Freundschaftsbesuch bei den drei K’s

Von Anfang an haben mich die drei Brüder, Kenaoh, Kaleo und Kiano fasziniert. Wenn ich ihre Tagebücher schrieb und ihre Fotos bearbeitete, haben mich die süssen Gesichter mit den ausdrucksvollen Augen in ihren Bann gezogen . Gespannt habe ich ihre Geschichte verfolgt und mitgebangt, wenn es Kenoah nicht so gut ging. Umso mehr freute mich die Nachricht, dass die drei Katerchen bei ihrer Pflegestelle ihr neues, endgültiges Daheim gefunden haben.          Ich musste die Süssen einfach mal kennenlernen, was ich dann auch machte. Etwas skeptisch haben sie mich schon betrachtet, als ich hereinkam. So, als wären sie unsicher, was die Fremde da von ihnen will . Aber es hat nicht lange gedauert, da hatten alle drei ihre erste Zurückhaltung abgelegt, sogar der scheue Kiano. Als ich dann erst noch meine Geschenke ausgepackte, waren alle mit voller Begeisterung dabei. Mäuschen wurden verknuddelt und Bälle herumgejagt . Es war

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Schöner Abschied

Liebe Tagebuchleser Es ist etwas Wunderbares geschehen, wie dürfen in unserem jetzigen Zuhause für immer bleiben. Was haben wir uns gefreut ! Seit dieser Nachricht bin ich ganz aus dem Häuschen und strotze richtiggehend vor Selbstbewusstsein. Momentan bin ich an vorderster Front wenn Mist bauen angesagt ist .           Der Grund warum wir bleiben dürfen ist ja eher traurig, denn Mama und Papa wollen nicht das Kenoah noch einmal umziehen muss, denn in wenigen Monaten werden wir bereits ein Jahr alt und gemäss Onkel Doktor wird er mit seinem Herzen nicht viel älter. Wir sind aber zuversichtlich und hoffen sehr, dass er doch noch etwas länger auf der Erde bleiben darf. So, nun wünschen wie Euch eine wunderbare Zeit – wir werden sie haben . Euer Kaleo mit Kenoah und Kiano

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Wir mögen Sylvester nicht!

Liebe Tagebuchleser Sylvester war gar nicht schön ! Mama und Papa sind für uns zu Hause geblieben, weil sie wussten, das wir Feuerwerk nicht kennen. Im Laufe des Abends war es noch nicht so schlimm, da hat es nur ab und zu geknallt, das haben wir locker weggesteckt . Als die Uhren zwölf schlugen…. sind wir richtiggehend auseinander gestoben , als es von allen Seiten laut so laut knallte. Mama hat nur noch unsere Hinterteile gesehen. Sie hat uns gesucht und versucht uns aus unseren Verstecken zu locken. Wir wollten nicht! Kiano und ich haben uns in der hintersten Ecke im Keller versteckt. Wo Kenoah gesteckt hat, weiss Mama bis heute nicht .           Erst nach gut einer Stunde haben wir uns alle drei vorsichtig aus unseren Verstecken getraut. Wir haben uns, zum Glück, vom Schrecken schnell erholt und sind am nächsten Morgen wieder, wie wenn nichts gewesen wäre, durch’s

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Schlitzohren

Liebe Tagebuchleser Kenoah, unser Draufgänger, hat diese Woche herausgefunden, wie er die Schiebetüre zur Küche aufbringt . Mama fand das nicht so toll. Wenn sie unser Futter parat macht, müssen wir immer vor dieser Türe warten, weil Kiano und Kenoah keine Geduld haben zu warten bis das Futter parat ist. Unten auf dem Foto seht ihr was passiert ist, als die beiden zur Türe reingerannt kamen. Sie haben eine riesige Sauerei veranstaltet und alles auf dem Herd verteilt….  .          Ich hingegen bin ein ganz Lieber und warte immer schön geduldig auf mein Futter. In Zukunft muss Mama die beiden in ein anderes Zimmer einsperren und hoffen, dass Kenoah nicht auch noch herausfindet wie Türfallen funktionieren . Ich grüsse Euch herzlich und wünsche Euch einen guten Rutsch ins 2019 Euer Kaleo

