Wir wachsen

Hallo liebe Leser Wir sind am Spielen, toben und am unsere Welt entdecken. Wir sind einfach vier verwegene kleine Racker, die wissen wollen wo es lang geht. Manu grinst oft und findet uns einfach Zucker . Wir hecken täglich neues aus, da unsere Welt immer grösser und interessanter wird. Wir futtern noch nicht, da unsere Mama dafür sorgt, dass wir lieber ihre Milch trinken, anstatt uns von Katzenfutter zu ernähren, doch Manu ist sich sicher, dass das in den nächsten Tagen ändert. Sie staunt oft, denn obschon sie uns Katzenfutter serviert und wir Mami zuschauen, wie sie es verschlingt, wir dennoch weiterhin abgeneigt sind, es zu probieren… Wir raufen lieber miteinander .           Unsere Mami geniesst es auch. Sei es, dass sie uns an ihre Milchbar lässt oder ob sie uns beim toben zuschaut.           Wir geniessen es hier und für Fun ist gesorgt. Es gibt viele Spielsachen, doch am

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So schnell kann es gehen

Hallo liebe Tagebuch Leser Ich bin Domino, eine liebe zutrauliche Katzendame und habe meine Geschichte zu erzählen.           Eigentlich lief ich einem älteren Herrn zu und entschied mich, dass sein Schrank als Geburtsstätte für meine Sprösslinge perfekt ist . Ich fand ihn sympatisch und er fand mich sympatisch und wir zwei harmonisierten. Doch war ihm bewusst, dass ich und meine Jungmannschaft wohl schon in kürzester Zeit seine Kräfte überfordern. So suchte er Hilfe und fand diese beim Verein. Kaum waren wir gemeldet fuhr am nächsten Tag bereits Margot los um uns zu holen. Nur – so einfach wollte ich es meinem ausgesuchten Zuhause nicht machen und es verging etwas Zeit bis man mich in der Transportbox hatte . Dabei bin ich sehr lieb und verschmust, aber die Box stresste mich ein wenig. Nachdem ich dann doch drin war nahm mich Margot mit und fuhr zur mich zuerst zum Tierarzt, der

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Ich bin aufgetaut

Heute ist ein neuer Tag. Es ist der zweite richtige Tag in meinem Übergangszuhause. Zeit mein Abenteuer, endlich, in Angriff zu nehmen . Ich kann aus dem Wohnzimmer eine zweite Stimme hören, eine Stimme die ich nicht kenne. Irgendwie macht mich das neugierig, also flitze ich so schnell es geht, aus dem Katzenzimmer hinter das Sofa im Wohnzimmer. Eigentlich, denke ich mich hat niemand bemerkt, aber dann guckt meine Pflegemama um die Ecke, Mist .Jetzt bin ich aufgeflogen. Sie hält etwas in der Hand, was das wohl ist? Die Antwort kommt mir durch die Nase, es ist meine allerliebste Leberpaste, mmmhhh. Vorsichtig wage ich mich Schritt für Schritt aus meinem Versteck, folge der Spur aus Leberpaste die am Boden liegt. Mmmpf, eine echte Delikatesse . Plötzlich ist das Briefchen leer und ich bin ein wenig enttäuscht. Ich schaue mich um, huch ich stehe ja mitten im Wohnzimmer, vor lauter Paste

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Vertrauen fassen

Mimi ist bereits vor einigen Tagen in der Pflegestelle eingezogen. Nach einem kurzen Gesundheitscheck ist so weit alles ok .           Sie gewöhnt sich langsam an die neue Umgebung und an mich. Sie findet allmählich Vertrauen und holt am Abend regelmäßig ihre Streicheleinheiten ab . Sie ist sehr neugierig und ich versuche sie an andere Katzen zu gewöhnen, was zur Zeit auch nicht schlecht funktioniert. Ich hoffe sie legt nach und nach noch mehr von ihrer ängstlichen Seite ab .  

