Besuch bei Saphira (Lacky)

Wenn man die früheren Tagebucheinträge von den Wild Cats liest, kann man es kaum glauben, wie sehr sich Saphira verändert hat. Sie ist tatsächlich vom „fauchenden Kistchen“ zu einem liebevollen, verspielten und verschmusten Katzenmädchen geworden, das sich ganz selbstbewusst inmitten seiner zwei Freundinnen und den Hunden bewegt.                     Als ich die Wohnung betrat, kam sie gleich auf mich zu, zwar liess sie sich nicht sofort berühren, aber sie musste unbedingt sehen, wer da zu Besuch kam. Nachdem ich mir die tolle Einrichtung angeschaut hatte, die Hunde, die zwei anderen Katzen und die beiden neuen Pfleglinge begrüsst hatte, setzen wir uns mitten im Eingangsbereich auf dem Boden und lockten Saphira, Lotti und Flecki mit Spielsachen. Saphira ist sehr verspielt, am liebsten mag sie es, dem Laserpointer hinterher zu jagen. Sie klettert auch sehr gerne auf dem tollen Kletterparcours herum und versteht sich bestens mit ihren beiden Freundinnen.                       Saphira

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Besuch bei Moris

Bei meinem Eintreffen wollte Moris gerade zu seinem Nachmittagsspaziergang in den Garten aufbrechen . Er liebt es sehr sich im Garten aufzuhalten, bleibt aber immer brav ums Haus herum und kommt sofort, wenn man ihn ruft. Doch jetzt zeigte er sich erst einmal am Besuch und dem mitgebrachten Bällchen und der Spielmaus interessiert.                     Moris ist ein lieber, sehr anhänglicher kleiner Kater, er spielt sehr gerne und kann perfekt seine Spielmäuse apportieren. Offensichtlich findet er auch Schuhe ganz besonders interessant.           Lustig ist auch, dass er bisher noch kein einziges Mal „miau“ gesagt hat . Gerne vergnügt Moris sich auch zusammen mit seinem Spielgefährten, einem Bengalen Kater, der nur ein Jahr älter ist als er. Die beiden sind bereits nach einem Tag gute Freunde gewesen, schlafen zusammen und machen nachts, wenn die Katzentüre zu und Katzenausgangsverbot ist, das Haus unsicher .                     Heute hat der Freund leider noch

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Besuch bei Lilu (Luna)

Lilu begrüsste mich sofort und schnüffelte an meinen Fingern. Sie mag es gestreichelt zu werden und verlangt immer wieder gerne Aufmerksamkeit. Nachts schläft sie zusammen mit ihren Katzenkumpels bei ihren Menschen im Bett. Sie verträgt sich mit allen drei weiteren Katzen super. Doch Onyx mag sie von allen am liebsten. Diese beiden sind unzertrennlich , spielen und toben und sind meistens zusammen unterwegs.                     Lilu ist gerne in der Nähe ihrer Menschen und spielt auch oft mit den beiden Mädchen. Sie ist überall dabei, sei es beim Basteln, Kochen  oder Zähneputzen . Lilu macht es nun auch nichts mehr aus, wenn viel um sie herum läuft und es laut ist. Anfangs waren sie und Onyx für sich in einem Zimmer, um sich langsam an die neue Situation zu gewöhnen. Nach und nach wurde den beiden das Haus geöffnet. Doch Lilu getraute sich zuerst nicht wirklich nach unten und brauchte viel Geduld und

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Ich darf bleiben!

Hallo Friends Heute ist der 9. Januar und das ist ein Tag, den kann ich ganz ganz ganz ganz gross im Kalender ankreuzen. Das wird ab jetzt mein Glückstag! Ich habe ein Zuhause … juhu, jippy ! Oh Mann, ich freue mich ja so. Und das Beste ist: ich brauche nicht mal eine Box! Ich muss nicht mal ins Auto, wo ich das ja so gar nicht gerne mag. Nein, ich darf einfach bleiben wo ich bin. Ist das nicht der Hammer ?! Die beiden Katzen, die hier wohnen, die Lotti und Flecki und ich verstehen uns mittlerweile sehr gut. Wir drei spielen miteinander und können uns unsere Menschen sehr gut teilen. Beim Essen gibt es keinen Streit mehr und auch die Lieblingsplätze sind geklärt. Wir liegen sogar alle drei manchmal im Bett und machen dort unser Mittagsschläfchen. Danach streunen wir dreimal durch das Wohnzimmer und gucken was die Hunde

