Holt mich hier raus!

Hey Leute, ich bin es, die Lythienne! Ich bin jetzt in der Pflegestelle Streichelzoo und lebe dort mit Kaara in einem schönen Zimmer. Es ist wirklich toll eingerichtet und man konnte sich bis vor kurzem an ganz vielen Orten verstecken. Ist ja eigentlich perfekt für mich, wo ich es das so gar nicht mag, wenn mir jemand zu nahe kommt . Doch jetzt muss ich echt sagen, die Pflegemami hier ist schon ganz schön fies. Da wird mein Lieblingsversteck einfach zugemacht und ich komme nicht mehr rein. Jetzt muss ich mich doch tatsächlich mit der Kaara auseinandersetzen . Ja gut, so blöd ist sie ja gar nicht. Und eigentlich müssen wir ja die gleiche Suppe auslöffeln.           Schauen wir mal, ob wir dadurch ein bisschen schneller hier wieder rauskommen. Ich lauere ja immer nur darauf, dass sich die nächste Möglichkeit irgendwie ergibt. In Sicht ist bisher noch keine, aber abwarten,

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Turbulente Tage

Hallo liebe Tagebuchleser Kaum bin ich in der Pflegestelle eingezogen, gingen turbulente Tage los. Mein Pflegmami hat eine Wunde an meinem Schwanz entdeckt, wahrscheinlich bin ich auf dem Bauernhof noch gebissen worden. Sie versuchte die Wunde zu versorgen, ich fand das aber nicht so cool . Da ich den Verband immer wieder verlor und die Wunde sich nicht besserte, entschied sich meine Pflegmami rasch zum Tierarzt zu gehen. Dort meinten sie, dass es zum Glück nicht so schlimm sei. Sie rasierten mir ein Stück vom Fell weg und verbanden ihn mit viel Klebeband, was ich auch nicht cool fand .           Danach entdeckte die Tierärztin, dass ich geschwollene Lymphknoten und Fieber hatte. Ich musste danach einen Tag stationär bleiben und man stellte fest, dass ich eine Bronchitis hatte. Zuhause musste ich ein paar Medikamente nehmen. Danach ging es mir wieder viel besser . Im Moment erhole ich mich vom ganzen

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Besuch bei Artemis (Artemisia) und Da Vinci

Als ich die Wohnung betrat, kam mich Artemis gleich begrüssen, und musste mich und meinen Schal ausgiebig beschnuppern. Sie ist eine hübsche, hellgraue Katzendame, mit einem dunkleren Gesichtchen, einem dunkleren Schwanz und dunkleren Beinen. Sie hat wunderschöne blaue Augen und ein einen süssen orangen Flecken auf der Nase.           Artemis war während meines ganzen Besuches sehr entspannt, liess sich von mir streicheln und genoss meine Aufmerksamkeit . Sie ist sehr anhänglich, wie mir ihre Besitzerin erzählt, und verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Artemis hat sich schon an die morgendliche Routine ihrer neuen Besitzerin gewöhnt und läuft auch gerne mal voraus. Ausserdem darf ihre Besitzerin alles mit ihr machen, Pfötchen anfassen, sie durch die Wohnung tragen und so weiter.           Beide Katzen sind sehr auf ihr neues Mami bezogen und sind meistens im gleichen Raum mit ihr. Wenn Artemis nicht weiss, wo ihr Bruder und ihre Besitzerin sind, miaut sie

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Ein Gspänli für Kaara und viel Action

Hallo liebe Tagebuchleser Vor ca. einer Woche hat unsere Kaara ein Gespänli bekommen. Wir waren ganz gespannt, wie das funktioniert, da beide Katzen sehr schüchtern sind . Inzwischen ist eine Woche vergangen und wir sind uns immer noch nicht sicher, ob sie sich verstehen oder einfach nur gemeinsame Sache machen. Ab und zu sieht unser kleines Katzenparadies so aus als wäre es sehr wild hergegangen. Decken liegen auf dem Boden, Sachen sind durcheinander und man sieht, es war Action in der Bude. Aber kaum ist man anwesend, sind beide sehr zurückhaltend in ihrer eigenen Ecke. Das werden zwei härtere Nüsse und wir hoffen, mit sehr viel Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit, ihnen ein gutes Gefühl vermitteln zu können bevor sie uns verlassen.           Lythienne durfte mit uns zum Tierarzt. Als sie die Box sah, rannte sie dreimal wie von der Tarantel gestochen durch das komplette Zimmer . Über Schränke, Regale, Fenstersimse

