Aliano und Cooper im neuen Zuhause

Die Besitzer schreiben uns: Liebe Liliane, wir sind gut zu Hause angekommen. Aliano hat schon einen kleinen Teil der Wohnung inspiziert und ist jetzt müde. Cooper hat sich im Wohnzimmer verkrochen. Leckerli haben sie schon genommen . Das wird schon. Wir halten euch auf dem Laufenden.                     ***************** Hallo Liliane, wir haben das Tagebuch gelesen. Ist eine ganz tolle Idee, immer sehr lustig geschrieben. Man kann sich richtig in die beiden reinversetzen.                               Unsere erste Nacht war ruhig. Aliano und Cooper waren glaub ziemlich geschafft vom vielen Erkunden. Jetzt schlafen sie auch wieder, Cooper im Bett und Aliano in der Dusche. Sie kommen immer wieder und erkunden weiter. Es gibt ja so viel Neues zu entdecken . Auch die Terrasse wäre interessant. Aber im Moment nur durchs Fenster. Sie sind schon sehr scheu, aber das wird schon. Wenn’s ums Fressen geht, vergessen sie die Scheu fast ganz.

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Nochmals richtig Vollgas

Liebe Tagebuchleser Unsere letzte Woche in der Pflegestelle war wunderschön. Wir wurden so viel gekuschelt und bespasst wie’s nur ging. Wir sind auch ein wenig frecher geworden . So haben wir uns auf das Gestell im Wohnzimmer hinaufgewagt, aber natürlich ohne was runterzuwerfen, ist ja klar . Das Versteck hinter den Büchern wurde entdeckt. 1A sag ich euch.                                         Auch sind wir diese Woche manches Mal wie wild hintereinander hergewetzt, dabei ist leider das Katzengras mehr als einmal umgefallen und der Topf, in dem es drinnen war, ist schon wieder in die Brüche gegangen . Das tut uns leid, aber mit Bremsen ist es schwierig, wenn man vom Bruder mit seinem dreifach dicken aufgestellten Katzenschwanz gejagt wird. Unser Pflegemami hat nur gelacht, so ist das halt mit Raubtieren in der Wohnung.                               In letzter Zeit hat sich Aliano sehr anhänglich gezeigt, wenn jemand von der

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Besuch für Aliano und Cooper

Liebe Tagebuchleser Cooper war auf dem Balkon und hat die zwei Menschen, die kurz danach in unserer Wohnung auftauchten, schon von weitem gesehen. Was diese zwei wohl hier wollen ? Es war mir nicht geheuer, denn kaum waren sie da, wollten sie uns mit Leckerlis locken. Da hau ich lieber ab, aber was ist das? Alle Türen sind zu und ich muss mich dem Besuch stellen. Find ich gar nicht toll ! Lustigerweise war es Cooper egal. Leckerlis sind halt voll sein Ding, er war recht entspannt, hat sich spielfreudig gezeigt und natürlich alle Leckerlis aufgefuttert.                     Ich hingegen habe nach einem geeigneten Versteck gesucht. Hinter dem Trockenfutter in der Küche? Im WC hinter der Tür? Hinter dem Katzenbaum in der Stube? Schon wieder diese Leckerlis! Die riechen auch wirklich verführerisch, da nehme ich doch mal eins . Vielleicht sind diese zwei Menschen ja doch noch ganz nett?          

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Der Streichle-mich-Buckel

Liebe Tagebuchleser Unser Pflegemami liegt krank im Bett, dass finden wir total öde . Sie mag gar nicht mit uns spielen, hoffentlich wird sie bald wieder gesund. Ich weiss ja wie das ist, wenn man so krank ist, da fühlt man sich einfach so schnell ausser Puste . Zum guten Glück ist diese Zeit vorbei und ich bin rundum gesund. Langsam, ganz langsam öffne ich mich auch ein wenig. Ich schau viel bei meinem Bruder ab. Er läuft am Morgen immer gleich dem Pflegemami entgegen, wenn sie aus dem Zimmer kommt, macht seinen „Streichle-mich-Buckel“ und streckt den Schwanz in die Höhe. Nun probiere ich das auch ab und zu aus, aber es gelingt mir noch nicht so ganz. Ich mache zwar auch diesen runden Rücken und mein Schwanz geht so bis zur Hälfte hoch, aber ich wahre immer noch meinen 1-Meter-Sicherheitsabstand. Heute, ja heute durfte das Pflegemami mich das erste

