Besuch bei Lea und Jerry

Als ich eintrat sass Jerry unter dem Kratzbaum und schaute mich gelassen an. Lea lag auf ihrem Bettchen und zeigte sich entspannt. Beide genossen es mit der Schnur zu spielen, welche ihnen ihre Besitzerin immer wieder zuwarf, während wir uns über die beiden hübschen Tigerli unterhielten. Meine mitgebrachten Spielsachen waren nicht so interessant wie die Schnur und mir wurde erzählt, dass die beiden das Spielen erst erlernen mussten und vorallem Jerry heute mit viel Freude hinter den vielen Mäuschen oder Bällchen herspringt. Man hört ihn sogar in der unteren Etage, wenn er seine Spiellaune auslebt .           Jerry hat sich enorm gemacht und lässt sich problemlos auf den Schoss nehmen. Für kurze Zeit geniesst er dieses Ritual und dann steigt er langsam vom Schoss herunter. Auch Lea lässt sich nehmen, doch braucht sie noch etwas mehr Übung bis sie von sich aus auch bleibt. Dafür streicht sie der Besitzerin noch so

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Besuch bei Herr Möbius (Kenoah), Master Yoda (Kaleo) und Hattori Hanzo (Kiano)

Ich freute mich schon länger darauf die drei Jungs zu besuchen, denn sie waren als Kitten bei mir in der Pflegestelle. Sie wiederzusehen war für mich einfach toll . Als ich eintrat standen die 3 Buben da. Hattori Hanzo wie vermutet mit etwas Abstand, dennoch neugierig und interessiert. Master Yoda liess sich gleich streicheln und schnupperte alles ab und Herr Möbius brauchte ein paar Minuten bis er sich streicheln liess. Die mitgebrachten Spielsachen waren sehr interessant und egal ob Mäuschen, Bällchen oder Stinkie, jeder der drei fand etwas um damit zu spielen und sie wechselten mit den Spielsachen ab. Die Angel war anfangs sehr interessant und ich brachte  Master Yoda dazu in die Luft zu springen oder mit seinen Pfötchen nach ihr zu greifen. Einzig Hattori sah man an, dass er zwar gerne möchte, dennoch aber lieber auf Abstand blieb . Doch war er während meines ganzen Besuchs mit dabei,

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Hello Mimi

  Liebe Katzenfreunde Mimi wurde uns anvertraut, da ihre Besitzer – ein älteres Ehepaar – das selbst in Not geriet nicht länger für sie einstehen können. Sie übernahmen die Katzenlady im Dezember von einer Dame die an einer Kasse arbeitet, da sie ihr erzählte, dass sie wegen einer Schwangerschaft und finanzieller Sorgen, nicht länger für das Büsi einstehen kann. Das ältere Ehepaar wollte dem Büsi helfen – doch leider – musste der Besitzer nun selber wegen gesundheitlicher Beschwerden ins Spital eingewiesen werden und seine Frau ist momentan mit der Situation völlig überfordert. Ihre Ankunft bei uns           Daher wurden wir angefragt Mimi bei uns aufzunehmen und dieser süsse Fratz hat es verdient ein schönes, neues Daheim zu finden. Mimi zeigte sich anfangs eher scheu, fauchte und fand es nicht schön erneut umziehen zu müssen. In der Zwischenzeit lässt sie sich vom Pflegepapi im Bett länger verwöhnen und streicheln und wir

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Besuch bei Rocket

Rocket war im Wintergarten als ich kam und zeigte sich neugierig, dennoch etwas vorsichtig. Doch das Eis ist schnell gebrochen und dann spielte er mit der Angel. Das mitgebrachte Stinkie interessierte ihn nur kurz und er fand es viel cooler hinter der Angel herzujagen und diese immer wieder zu fangen . Er ist sehr aufgeschlossen und lieb und er hat eine tolle Figur und ein schönes, glänzendes, weiches Fell.                     Mit Merlin versteht er sich super gut. Die zwei sind ein wahres Dreamteam und Merlin kümmerte sich schon kurz nach Rocket’s Ankunft um den „kleinen“ Bruder. Die Besitzer waren erstaunt wie sehr sich Merlin um Rocket bemühte und ihm alles zeigte. Die beiden spielen und toben miteinander und wenn Merlin von seinen Spaziergängen heim kehrt, rennt Rocket gleich auf ihn zu um ihn zu begrüssen. Ich durfte dies heute selbst miterleben und es war echt schön diese Verbundenheit zwischen