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Besuch bei Balu (Frodo) und Mogli (Liam)

Balu und Mogli sind zwei äusserst neugierige, aktive und sehr hübsche junge Kater. Kaum war ich eingetreten wurde ich von Mogli intensiv beschnuppert. Gemäss seinen Besitzern ist es eine liebenswerte Marotte von ihm, alles und jeden gründlich abzuschnuppern . Wenn man ihn dann noch sanft anpustet, kann er das stundenlang weitermachen. Besonders mag er Füsse und Schuhe, aber auch in den Haaren, in Ohren, an Händen und im Gesicht scheint es für ihn faszinierend zu riechen. Dafür springt er einem sogar auf den Rücken und lässt sich auf der Schulter nieder . Anfassen hingegen mag er nicht so gerne und nur, wenn es ihm gerade passt. Ausser bei seinen Besitzern, da ist er sehr verschmust. Vor allem auch Männern gegenüber ist er eher zurückhaltend.                                 Balu mit seinem schwarzen Fell und den paar weissen Flecken ist mit seinen leuchtenden Augen faszinierend anzusehen. Er ist der anhänglichere der beiden, verfolgt seine

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Besuch bei Leli (Mia) und Leo (Taquito)

Die beiden Geschwister Leli und Leo sind bei Fremden erst etwas zurückhaltend, was auch bei meinem Besuch der Fall war. Vielleicht kam ich auch zur falschen Zeit, denn normalerweise halten sie um diese Zeit immer ein Mittagsschläfchen . Bald aber gewann die Neugier die Oberhand, die mitgebrachten Spielsachen waren einfach zu verlockend.                     Den Umzug in ihr neues Heim hat vor allem Leli etwas gestresst, worauf sie mit einer Magenentzündung reagiert hat. Davon hat sie sich aber inzwischen bestens erholt und ist ein aufgewecktes, wunderschönes Katzenmädchen geworden. Sie ist verschmust und trägt ihre Spielsachen, vor allem wenn sie sie von ihrem Bruder erobert hat, gerne im Mäulchen in Sicherheit . Wenn dann alle Spielsachen verschwunden sind, müssen eben Stifte und anderes herhalten. Sie schmust auch gerne, aber nur wenn ihr danach ist. Mit ihrem Bruder versteht sie sich grundsätzlich sehr gut, auch wenn es manchmal zu geschwisterlichen Rangeleien kommt. Kurz

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Besuch bei Saphira

Saphira ist mit ihrem schönen Köpfchen und ihrem getigerten Fell mit weiss so hübsch wie ihr Name. Nur hatte sie wenig Lust, das ihrem Besuch auch zu zeigen. Viel lieber wär sie nach draussen verschwunden, doch das Katzentürchen war natürlich zu. So hat sie versucht, durch die Fensterscheibe zu „entkommen“. Wo man durchsehen kann, muss man katzenlogischerweise  auch raus können ! Sie hat sich dann notgedrungen entschlossen zu bleiben und sich bewundern zu lassen.                     Denn Saphira mag es überhaupt nicht eingesperrt zu sein . Bevor sie raus durfte, hat sie mit Markieren auf Sofa, Bett und Kissen sehr eindrücklich dagegen protestiert. Nun ist es gut, seit sie dank dem Katzentürli in die Freiheit kann wie sie will. Zwar hat sie das mit dem Türli noch nicht immer so ganz im Griff und darum muss es meistens offen bleiben. Das ist ganz praktisch, denn so kann sie ihren besten

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Freundschaftsbesuch bei Minnie und Foxy

Bei meinem inoffiziellen Besuch bei Minnie, Foxy und ihrer Freundin Lara war ich schon nicht mehr die unbekannte Fremde, die man erst einmal misstrauisch aus etwas Distanz betrachten muss. Die zwei waren sehr entspannt und sogar Lara, die gerne mal faucht oder zulangt, hat mich freundlich begrüsst, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass derzeit ihr Papa ebenfalls dort wohnt.                                Da Minnie und Foxy gemäss Tierärztin etwas zu schwer sind, wird ihr Futter ziemlich genau abgemessen. Vielleicht haben sich deshalb alle drei auf meine, natürlich gesunden, Leckerlis gestürzt.           Nun werden für sie auf dem Balkon noch die mitgebrachten Regale montiert und der Sommer kann kommen. Ich wünsche viel Spass!