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Fisch, Hund und Besuch

Hallo liebe Tagebuchleser Huch wie die Zeit rast und was alles passiert ist! Ich fange mal vorne an. Letzthin stellte mein Pflegemami ein Becken auf, darin liess sie einen Fisch schwimmen. Ich (Aliano) war davon total fasziniert und habe gleich versucht mir den Fisch zu angeln . Überhaupt nicht wasserscheu, fand mein Pflegemami! Nur musste ich danach immer die Pfote trocken schütteln. Echt mühsam! Vertieft in mein Spiel habe ich gar nicht gemerkt, dass es an der Türe geklingelt hat. Plötzlich stand vor mir ein seltsames Tier! Was war das!? Eine Katze? Ein Hund ?           Ein Chihuahua!!! Ich machte sofort einen Katzenbuckel! Mein Schwanz war enorm gefächert, sofort wäre ich bereit gewesen anzugreifen, aber dieser Hund, oder was auch immer es war, ging gelassen an mir vorbei, nur interessiert an unserem Futter, das in der Küche stand. Ich traute dem Ganzen gar nicht und verzog mich in die Sicherheit.

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News von Aliano und Cooper

Liebe Tagebuchleser Jetzt sind wir seit 6 Wochen hier in der neuen Pflegestelle und meine Pflegemami hat das Gefühl, es ist wieder mal Zeit für eine Charakterbeschreibung. Da es aber nicht immer ganz einfach ist sich selbst zu beschreiben, übergeben wir dem Pflegemami das Wort . Aliano hat sich schon nach wenigen Tagen, nachdem er hier war entschieden, dass fauchen nichts nützt und sich geöffnet, seitdem ist er immer zutraulicher geworden. Wenn er das Gefühl hat er will jetzt gestreichelt werden, kommt er mit hoch erhobenem Schwanz und schmiegt sich an die Beine, seine Schwanzspitze, ist dabei immer leicht gebogen. Er hat einen sehr bemerkenswerten Schwanz, er kann diesen kringeln und tut dies sehr oft, er sieht dann aus wie eine Katze aus dem Bilderbuch . Wenn er vom „um die Beine streichen“ nicht genug Streicheleinheiten bekommt, schmeisst er sich einem regelrecht vor die Füsse und macht sich ganz lang,

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Immer dieses Monster

Oh, wie hat es mich erschreckt, als da plötzlich die Transportbox stand! Ich wusste sogleich, das hat nichts Gutes zu bedeuten ! Mein Freund Cooper hat sich doch tatsächlich wieder in die Box locken lassen! Dann ist mein Pflegemami mit Cooper weggefahren und sie haben mich einfach alleine Zuhause gelassen ! Das hat mir gar nicht gefallen.                     Okay, nach einiger Zeit kamen sie beide wieder zurück und Cooper erzählte mir, dass er beim Tierarzt war und er nochmals geröntgt wurde. Der Schatten auf seiner Lunge ist kleiner geworden und somit ist Cooper auf dem Wege der Besserung und darf bald kastriert werden. Oje, oje, schon wieder Tierarzt! Zum guten Glück nicht ich! Denn auch wenn Cooper wieder zurückkam, ich habe das Pflegemami für den Rest des Tages gemieden, man weiss ja nie !           Heute hatte das Pflegemami wieder mal das Gefühl sie müsste mit diesem lauten Ding

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Auszug von Yoshi (Bakari) und Tiro (Whiskers)

