Haushaltshelfer

Hallo zusammen Jaaa… uns gibt es noch ! Aber wir sind unterdessen zwei weniger! Mio und Nuri sind ausgezogen und haben nun ihr eigenes grosses, tolles Reich und ganz liebe Menschen, die mit ihnen knuddeln und spielen!                               Am Anfang war das komisch für uns und wir vermissten die beiden doch ziemlich! Aber es hat auch seine Vorteile, denn wir haben nun wieder etwas mehr Platz beim Pflegemami im Bett und kuscheln auf dem Sofa ist auch viel gemütlicher! Wir sind alle sehr anhänglich und lieben es sehr, wenn wir ständig auf einem Menschen herumtrampeln können. Aber auch die grossen Katzen hier finden uns nicht mehr so nervig und wir bekommen regelmässig eine „Waschung“ und dürfen mit ihnen auch spielen. Der Kampf um die Liegebetten ist aber gestiegen, da wir auch etwas mobiler sind und auch die Höhe entdeckt haben mit den Kuschelbettchen!           Wir helfen aktiv mit

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Triste Tage

Hallo Leute Wir sind nun genau 12 Wochen alt!!! Zumindest wir vier Grossen! Viel haben wir erlebt in unserem kurzen Leben und auch gelernt. Und vor allem sind wir gross und stark geworden, heran gewachsen zu kleinen frechen Büsis .                                         Wir haben viel Unfug im Kopf und es muss ständig etwas laufen! Leider ist es draussen ja Herbst geworden und die Zeiten auf Balkonien sind aktuell sehr beschränkt, manchmal bleibt die Türe sogar ganz zu! Es ist viiiiiel zu kalt, sagt unser Pflegemami. Unrecht hat sie damit ja nicht, denn unsere Pfoten werden schnell kalt!                                         Da wir auch ungebetene Gäste zu Besuch hatten, die ganz übel Bauchschmerzen machten, waren wir sowieso anderweitig beschäftigt . Vor allem Aris und Finn haben ganz fest gelitten und es ging ihnen nicht gut, nicht einmal spielen wollten und konnten die beiden! Langsam geht es ihnen aber

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Wirbelwinde

  Wir werden alle immer grösser, frecher und vor allem unternehmungslustiger. Die vielen Kratz- und Klettermöglichkeiten haben wir auch entdeckt und kein Baum ist uns zu hoch und wir geniessen es sehr, in der Höhe zu schlafen. Dort hat man den Überblick und alles unter Kontrolle.                                         Wenn wir wach sind, so ist bei uns im Zimmer ein Riesengewusel und überall passiert etwas Aufregendes . Das viele Spielzeug finden wir super und so muss nicht immer der Schwanz von Mama Minou herhalten. Das findet sie nämlich ziemlich doof. Zwischendurch geniesst sie es zurückgezogen in der Ecke zu ruhen. Wenn unser Pflegemami im Zimmer ist, dann wird sie von oben bis unten belagert von uns. Wenn wir dann vom Spielen sehr müde sind, kuscheln wir liebend gerne mit allem was da so gerade dazu geeignet ist.                                         Unterdessen haben wir fast alle das Futter entdeckt

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Wimmelsuchbild

So, heute melde ich mich wieder bei euch. Mein Pflegemami hat euch beim letzten Eintrag ja erzählt, das wir noch Zuwachs bekommen haben! Sie legte mir plötzlich drei kleine Babys ins Nest !                                         Klar durften sie bei mir an die Milchbar, aber manchmal ist mir das Gewusel doch etwas zu viel. Die Bande wird ja auch immer aktiver,  munterer und unternehmungslustiger! Da kann man sich manchmal nur in Sicherheit bringen… aber wo nur? Denn irgendwer findet mich abseits des Nestes immer oder ruft mich, weil Hunger oder Kuscheln angesagt ist oder einfach weil Mama weg ist! Katzen-Mama sein ist ein Vollzeitjob ohne Pause !                                         Ich bin sehr froh, dass das Pflegemami regelmässig mit einer Flasche Milch für die Minis vorbeikommt und natürlich mit Futter für mich! Alle Babys lieben die Besuche des Menschen und belagern sie dann sofort von oben bis unten.

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Notfall… Finn, Aris und Yuri

Wir wurden wegen einer Amme für drei kleine Babys angefragt! Ich überlegte und kam zum Schluss, dass Minou bestimmt so fürsorglich ist und es sicher mit den zusätzlichen Babys klappen wird! Die Kleinen sind 10 Tage jünger als ihre eigenen Kinder. Dass man sie mit der Flasche unterstützt, war klar und eine Voraussetzung. Aber wenigstens haben die Kleinen auch noch eine Mama zum Kuscheln und Lernen.                                                              Die drei sind einmal mehr „Opfer“ des Menschen, weil man unbedingt kleine Kätzchen haben wollte. Die Geburt verlief bereits mit Komplikationen, so dass ein Kaiserschnitt gemacht werden musste. Bei zwei Babys kam die Hilfe zu spät und man konnte bei der Geburt nur noch ihren Tod feststellen. Der Mama ging es so schlecht, dass sie ein paar Stunden nach der Operation verstarb! Drei Leben vergeudet…!  Drei Leben, die noch nicht über den Berg sind und viele Schutzengel gebrauchen können

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Blicke in die Welt!