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Kaara’s Geständnis

Hey Leute, jetzt muss ich euch tatsächlich noch ein Geständnis machen, sowas auch. Hätte ich viel eher gewusst, wie angenehm die Hand eines Menschen sein kann, würde ich wahrscheinlich nicht immer so eine trockene Kehle vom ganzen Fauchen bekommen . Ich muss ja sagen, so schlecht ist das gar nicht. Es ist ja schon schön, wenn man so ein bisschen gestreichelt wird. Gut, von jedem muss ich mich noch lange nicht anfassen lassen, aber ich denke, ich kann dann schon bald herausfinden wer ein guter Mensch ist und ob es okay ist, wenn sie mich anpacken oder nicht .            Habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, wie ich das besser erkennen kann? Es scheinen ja nicht alle so böse zu sein wie die, wo ich als allererstes mal kennengelernt habe – lange ist das her. Aber es nagt halt schon noch ein bisschen an mir. Wenn man Menschen nicht

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Besuch bei Babou (Mango)

Vor der Türklingel hat der kleine Babou noch etwas Angst und er versteckt sich im hintersten Eckchen seines Katzenbaums. Nach kurzer Zeit taut er aber auf und begrüsst Fremde .           Babou ist ein wunderschöner, feiner Kater mit grossen, orangen Augen. Sein schwarzes Fell glänzt eher dunkelbraun in der Sonne und man kann sogar eine feine Tigerung erkennen! Der äusserst aufmerksame Kater schaut ständig, was seine Besitzer machen und verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Wenn jemand es wagt, die WC-Türe zu schliessen, miaut lauthals . Er ist sehr anhänglich und geniesst die Aufmerksamkeit seiner Besitzer.           Ausserdem ist er ein begabter Jäger mit viel Energie. Zwar habe er nichts kaputt gemacht, aber er sei allgemein ein bisschen frech , erzählen mir seine Besitzer. Beim Spielen packt er gerne seine Beute und trägt sie durch die Wohnung, oder nachts auch ins Bett seiner Besitzer. Denen habe er früher auch ab

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Besuch bei Moris

Bei meinem Eintreffen wollte Moris gerade zu seinem Nachmittagsspaziergang in den Garten aufbrechen . Er liebt es sehr sich im Garten aufzuhalten, bleibt aber immer brav ums Haus herum und kommt sofort, wenn man ihn ruft. Doch jetzt zeigte er sich erst einmal am Besuch und dem mitgebrachten Bällchen und der Spielmaus interessiert.                     Moris ist ein lieber, sehr anhänglicher kleiner Kater, er spielt sehr gerne und kann perfekt seine Spielmäuse apportieren. Offensichtlich findet er auch Schuhe ganz besonders interessant.           Lustig ist auch, dass er bisher noch kein einziges Mal „miau“ gesagt hat . Gerne vergnügt Moris sich auch zusammen mit seinem Spielgefährten, einem Bengalen Kater, der nur ein Jahr älter ist als er. Die beiden sind bereits nach einem Tag gute Freunde gewesen, schlafen zusammen und machen nachts, wenn die Katzentüre zu und Katzenausgangsverbot ist, das Haus unsicher .                     Heute hat der Freund leider noch

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Besuch bei Naira und Siana

Etwa 10 Sekunden hat es gedauert, dann haben mich die beiden süssen Schwestern bereits beschnuppert, liessen sich streicheln  und waren sehr interessiert an meiner Filzmappe, meiner Fototasche und den mitgebrachten Spielsachen.                              Naira hat ein wunderschönes, glänzendes Fell und sieht mit ihren schwarzen Flecken um’s Näschen ganz speziell süss aus. Man möchte ihr dauernd das Gesichtchen putzen. Vom Charakter her ist Naira die etwas zurückhaltendere der beiden. Sie ist aber äusserst verspielt und bringt gerne die Spielsachen und legt sie einem vor die Füsse, wenn man mit ihr spielen soll .                     Sie mag es möglichst hoch oben zu liegen, sei es auf dem Kratzbaum oder auf dem Kleiderschrank. Wenn sie der Meinung ist, sie möchte ihr Bettchen nun woanders haben, kann sich auch schon mal die Decke in ihrem Mäulchen von einem Ort zum anderen schleppen . Sie springt damit sogar vom Regal

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