für mich interessiert. Ich lebe mich jetzt zuerst einmal ein und dann werden wir sicher noch Freunde . Bis bald, Euer Rio

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Nicht mehr Nr. 1

Liebe Tagebuchleser Wie ihr ja sicher schon mitbekommen habt, ist Rio bei mir eingezogen. Das hat mir gar nicht gefallen . Jetzt muss ich alles mit ihm teilen. Er hat sich in meine Box gelegt und nutzte diese einfach als Versteck. Okay, ich bin ja nicht böse und überlasse ihm die Box. Er braucht ja eine Möglichkeit sich zurückzuziehen und sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen.                     Ich muss mich auch daran gewöhnen, dass jetzt endlich ein Kumpelchen bei mir ist. Ich schmuse jetzt aber noch lieber mit meiner Pflegemami, weil, sie muss sich ja um beide kümmern und keinen vernachlässigen . Wenn Rio aber einmal nicht rauskommt, nutze ich die Zeit mit meiner Pflegmami. Wenn Rio sieht, dass Menschen ihm nichts machen, traut er sich vielleicht auch mehr hervorzukommen. Denn Spielen findet er noch nicht so cool wie ich. Mal schauen, wenn wir das nächste Mal berichten,

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Zaghaft unternehmungslustig

Liebe Tagebuchleser Ich gehe jetzt ab und zu spazieren . Wenn ich den Tag über alleine war und meine Pflegeeltern nach Hause kommen, renne ich zur Tür und sehe mich im Treppenhaus ein bisschen um. Meist haue ich einen Stock nach oben ab. Das ist lustig, denn meine Pflegmami rennt mir hinterher . Ich denke gar nicht wirklich ans Abhauen, ich will nur ein bisschen auf Erkundungstour gehen.                     Aber so geheuer ist mir das Ganze noch nicht. Sobald ich Geräusche höre bekomme ich Panik. Da muss mich dann meine Pflegmami hochnehmen und mit mir zurück in die Wohnung. Vor fremden Geräuschen habe ich noch ziemlich Angst, die sind gar nicht cool. Ich versuche mich langsam daran zu gewöhnen, aber es ist nicht einfach zu wissen, ob etwas gefährlich ist oder nicht . Wenn ich dann einmal wieder in der Wohnung bin, renne ich hin und her und tobe

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Neues kennengelernt

Hallo Tagebuchleser Es ist wieder Zeit, Euch von mir zu erzählen. Diesmal habe ich wieder etwas Neues gelernt. Mein Pflegepapi hatte Ferien und war endlich einmal ein bisschen länger bei mir und meiner Pflegmami. So kam es, dass er sich auch mehr um mich kümmerte, als Mami arbeiten ging. Er spielte viel mit mir und ich durfte auch mit ihm kuscheln .           Beim Spielen brachte er mir meine Ballbahn näher, ich habe euch ja erzählt, dass ich die nicht wirklich benutze. Er versuchte mir beizubringen, dass ich das als mein neues Spielzeug ansehe und auch damit spiele . So rollte der Ball hin und her und ich schaute ihm dabei zu. Aber ich schaute nur und traute dem Ganzen noch nicht ganz. Irgendwie war das noch zu langweilig.           Nun versuchte mein Pflegpapi, meine Spielmäuse reinzulegen, um das Ganze attraktiver zu machen. Als ich das sah, rannte ich sofort

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Unterfordert

Liebe Leser Im Moment weiss ich gar nicht, was ich euch erzählen soll. Es passiert einfach nichts Spannendes. Ich verbringe Tag für Tag in meiner Pflegestelle. Ich bin froh, dass es mir sehr gut gefällt und ich es hier gut habe. Da ich hier momentan die einzige bin, werde ich natürlich auch sehr verwöhnt. Es ist ja nicht so, dass ich nicht ein Kumpelchen vermissen würde .           Ich ärgere und terrorisiere meine Pflegeeltern in der Nacht ja immer noch ein bisschen. Wenn die Tür zum Schlafzimmer zu ist, finde ich das gar nicht cool und beginne zu singen. Deshalb wäre ich froh, wenn ich endlich einen Spielkameraden bekäme. Leider reissen sich die Leute nicht gerade um mich und ich weiss, dass es noch etwas dauern kann bis es vielleicht mal passt . So verbringe ich weiter meine Tage in der Pflegestelle und werde immer wieder ein bisschen gefordert, damit

