Wie viele denn nun? 3, 6 oder 7?

Hallo miteinander wir sind die Glorreichen Sieben, ja, ja sieben sind wir! Unglaublich nicht! Wir stammen von einem Bauernhof, der leider sehr nahe an der Strasse steht und es kommt immer mal wieder vor, dass Katzen dort überfahren werden. Zum guten Glück hat sich der Bauer bei den Tierfreunden gemeldet und so sind wir nun seit einer Woche hier in der Pflegestelle. Zuerst wurde unserem Pflegemami gesagt, dass drei Katzenkinder kommen werden. Sie hat sich gefreut wie eine Schneekönigin, als dann statt drei, sechs kamen war sie schon etwas baff.                            Da zuerst angenommen wurde, dass wir alle von einem Wurf stammen, wollte man uns nicht trennen und das Pflegemami nahm uns natürlich alle auf. Nummer sieben, die kleine Ginny, wurde zufälligerweise noch auf dem Heustock gesichtet und etwas später stiess sie auch noch zu uns.                   Wir wohnen zurzeit noch im Käfig, damit wir uns in

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Hilfe, Menschen!

Vor einigen Tagen sind die zwei Süssen namens Odin und Loki bei uns in der Pflegestelle eingezogen. Das war ein ziemlich stressiger Tag für die beiden. Am Morgen wurden sie auf dem Hof eingefangen, am Nachmittag waren sie gleich beim Tierarzt und abends kamen sie zu uns…                            Als ich ihnen nach 20 Minuten das Fressen brachte, stürzten sie sich gleich darauf. Natürlich erst als wir ein bisschen Abstand nahmen, denn die zwei finden uns noch nicht so toll.                   Die ersten Annäherungsversuche endeten in Gefauche. Nach ein bis zwei Tagen konnten wir dann schon mit ihnen spielen, aber streicheln ging noch nicht. Neugierig sind sie aber sehr und auch verspielt. Das Streicheln funktioniert nun auch langsam, aber begeistert sind sie noch nicht wirklich davon. Wir sind gespannt, was die Zeit noch so bringt.                                    

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Immer selbständiger

Liebe Tagebuchleser Eine neue Woche bricht an bei Ona’s Kitten. Ich bin Ona, die Mama der drei Kleinen und bin unglaublich glücklich und stolz, dass es allen gut geht und alle sich super entwickeln.                   Diese Woche war es zeitweise richtig heiss, da habe ich mich eher mal im Gang auf den Boden gelegt oder auf dem kleinen Sofa im Arbeitszimmer entspannt. Ich will meine Kleinen immer in Sichtweite haben und rufe manchmal auch mehrmals bis sie sich endlich zeigen und aus ihren Verstecken kriechen. Der Platz hinter dem einen Regal ist sehr beliebt. Da musste auch mal unser Pflegepapa 20 Minuten nach der kleinen Oki suchen, bis das Versteck entdeckt wurde.                            Mein Jüngster hat jetzt begonnen Nassfutter zu essen, was mir viel Freude bereitet. Nun sind alle drei bereits viel selbständiger unterwegs, obwohl sie immer wieder meine Nähe suchen und auch noch ab und zu

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Besuch bei Mila (Lunita)

Als ich eintraf, war Mila gerade nach draussen verschwunden, aber nicht wegen mir, sondern weil die Besitzerin vergass die Klappe zu schliessen. Sie erzählte mir aber, dass Mila nie weit weggeht oder sehr lange draussen bleibt. Nach kurzer Zeit kam sie dann auch zurück und zeigte keine grosse Scheu, lediglich einen gesunden Respekt vor mir. Das ist auch etwas, das die Besitzer an ihr schätzen – sie ist Fremden oder Fremdem gegenüber nicht allzu vertrauensselig.                            Mila ist ein sehr süsses, zierliches Katzenmädchen. Man kann sich fast nicht vorstellen, dass sie schon mindestens einmal Junge geboren hat. Sie benimmt sich selbst wie ein kleines Kitten, spielt unglaublich gerne und ist sehr verschmust. Wenn sie um die Ecken streicht, bewegt sie sich wie eine kleine Balletttänzerin, streckt elegant die Beine aus, was lustig aussieht. Sie liebt ihre Familie sehr, einen besonderer Draht hat sie zu der älteren Tochter. Am

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Besuch bei Plüschi (Fiona) & Mia

