Herzzerreissender Abschied von den Paka’s

Nach sehr intensiven und schönen Monaten mit Nala und Zazu gaben wir sie Anfangs diese Woche an die neue Besitzerin ab. Wir verabschiedeten sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge  und sind sehr stolz auf ihre Entwicklung. Nach einer schwierigen Zeit am Anfang, als sie noch sehr menschenscheu waren und sich oft verkrochen, sind sie in den letzten Wochen richtig aufgeblüht. Wie ein Wunder haben sie sich zu anhänglichen und verspielten Büsis entwickelt. Sie wurden sehr verspielt, liebten es gekrault und verschmust zu werden und wurden immer frecher und kecker . Gab es Essen, so rannten sie richtiggehend auf einen zu und liefen einem durch die ganze Wohnung hinterher. Am Nachmittag liebten sie es herumzuliegen und zu entspannen, am Abend waren sie meist fast nicht mehr zu halten und sie rannten und spielten wie verrückt durch die ganze Wohnung. Sie kämpften dabei mit einer Inbrunst, dass schon mal was

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Wir entwickeln uns

Nala und Zazu sind bereits viel zutraulicher. Nach den ersten zwei Wochen, in welchen sie noch sehr scheu und verängstigt waren, haben sie sich langsam aber sicher an ihr neues Zuhause gewöhnt. Sie lieben es miteinander zu spielen und haben ein riesiges Vergnügen an allen irgendwie auffindbaren Gegenständen, wie Schnüre, Fäden, Zeitungen etc. Beginnt man mit ihnen mit der Spielschnur oder den anderen Katzenspielzeugen zu spielen, muss man schon mal einige Zeit einplanen, denn sie wollen gar nicht mehr aufhören . Nala und Zazu sind auch sehr verfressen, geht jemand von uns in die Küche, ist meist eines oder beide Büsis im Gänseschritt gleich dahinter anzutreffen. Auch wenn sie immer noch ein wenig schreckhaft sind und manchmal immer noch ein wenig Angst vor uns haben, entwickeln sie sich Tag für Tag mehr zu richtigen Schmusekatzen.                               Die zwei Geschwister sind unzertrennlich und gerade in der Abendzeit sehr aktiv.

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Zaghafter Anfang

Jetzt sind Nala und Zazu bereits seit 2 Wochen bei uns. Sie sind sehr scheu und verschreckt zu uns gekommen. In den ersten Tagen bekamen wir sie nur selten zu Gesicht und sie verkrochen sich meist unter das Fernsehmöbel. Mit Guddis und Katzenspielsachen konnten wir sie vereinzelt aus dem Versteck herauslocken . In der letzten Woche sind sie aber immer zutraulicher geworden. Sie verkriechen sich immer weniger und haben ihr Schlaflager auf die Stühle unter dem Tisch verschoben. Liegen sie unter den Stühlen kann man sie eigentlich immer gut streicheln und man merkt langsam, dass sie ziemlich verschmust sind. Dabei schnurren sie laut und lassen sich liebkosen. Trifft man sie aber im Gang oder in der Wohnstube an sind sie immer noch sehr schreckhaft. Trotz ihrer Schreckhaftigkeit werden sie aber immer neugieriger und man kann sie mit Katzenspielzeugen wie Schnüren immer wieder zum Spielen anregen. Auch wenn es ums Essen

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