Ihr kennt mich ja schon von meinem Pflegemami… ich bin Minou und übernehme hier nun das Kommando !           Meine Babys sind heute genau 2 Wochen alt und alle sind putzmunter und fiedel! Und heute morgen auf der Waage waren sie einfach nur kleine „Möckli“ mit stolzen 350 Gramm! Unser Pflegmami staunt schon die ganze Zeit über die kleinen Kugeln bei mir im Nest und geniesst die Kleinen zu knuddeln.                               Vor ein paar Tagen haben alle die Augen aufgemacht und sind nun deutlich aktiver und unternehmungslustiger. Ich darf sogar manchmal aus der Box und erhole mich etwas vom Mami-sein! Dann geniesse ich es, wenn mich mein Pflegemami durchknuddelt und verwöhnt oder sich einfach zu mir hinlegt und wir bis zum nächsten Piepsen gemeinsam kuscheln. Natürlich nicht ohne meine Stinkis…die liebe ich einfach abgöttisch !                     Vor ein paar Tagen, als mein Pflegemami am Morgen zu mir

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Minou hat’s geschafft!

Schon am Abend vor der Geburt merkte ich, dass sie etwas agressiver gegenüber meinen Jungs war. Sie fand es auch nicht toll, dass ich sie in ihr Zimmer buxieren wollte und blieb eisern bei mir im Schlafzimmer auf meinem  Bett liegen !                     In der Nacht um 2.00 h weckte sie mich mit einem heftigen Schmuseangriff… da wusste ich, dass es nun eeeeeeeendlich soweit war! Ohne zu murren setzte sich Minou in die Wurfbox neben meinem Bett und gemeinsam meisterten wir die Geburt!           Baby 1 kam kurz nach 3! Minou machte alles bestens… sie ist ja auch sehr erfahren. Fast eine Stunde hatte Minou dann Zeit für ihr erstes Baby, bevor die nächsten kamen . Alle wurden recht gut von Minou versorgt, nur bei zwei Babys brauchte sie etwas Hilfe! Aber sonst lief alles perfekt und die Kleinen krabbelten auch zügig an die Milchbar.                               Den

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Minou macht es spannend!

Zwei Wochen ist Minou nun schon bei mir in der Pflegestelle und hat sich recht gut und schnell an das Leben in der Wohnung gewöhnt. Sie war die ersten Tage in ihrem Zimmer zum Eingewöhnen, wollte mich dort aber immer öfter nicht mehr gehen lassen. Da sie auf dem Bauernhof auch Kontakt mit Büsis hatte, liess ich sie in die Wohnung. Ein paarmal wurde gefaucht, aber schnell waren die Regeln klar! Minou ist die neue Chefin hier !                     In meinem Schlafzimmer hat sie sich am wohlsten gefühlt und dort das weiche kuschelige Bett für sich entdeckt, welches sie eisern verteidigt. Minou’s Reich ! Auch in der Nacht kuschelte sie gerne bei mir im Bett, lautes wohliges Schnurrlen ertönte dann. Einfach pure Zufriedenheit, die sie auch zeigte!                     Oft habe ich aber auch den Eindruck, dass sie etwas vergesslich wirkt und etwas fragend in die Welt staunt… so

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Einzug von Minou… und ihr letzter Wurf

Vor zwei Tagen ist Minou bei einer Kastrationsaktion aufgefallen. Kugelrund und wohl kurz vor der Geburt . Der Bauer meinte, dass sie seit Jahren immer wieder trächtig sei, aber er nie Babys von ihr gesehen habe. Minou sei auch schon sehr alt und vermutlich schon 17 Jahre bei ihm auf dem Hof! Sie wurde an uns übergeben, damit sie bei uns ihre Babys aufziehen kann! Danach wird sie kastriert und darf wieder in ihr zu Hause zurück.                     Minou ist sehr zutraulich und mag es gestreichelt zu werden. Sie hat auch sofort gefressen, als ich sie in ihrem Zimmer nach einer langen Autofahrt aus der Box gelassen habe. Laut schnurrlend genoss sie noch die Streicheleinheiten und hat sich dann erschöpft zum Schlafen hingelegt. Sie wirkt sehr zufrieden und scheint von der ganzen Umstellung nicht gross gestresst zu sein! Sie schläft sehr viel und scheint sich vom Leben auf dem

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