Als ich durch die Haustüre komme, sehe ich als erstes Plüschi, wie sie vor dem Katzentörli sitzt und nicht verstehen konnte, warum es nicht mehr aufgeht. Immer und immer wieder versucht sie es mit dem Pfoten aufzumachen und schaut dann verdutzt zu Frauchen. Tja Plüschi, dass ist ganz alleine meine Schuld, dass du nun nicht hinaus darfst, sag ich zu ihr. Denn Plüschi ist ein richtiges Energiebündel und verbringt die meiste Zeit draussen. Sie ist eine sehr aufgeweckte und neugierige Katze. Da sie auch fremden Leuten gegenüber zutraulich ist, ist sie sehr beliebt in der ganzen Nachbarschaft und ständig irgendwo auf Besuch. Ich wollte sie natürlich sehen und mehr von ihr erfahren, daher musste sie Frauchen für eine Weile einschliessen.                   Als Plüschi verstanden hat, dass sie nicht hinaus darf, kommt sie neugierig auf mich zu, lässt sich streicheln und startet sofort ihren nicht überhörbaren Motor. Plüschi hat einfach

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Besuch bei Gina, Joshi & Luzy

Die drei Geschwister, Gina, Luzy und Joshi sind eigentlich nicht besonders scheu. Weil aber vor mir schon ein anderer Besucher da gewesen war, fanden die drei wohl, dass es reicht und verzogen sich erst einmal hinter’s Sofa. Der Geschenkesack war aber irgendwann dann doch zu spannend und Gina wagte sich als erste hervor. Vorsichtig, aber neugierig untersuchte sie alles und entschied sich für ein gelbes Wuschelwürmchen. Von diesem war sie so begeistert, dass sie glatt vergass, dass eine Fremde mit ihr spielte. Sie trug das Spielzeug herum und lief damit sogar im Laufrad. Mit dem Laserpointer und Luzy’s Lieblingsmaus konnten noch kurzer Zeit auch die anderen beiden hervorgelockt werden.   Joshi, der „grosse“ Bruder, verhält sich auch genau so und ist für seine beiden Schwestern ein grosses Vorbild. Allerdings kann er auch etwas eifersüchtig sein, wenn er der Meinung ist, dass er zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Er ist ein wunderschöner,

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Entdeckungen

Liebe Tagebuchleser Es wird Zeit, dass ich mich als die Stärkste im Bunde vorstellen darf. Als das einzige Weibchen bin ich, Oki, immer für kleine und grosse Abenteuer zu haben. Sei es den Katzenbaum bis zum Gipfel zu besteigen und die Aussicht auf das ganze Wohnzimmer zu geniessen oder im Büro alle Ecken zu erkunden. Gerne probiere ich auch neue Spielsachen aus und habe sehr viel Freude an der kleinen Kugelbahn, das macht mir richtig Spass.                                     Auch Mama ist bei meinen Entdeckungstouren mit dabei und gemeinsam bestaunen wir die Umgebung vom Balkon aus. Mama hat etwas Sehnsucht nach dem Freien, ich weiss bis jetzt noch nicht, ob das meine Welt ist.                                              Meine Geschwister Jari und Balu sind auch bereits fleissig am Entdecken und gemeinsam springen wir in allen Räumen hin und her. Neu sind wir oft auf der Treppe vorzufinden, was

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Besuch bei Käpten & Klein Nielson

Wir wurden an der Tür von den Besitzern mit ihren Katzen im Arm empfangen. Kaum war die Türe zu und die beiden abgesetzt, schmiegten sich die zwei schon an unsere Beine! So verschmuste Katzen, es war eine wahre Freude!                            Natürlich wurde alles ausgiebig von ihnen beschnuppert und der Raschelsack ausgepackt. Während ich mit den Besitzern sprach, haben meine Kinder die ganze Zeit mit den zwei Büsis gespielt, erst nach einer Stunde waren sie dann etwas ausgepowert. Die beiden haben wirklich ein absolut tolles Zuhause gefunden, die Wohnung ist riesig und auf zwei Stöcken verteilt, wenn es richtig abgeht wird jeder Zentimeter genutzt, rauf und runter gewetzt. Die zwei haben überhaupt keine Scheu vor Besuch, nein sie lieben es sogar. Immer wenn Freunde da sind suchen sie sich jemanden aus, den sie die ganze Besuchsdauer belagern, das passiert auch bei Leuten, die die Katzen noch nie gesehen haben!

