Tom, die Spielmaus…

Liebe Tagebuch Leser Dass Jerry Jerry heisst hat durchaus seinen Grund. Und dass Lea Lea heisst und nicht Tom, auch 😊. Also, das kommt so. Es gibt schon Momente, in denen wir Lea und Jerry uns ein bisschen raufen und durch die Wohnung düsen, so schnell, dass wir auf dem Parkett kaum die Kurve kriegen. Eben wie Tom und Jerry. Aber der wahre Tom ist jemand anderes. Und zwar unsere neue Spielmaus die so wahnsinnig gut riecht. Man könnte fast meinen die Menschen haben da Baldrian drangesprüht 😉. Na auf alle Fälle macht es uns beiden irrsinnigen Spass, diese Spielmaus nachts in einem höllischen Lärm durch die Wohnung zu treiben. Ein Glück haben wir den Hundeblick so gut drauf, am besten noch etwas bemitleidenswert miauen dazu am Morgen, und schon kann uns niemand mehr böse sein wegen unserer nächtlichen Jagd-Party .           Und dann müssen wir euch noch etwas erzählen.

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Erfreuliche Woche!

Liebe Katzenfreunde Letzte Woche waren wir zum zweiten Mal beim Tierarzt hier in Brugg. Das war super, denn nun wissen alle, dass wir die Sandwich-Creme von der Migros total lieben. So kriegt man uns für alles um die Ecke, hehe 😊. Zum Beispiel das Piksen der Impf-Nadel hat uns ganz und gar nicht gestört während wir an der die feinen Creme schlabbern durften. Wir sind nun also erfolgreich wieder frisch geimpft und bereit für die grosse weite Welt…           Apropos wohnen: der Lea scheint’s nun doch auch langsam zu gefallen in der Pflegestelle. Sie zeigt sich doch immer mehr und man ertappt sie immer häufiger beim schnurrenden Um-die-Beine-streichen 😉. Kürzlich wurden wir dabei ertappt, wie wir uns genüsslich-verspielt ein Stoffmäuschen gegenseitig hin und her warfen. Das sah wohl sehr lustig aus denn Livia kugelte sich vor Lachen.           Wir dürfen euch noch ein kleines Geheimnis verraten: schon seit einigen Tagen,

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Jerry’s Spieltrieb

Liebe Katzenfreunde Es ist wieder ein gutes Stück Zeit in unserem neuen Zuhause vergangen . Jerry fühlt sich mittlerweile schon ganz wohl hier. Er ist zwar noch etwas schreckhaft, geht aber immer die Menschen begrüssen, die zur Tür hereinkommen und sitzt gerne dazu, wo etwas läuft. Er lässt sich von allem begeistern, mit dem man spielen kann. Von einer Schnur über Federn bis zu den klassischen Spiel-Mäuschen ist alles willkommen. Auch menschliche Füsse müssen manchmal dran glauben, aber komischerweise finden das die Menschen gar nicht toll 😉. Dafür haben sie umso mehr Freude, wenn er ihnen genüsslich um die Beine streicht und sich kraulen lässt . Lea ist und bleibt von sehr zurückhaltender Natur. Es gibt ein paar kurze Momente, in denen sie sich auch ein paar Streicheleinheiten gönnt, aber ansonsten ist sie lieber ungestört und im sicheren Versteck. Darum gibt es in diesem Tagebuch leider keine Fotos von Lea

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Vertrauen

Liebe Katzenfreunde Hach das mit dem guten Vertrauen in die Menschen fällt uns grad gar nicht leicht. Seit dem Tierarztbesuch sind wir wieder etwas mehr verunsichert was die Menschen mit uns vorhaben. Und überhaupt, weshalb sind wir eigentlich eingesperrt? *grmpf* Na gut, sie sind ja schon ganz nett, spielen mit uns und geben Futter. Aber man weiss ja nie…. Nachts bewegen wir uns ganz frei in der Wohnung. Sind die zwei Menschen der Pflegestelle auf, brauchen wir immer ein Weilchen bis wir uns hervortrauen. Aber dann gibt es dafür kein Halten mehr 😊 Ja, also zur Sorte frech und besonders anhänglich kann man uns bestimmt nicht zählen. Dafür sind wir miteinander superlieb und mögen es sehr gestreichelt zu werden. Bis bald, haltet die Ohren steif Lea und Jerry   Jerry             Lea          

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Tierarztbesuch

Liebe Katzenfreunde So, nun dürfen wir hochoffiziell auf die zu-vermitteln-Liste und hoffen, bald ein schönes zu Hause mit viel Auslauf zu geniessen! Heute mussten wir nämlich zum Tierarzt für den «grossen Service» wie das unsere Pflegemamma immer sagt. Also Chip, Grundimmunisierung I, Leukosetest, Gesundheitskontrolle und Wägen. Was furchteinflössend tönt haben wir mit Bravour bestanden! Wir sind also nicht nur schön und lieb, sondern auch noch gesund und fit (mit der Ausnahme, dass die Tierärztin Lea einen Zahn ziehen musste, aber der flog schon fast selber aus dem Mund). Der Ausflug zum TA hat uns nicht sonderlich gefallen. Wir sind etwas scheuer geworden und brauchen wieder ein paar Tage um Vertrauen in die Menschen zu fassen. Für uns ist es immer noch etwas ungewohnt in einer Wohnung eingesperrt zu sein, sind wir doch bisher aufgewachsen auf einem Bauernhof mit Freiheit ohne Ende. Aber hier in der Pflegestelle kriegen wie die benötigte

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Angekommen

Liebe Katzenfreunde Gestern Abend spät kamen wir, Lea und Jerry, Mutter und Sohn, in der Pflegestelle Happy Cat Farm an. Bis dahin war den ganzen Samstag hindurch ein grosses Bangen ob man uns einfangen konnte oder nicht. Das kam so: die liebe Frau, von der wir auf dem Bauernhof wo wir lebten versorgt wurden, musste wegziehen. Sie konnte uns zwei nicht mitnehmen in die neue Wohnung. Aber dort lassen konnte sie uns auch nicht da der Bauernhof- sagen wir mal – nicht ganz katzenfreundlich war . So meldete sie sich bei Manu, die dann ein Plätzchen in der Pflegestelle für uns fand. Aber eben, das einfangen war so eine Sache, wir merkten natürlich, dass da etwas im Busch ist und waren etwas verunsichert, auch wenn wir mit unserer Besitzerin sehr vertraut waren. Aber dann, so gegen halb Neun abends waren wir im Kistchen und los ging die Reise in die

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