Tarzan zieht aus

Am Karfreitag war es nach fast 4 Monaten soweit und Tarzan durfte in sein neues Zuhause gehen. Die Besitzer haben sich wahnsinnig gefreut dass sie ihn endlich in die Arme nehmen durften! Es war auch eine lange Zeit, denn wegen der Krankheit von Tarzans „Gspähnli“ durften sie ihn nicht mal besuchen … Nach seiner Kastration hat er doch noch für 3-4 Tage eine Halskrause anziehen müssen, denn er konnte es nicht lassen und hat eine Wunde immer wieder aufgeleckt. Eigentlich hat der Kragen ihn gar nicht so gestört und er konnte auch so in der Wohnung rumtoben und mit den anderen Katzen spielen. Nur hat er gemerkt, dass ich viel schneller Mitleid mit ihm hatte als Nando und hat das schamlos ausgenützt. Jedes Mal, wenn ich in der Nähe war, hat er sich unaufhörlich am Hals gekratzt und mich ganz leidend angeschaut. Auch wenn ich ihm denn Kragen dann ausgezogen

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Tarzan wird erwachsen

Nun sind schon ein paar Wochen vergangen seit Mogli und Simba bei uns ausgezogen sind. Der Anfang war nicht einfach, da sie schon eine grosse Lücke hinterlassen haben. Aber wir wissen dass es ihnen sehr gut geht und dass sie langsam sogar ein bisschen erzogen werden . Tarzan hat sich bei uns auch super eingelebt und fühlt sich anscheinend so wohl, dass er seine Brüder gar nicht gross vermisst hat. Er sucht sich die fehlende Aufmerksamkeit jetzt einfach bei unseren Katzen. Bei Crevettli (das Weibchen) wurde es aber schon fast ein bisschen zu extrem und sein Verhalten deutete darauf hin dass die Hormone so langsam in Wallung kommen. Also haben wir beschlossen dass es Zeit wird ihn zu kastrieren. Schliesslich bekommt er in seinem neuen Zuhause dann auch eine weibliche Freundin, die selber noch nicht kastriert ist . Also sicher ist sicher. Die Operation hat er gut überstanden und er

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Bald ist Abschied

Schon hat die letzte Woche mit unseren Pfleglingen angefangen. Wir sind überglücklich dass sie von nun an ein tolles neues Leben mit ihren neuen Besitzer anfangen dürfen. Nach fast 3 Monaten bei uns fällt der Abschied aber schon schwer. Es waren wirklich ganz  tolle Pfleglinge ! Immer verschmust, verspielt und vor allem immer am Schnurren. Wir waren letzte Woche beim Tierarzt für die 2. Impfung und sogar dort haben sie nicht aufgehört zu schnurren. Auch sonst war der Tierarzt sehr zufrieden mit ihnen und hat sie nochmals gründlich untersucht. Alle drei sind kerngesund und haben auch keine Flöhe mehr . Leider mussten wir von Tarzans Familie erfahren, dass seine zukünftige  Katzenkollegin Giardien bekommen hat und deshalb darf er noch nicht zu ihr nach Hause, um sich nicht damit anzustecken. Hoffentlich ist sie diesen Parasit aber bald wieder los und die zwei können endlich  zusammen rumtoben . Bis dahin wird Tarzan

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Endspurt

Hallo Freunde Letzte Woche hatten die 3 Kätzchen sehr viel Gesellschaft, da ich wegen einer Grippe zuhause bleiben musste. Wir hatten uns mal gefragt, ob sie tagsüber immer schlafen und dann erst am Abend, wenn wir zu Hause sind wie verrückt spielen. Letzte Woche hatte ich nun die Gelegenheit das zu überprüfen; und es ist tatsächlich so . Die 3 haben sich als gute „Pfleger“ entpuppt und haben mehrheitlich auf mir geschlafen. Eine neue Angewohnheit, die sie haben ist auch nachdem wir geduscht haben in die Dusche zu hüpfen. Danach hinterlassen sind nasse Spuren in der ganzen Wohnung. Nur wenn man die Brause anfasst sind sie wie der Blitz wieder draussen, denn richtig nass werden wollen sie dann doch nicht . Diese Woche geht es dann wieder zum Tierarzt für die zweite Impfung und dann sind sie auch schon bereit ihr neues Leben in ihren neuen Familien anzutreten. Liebe Grüsse