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Viel Action

Hallo Leute Ich wünsche euch ein ganz tolles neues Jahr und hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Bei uns war reichlich Action um den Jahreswechsel und so viel Licht und Geböller, das habe ich ja noch nie erlebt. Ich war froh, dass meine Katzen-Kollegen hier so locker sind. Die haben sich das Spiel einfach angeschaut . Doch die Hunde, die mit uns hier waren, hatten ganz schön Angst als das ganze Geböllere losging. Am Ende sassen 3 Katzen hinterm Sofa auf der Fensterbank, 4 Hunde und 2 Menschen auf der Couch. Ein Bild sag ich euch, aber das Foto schiesst dann mal wieder keiner. Ich weiss gar nicht warum die Menschen so einen Krach machen müssen . Für uns Tiere ist so ein Feuerwerk gar nicht toll. Aber wir hatten die grosse Action ja schon viel vorher, bereits morgens um 7 Uhr stand die Feuerwehr bei uns,

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Hohoho

Hallo zusammen So, nach einer kleinen Pause dürfen wir uns wieder melden, wir waren kurz in Urlaub. Na ja nicht wir, sondern nur meine Pflegemami und mein Pflegepapi. In der Zwischenzeit wurden wir von einer ganz lieben Dame besucht, die hat ganz toll auf uns geschaut. Essen und Wasser hat sie immer frisch gemacht und die WC’s hat sie auch toll saubergemacht. Gespielt hat sie auch mit uns, aber ich habe mich noch nicht so ganz getraut mit ihr auch zu schmusen . War schon komisch, so mit einer Fremden. Aber wir sind ihr sehr dankbar, dass sie sich um uns gekümmert hat. Trotzdem haben wir uns sehr gefreut als unsere Pflegeeltern wieder da waren. Es geht halt nichts über die gewohnten Menschen. Da bin ich auch gleich kuscheln gegangen, hatte sehr viel Nachholbedarf . Aber da war ich nicht alleine. Gut haben die insgesamt 4 Hände, so wurden alle

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Ein Wandel, wie man ihn selten sieht…

Liebe Tagebuchleser Als Pflegemami möchte ich mich heute mal selber an euch wenden. Die liebe Lacky ist noch bei uns und sie hat einen ganz grossen Wandel gemacht, den man nur selten erleben darf. Ich bin sehr beeindruckt von dem Charakter, der sich inzwischen zeigt. Die liebe Lacky? Ja genau!           Wie ihr euch vielleicht erinnert, hat man von Lacky am Anfang nicht viel mitbekommen. Sie hat sich versteckt so gut es ging und das einzige was sie verraten hat wo sie ist, ist dass diverse Gegenstände angefangen haben zu fauchen. Sie wollte nichts, aber auch gar nichts mit Menschen zu tun haben.           Heute hingegen ist Lacky jeden Morgen und Abend zur Stelle und fordert regelrecht ihre Streicheleinheiten . Sie liebt es am Kopf gekrault zu werden und auch am Bauch darf es ab und zu mal sein. Erkunden und Spielen gehört absolut zu ihren Hobbies und ein Spielkamerad

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Den Letzten beissen die Hunde

Hi, ihr da draussen, ich bin noch da! Jetzt ist es soweit, letzte Woche wurde Lara abgeholt. Sie hat sich ein tolles Pärchen ausgesucht, dass sich gut um sie kümmert. Somit durfte ich alleine zum Arzt und wurde da kastriert. Iiihhh, wie gruusig ich danach gerochen habe und dieses Zwicken im Bauch . Nun ja ich habe mich erholt. Auch für mich waren letzte Woche Leute da. Aber die haben mir nicht so gepasst und so durfte ich dableiben. Steffi meint ich sollte vielleicht weniger fauchen und mal aus meinem Versteck kommen. Aber ja, ich bin eben wählerisch, nichts für ungut . Die Leute waren toll, aber ich will einfach noch nicht wieder umziehen und dann versteck ich mich halt. Guter Trick, denn wer nimmt schon eine Katze, die sich nicht zeigt und nicht anfassen lässt . Von der Schmusekatze bin ich noch weit weg. Wie das so ist, beissen

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Keine reinen Wildcats mehr?!

