Unsere Vorstellung

Unser Pflegemami dachte sich, dass es schön wäre, wenn sie uns vorstellt.   Bella Als mit Abstand kleinste im Bunde hatte Bella eine eher schwierige Woche. Auch wenn sie immer wieder kleine Häppchen vom Futter ass, wollte sie einfach nicht zunehmen. Zusätzlich litt Bella noch für ca. 3 Tage unter starkem Durchfall, was uns als Pflegestelle viele Sorgen bereitete. Nach einer Darm-Kur geht es ihr jetzt schon besser, trotzdem steigt das Gewicht noch nicht wirklich an bzw. ist sehr schwankend. Bella ist aber ein super süsses Büsi. Mit ihren Augen kann sie jedes Herz brechen. Auch ist sie immer sehr anhänglich und liebt die Nähe sowohl zu den Geschwistern wie auch zu uns. Trotz den Kräfte-Unterschieden gegenüber den Geschwistern, war Bella aktiv unterwegs und immer sehr «gwunderig». Sie liebt es zu schmusen und schläft gerne im Haufen von Geschwistern oder in unseren Armen .             Bo Der Hahn im

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Erste Woche in der Chatzeria

Am Montagabend kamen wir nach einer längeren Reise endlich in unserer Pflegestelle in Basel an. Nach einer kurzen Phase der Schüchternheit, fingen wir sofort an unser neues Zuhause zu entdecken. Wir haben uns sehr schnell eingelebt und unsere Gasteltern ins Herz geschlossen . Die Wohnung bietet viele Möglichkeiten sich auszutoben, was wir auch immer wieder ausleben, und wir entdecken jeden Tag neue Hindernisse und Herausforderungen, welche wir meistens meistern. Neben vielen sehr aktiven Phasen, geniessen wir es auch einfach nur herumzuliegen, uns gegenseitig zu putzen, ein bisschen zu raufen und uns streicheln zu lassen .              

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Eingepackt und mitgenommen – Umzug hoch vier!

Liebe Tagebuch Leser Wir vier stammen von einer wilden Katzenmama, die uns bei einer Tierfreundin parkiert hat und immer wieder auf Jagd ging, sodass die ältere Dame die Zeit fand uns zu füttern und ein wenig zu „hämpfele“. Dadurch waren wir nicht gerade wilde Kitten, als sie Hilfe suchte und diese fand. So wurden wir eingepackt und mitgenommen und die Falle für unsere Mami gestellt. Doch wir vier sollten nicht verwildern, dass war all unserer Helfer ihr Wunsch! Gesagt getan, so wurden wir in die Pflegestelle gebracht, die nun gut zu uns schaut und sicherstellt, dass wir als Schmusekätzchen ein neues Daheim finden. Da wir sehr früh von unserer Mami getrennt wurden, dürfen wir nur in Wohnungshaltung vermittelt werden – und das Paarweise! Wir sind zu unerfahren und respektlos, daher ist Freigang für uns ein grosses Tabu. Wir vier sind auch gleich zu Schmusekatzen mutiert, nachdem wir unseren Unterschlupf in

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