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Besuch bei Jay

Jay lag zuoberst auf dem Kratzbaum im Bettchen und erkannte meine Stimme sofort, als ich ins Wohnzimmer eintrat. Ich wollte wissen wie er auf mich reagiert und hielt ihm meine Hand hin, die er sogleich anfauchte . Seine Besitzer meinten nur, dass sie dieses Verhalten bei ihm schon länger nicht mehr gesehen hätten, doch damit gerechnet hatten, dass er mich so begrüsst .                     Schon wenige Minuten später kam er vom Kratzbaum herunter. Ich dachte schon, dass er sich nun in die obere Etage zurück zieht, doch versuchte er nur etwas mehr Distanz zwischen uns zu bringen. Nur kurz verschwand er die Hälfte der Treppe nach oben, doch sehr schnell stand er auch wieder da. Er wurde immer neugieriger während wir plauderten . Als erstes mussten meine Schuhe untersucht werden und schon bald darauf waren die Taschen dran. Alles schnupperte er ab, auch meine Finger. Es war toll ihn so

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Besuch bei Lea und Jerry

Als ich eintrat sass Jerry unter dem Kratzbaum und schaute mich gelassen an. Lea lag auf ihrem Bettchen und zeigte sich entspannt. Beide genossen es mit der Schnur zu spielen, welche ihnen ihre Besitzerin immer wieder zuwarf, während wir uns über die beiden hübschen Tigerli unterhielten. Meine mitgebrachten Spielsachen waren nicht so interessant wie die Schnur und mir wurde erzählt, dass die beiden das Spielen erst erlernen mussten und vorallem Jerry heute mit viel Freude hinter den vielen Mäuschen oder Bällchen herspringt. Man hört ihn sogar in der unteren Etage, wenn er seine Spiellaune auslebt .           Jerry hat sich enorm gemacht und lässt sich problemlos auf den Schoss nehmen. Für kurze Zeit geniesst er dieses Ritual und dann steigt er langsam vom Schoss herunter. Auch Lea lässt sich nehmen, doch braucht sie noch etwas mehr Übung bis sie von sich aus auch bleibt. Dafür streicht sie der Besitzerin noch so

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Besuch bei Herr Möbius (Kenoah), Master Yoda (Kaleo) und Hattori Hanzo (Kiano)

Ich freute mich schon länger darauf die drei Jungs zu besuchen, denn sie waren als Kitten bei mir in der Pflegestelle. Sie wiederzusehen war für mich einfach toll . Als ich eintrat standen die 3 Buben da. Hattori Hanzo wie vermutet mit etwas Abstand, dennoch neugierig und interessiert. Master Yoda liess sich gleich streicheln und schnupperte alles ab und Herr Möbius brauchte ein paar Minuten bis er sich streicheln liess. Die mitgebrachten Spielsachen waren sehr interessant und egal ob Mäuschen, Bällchen oder Stinkie, jeder der drei fand etwas um damit zu spielen und sie wechselten mit den Spielsachen ab. Die Angel war anfangs sehr interessant und ich brachte  Master Yoda dazu in die Luft zu springen oder mit seinen Pfötchen nach ihr zu greifen. Einzig Hattori sah man an, dass er zwar gerne möchte, dennoch aber lieber auf Abstand blieb . Doch war er während meines ganzen Besuchs mit dabei,

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Hello Mimi

  Liebe Katzenfreunde Mimi wurde uns anvertraut, da ihre Besitzer – ein älteres Ehepaar – das selbst in Not geriet nicht länger für sie einstehen können. Sie übernahmen die Katzenlady im Dezember von einer Dame die an einer Kasse arbeitet, da sie ihr erzählte, dass sie wegen einer Schwangerschaft und finanzieller Sorgen, nicht länger für das Büsi einstehen kann. Das ältere Ehepaar wollte dem Büsi helfen – doch leider – musste der Besitzer nun selber wegen gesundheitlicher Beschwerden ins Spital eingewiesen werden und seine Frau ist momentan mit der Situation völlig überfordert. Ihre Ankunft bei uns           Daher wurden wir angefragt Mimi bei uns aufzunehmen und dieser süsse Fratz hat es verdient ein schönes, neues Daheim zu finden. Mimi zeigte sich anfangs eher scheu, fauchte und fand es nicht schön erneut umziehen zu müssen. In der Zwischenzeit lässt sie sich vom Pflegepapi im Bett länger verwöhnen und streicheln und wir