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Baghira stellt sich vor

Hallo ihr Lieben Baghira kam von einem Bauernhof in meine Pflegestelle und sie ist noch ein wenig vorsichtig unterwegs . Wenn sie aber einmal auf ihrem geliebten Katzenbaum ist, lässt sie es doch schon zu, wenn man sie streichelt . Sie schnurrt dabei auch schon ein wenig und geniesst es. Sie hatte es bisher sehr schwer, denn ihr Bauer interessiert ihr Schicksal nicht und er ist froh, wenn er sich nicht um die Katzen kümmern muss. So fand Baghira Hilfe bei einer Tierfreundin die nicht wegschauen konnte und den Verein anfragte, ob er helfen kann. Natürlich standen die Katzenfreunde gleich für das Büsi ein. Baghira darf sich nun erst einmal vom Umzugsstress erholen und sich entfalten. Sie soll Vertrauen fassen und sich wohl fühlen – das ist das wichtigste. Sonst ist sie eher noch eine ruhige Katzendame und schläft sehr viel. Es wird vermutet, dass Baghira trächtig sein könnte. Dies

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Turbulente Zeit

Hallo zusammen Also, so ganz weiss ich ja gerade gar nicht was ich sagen soll . Nun gut, ich bin es Kaara –  ja, ganz lange Geschichte – ich bin wieder da. Irgendwie hat es mit meiner neuen Besitzerin ein kleines Missverständnis gegeben und so sind wir nicht so ganz miteinander warm geworden. Ich war eine ganze Weile bei ihr, doch als sie die Tür aufgemacht hat sodass wir raus dürfen, habe ich beschlossen – ich muss hier weg. Ab und zu bin ich noch mal zurück ich habe mich aber nicht mehr getraut wieder reinzugehen und so war ich zwei Monate draussen bis man mich endlich wiedergefunden hat.           Ich hatte so fest in Hunger, dass ich ganz schnell in die Falle getappt bin, ich dummes Kind, denn ich wollte doch nicht zurück . Doch zu meiner Überraschung hörte ich auf einmal eine ganz bekannte Stimme – meine Pflegemami. Ich war

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Besuch bei Khan

Khan stand da, als wir eintraten und begrüsste uns liebevoll. Eigentlich wäre er am liebsten gleich nach draussen, doch durfte er dies nicht. Seine Besitzer erzählten uns, dass sie in 2½ Stunden zuvor „einsperrten“ und er das gar nicht zu schätzen wusste. Also beeilten wir uns Fotos zu machen, damit der süsse Bub wieder seinen geliebten Freilauf bekommt – doch es kam alles anders . Als erstes gaben wir ihm unser Geschenk, ein Stinkie, mit welchem er sich ganz kurz beschäftigte. Da er viel Aufmerksamkeit erhielt, vergass er, dass er eigentlich nach draussen wollte und am Schluss legte er sich in die oberste Hängematte des Kratzbaums und döste vor sich hin.                                         Seine Familie erzählte uns viele Geschichten. So sei Khan vor der Kastration richtig überdreht gewesen und als er dann endlich nach draussen durfte, wurde er zum total ausgeglichenen Kater. Er versteht sich super mit den

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Besuch bei Yoshi und Alamea

  Es war einfach nur toll in die Wohnung einzutreten und Yoshi gleich zu sehen. Dieser Kater hat einfach vor nichts Angst und zeigt sich offen und jedem gegenüber aufgeschlossen. Wir waren baff, denn er begrüsste uns, als hätte es nie eine Trennung gegeben und diese ist nun doch schon einige Monate her! Er fand uns cool und war zu jeder Zeit zu einem Küsschen aufgelegt. Einzig auf der Hängematte sah er es als Spiel und tätzelte nach den Händen.                               Im November verliess er uns, und die Begrüssung heute war als hätte er uns gestern zum letzten Mal gesehen ! Näschen stupsen, kuscheln einfach da sein – er ist einfach ein Traumkater wie er im Buche steht! Yoshi hat uns bei unserem Besuch von den Socken gehauen, so lieb, so anhänglich, so zutraulich zeigte er sich. Er kennt wirklich keine Grenzen und ihn in reine Wohnungshaltung zu