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Katzensprung

Hallo Freunde Schon ist wieder eine Woche vergangen und den drei Kleinen kann man fast zuschauen beim Wachsen. Mogli schafft es seit ein paar Tagen problemlos vom Boden aus direkt auf die Küchenablage zu springen. Jetzt ist gar nichts mehr sicher vor ihm . Und weil er so stolz darauf ist, muss er es uns auch mehrmals täglich zeigen. Die zwei anderen schaffen es noch nicht so gut, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis auch sie es können. Jetzt müssen sie halt, wenn wir kochen, brav vor der Küchentür warten und kläglich miauen . Am Samstag kamen auch die neuen Besitzer von Mogli und Simba wieder und haben mit ihnen gekuschelt und gespielt. Sie freuen sich schon sehr darauf, sie in 3 Wochen abzuholen. Und obwohl wir wissen das es schwer wird sich von den Kleinen zu trennen, freuen wir uns sehr dass sie zwei so

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Tierarztbesuch

  Liebe Leser Letzte Woche waren wir mit den drei aktiven Kätzchen zum ersten Mal beim Tierarzt. Er war sehr zufrieden mit ihnen und sie konnten alle geimpft werden. Bei Simba hat er noch einen einsamen Floh gefunden und jetzt müssen sie halt alle noch einmal eine Flohbehandlung durchmachen. In drei Wochen gehen wir dann nochmals für die zweite Impfung und dann sind die drei schon parat um in ihr neues Heim zu ziehen. Tarzan, der bisher immer der ruhigste war kommt langsam auch in die „Flegel-Jahre“ und liebt es neuerdings seine Brüder unsanft aus dem Schlaf zu wecken, indem er auf sie springt . Wenn dann alle wach sind, jagen sie einander durch die ganze Wohnung und falls einer eine Spielzeugmaus hat, wird sie knurrend verteidigt. Auch beim Fressen wird immer noch viel geknurrt und jeder verteidigt seine Schale ganz gewissenhaft. Nur bei der Katzenmilch sind sie nicht so

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Spielstunden

Hallo ihr Lieben Die drei verrückten Brüder hatten letzte Woche viel Glück, denn durch die vielen Feiertage und sonstigen Freitage war fast immer jemand von uns zu Hause und konnte mit ihnen spielen. Es ist jetzt ein Monat her, dass sie bei uns wohnen und die Zeit ist wie im Flug vergangen! Am Anfang haben sie zwischen den Spieleinheiten noch viel geschlafen, aber das ist jetzt langsam vorbei . Sie sind unermüdlich und wenn sie nicht mit uns spielen, dann kämpfen sie meistens zu zweit oder zu dritt und üben so das „grosse Katzen sein“. Einmal konnte sich unsere Katze „Crevettli“ nicht mehr bremsen und hat sie durch die ganze Wohnung gejagt, nur um dann umzukehren und von ihnen verfolgt zu werden. Diesem „Katzen-Fangis“ zuzuschauen war sehr lustig. Mittlerweile sind sie auch schon sehr sauber und putzen sich häufig – auch gegenseitig. Die Angewohnheit auf die Tische zu springen haben

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Happy New Year

Die 3 Brüder haben den Jahreswechsel gut überstanden und hatten nicht einmal Angst vor den vielen Feuerwerken am Silvester . Sie werden immer wie verrückter und testen gerade alle Grenzen aus. Da sie ziemlich gewachsen sind, schaffen sie es mittlerweile auf die Küchenablage zu hopsen und stibitzen ab und zu Sachen von dort. So hat zum Beispiel Simba am Silvester, als ich ihm nur ganz kurz den Rücken zugekehrt habe, eine frisch gemachte Panna Cotta probiert (ich denke es hat ihm geschmeckt ). Moglis neuste Lieblingsaktivität ist es, Erdnüsse aus der Schale zu stibitzen und sie dann in der ganzen Wohnung zu verteilen. Tarzan ist etwas ruhiger, aber wenn seine zwei verrückten Brüder ihn anstiften, dann kann er auch ziemlich der Lausbub sein. Auf jeden Fall wird es uns nie langweilig und wir geniessen auch die ruhigen Momente mit den kleinen, wo sie einfach auf uns draufliegen und schnurren oder

