Besuch bei Plüschi (Fiona) & Mia

Als ich durch die Haustüre komme, sehe ich als erstes Plüschi, wie sie vor dem Katzentörli sitzt und nicht verstehen konnte, warum es nicht mehr aufgeht. Immer und immer wieder versucht sie es mit dem Pfoten aufzumachen und schaut dann verdutzt zu Frauchen. Tja Plüschi, dass ist ganz alleine meine Schuld, dass du nun nicht hinaus darfst, sag ich zu ihr. Denn Plüschi ist ein richtiges Energiebündel und verbringt die meiste Zeit draussen. Sie ist eine sehr aufgeweckte und neugierige Katze. Da sie auch fremden Leuten gegenüber zutraulich ist, ist sie sehr beliebt in der ganzen Nachbarschaft und ständig irgendwo auf Besuch. Ich wollte sie natürlich sehen und mehr von ihr erfahren, daher musste sie Frauchen für eine Weile einschliessen.                   Als Plüschi verstanden hat, dass sie nicht hinaus darf, kommt sie neugierig auf mich zu, lässt sich streicheln und startet sofort ihren nicht überhörbaren Motor. Plüschi hat einfach

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News aus dem neuen Zuhause von Luna (Merida) und Leo

Hallo zusammen Untenstehend ein Bericht, welchen Leo und Luna für ihr Tagebuch verfasst haben. Die Bilder erhaltet ihr in einem sep. Email. Lieber Gruss aus Luzern Ivana und Florian mit Leo und Luna   Hallo Menschen! Wir sind Leo und Luna – kennt ihr uns noch? Wir leben jetzt zusammen in Luzern. Wir waren am Anfang etwas skeptisch, warum und wo wir jetzt hier sind. Aber wir müssen sagen, wir haben uns sehr schnell eingelebt. Unsere Menschen haben tolle Spielsachen, aber eigentlich sind wir auch mit Kugelschreibern, oder sonst allem was raschelt und tönt und wir auf den Boden schmeissen können zufrieden. Hier ein Sorry an unsere Menschen , uns macht es eben Spass, hihi .           Ich habe schnell herausgefunden, dass wir tolle Streicheleinheiten von unseren Menschen bekommen können. Ich liebe, liebe, liebe kuscheln ! Leo ist da eher etwas zurückhaltender den Menschen gegenüber. Er hat länger gebraucht um

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Aus dem neuen Daheim von Luna (Merida) und Leo

Die neue Besitzerin schreibt uns: Gestern schon ist Leo ans Körbchen am Kratzbaum hingegangen, wo Luna (wir nennen sie jetzt so ) schlief, steckte sein Köpfchen rein und hat sie angestupst. Am Abend liefen dann schon beide herum, obwohl wir da waren. Leo versteckt sich aber hauptsächlich noch unter den Möbeln und kommt nur zum Essen hervor. Anhand der Haare auf dem Sofa vermuten wir aber, dass er in der Nacht dort geschlafen hat .                              Luna aber ist schon richtig aufgetaut. Sie spielt mit Mäuschen, rennt herum und wenn wir sie streicheln, schnurrt sie wie eine Weltmeisterin. In der Nacht holt sie Tücher und die Kunstpflanze, die AUF dem Spiegelschrank stehen, herunter . Aber es ist ganz toll mit ihr und ich denke, sie animiert Leo dazu, sich auch ein bisschen mehr hervorzutrauen. Er liegt jetzt ab und zu auch auf ihrem Platz auf dem Teppich im

