Besuch bei Merry (Bengali) und Pippin (Filou)

Merry (gelbes Halsband) und Pippin (grünes Halsband) sind zwei sehr athletische, aktive Katzen. Da die beiden Brüder sich sehr ähnlich sehen, haben sich die Besitzer dem praktischen Halsband-Trick bedient, um sie etwas leichter unterscheiden zu können. Die beiden Katzen sind liebend gerne draussen, jagen und klettern auf Bäume, wie ihre grossen Verwandten in der Wildnis. Das Jagen haben sie in den letzten Wochen sehr ernst genommen und haben so viele Hausratten nach Hause gebracht, dass die Besitzer sie nur noch hinauslassen, wenn sie zu Hause sind. Sonst wird die Beute nach drinnen getragen und irgendwo im Haus genüsslich verspeist . Die beiden Brüder bringen auch gerne grosse Käfer nach Hause, die werden aber nicht gegessen.                     Merry schläft in der Nacht gerne auf dem Bett der Eltern und weckt sie dann morgens, wenn er nach draussen möchte. Die Besitzer erzählen mir, dass er einmal eine riesige Weinberg-Schnecke nach Hause

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Visiting Merry (Bengali) and Pippin (Filou)

Merry (yellow collar) and Pippin (green collar) are two very athletic, active cats. As the brothers look very similar, the owner gave them collars with different collars so it’s a little easier to tell them apart.           The cats love to be outside, hunt and climb trees like their bigger relatives in the wild. In the last couple of weeks, they have been bringing home a lot of big house-rats and also some bigger bugs, so the family only lets them go out when they’re home, so that the prey won’t find its way inside .           After sleeping on the bed of the parents, Merry loves to wake up his owners in the morning to be let out. One time, he apparently brought home a very big snail for his family and was very disappointed when they didn’t want to play with it . When he is fed, he

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Kurzes Gastspiel

Hallo Freunde Ich bin’s Filou und wir sind nun hier total zuhause! Wenn unser Pflegepapi das Futter richtet drücke ich mich ganz fest an seine Beine und schlage dabei Purzelbäume. Ich kann aber auch mit meiner Stimme sagen, dass ich was will. Wenn unser Pflegemami mit uns klickert ist Bengali auch dabei, obwohl er noch nicht richtig weiss was er genau machen soll !? Wir halten uns fast nur noch in den Räumen auf wo unsere Menschen sind. Wir gehen zum Schmusen zu ihnen auf das Sofa oder schlafen bei ihnen im Bett. Kochen ist auch super, da kann man, wenn man es richtig macht und schnell genug, ist auch mal ein Möckli Fleisch klauen. Obwohl klauen hätten wir gar nicht nötig, denn wir bekommen immer ein Häppli!           Mein Bruder hatte heute Morgen um 04:25 Uhr das Verlangen mit unserem Pflegepapi zu schmusen und ist einfach auf ihn drauf

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Eingelebt

Liebe Tagebuchleser Wir sind uns noch nicht ganz sicher ob es uns hier gefällt, denn zuerst war da der Schock wegen Sunny (wie schon berichtet). Als nur noch unsere Pflegeeltern in der Wohnung waren und es ruhiger wurde, kam noch ein weiterer Kater an die Gittertüre (zweiter Schock) . Wir wurden aber auch viel bespielt und gschmüselet, aber immer unter Beobachtung der zwei Kater.           Nach ca. 24 Stunden wurde die Gittertüre geöffnet und wir durften die ganze Wohnung erkunden. Mein Bruder Filou war der erste, der sich getraute und Zimmer für Zimmer untersuchte . Ich blieb zuerst bei meinem Pflegemami im Zimmer. Natürlich waren die Hauskater auch dabei (gefaucht haben aber nur wir)! Als ich auch auf Erkundung ging, war Filou schon auf der Treppe nach unten. Im Schlafzimmer ist Filou wieder mega erschrocken als er sich im Spiegel sah (mir ist es aber Minuten später nicht anders ergangen)!

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Rasanter Einzug

Hallo Büsi-Freunde Dürfen wir uns kurz vorstellen!? Also ich heisse Filou und bin mit meinem Bruder Bengali etwas kurzfristig hier in die Pflegestelle «Fauchi» eingezogen. Als unsere Transportbox nach langer Fahrt endlich in einem Zimmer abgestellt und geöffnet wurde, haben wir ganz locker und entspannt alles erkundet. Unsere neuen Pflegeeltern durften uns gleich anfassen und Streichen, fast so als ob wir uns schon ewig kennen! Bengali           Filou           Alles war in bester Ordnung bis Sunny einer der Hauskater an der Gittertüre auftauchte. Ich habe mich gewaltig erschrocken und fauchte wie ein Grosser, da wir noch nie in unserem Leben einer anderen Katze so nahe gekommen sind . Bengali hat es anfangs in Ruhe aus der Ferne betrachtet, hat sich dann auch etwas genähert und gefaucht. Danach haben uns die Menschen alleine gelassen um den Papierkram zu erledigen . So nun wollen wir hier erst mal ankommen und werden uns

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