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Besuch bei Carlo (Masou)

Ich stand noch in der Türe, schon strich Carlo um meine Beine, so dass ich fast in die Wohnung stolperte. Fremden Leuten gegenüber ist er sehr gut gestimmt. Carlo hat sich prächtig gemacht, er ist gegen den Himmel gewachsen, seine Beine sind unendlich lang und er ist richtig gross geworden. Kein Wunder, so verfressen wie er ist! In seinem Fressgeschirr bleibt nie ein Krümel übrig und er ist überhaupt nicht heikel was das Essen angeht. Hauptsache etwas in den Magen. Vielleicht muss er nachholen, was er als ganz klein gehungert hat.                   Carlo lebt zusammen mit seinem fast gleichaltrigen Gspänli Mimo. Der kleine Mimo hat seine beste Freundin verloren und war in tiefer Trauer. Erst als Carlo zu ihm gekommen ist, hat er seine Trauer überwunden und ist wieder aufgeblüht. Die zwei Jungs sind ein Herz und eine Seele. Die Nächte verbringen sie draussen auf der Pirsch und tagsüber

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Besuch bei Lilly & Chipsy

Lilly und Chipsy gefiel es gar nicht, dass nach ihrem Morgenspaziergang wegen meines Besuchs die Katzenklappen geschlossen blieben. Auch wenn sich ihre anfängliche Scheu fast ganz gelegt hat, finden beide Fremde im Haus nicht besonders toll. Also hat sich Chipsy im OG mal zuoberst auf den Kratzbaum zurückgezogen. Lilly, die mutigere der beiden kam immerhin mal schauen, wer da zu Besuch ist. Dann aber zeigte sie uns lautstark, dass sie endlich wieder nach draussen will. Für einmal haben die Spielsachen ihre Wirkung verfehlt.                                     Lilly ist ein traumhaft schönes Katzenmädchen mit ihrem dreifarbigen, halblangen Fell und ihrem süssen Gesichtchen. Sie ist die Anführerin und zeigt Chipsy wo es langgeht. Auch Chipsy hat ein toll gezeichnetes und sehr feines Fell und ist, weil sie eher zierlich ist, eine ganz Süsse. Die beiden haben sich super eingelebt und machen den Besitzern viel Freude.                     Chipsy ist ein

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Besuch bei Mirri (Luana) & Kemba (Charly)

Mirri und Kemba haben sich erst mal unter dem Sofa versteckt. Fremde sin ihnen noch etwas suspekt. Wenn es läutet schauen sie jeweils fragend die Besitzerin an, ob es vielleicht nur der Postbote ist oder ob sich verstecken doch lohnt. Aber da wir zuerst das Administrative erledigten und die beiden nicht beachteten, kam Mirri doch irgend wann hervor. Die beiden haben einen geregelten Tagesablauf und die Zeit fürs Abendessen war nahe. Gefüttert werden die zwei getrennt, Mirri im Gang, Kemba in der Küche. Die Besitzer haben festgestellt, dass die beiden etwas gestresst sind, wenn sie zusammen essen. Sie schlingen dann alles richtig herunter, weil Kemba sich sonst auch noch über Mirris Teller hermacht. Gegenüber früher ist Mirri jedoch überhaupt nicht heikel, was das Essen anbelangt. Sie mag alles.                             Mirri ist ein schönes zierliches Katzenmädchen mit einem wunderbaren halblangen Fell und leuchtenden Augen. Sie ist neugieriger, aber auch

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Besuch bei Aris & Finn

Aris und Finn, ein tolles Brüderpaar, ganz in schwarz! Man muss schon ziemlich genau hinschauen, um die beiden unterscheiden zu können. Aris ist, weil er immer mal wieder gesundheitliche Probleme hat, etwas kleiner und feiner als Finn. Auch haben seine wunderschönen Augen einen kleinen Grünstich, im Gegensatz zu Finn, dessen Augen eher ins Blaue gehen. Ansonsten sehen sie aus wie eineiige Zwillinge, beide haben an derselben Stelle auf dem Kopf ein paar wenige weisse Härchen.                            Finn ist eher etwas skeptisch, wenn Fremde auftauchen, aber mit Leckerlis und einer Spielangel liess er sich auch draussen sofort anlocken. Aris hat wohl zuerst nicht mitbekommen, dass Besuch da ist, er zeigte sich aber etwas später ganz verschlafen und kam mich sofort begrüssen. Er ist der zutraulichere der beiden, aber auch der frechere. Seit kurzem dürfen die beiden mit den grossen Katzen ihren Auslauf im Grünen geniessen, was sich auf die

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