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Frohe Festtage

Liebe Tagebuchleser Diese Woche war wieder eine ruhige Woche und das Essen hat uns wie immer sehr gut geschmeckt. Mama meint nun wir hätten etwas dicke Bäuchlein bekommen. Sie hat leider das Futter etwas reduziert. Das finden wir zwar gar nicht toll , aber was sein muss muss wohl sein, denn Kenoah muss ganz speziell achten, wegen seinem Herzen, dass er schön schlank bleibt .           Ansonsten sind wir drei immer noch ein Herz und eine Seele, wir können nicht ohne einander. Sei es beim Schlafen, Spielen, Kämpfen und ganz besonders bei der Fellpflege, da unterstützen wir uns tatkräftig gegenseitig . Was wir ganz neu entdeckt haben ist Feuer, das ist was ganz spannendes. Es bewegt sich und gibt so schön warm. Mama hat uns extra ein Fell vors Cheminée gelegt, da lässt es sich wunderbar schlafen. So nun wünschen wir euch ganz schöne Weihnachten, geniesst die ruhigen Tage und

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Eklig…

Hallo liebe Tagebuchleser Wir geniessen unser Leben in vollen Zügen, wir werden von Mama und Papa nach Strich und Faden verwöhnt.            Jeden Tag gib es total leckeres Essen, bis diese Woche…! Am Mittwoch hat Mama von ihrer Mama Futter für uns bekommen, sehr lecker soll es sein. Keine Ahnung was das war, gutes Futter schmeckt anders, wie haben keinen Bissen probiert . Wir drei, die immer alles fressen und nicht heikel sind, haben das so was von eklig gefunden. Erst wollte uns Mama nichts neues geben, da sie fand wir müssten das probieren. Keine Chance ! Als wie nach über einer Stunde immer noch vor den vollen Näpfen sassen, hat sich Mama erweicht und uns endlich was richtig Gutes zu fressen geben . Mama hofft, dass dies eine Ausnahme war. Denn sie findet es super, dass wir beim Fressen so unkompliziert sind. Ich grüsse euch herzlich Euer Kaleo

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Endlich wieder da

Liebe Tagebuchleser Nach zwei Wochen lasse ich nun auch mal wieder etwas von uns hören. Wie versprochen berichte ich Euch von der Zeit als Mama und Papa in den Ferien waren. Eigentlich wollten wir mit in die Ferien, wir haben uns beim Packen immer schön in den Koffer gesetzt, damit sie uns sicher nicht vergessen. Leider durften wir dann trotzdem nicht mit . Auch wenn wir Mama und Papa sehr vermisst haben, ging es uns sehr gut. Wir wurden von der Mama unserer Mama ganz schön verwöhnt, mit vielen Streicheleinheiten und Spielstunden. Am Dienstag ist unserer Kollege (ein Freund der Mama, der uns oft besuchen kommt) vorbeigekommen und hat sich einen halben Tag nur um uns gekümmert, wir haben das sooo sehr genossen . An diesem Tag haben wir sicher etwas zugenommen, so viele Leckerlis hat es gegeben .           Trotz allem waren wir überglücklich als Mama und Papa wieder

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Nichts los…

Liebe Tagebuchleser Diese Woche war mal gar nichts los, wir haben das alle drei sehr genossen. Nach alle den aufregenden Wochen, die hinter uns liegen. Kiano und ich haben uns sehr gut von unserer OP erholt und wir toben wie eh und je durchs Haus .           Mama und Papa gehen nächste Woche in die Ferien. Da wird sich die Mama und die Schwester von unserer Mama um uns kümmern. Die beiden kennen wir sehr gut . Die sind oft zu Besuch, da sie gleich vis-à-vis wohnen. Ich werde Euch in zwei Wochen berichten wie es uns „alleine“ ergangen ist   . Herzlich, Euer Kaleo

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Besuch Bei Keanu und Schnurrli (Kima)

