Tierarztbesuch

  Liebe Leser Letzte Woche waren wir mit den drei aktiven Kätzchen zum ersten Mal beim Tierarzt. Er war sehr zufrieden mit ihnen und sie konnten alle geimpft werden. Bei Simba hat er noch einen einsamen Floh gefunden und jetzt müssen sie halt alle noch einmal eine Flohbehandlung durchmachen. In drei Wochen gehen wir dann nochmals für die zweite Impfung und dann sind die drei schon parat um in ihr neues Heim zu ziehen. Tarzan, der bisher immer der ruhigste war kommt langsam auch in die „Flegel-Jahre“ und liebt es neuerdings seine Brüder unsanft aus dem Schlaf zu wecken, indem er auf sie springt . Wenn dann alle wach sind, jagen sie einander durch die ganze Wohnung und falls einer eine Spielzeugmaus hat, wird sie knurrend verteidigt. Auch beim Fressen wird immer noch viel geknurrt und jeder verteidigt seine Schale ganz gewissenhaft. Nur bei der Katzenmilch sind sie nicht so

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Spielstunden

Hallo ihr Lieben Die drei verrückten Brüder hatten letzte Woche viel Glück, denn durch die vielen Feiertage und sonstigen Freitage war fast immer jemand von uns zu Hause und konnte mit ihnen spielen. Es ist jetzt ein Monat her, dass sie bei uns wohnen und die Zeit ist wie im Flug vergangen! Am Anfang haben sie zwischen den Spieleinheiten noch viel geschlafen, aber das ist jetzt langsam vorbei . Sie sind unermüdlich und wenn sie nicht mit uns spielen, dann kämpfen sie meistens zu zweit oder zu dritt und üben so das „grosse Katzen sein“. Einmal konnte sich unsere Katze „Crevettli“ nicht mehr bremsen und hat sie durch die ganze Wohnung gejagt, nur um dann umzukehren und von ihnen verfolgt zu werden. Diesem „Katzen-Fangis“ zuzuschauen war sehr lustig. Mittlerweile sind sie auch schon sehr sauber und putzen sich häufig – auch gegenseitig. Die Angewohnheit auf die Tische zu springen haben

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Happy New Year

Die 3 Brüder haben den Jahreswechsel gut überstanden und hatten nicht einmal Angst vor den vielen Feuerwerken am Silvester . Sie werden immer wie verrückter und testen gerade alle Grenzen aus. Da sie ziemlich gewachsen sind, schaffen sie es mittlerweile auf die Küchenablage zu hopsen und stibitzen ab und zu Sachen von dort. So hat zum Beispiel Simba am Silvester, als ich ihm nur ganz kurz den Rücken zugekehrt habe, eine frisch gemachte Panna Cotta probiert (ich denke es hat ihm geschmeckt ). Moglis neuste Lieblingsaktivität ist es, Erdnüsse aus der Schale zu stibitzen und sie dann in der ganzen Wohnung zu verteilen. Tarzan ist etwas ruhiger, aber wenn seine zwei verrückten Brüder ihn anstiften, dann kann er auch ziemlich der Lausbub sein. Auf jeden Fall wird es uns nie langweilig und wir geniessen auch die ruhigen Momente mit den kleinen, wo sie einfach auf uns draufliegen und schnurren oder

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Merry Christmas

Liebe Leser Es ist Weihnachten und unsere Pfleglinge erfreuen sich besonders ab dem Tannenbaumschmuck, den wir an der Katzenbaum gehängt haben . Wir haben das Gefühl sie wachsen jeden Tag ein bisschen mehr und auch ihre Entwicklung geht voran. Die spielerischen Kämpfe werden immer wie gewagter und auch unsere eigenen Katzen  treiben sie zum Spielen an. Letzte Woche kam noch einmal Besuch und jetzt haben auch Simba und Mogli ab Februar ihr Zuhause gefunden. Bis dahin freuen wir uns sie in ihrer Entwicklung zu begleiten, wenn wir auch schon wissen dass der Abschied schwer wird. Die drei sind wirklich sehr liebenswerte Katerchen und sind uns sehr ans Herz gewachsen . In disem Sinne wünschen wir allen frohe Festtage und wir melden uns im neuen Jahr wieder. Aloha                        

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Wachstum

Liebe Leser Nun sind es schon fast zwei Wochen her, dass das Dschungelteam bei uns eingezogen ist und langsam haben sich auch unsere grossen Katzen an die drei Energiebündel gewöhnt. Es wird nicht mehr so oft gefaucht und manchmal wird sogar beim Spielen etwas mitgeholfen. Vor allem Simba hat es verstanden, wie man freundlich auf die Grossen zugeht  und ist so sogar einmal von unserem Weibchen abgeleckt worden . Den 3 kleinen geht es prächtig und sie fühlen sich so zuhause bei uns, dass sie langsam ziemlich frech werden. So versuchen sie, wenn sie im Zimmer eingesperrt sind (z.B. wenn unsere eigenen Katzen am fressen sind, denn sonst würden die Kleinen es ihnen wegnehmen) auf die Türfalle zu springen, um die Tür zu öffnen. Natürlich sind sie noch zu leicht um sie wirklich zu öffnen, aber der richtige Ansatz ist vorhanden. Ausserdem werden wir als Katzenbaum missbraucht, denn vor allem

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Energiebündel

In der letzten Woche war im Hause Hawaiian Lions viel los. Die drei Katerchen Simba, Mogli und Tarzan sind eingezogen und haben sich bereits gut eingelebt. Wegen unserer zwei eigenen Katzen haben wir sie zuerst in einem Zimmer gelassen. Aber bereits nach einem Tag haben wir gemerkt das die drei viel zu viel Energie haben, um den ganzen Tag nur in einem Raum zu spielen. Also haben wir das Experiment gewagt und sie in der ganzen Wohnung rumflitzen lassen . Unsere zwei waren am Anfang ziemlich skeptisch und es wurde ein bisschen gefaucht, aber mittlerweile klappt das Zusammenleben schon ganz gut. Mogli ist der mutigste der Gruppe und versucht immer wieder zu den grossen Katzen zu gehen und mit ihrem Schwanz zu spielen. Tarzan verdient sich seinen  Namen, weil er auf alles klettern muss. Egal ob Absperrung zum Pult oder Türfalle; keine Hürde ist im zu hoch. Am liebsten hüpft

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Glück im Unglück

Liebe Tagebuch Leser Wir drei Brüder kommen von einem Bauernhof wo wir nicht mehr erwünscht waren und der Bauer drohte damit uns auf irgendeine Weise los zu werden . Das konnte eine liebe Tierfreundin nicht hinnehmen und packte uns alle ein. Da sie jedoch nicht die Möglichkeit hatte uns gross zu ziehen, fragte sie den Verein an, ob er uns aufnehmen könnte. So kamen wir in die Pflegestelle, wo man uns erst einmal von unseren Untermietern befreien musste, denn wir hatten ganz viele Flöhe! Daher mussten wir zuerst in einem Zimmer sein, damit die Katzen hier nicht angesteckt werden, das wäre nicht so gut. Doch im Zimmer hatten wir alles was das Herz begehrt. Futter, Spielsachen, Klo und vor allem immer wieder viel Besuch. Das war toll. Wir wurden bespasst, bespielt und durften einfach alles. Am liebsten kletterten wir die Hosenbeine hoch und setzten uns schnurrend auf den Schoss . Das

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