Drei Monate ist es nun her, dass ich die 4 scheuen und verängstigten Katerchen in Pflege nahm. Alle machten Riesenfortschritte und wurden immer zutraulicher. Erst zogen Aliano und Cooper in eine andere Pflegestelle und nun sind auch Tiro (Whiskers) und Yoshi (Bakari) weg . Der Tag begann wie jeder andere und ich versuchte, so gut wie möglich die übliche Routine einzuhalten. Wie immer wurde ich stürmisch begrüsst, als ich mit dem Frühstück ins Zimmer kam. Wir schmusten ausgiebig und die Jungs genossen ihre Leckerlis. Danach warteten beide ungeduldig an der Türe, um nochmals das ganze Haus unsicher zu machen . Die Kuschelstunde am Nachmittag genossen wir dann alle drei und mir kam es so vor, als ahnten die zwei etwas, denn sie waren noch verschmuster als sonst.           Am Abend kam dann der neue Besitzer voller Vorfreude um die beiden endlich heimzuholen. Ich stellte schon mal die neue Transportbox ins

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Blöde Woche!

Liebe Tagebuchleser Diese Woche begann nicht so toll. Zuerst bekamen wir am späten Montag Abend nichts mehr zu essen, sogar unser Trockenfutter war plötzlich weg und auch am nächsten Morgen gab es nichts, dabei hatten wir solchen Hunger .                                         Dann kam unser Pflegemami am frühen Morgen mit dem verhassten Staubsauger, nur dass er mir genau da nicht mehr so grosse Angst machte. Also scheuchte mich das Pflegemami ein bisschen, bis ich genug hatte und in der Transportbox verschwand . Zu meinem Schrecken wurde aber dieses Mal das Türchen zugemacht. Da musste ich einfach das Pflegemami anfauchen – das war ja auch zu beängstigend. Yoshi wurde in eine andere Box gepackt und dann ging‘s zu Tierärztin, wo uns das Pflegemami doch tatsächlich alleine liess. Mehr weiss ich auch nicht mehr, nur dass, als wir wieder wach wurden, unser Popo wehtat und wir sehr schläfrig waren… und dann

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Zum Glück verfressen

Zum guten Glück bin ich, Cooper, so verfressen, findet mein Pflegemami ! Jaja, das hat auch sein Gutes, wie auch krank sein, sein Gutes hat! Denn sobald mein Pflegemami aufgestanden ist, bekommen wir Leckerlis! Und da ich die so liebe, fällt mir gar nicht auf, dass da ein Antibiotikum reingeschmuggelt wurde, sogar wenn die Tablette rausfällt, aus dem Leckerli, ich esse sie trotzdem gleich auf, die riecht einfach noch so gut! Und am Abend gibt’s wieder Leckerlis das find ich toll !                               Jetzt nimmt es euch sicher wunder, ob es mir schon wieder besser geht? Ja, ich denke schon, ich schaue munterer in die Welt, findet mein Pflegemami und schnaufe nicht mehr ganz so arg, wenn ich dem Spielzeug nachrenne. Am Montag ist dann Kontrolle, mal sehen ob ich schon komplett gesund bin ?!                               Bei meinem Pflegemami und den Kindern hat wieder der Alltag

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Toller Besuch

Hallo Leute Whiskers hat Euch ja schon erzählt, dass wir Besuch bekommen sollten. Da kam also am 1. Januar das Pflegemami mit den beiden Leuten ins Zimmer. Whiskers fand das wohl seltsam, denn er verschwand gleich in einer der Transportboxen, die da rumstehen. Neugierig und forsch, wie ich nun mal bin, habe ich die beiden gleich gegrüsst und mich mit ihnen angefreundet . Das fiel umso leichter, weil sie mit meiner Lieblingsangel zu spielen begannen. Sie haben sage und schreibe fast zwei Stunden mit uns gespielt – ich war im siebten Himmel und am Schluss ganz schön ausser Atem. Aber es war toll !!!                               Whiskers hätte wohl auch gerne mitgemacht, wagte es aber nicht so recht. Er traut Fremden halt nicht gleich von Anfang an. Trotzdem konnte er es sich nicht verkneifen, immer wieder aus seinem Versteck zu gucken und hin und wieder ein paar Schritte näher

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