Beide sassen im Wohnzimmer und schauten gespannt, wer da kam .           Keanu kam nach kurzer Zeit und schnüffelte an meiner Jacke. Schnurrli behielt ihren Sicherheitsabstand, war aber die ganze Zeit bei uns. Bei ihren Menschen haben beide ihre Scheu verloren und lassen sich gerne schmusen. Vor allem Keanu ist sehr anhänglich geworden. Schnurrli schläft jede Nacht mit ihren Menschen im Bett. Beide spielen sehr gerne und toben durch die Wohnung. Sie haben eine grosse Wohnung bekommen, dort steht ihnen jede Tür offen. Zudem haben sie einen grossen gesicherten Balkon. Vor allem im Sommer sind sie sehr gerne draussen und beobachten das Geschehen .   Mit Micky, dem älteren Kater, verstehen sie sich super .           Bereits beim Einzug waren sie sofort akzeptiert und es gab keine Sekunde lang ein Gefauche oder sonst etwas. Micky ist nun auch wieder viel mehr am Spielen und hat durch die beiden Wirbelwinde sogar

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Keine schöne Woche

Liebe Tagebuchleser Am Dienstag war für Kiano und mich kein schöner Tag, wir wurden kastriert ! Der Tag begann schon komisch. Wir haben nichts zu fressen bekommen. Mama und Papa sind einfach, ohne uns zu füttern, zur Arbeit gefahren. Wie konnten sie uns das antun, wo wir doch immer Hunger haben! Am Mittag ist Mama nach Hause gekommen, hat uns in die Kiste gepackt und uns an den Ort gefahren, wo wir bereits vor zwei Wochen gewesen sind, zu der Person mit dem Fiebermesser! Kiano hat richtig gezittert vor Angst, der Arme . Wir wurden gepiekst und haben erst wieder etwas mitbekommen als Mama unsere Kiste ins Auto packte und es endlich nach Hause ging. Kenoah hat sich sehr nach uns gesehnt, er war noch nie solange ganz alleine. Als wir zur Türe rein kamen, hat er seinen ganzen Kummer mit einem lauten Miau-Konzert von sich gegeben (eigentlich können wir

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Schnupfen

Hallo liebe Tagebuchleser Diese Woche mussten wir alle drei zum Tierarzt. Wir hatten alle Schnupfen . Mama wollte uns zusammen in die grosse Hundebox stecken, doch wir sind so gewachsen, es wäre zu eng geworden. Es sind jetzt halt zwei Boxen.           Kenoah und ich fanden die Box total spannend und sind fast von alleine reinspaziert. Kiano ist da schon sehr misstrauisch und musste mit Hilfe von zwei Menschen in die Box verfrachtet werden. Fast wäre er vor dem Schliessen der Türe wieder rausgehüpft . Unsere TA ist eine ganz liebe, es gibt da auch immer feine Sachen zum fressen, Schlagrahm und LeParfait. Da vergisst man fast, dass Fiebermessen total eklig ist . Wir haben nun für zehn Tage Antibiotika erhalten und sind schon fast wieder gesund .           Nächste Woche müssen Kiano und ich wieder hin. Ich weiss nicht genau warum, Mama sagt, da wir nun grosse Jungs sind,

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News von Kenoah

Hallo liebe Tagebuchleser Wie bereits letzte Woche angekündet, werde ich euch heute über meinen Bruder Kenoah berichten. Ein mutiger Kerl ist Kenoah. Wenn es Neues zu entdecken gibt, ist er immer an erster Stelle. Beim Kämpfen mit uns Brüdern der Stärkste und auch von seiner Stimme her der Lauteste. Er ist der einzige der richtig miauen kann . Schmusen tut er mittlerweile für sein Leben gerne, er zeigt ganz genau, wann er gestreichelt werden will und schmeisst sich richtiggehend vor Mama und Papa’s Füsse auf den Rücken . Spielen ist das Grösste für ihn, am liebsten hat er seine kleine weisse Maus, die schon halb am Zerfallen ist. Er apportiert auch gerne und oft, Mama findet das unglaublich süss. Leider müssen Mama und Papa beim Spielen mit ihm aufpassen, damit er es nicht übertreibt… denn sein Herz ist sehr schwach, hin und wieder hat er Mühe beim Atmen und bekommt

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