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Grosse Fortschritte

In dieser Woche war echt viel los. Wir haben die Türe zum Pflegezimmer ganz geöffnet und schon nach zwei Tagen kam die erste von sich aus raus. Es war Emeli, die ihren ganzen Mut zusammennahm und den Schritt wagte. Von diesem Tag an wurde auch sie zur Kuschelkanone und durfte bei den anderen bleiben .                     Auch Merida macht Riesenfortschritte. Am dritten Tag war auch ihre Neugierde zu gross und sie traute sich aus dem Zimmer. Sobald aber jemand aufsteht, huscht sie weg. Die Angst wird zum Glück jeden Tag kleiner und am sechsten Tag nahm sie sogar Leckerlis aus meiner Hand an . Vor einigen Wochen wäre das noch absolut undenkbar gewesen. Wir sind auf dem besten Weg, dass sie bald frei herumlaufen kann und nicht mehr bei allem Unbekannten total erschreckt.        Nur bei Aslan wird es wohl noch einige Zeit dauern. Er traute sich zwar auch

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Ausflug auf’s Sofa und Fiona wird zur Kuschelkönigin

Endlich war es soweit und wir wollten einmal schauen, was passiert, wenn wir alle vier zusammen aus dem Zimmer lassen. Zuerst kamen mal Emeli und Merida dran. Fiona rannte auch gleich mit hinaus und begann sofort mit Mia zu spielen, als wäre es das Normalste auf der Welt.                               Damit war klar, dass sie bei den anderen bleiben darf. Aslan liessen wir erst einmal noch im Zimmer, aber irgendwann holten wir auch ihn. Die drei sassen etwas angespannt auf dem Sofa, aber mit der Zeit wurden alle ruhiger und gelassener. Merida döste dabei sogar ein…                               Fiona genoss es sehr vorne bei den anderen bleiben zu dürfen. Sie kuschelte mit unseren Katzen, freundete sich richtig schnell mit Mia an und liess sich plötzlich problemlos schmusen. Den ganze Sonntag über lag sie bei mir, wollte nur schlafen und sich an mich kuscheln.                     Ich könnte ihr

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Versteckspiele

Diese Woche war die zweite Impfung von Emeli und Fiona dran. Bei Emeli hilft nur Bestechung und damit konnten wir alles erledigen. Emeli war ganz brav, wie ein kleiner Engel.                     Bei Fiona, diesem aufgeweckten und neugierigen Mädchen, lief es hingegen nicht so glatt und wir brauchten mehrere Anläufe, bis wir sie eingefangen hatten. Während der Untersuchung, Impfung und Chippen war aber auch sie ganz brav und ruhig .                     In der gleichen Woche gelang es Aslan, auszubüchsen . Es sah ganz so aus, als hätte ihn etwas erschreckt, worauf er sich hinter den Säcken mit der Katzenstreu versteckte. Ihn da heil hervor zu bekommen, war nicht ganz so einfach, da er nicht wirklich mithelfen wollte. Als es endlich gelang, bemerkte ich, dass inzwischen die Türe vom Pflegezimmer offen war, also huschte er flink ins Wohnzimmer, direkt hinter’s Aquarium. Ihn dann von dort hinten hervorzuholen war nochmals doppelt

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Bestechung mit Le Parfait

Da unsere drei Angsthasen noch immer nicht so gerne rauskommen, versuchten wir es mal mit Bestechung, mit LeParfait. Wir haben verschiedene Sorten ausprobiert und natürlich bevorzug jeder eine andere.                     Das wiederholten wir nun täglich und von Tag zu Tag wurden wir weniger angefaucht. Emeli kam als erste aus ihrem Versteck heraus. Die anderen beiden mussten ein bisschen zu ihrem Glück gezwungen werden. Aber mit Bestechung geht eben alles . Sie blieben immer länger auf unserem Schoss und liessen sich streicheln. Natürlich durfte das Le Parfait nicht fehlen .                               Fiona ist das pure Gegenteil. Sie ist immer total aufgedreht und voller Energie . Sie turnt auf uns herum und nimmt regelmässig die Box mit dem Trockenfutter auseinander. Egal wie gut ich sie verschliesse, oder wo ich sie hinstelle – die Kleine kommt ran und bringt sie irgendwie auf . Wenn sie so weitermacht, können wir sie

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Merida und Aslan beim Tierarzt

