Wie Rambo zur Schmusekatze wird… (Rafiki’s und Rocky’s Auszug aus Rambo’s Sicht)

Also eigentlich hatte ich einen anderen Plan, wenn ich ehrlich sein soll . Erst mal nach dem Frühstück ein bisschen schlafen und dann mit meinen Brüdern spielen. So wie jeden Tag, weil ich es so am liebsten hab. Menschenmama schenkt uns heute viel Liebe und Aufmerksamkeit, wie jeden Tag, aber ich habe das Gefühl irgendwas ist komisch . Meine Brüder merken das auch, aber was soll’s, erst mal werde ich Rocky und Rafiki zeigen, dass ich der Schnellste bin. Ach, das macht Spass, meine Route ist einfach auch unschlagbar. Mit vollem Speed ins Badezimmer, danach über das Sofa auf den Katzenbaum und wieder zurück. Ab und zu in die Küche, aber nur um meine Brüder abzuhängen .           Es klingelt, oh nein Besuch, ich versteck mich lieber mal unter dem Sofa. Vier weitere Menschen kommen, zwei Grosse und zwei Kleinere. Rafiki ist einfach zu neugierig und geht schauen. Naja gefährlich

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Wir sind gesund und happy

Hallo, wir sind es wieder, Rafiki, Rocky und Rambo! Wir wissen gar nicht wo anfangen, denn es ist soviel passiert, seit wir hier eingezogen sind. Nun sind wir schon fast zwei Monate hier, ja gut nicht ganz, und wir fühlen uns super. Hier kann man immer spielen, schlafen und essen… was will man mehr, oder? Unsere Menschenmama ist super lieb . Sie spielt mit uns, schmust mit uns und verwöhnt uns jeden Tag.                     Seit neustem sitzt sie am Tisch und macht komische Sachen mit Büchern und so…  Wir glauben ja, sie geht wieder zur Schule und muss lernen. Dabei wollen wir doch ihre Aufmerksamkeit und, naja, die holen wir uns natürlich auch. Dann muss sie manchmal schimpfen, vor allem wenn wir anfangen ein wichtiges Papier anzuknabbern .                     Heute war ein komischer Morgen. Sie haben uns in eine Box gesteckt und dann sind wir Auto gefahren. Hui,

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Eigentlich will ich nur schmusen

Hallo Leute Also, wenn ich ganz ehrlich bin, fand ich das am Anfang ja wirklich gar nicht lustig . Ich meine, das kannte ich einfach nicht und Mama hat mir gezeigt wie es geht und so habe ich gefaucht und mir dabei grosse Mühe gegeben. Naja und ich wollte eigentlich wirklich auch meinen Brüdern zeigen, das ich das kann .           Aber so unter uns, diese Streicheleinheiten, wow, da musste ich manchmal unwillkürlich schnurren und mich hingeben. Was mich ja auch selber überraschte, daher hab ich dann so aus Prinzip versucht zu fauchen, was mein Pflegemami zum Lachen gebracht hat und sie verstärkte nur ihre Liebkosungen . Das fand ich ganz toll…           Und das Beste war, dass meine Brüder diesen Trick noch nicht ganz verstanden haben. Ich meine, Rafiki will eh immer spielen und Rambo, über den will ich gar nichts sagen. Sie wissen ja gar nicht was ihnen

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Die ist ja gar nicht so blöd

Hallo zusammen Manchmal ist es schon verwirrend, wir wissen gar nicht wo wir jetzt sind . Aber Hauptsache wir sind zusammen und sogar Mama ist da. Ja gut, werden wir das mal herausfinden, was das hier ist. Zuerst brauchen wir ein Plätzchen, wo wir uns vor diesem grossen Ding, dem Menschen, verstecken können. Aber vorsichtig, ein Pfötchen nach dem anderen und ganz leise. Oh, hier ist ein Spalt, komm hier gehen wir rein und endlich können wir ein bisschen schlafen.           Doch was machen wir noch, die ganze Zeit schlafen ist schon ein bisschen langweilig und Hunger haben wir auch. Lasst uns mal schauen gehen, ich rieche etwas Leckeres. Aus einem Beutel? Und das grosse Ding gibt es uns? Mmmmh, das tut gut und es ist immer etwas da zum Knabbern und das Beste ist sowieso die Sauce, die können wir super weglecken .           Was passiert jetzt? Das grosse

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Mission Baby-Knuddle oder aber eine Frage der Geduld

Und plötzlich ging alles ganz schnell im „Huus zur sanften Pfote“! Eine Woche nach Aufnahme zur Pflegestelle stand am Montag Abend unsere fleissige Helferin Nadine bei mir in der Wohnung. Im Gepäck Mami Ronja und ihre drei Kitten Rambo, Rocky und Rafiki. Und schwups, verschwanden die vier in den hintersten und dunkelsten Ecken . Ich glaube, ich war genauso nervös wie sie und daher liess ich sie, nachdem ich grosszügig Essen und Trinken bereitgestellt hatte, erst mal für sich sein.                     Und man sagt so schön, aller Anfang ist schwer und so wurde die Scheu in den ersten drei Tagen weniger und die Neugier immer grösser und binnen kurzer Zeit wurde die ganze Wohnung erkundet und Entdeckungstouren unternommen . Schnell wurde ein Lieblingsort gefunden: hinter meinem Bett! Dort relaxen sie meist zu viert friedlich schnurrend. Gegessen wird wie die Weltmeister und sogar Mama Ronja traut sich an das Futter!

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