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Merry Christmas

Liebe Leser Es ist Weihnachten und unsere Pfleglinge erfreuen sich besonders ab dem Tannenbaumschmuck, den wir an der Katzenbaum gehängt haben . Wir haben das Gefühl sie wachsen jeden Tag ein bisschen mehr und auch ihre Entwicklung geht voran. Die spielerischen Kämpfe werden immer wie gewagter und auch unsere eigenen Katzen  treiben sie zum Spielen an. Letzte Woche kam noch einmal Besuch und jetzt haben auch Simba und Mogli ab Februar ihr Zuhause gefunden. Bis dahin freuen wir uns sie in ihrer Entwicklung zu begleiten, wenn wir auch schon wissen dass der Abschied schwer wird. Die drei sind wirklich sehr liebenswerte Katerchen und sind uns sehr ans Herz gewachsen . In disem Sinne wünschen wir allen frohe Festtage und wir melden uns im neuen Jahr wieder. Aloha                        

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Wachstum

Liebe Leser Nun sind es schon fast zwei Wochen her, dass das Dschungelteam bei uns eingezogen ist und langsam haben sich auch unsere grossen Katzen an die drei Energiebündel gewöhnt. Es wird nicht mehr so oft gefaucht und manchmal wird sogar beim Spielen etwas mitgeholfen. Vor allem Simba hat es verstanden, wie man freundlich auf die Grossen zugeht  und ist so sogar einmal von unserem Weibchen abgeleckt worden . Den 3 kleinen geht es prächtig und sie fühlen sich so zuhause bei uns, dass sie langsam ziemlich frech werden. So versuchen sie, wenn sie im Zimmer eingesperrt sind (z.B. wenn unsere eigenen Katzen am fressen sind, denn sonst würden die Kleinen es ihnen wegnehmen) auf die Türfalle zu springen, um die Tür zu öffnen. Natürlich sind sie noch zu leicht um sie wirklich zu öffnen, aber der richtige Ansatz ist vorhanden. Ausserdem werden wir als Katzenbaum missbraucht, denn vor allem

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Energiebündel

In der letzten Woche war im Hause Hawaiian Lions viel los. Die drei Katerchen Simba, Mogli und Tarzan sind eingezogen und haben sich bereits gut eingelebt. Wegen unserer zwei eigenen Katzen haben wir sie zuerst in einem Zimmer gelassen. Aber bereits nach einem Tag haben wir gemerkt das die drei viel zu viel Energie haben, um den ganzen Tag nur in einem Raum zu spielen. Also haben wir das Experiment gewagt und sie in der ganzen Wohnung rumflitzen lassen . Unsere zwei waren am Anfang ziemlich skeptisch und es wurde ein bisschen gefaucht, aber mittlerweile klappt das Zusammenleben schon ganz gut. Mogli ist der mutigste der Gruppe und versucht immer wieder zu den grossen Katzen zu gehen und mit ihrem Schwanz zu spielen. Tarzan verdient sich seinen  Namen, weil er auf alles klettern muss. Egal ob Absperrung zum Pult oder Türfalle; keine Hürde ist im zu hoch. Am liebsten hüpft

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Glück im Unglück

Liebe Tagebuch Leser Wir drei Brüder kommen von einem Bauernhof wo wir nicht mehr erwünscht waren und der Bauer drohte damit uns auf irgendeine Weise los zu werden . Das konnte eine liebe Tierfreundin nicht hinnehmen und packte uns alle ein. Da sie jedoch nicht die Möglichkeit hatte uns gross zu ziehen, fragte sie den Verein an, ob er uns aufnehmen könnte. So kamen wir in die Pflegestelle, wo man uns erst einmal von unseren Untermietern befreien musste, denn wir hatten ganz viele Flöhe! Daher mussten wir zuerst in einem Zimmer sein, damit die Katzen hier nicht angesteckt werden, das wäre nicht so gut. Doch im Zimmer hatten wir alles was das Herz begehrt. Futter, Spielsachen, Klo und vor allem immer wieder viel Besuch. Das war toll. Wir wurden bespasst, bespielt und durften einfach alles. Am liebsten kletterten wir die Hosenbeine hoch und setzten uns schnurrend auf den Schoss . Das

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