Vorab mal… Fiona frisst meine Füsse nicht mehr  und Emeli durfte endlich zu den anderen in das grosse Gehege. Das fanden anfangs nicht alle so toll, aber nur nach wenigen Stunden wurde schon geknuddelt.                     Als der Tierarztbesuch näherrückte, musste ich zwei ängstliche Katzen einfangen. Das war erstaunlich einfach, ich habe nämlich herausgefunden, wie ich Merida davon abhalten kann, mich zu kratzen. Das funktioniert schon recht gut und so kann ich sie streicheln und hochheben, was für alle einfacher und stressfreier ist. Bei Aslan war es etwas schwieriger. Er bekam eine Panikattacke , doch sobald er in meinen Armen war, war er still und ruhig. Auch beim Tierarzt waren alle erstaunt, wie ruhig das Ganze ablief.           Aslan kam zuerst dran und mit etwas Überzeugung bekamen wir ihn aus der Box. Merida blieb ganz ruhig drin, auch als die Box die ganze Zeit offen war. Aslan bekam eine kleine

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Hilfe, ein Riese!

Kaum mache ich die Türe auf, schon sind Merida und Aslan verschwunden und fauchen aus irgendeiner Ecke heraus . Das dauert dann immer so 5 – 10 Minuten bis sie sich alle beruhigt haben und dann nach vorne zu mir kommen. Aber Angst vor dem Riesen (mir) haben sie immer noch.                                Fiona hingegen ist das egal, sie findet es toll, mich als Spielzeug zu missbrauchen, turnt auf mir herum und wollte unbedingt meine Zehen fressen. Die mussten wohl lecker geschmeckt haben .                     Emeli bekam diese Woche ihre erste Impfung in den Popo. Ihr gefiel schon die Zugfahrt und das Darumherum nicht. Aber obwohl es für sie stressig war, schlief sie in der Box. Wir mussten sie für die Untersuchtung sogar wecken. Das fand sie auch nicht so cool und maunzte uns an . Bei der Untersuchung selbst war sie aber ein richtiger Engel und so

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Foto-Shooting und Fiona zieht ein

Die liebe, wilde Fiona zog bei uns ein. Klar kam sie erst für 2 – 3 Tage in „Einzelhaft“. So konnte sie sich an uns gewöhnen und wir lernten sie kennen. Zudem können wir besser kontrollieren, was sie isst und was wieder rauskommt .           Als dann alles in Ordnung war, durfte sie endlich mit Merida und Aslan herumalbern und spielen.                     Zu alledem brauchen wir diese Woche noch Bilder für die Webseite. Das stellte sich als schwieriger heraus als gedacht, da Merida und Aslan sehr schüchtern sind und Fiona dagegen voller Energie.                     Das Ganze dauerte mehrere Tage und x Tausende von Bildern bis wir ein paar einigermassen gute hatten. Bei Emeli war es definitiv einfacher, das sie schon ziemlich handzahm ist und durch viel Nakenkraulen sofort dabei war.                    

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Die Angsthasen ziehen ein

Vor ein paar Tagen zogen 3 neue Baby-Büsi bei uns ein. Zuerst kam Emeli am Morgen zu uns. Sie stammt von einem Hof im Kanton Solothurn. Sie wurde mir voller Flöhe übergeben und als erstes fauchte sie mich mal an . Ich tat sie dann in einen grösseren Käfig, wo sie bleiben muss, bis sie ihre „Mitbewohner“ los ist. Kaum im Käfig ging sie erst mal eine Runde essen. Etwas später versuchte ich dann sie zu streicheln. Sie fauchte zwar, aber als ich anfing sie zu kraulen, wurde der Motor angeschmissen. Danach fauchte sie nie wieder . Wenige Tage später gingen wir zum Tierarzt, wo sie untersucht und der Leukose Test (negativ) gemacht wurde. Mit dem Impfen wollten wir noch etwas warten, da sie noch nicht ganz auf der Höhe ist. Aber das wird so schnell als möglich nachgeholt.                     Gleichentags kamen am Abend auch noch Merida und Aslan

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