Khan im neuen Daheim

Wow, war das eine Fahrt ! Zwei von meinen neuen Mitmenschen, ein kleiner und ein grosser, haben mich sicher in mein neues Daheim gebracht. Dort haben mir zuerst meine lieben Black Beauties gefehlt und ich habe nach ihnen gerufen . In meiner ersten Nacht war die Türe zum Schlafzimmer offen, dort habe ich meinen grossen Mitmenschen gefunden. Weil ich so ein verschmuster Kater bin, habe ich mich mit meinem Grossen angefreundet, viel geschmust und die Nacht dort verbracht .          Am nächsten Tag waren auch die kleinen Menschen da – noch etwas laut für meinen Geschmack . Sie waren sehr lieb zu mir, haben mich gestreichelt und dann war auch hier das Eis gebrochen. Alle spielen viel mit mir, streicheln mich, was ich sehr gerne habe. Ich hole Abends jeweils meine Streicheleinheiten beim Grossen und liege auf seinen Bauch oder zwischen seine Beine auf dem Sofa. Ich

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Suki im neuen Daheim

Nun ist Suki bereits 1 ½ Wochen bei uns.           Gleich nach der Ankunft im neuen Zuhause hat sie neugierig die ganze Wohnung erkundet um dann abwechslungsweise mit uns beiden ganz ausgiebig zu schmusen . Ja, man hätte es schon fast als Kampf-Schmusen bezeichnen können. Schon in der ersten Nacht hat sie bei uns im Bett geschlafen und geniesst es bis heute, möglichst bei oder noch besser auf uns zu sein und zu kuscheln . Sie hat aber auch ihr Temperament schon schön zur Schau gestellt und tobt und spielt ausgiebig mit ihren Spielsachen herum. Lustigerweise liebt sie die Banknoten, die wir als Souvenir von unseren Reisen mitgebracht haben. Sie holt sie jeweils vom Bürotisch um sie durch die Wohnung zu tragen und zu verteilen .           Wir haben die Kleine wirklich schon total ins Herz geschlossen und sie macht uns sehr viel Freude.

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Schlimme Tage

Hallo liebe Leser Nun endlich stellt man uns vor, denn unsere Geschichte ist mehr als traurig . Wir sind 6 Kätzchen die bei einer Privatperson geboren wurden und die sich nicht um uns gekümmert hat. Zufällig hat eine Tierfreundin mitbekommen, wie schlecht es uns geht und gab nicht auf, bis sie uns alle dort heraus holen konnte. Doch wohin mit uns? Das war ihr grösstes Problem. Sie nahm Kontakt mit dem Verein auf und der wollte helfen. So sammelte sie uns ein, brachte uns zum Tierarzt der leider auch nicht sonderlich viel für uns tat und brachte uns am 8. September zu Manu, die echt schockiert war uns zu sehen! Wir durften in ihrem Schlafzimmer einziehen und sie versorgte uns gleich mit dem Nötigsten. Mir, Beauty wie auch Dschingis ging es sehr, sehr schlecht und so musste sie uns mit der Spritze Zwangsernähren, uns immer wieder ein Depot unter die

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