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Allein gelassen

Liebe Leser Ich bin’s mal wieder. Diese Woche hatte ich gar keine Freude . Meine Pflegmami ist ein paar Tage verreist und so schaute eine Nachbarin zu mir. Ich schaute komisch, als plötzlich eine fremde Frau bei der Tür stand und nicht meine Pflegmami herein kam. Ich traute ihr am Anfang noch nicht ganz, ihr wisst ja, gegenüber fremden Personen bin ich noch zurückhaltend. Sie stellte mir den Napf mit dem Futter hin, wechselte das Wasser, machte mein Klo sauber und dann ging sie wieder.           Am 2. Tag sprang ich dann schon zur Tür, ich dachte natürlich es sei meine Pflegmami, aber sie war es schon wieder nicht . Ich dachte mir, dass ich mich wohl mit der Nachbarin anfreunden muss. Sie versuchte mich ein bisschen mit Leckerlis zu locken. Die nahm ich natürlich gerne. Danach spielte sie ein bisschen mit mir und war eine ganze Weile bei mir

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Unbändige Energie

Liebe Tagebuchleser Letztes Mal habe ich euch ja von meiner neuen Beschäftigung erzählt. Leider hat es noch nicht gebessert und ich habe immer noch Flausen im Kopf . Meine Pflegmami verzweifelt fast und hat alles aufgeräumt und verräumt, damit ich nichts mehr finde . Somit bin ich fast gezwungen, meine Spielsachen zu benutzen. Das ist aber voll öde, deshalb suche ich immer wieder nach neuen „Spielsachen“. Die neue Bällebahn ist auch immer noch nicht so interessant.                      Ich muss sagen, meine Pflegmami gibt sich so Mühe . Sie nimmt sich jeden Tag Zeit, um mit mir zu spielen. Sie versucht mich mit dem Bälleli in der Bahn zu locken. Aber irgendwie verstehe ich das Prinzip noch nicht . Am liebsten spiele ich halt mit den grossen Bällen oder mit den vielen Spielangeln. Mit den Bällen spiele ich auch viel alleine und jage sie durch die ganze Wohnung. Abends, wenn

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Viel Unsinn im Kopf

Liebe Tagebuchleser Zur Zeit stelle ich ein bisschen viel Unsinn an. Also, für mich ist es toll und macht Spass, aber meine Pflegmami hat nicht so grosse Freude. Alles was ich nehmen und womit ich spielen kann, ist unsicher vor mir. Da kann es schon sein, dass wenn etwas liegenbleibt, das bald am Boden liegt und damit gespielt wird. Bei meiner Pflegmami im Zimmer räume ich das ganze Nachttischli ab, im Wohnzimmer wird das Wohnzimmertischli abgeräumt . Es ist ja nicht so, dass ich zu wenig Spielzeug oder Beschäftigung habe, aber das ist halb so interessant wie das was ich «klauen» kann.                     Ich bekam diese Woche sogar noch ein neues Spielzeug. Eine Bällebahn. Die ist aber im Moment nicht interessant. Normalerweise bin ich ja nicht so, dass ich alles abräume, aber ich kann nicht anders. Ich mache dies auch nur wenn Mami zu Hause ist. Wenn ich alleine

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Schlaflos in…

Hallo liebe Leser Ich bekam von meiner Pflegmami einen neuen Namen, sozusagen einen Übernamen. Ich erzähle euch einmal wie es dazu kam.           Seit ein paar Wochen bin ich sehr unruhig in der Nacht. Wenn meine Pflegmami am Abend ins Bett geht und die Türe vom Schlafzimmer schliesst, habe ich erst mal kein Problem damit. Sobald ich aber in der Nacht aufwache und ein bisschen herumspaziere, bleibe ich vor der Tür sitzen und mache ein wenig Lärm . Ich miaue ganz laut und höre nicht auf bis die Tür aufgeht. Wenn ich dann einmal drin bin, springe ich aber auf dem Bett herum und spiele sonst im Zimmer rum, anstatt mich ins Bett von meiner Pflegmami zu kuscheln. Dies mache ich aber auch, wenn die Tür abends offen bleibt. Das findet sie natürlich nicht so toll, weil sie gerne schlafen möchte. So kam es, dass ich den Übernamen «Terrorbüsi» bekam

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