Besuch bei Khan

Khan stand da, als wir eintraten und begrüsste uns liebevoll. Eigentlich wäre er am liebsten gleich nach draussen, doch durfte er dies nicht. Seine Besitzer erzählten uns, dass sie in 2½ Stunden zuvor „einsperrten“ und er das gar nicht zu schätzen wusste. Also beeilten wir uns Fotos zu machen, damit der süsse Bub wieder seinen geliebten Freilauf bekommt – doch es kam alles anders . Als erstes gaben wir ihm unser Geschenk, ein Stinkie, mit welchem er sich ganz kurz beschäftigte. Da er viel Aufmerksamkeit erhielt, vergass er, dass er eigentlich nach draussen wollte und am Schluss legte er sich in die oberste Hängematte des Kratzbaums und döste vor sich hin.                                         Seine Familie erzählte uns viele Geschichten. So sei Khan vor der Kastration richtig überdreht gewesen und als er dann endlich nach draussen durfte, wurde er zum total ausgeglichenen Kater. Er versteht sich super mit den

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Besuch bei Sheila und Baghira (Fjuri)

Bei meinem Eintreffen sind Sheila und Baghira zunächst Richtung Keller gehuscht, dort ist ihr Katzentörchen, doch das war leider zu . Die beiden benutzen es gerne, seit sie nach draussen dürfen, bleiben aber immer nur ganz kurz rund ums Haus. Diese Ängstlichkeit war aber nur von kurzer Dauer, neugierig kamen die beiden gleich mit hoch ins Wohnzimmer und liessen sich von der Fremden das wunderschön glänzende schwarze Fell streicheln .             Baghira hat sowieso überhaupt keine Berührungsängste. Er ist der Aktivere und Mutigere der beiden, jede Schachtel, jede Tasche wird sofort von ihm besetzt. Er liebt es zu schmusen und zu spielen und klaut immer wieder neue Stofftierchen aus den Kinderzimmern. So gehört eine grosse Stoffschlange, dreimal so lang wie er selber, zu seiner neuesten Beute, an der hat er richtig zu schleppen .           Sheila ist etwas vorsichtiger als ihr Bruder. Ist ihr draussen etwas nicht geheuer, sei

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Besuch bei Suki (Isi)

Suki wurde wohl von meinem Besuch gerade aus dem Schlaf gerissen . Daher habe ich sie wohl nicht besonders interessiert. Trotzdem hat sie mich freundlich begrüsst und liess sich auch gleich streicheln. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes eine „Black Beauty“ mit wunderschönem, seidenweichem, glänzendem Fell und leuchtend grünen Augen.           Mein mitgebrachtes Spielzeug hat sie zwar interessiert, aber sie war ziemlich faul und hat die ganze Zeit auf ihrer orangen Lieblingsdecke verbracht. Dort spielte sie mal gaaaanz lässig damit, oder verschlief meinen Besuch.           Suki darf seit Anfang Jahr Freigang geniessen. Sie hat nach einigem Zögern die Katzenklappe voll akzeptiert und macht nun gerne ihre Streifzüge im Quartier. Diese dauern noch nicht allzu lange, aber oft bringt sie ihren Besitzern nette Geschenke wie Haargummi’s, Socken, Plastiksäckchen etc. mit . Die Besitzer warten schon gespannt darauf, ob sie im Sommer dann auch Mäuse und Vögel mitbringt. Oft werden Spielsachen

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Besuch bei Khaleesi (Beauty)

Khaleesi war im Wohnzimmer als ich kam. Sie schaute und war immer irgendwo bei uns. Bei ihren Menschen ist sie sehr anhänglich und total verschmust . Im Bett schnurrt sie zusammen mit Leelou um die Wette. Das süsse Mädchen ist sehr neugierig und hat eine unerschöpfliche Energie. Sie geniesst Freigang, macht aber meistens nur kurze Spaziergänge. Sie mag es zu Hause zu sein.                     Doch nach der Kastration, als sie für einen Tag Stubenarrest bekam, beklagte sie sich die ganze Zeit. Sie hat sich von Anfang an mit ihren beiden Kumpels super verstanden. Zur Begrüssung springt sie die beiden immer von hinten an . Bei ihren Menschen stupst sie, wens man neben ihr durch geht. Mit Balou spielt sie gerne, sie kann sich aber auch selbst gut beschäftigen mit ihrem Lieblingsball oder Karton. Ihre Spielsachen trägt sie öfters mit sich rum oder bringt sie ihren Menschen. Nach dem Moto

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Khan im neuen Daheim

Wow, war das eine Fahrt ! Zwei von meinen neuen Mitmenschen, ein kleiner und ein grosser, haben mich sicher in mein neues Daheim gebracht. Dort haben mir zuerst meine lieben Black Beauties gefehlt und ich habe nach ihnen gerufen . In meiner ersten Nacht war die Türe zum Schlafzimmer offen, dort habe ich meinen grossen Mitmenschen gefunden. Weil ich so ein verschmuster Kater bin, habe ich mich mit meinem Grossen angefreundet, viel geschmust und die Nacht dort verbracht .          Am nächsten Tag waren auch die kleinen Menschen da – noch etwas laut für meinen Geschmack . Sie waren sehr lieb zu mir, haben mich gestreichelt und dann war auch hier das Eis gebrochen. Alle spielen viel mit mir, streicheln mich, was ich sehr gerne habe. Ich hole Abends jeweils meine Streicheleinheiten beim Grossen und liege auf seinen Bauch oder zwischen seine Beine auf dem Sofa. Ich

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Suki im neuen Daheim

Nun ist Suki bereits 1 ½ Wochen bei uns.           Gleich nach der Ankunft im neuen Zuhause hat sie neugierig die ganze Wohnung erkundet um dann abwechslungsweise mit uns beiden ganz ausgiebig zu schmusen . Ja, man hätte es schon fast als Kampf-Schmusen bezeichnen können. Schon in der ersten Nacht hat sie bei uns im Bett geschlafen und geniesst es bis heute, möglichst bei oder noch besser auf uns zu sein und zu kuscheln . Sie hat aber auch ihr Temperament schon schön zur Schau gestellt und tobt und spielt ausgiebig mit ihren Spielsachen herum. Lustigerweise liebt sie die Banknoten, die wir als Souvenir von unseren Reisen mitgebracht haben. Sie holt sie jeweils vom Bürotisch um sie durch die Wohnung zu tragen und zu verteilen .           Wir haben die Kleine wirklich schon total ins Herz geschlossen und sie macht uns sehr viel Freude.

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Schlimme Tage

Hallo liebe Leser Nun endlich stellt man uns vor, denn unsere Geschichte ist mehr als traurig . Wir sind 6 Kätzchen die bei einer Privatperson geboren wurden und die sich nicht um uns gekümmert hat. Zufällig hat eine Tierfreundin mitbekommen, wie schlecht es uns geht und gab nicht auf, bis sie uns alle dort heraus holen konnte. Doch wohin mit uns? Das war ihr grösstes Problem. Sie nahm Kontakt mit dem Verein auf und der wollte helfen. So sammelte sie uns ein, brachte uns zum Tierarzt der leider auch nicht sonderlich viel für uns tat und brachte uns am 8. September zu Manu, die echt schockiert war uns zu sehen! Wir durften in ihrem Schlafzimmer einziehen und sie versorgte uns gleich mit dem Nötigsten. Mir, Beauty wie auch Dschingis ging es sehr, sehr schlecht und so musste sie uns mit der Spritze Zwangsernähren, uns immer wieder ein Depot unter die

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