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Lythienne stellt sich vor

Hallo fleissige Leser, Ich bin die wunderschöne Lythienne. Mit meinen bald 9 Monaten bin ich noch ein junges Ding, das noch manches neues lernen möchte . Die ersten Wochen habe ich draussen verbracht, wo man mich im jungen Alter einfing. Danach lebte ich einige Monate mit anderen Katzen zusammen, doch da waren so viele, dass man mich von ihnen trennte. Nun gewöhne ich mich an das Leben als Hauskatze. Was gibt es da nicht vieles zu sehen im Haus! Fische die in Glaskästen schwimmen, ein grausiges Gerät, das einen furchtbaren Lärm macht, aber die ganzen Katzensandkörner aufnimmt und dann noch ein Mensch, so nah ! Das war doch gerade ein bisschen viel für mich! Deshalb habe ich mich flink in das höchste, erreichbare Versteck gezwängt. Von dort aus kann ich in Ruhe diesem Menschen zusehen, dem ich noch nicht ganz vertraue . Doch ich bin keine Eiskönigin und so lasse

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Besuch bei Nara

Als ich eintrat war Nara auf der Treppe und schaute mich verwundert an. Sie ist die vorsichtigste der vier, wenn Besuch kommt und ging mal ein wenig auf Distanz. Kurz darauf war sie ganz weg und ich dachte schon, dass ich sie wohl kaum mehr zu Gesicht bekommen werde . Doch ihre Besitzerin beruhigte mich und meinte nur, dass es meist etwas Geduld braucht bis sich die süsse kleine Katzendame zeigt. Nach einiger Zeit tauchte die süsse Maus wieder auf und ich konnte ein richtiges Fotoshooting machen. Anfassen liess sie sich von mir nicht, doch setzte sie sich frech einen halben Meter vor mich hin.                               Da waren ihre 3 Katzenkumpels anders. Simba, der auch durch den Verein vermittelt worden ist war sehr schnell an meiner Tasche, denn er roch das mitgebrachte Stinkie und wollte es natürlich haben. Auch Flauschi stand gleich da. Die schöne Langhaar Britin ist sehr

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Besuch bei Naira (Lala) und Letta

Naira ist ein zierliches Kätzchen, das mit sehr viel Liebe, immer mehr aus sich raus kam. Mit ihrer Katzenfreundin Letta verbringt sie sehr viel Zeit, die zwei sind ein Herz und eine Seele. Wenn sie einander nicht finden miauen sie so lange, bis sie sich wiedergefunden haben . Letta ist eine aufgeweckte und sehr süsse Katze, die sehr gerne isst und es manchmal kaum erwarten kann, wenn es wieder Futter gibt.           Naira spielt am liebsten mit einem Korkzapfen oder gräbt mit ihrer Schwester Blumentöpfe aus. Zum Entspannen wird der Balkon zur Aussichtsplattform, selbstverständlich wird dies nur unter Aufsicht gestattet, denn Sicherheit geht vor. Letta spielt sehr gerne mit Naira oder den Vorhangkordeln, zu was sonst wären diese gut ? Nach den Spielpausen gibt es Schmuseeinheiten mit der Familie, auch wenn diese nicht immer lang sind, denn nicht jede Katze ist so beschäftigt wie Letta. Was ihre Besitzer am Anfang

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Freche Kätzchen

Hallo liebe Tagebuch Leser Wir sind Gipsy und Prince, zwei verwegene kleine Kätzchen, die ihr Leben in vollen Zügen geniessen. Zwar hatten wir nicht den tollsten Start, doch machen wir das Beste draus. Nun fragt ihr euch sicher, was war. Nun, wer von uns die Parasiten mitbrachte ist nicht klar. Klar ist jedoch, dass wir Giardien hatten und wir beide daran ziemlich zu kauen hatten. Es war ein auf und ab und unser Pflegemami war mal begeistert und dann wieder frustriert. Nichts schien zu helfen und so entschied der Verein uns erst vorzustellen, wenn wir uns über einige Wochen wohler fühlen. Dies ist nun der Fall und obwohl wir heute nochmals Kotproben für einen Test im Labor abliefern mussten und das Ergebnis noch nicht kennen, fand nun unser Pflegemami, dass es an der Zeit ist uns vorzustellen. Aber der Reihe nach. Prince zog schon als Schoppenkätzchen im Sommer ein und

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