Aus dem neuen Daheim von Luna (Merida) und Leo

Die neue Besitzerin schreibt uns: Gestern schon ist Leo ans Körbchen am Kratzbaum hingegangen, wo Luna (wir nennen sie jetzt so ) schlief, steckte sein Köpfchen rein und hat sie angestupst. Am Abend liefen dann schon beide herum, obwohl wir da waren. Leo versteckt sich aber hauptsächlich noch unter den Möbeln und kommt nur zum Essen hervor. Anhand der Haare auf dem Sofa vermuten wir aber, dass er in der Nacht dort geschlafen hat .                              Luna aber ist schon richtig aufgetaut. Sie spielt mit Mäuschen, rennt herum und wenn wir sie streicheln, schnurrt sie wie eine Weltmeisterin. In der Nacht holt sie Tücher und die Kunstpflanze, die AUF dem Spiegelschrank stehen, herunter . Aber es ist ganz toll mit ihr und ich denke, sie animiert Leo dazu, sich auch ein bisschen mehr hervorzutrauen. Er liegt jetzt ab und zu auch auf ihrem Platz auf dem Teppich im

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Auszug von Leo

Liebe Tagebuchleser Alles ging plötzlich so schnell. Am Samstag bekam meine Pflegmami die Meldung, dass sie für mich eine Interessentin hätten und ich mit Merida von den Angsthasen zusammenziehen darf. Am Montag hat Mami dann mit der Interessentin telefoniert und am Abend kamen sie mich besuchen und es passte für alle . So kam es, dass ich sofort mitgehen durfte. Da es die aktuelle Situation nicht zulässt, konnten wir uns gar nicht so lange annähern. Ich wurde einfach gerade in die Transportbox gesteckt. Mir war das nicht so geheuer und habe es zuerst über mich ergehen lassen. Mit der Zeit wurde es mir aber unangenehm und ich habe mich versucht zu wehren, natürlich ohne Erfolg . Meine neuen Besitzer, übrigens ein sehr nettes junges Pärchen, und meine Pflegmami versuchten mich dann zu beruhigen. Dies funktionierte dann auch bald und los ging die Reise. Ich dachte wir fahren jetzt ins neue

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Leo’s erstes Tagebuch

Hallo liebe Leser Nun bin ich schon eine Weile in der Pflegestelle und gewöhne mich langsam ein. Zurzeit habe ich immer noch nicht viel Vertrauen und komme immer nur kurz zum Fressen oder um aufs Klo zu gehen hervor .                     Da ich aber sehe, dass meine zwei Gspändli, Baghira und Rio, immer zu meiner Pflegmami gehen, versuche ich es auch langsam. Meine Pflegmami hat mir gezeigt, dass ich keine Angst haben muss. Sie versuchte sich mir zu nähern und vorsichtig zu kraulen. Die Ohren klappe ich immer noch nach hinten, weil ich Angst habe. Aber ich lasse es zu, wenn sie mich kraulen will. Langsam kann sie mich sogar bürsten. Das ist so toll, ich geniesse es und schnurre ab und zu auch schon . Das ist aber auch das einzige, womit man mich im Moment zum Schnurren bringt. Wer weiss, vielleicht kann ich euch beim nächsten Mal

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Nimmersatt

Liebe Katzenfreunde Seit meinem letzten Eintrag war ich wieder auf Besuch beim Tierarzt. Ich habe meine zweite Impfung erhalten und war ganz tapfer ! Die Ärztin war sehr zufrieden mit mir! Auch auf die Waage musste ich, ich bin ein strammes Kerlchen von knapp fünf Kilo. Für meine Grösse ist das ein gutes Gewicht, sagte die Ärztin. Ich bin jedenfalls zufrieden .           Mein Appetit ist unverändert gut, ich freue mich jeden Morgen und Abend auf meine Portion Nassfutter, ich kann es dann immer kaum abwarten und treibe meine „Futtermaschinen“ zur Eile an. Es kommt auch vor, dass ich mich auf die Hinterbeine stelle und versuche so schneller an mein Futter zu gelangen . Sobald der Fressnapf auf dem Boden steht, verschwindet mein Kopf darin und ich lasse es mir schmecken.           Wenn ich nicht gerade am Futtern bin, dann schlafe ich, oder betreibe intensive Körperpflege (deshalb glänzt mein Fell

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Einzug von Oreo

Seit dem 6. Januar bin ich wohnhaft in der „Casa Sommerhalde“. Ich bin ein neugieriger und aufgeweckter Kater, es gefällt mir alles zu inspizieren und den Menschen um die Beine zu schleichen und sie mit meinen hübschen Augen und meinem lauten Schnurren zu verzaubern .                      Wenn ich gestreichelt oder mit Leckerli verköstigt werden möchte, dann melde ich mich mit „Miauen“. Sollte mein Bedürfnis nicht umgehend befriedigt werden, dann mache ich einfach weiter . Ansonsten schlafe ich viel, ich habe überall ein warmes Plätzchen, wo ich mich ungestört niederlassen kann. Und wenn ich mit meinen ausgedehnten Nickerchen fertig bin, dann möchte ich bespasst werden, mit kleinen Wollmäusen, bunten Bällen, oder anderem Spielzeug. Sobald es mir aber zu viel wird, verziehe ich mich wieder.           Was ich gar nicht mag, ist wenn es zu laut wird, dann suche ich mir eine Ecke, in der ich ungestört sein kann und lasse

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