Liebe Tagebuchleser Wir sind es, die Wildcats. Na ja, ganz so wild sind wir jetzt nicht mehr, aber wir lassen uns trotzdem noch lange nicht alles gefallen . Steffi hat unsere Schwäche gefunden und da können wir einfach nicht widerstehen. Pouletherzen! Oh Mann, wir könnten sterben dafür – alleine schon das Gefühl, wenn man hinein beisst – einfach köstlich. Und der Geschmack erst, also nein wirklich, was kann es denn da besseres geben? Ja, nun jetzt ist es raus, wir sind bestechbar mit Pouletherzen. Dabei hatten wir so gehofft, wir können das noch ein bisschen verstecken, aber nein, da muss die Lacky auf einmal über den Napf herfallen, wo es wieder mal Pouletherzen gibt, und schon ist die Sause raus . Ausgerechnet Lacky, wo sich ja immer die beste Mühe gibt, bloss keinen an sich heranzulassen.                     Seitdem nur noch wir zwei da sind versteckt sie sich kaum noch.

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Der Arzt hat gerufen

Fauch … So ein Mist! – Da sitzen wir nichts ahnend auf unseren Plätzen und was ist? Auf einmal kommen Transportboxen, so viele wie Katzen anwesend. Das kann ja nichts Gutes bedeuten ! Lara und ich haben uns gleich versteckt, den Moris hat Steffi daher als erstes erwischt. Dann hat Lara sich erschrocken und ist von selber in die Transportbox. Na, jetzt denkt aber nicht, ich hätte es ihnen so einfach gemacht. Ich bin eine WildCat! Der Name ist Programm .                                        Nun ja, zu guter Letzt hatte ich mich wohl doch am falschen Ort versteckt und landete auch in einer Box . Das nächste Mal muss ich das besser anstellen. Was meint ihr wo es hin ging? Zum Arzt. Tadaaa, auch das noch ! Als ob die Box nicht schon reicht, muss ich auch noch durch das Treppenhaus ins Auto und dann wird man so komisch

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Gruselig

Hey ihr da draussen, ihr glaubt gar nicht was mir Gruseliges letzte Woche passiert ist . Da fasst mich so ein Mensch doch einfach an. Ich spaziere also so ganz gemütlich durch das Zimmer und denke ich gehe mal, mutig wie ich bin, an diesem Menschen vorbei, damit ich an die Näpfe komme (ich hatte irgendwie einen kleinen Hunger). Und was macht dieser Mensch? Der fasst mich einfach an! Ich bin ganz schön erschrocken. Aber schlimm war es irgendwie auch wieder nicht. Ich muss schon sagen, ich habe mir das ganze irgendwie schlimmer vorgestellt .           Aber ihr glaubt es nicht, es verging ein Tag und dann… dann kommt dieser Mensch wieder und spielt auf einmal mit einem meiner Pfötchen. Ich war so perplex, was der sich da so erdreistet, dass ich ganz vergessen habe zu fauchen. Jetzt denkt er vermutlich auch noch, ich mag das – so ein Piiiiiiiiep.

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Menschen sind gar nicht blöd

Hi Fans Na,  gespannt auf News? Das könnt ihr auch sein. Wir haben nämlich festgestellt, dass Menschen gar nicht so blöd sind . Die spielen doch nur. Mit Angeln, Lasern, Mäuschen und Co. Der Moris ist bei allem hin und weg . Laser findet die Lara ganz toll. Ich spiele am liebsten verstecken und beobachte dann alles aus meinem Versteck. Ja gut, inzwischen sind auch die Menschen besser geworden und finden mich schneller. Aber die brauchen ja nicht auf die Idee kommen mich anzufassen, da langt’s eine .                                         Lara: Du Lacky? Lacky: Ja Lara: Du weisst schon, dass die, die das lesen, Menschen sind? Lacky: Nein, hör auf, als ob. Menschen sind doch kein Katzen. Die verstehen uns doch gar nicht . Wie soll das denn gehen, das ist für andere Katzen! Dummes Ding. ((fauch)) Lara: Na, wie du meinst. ‘schauen wir mal wer da ein

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