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Besuch bei Rocket

Rocket war im Wintergarten als ich kam und zeigte sich neugierig, dennoch etwas vorsichtig. Doch das Eis ist schnell gebrochen und dann spielte er mit der Angel. Das mitgebrachte Stinkie interessierte ihn nur kurz und er fand es viel cooler hinter der Angel herzujagen und diese immer wieder zu fangen . Er ist sehr aufgeschlossen und lieb und er hat eine tolle Figur und ein schönes, glänzendes, weiches Fell.                     Mit Merlin versteht er sich super gut. Die zwei sind ein wahres Dreamteam und Merlin kümmerte sich schon kurz nach Rocket’s Ankunft um den „kleinen“ Bruder. Die Besitzer waren erstaunt wie sehr sich Merlin um Rocket bemühte und ihm alles zeigte. Die beiden spielen und toben miteinander und wenn Merlin von seinen Spaziergängen heim kehrt, rennt Rocket gleich auf ihn zu um ihn zu begrüssen. Ich durfte dies heute selbst miterleben und es war echt schön diese Verbundenheit zwischen

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Baghira stellt sich vor

Hallo ihr Lieben Baghira kam von einem Bauernhof in meine Pflegestelle und sie ist noch ein wenig vorsichtig unterwegs . Wenn sie aber einmal auf ihrem geliebten Katzenbaum ist, lässt sie es doch schon zu, wenn man sie streichelt . Sie schnurrt dabei auch schon ein wenig und geniesst es. Sie hatte es bisher sehr schwer, denn ihr Bauer interessiert ihr Schicksal nicht und er ist froh, wenn er sich nicht um die Katzen kümmern muss. So fand Baghira Hilfe bei einer Tierfreundin die nicht wegschauen konnte und den Verein anfragte, ob er helfen kann. Natürlich standen die Katzenfreunde gleich für das Büsi ein. Baghira darf sich nun erst einmal vom Umzugsstress erholen und sich entfalten. Sie soll Vertrauen fassen und sich wohl fühlen – das ist das wichtigste. Sonst ist sie eher noch eine ruhige Katzendame und schläft sehr viel. Es wird vermutet, dass Baghira trächtig sein könnte. Dies

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Turbulente Zeit

Hallo zusammen Also, so ganz weiss ich ja gerade gar nicht was ich sagen soll . Nun gut, ich bin es Kaara –  ja, ganz lange Geschichte – ich bin wieder da. Irgendwie hat es mit meiner neuen Besitzerin ein kleines Missverständnis gegeben und so sind wir nicht so ganz miteinander warm geworden. Ich war eine ganze Weile bei ihr, doch als sie die Tür aufgemacht hat sodass wir raus dürfen, habe ich beschlossen – ich muss hier weg. Ab und zu bin ich noch mal zurück ich habe mich aber nicht mehr getraut wieder reinzugehen und so war ich zwei Monate draussen bis man mich endlich wiedergefunden hat.           Ich hatte so fest in Hunger, dass ich ganz schnell in die Falle getappt bin, ich dummes Kind, denn ich wollte doch nicht zurück . Doch zu meiner Überraschung hörte ich auf einmal eine ganz bekannte Stimme – meine Pflegemami. Ich war

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Besuch bei Khan

Khan stand da, als wir eintraten und begrüsste uns liebevoll. Eigentlich wäre er am liebsten gleich nach draussen, doch durfte er dies nicht. Seine Besitzer erzählten uns, dass sie in 2½ Stunden zuvor „einsperrten“ und er das gar nicht zu schätzen wusste. Also beeilten wir uns Fotos zu machen, damit der süsse Bub wieder seinen geliebten Freilauf bekommt – doch es kam alles anders . Als erstes gaben wir ihm unser Geschenk, ein Stinkie, mit welchem er sich ganz kurz beschäftigte. Da er viel Aufmerksamkeit erhielt, vergass er, dass er eigentlich nach draussen wollte und am Schluss legte er sich in die oberste Hängematte des Kratzbaums und döste vor sich hin.                                         Seine Familie erzählte uns viele Geschichten. So sei Khan vor der Kastration richtig überdreht gewesen und als er dann endlich nach draussen durfte, wurde er zum total ausgeglichenen Kater. Er versteht sich super mit den

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