Nun sind sie weg

Liebe Leser Nun ist es doch schon ein paar Tage her, dass unsere Räuberbandi ausgezogen ist. Weg sind sie, die drei Samtpfoten und mit ihnen unsere Haustiere auf Zeit, denn selber haben wir keine Fellnasen zuhause. So ein Auszug ist für uns immer eine Umstellung und auch wenn die drei nur 6 Wochen bei uns waren, vermissen wir sie doch sehr.                                     Umso schöner ist es zu wissen, dass es ihnen im neuen Zuhause gut geht. Sie wohnen nun in einer grossen Attika-Wohnung mit einer Terrasse und Balkon. Und wer weiss vielleicht dürfen sie beim nächsten Umzug dann ins Freie, denn so ein Katzenleben ist lang, da weiss man nie!                            Unsere letzten gemeinsamen Tage haben wir sehr genossen und die letzte Nacht haben Chichi und Crimson sogar mit dem Pflegepapa auf dem Sofa verbracht.                            Wir haben es geschafft in dieser kurzen

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Besuch bei Nala & Mogli

Bei meiner Ankunft lagen Nala und Mogli, zusammen mit ihrer Freundin Lulu, ganz entspannt auf dem Sofa, genossen ihre Mittagsruhe und liessen sich nicht stören. Ganz in Gegenteil, sie liessen sich gleich beide ausgiebig streicheln. Mogli streckte mir sogar ihr Bäuchlein entgegen, denn dort mag sie es am liebsten. Das war eine schöne Begrüssung und vielleicht erkannten sie ja auch meine Stimme wieder, hatte ich sie doch in die Pflegestelle gebracht und später einmal für ein paar Stunden besucht.                   Die drei Mädels bilden ein sehr harmonisches Trio. Nach etwas Angewöhnungszeit sind vor allem Nala und Lulu beste Freundinnen geworden, die oft gemeinsam irgendwo zusammen liegen. Auch wenn Mogli dazu gehört, ist sie gerne etwas für sich. Sie ist auch nicht so Fan von weichen Bettchen, die es überall gibt, sondern mag eher härtere Unterlagen zum Schlafen.                   Im Obergeschoss steht den drei ein eigenes Katzenzimmer zu Verfügung

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Besuch bei Ginny & Kenny (Kenshin)

Bei meinem Besuch von Ginny und Kenny aus der Gruppe Glorreichen Sieben, die letzten Sommer meine Pfleglinge waren, wusste ich, dass ich ziemlich wahrscheinlich auf besuchsscheue Katzen treffe. Zumindest bei Ginny war ich mir 100 Prozent sicher, hatte sie sich doch auch bei uns immer hinter ihren Geschwistern versteckt. Meine Befürchtungen trafen ein und leider kam auch Kenny nicht hervor. Gut versteckt auf dem Schrank hat mich der grosse Tiger Kater aus riesigen runden Augen angestarrt, immerhin zwinkerte er mir ein paar Mal zu. Ginny versteckte sich noch besser. Die beiden Katzen haben das Sofa von unten aufgeschlitzt, so können sie nun von da in den Stoff rein kriechen und niemand bekommt sie zu Gesicht. Was war das für eine Aufregung, als sie dieses Versteck das erste Mal erprobten, nirgends waren sie zu finden, bis die Besitzer herausfanden, dass das Sofa „schwanger“ war!                            Sie sind beide wunderschön

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Na Prost, ab zum Tierarzt

Hallo ihr Lieben Am Montag Mittag hatten wir unseren Termin beim Tierarzt. Da er erst Mittags war, hat Manu Kathrin eingeladen um zu helfen, dass es gelingt Midnight in eine Box zu bekommen, doch vermutlich war diese Vorsichtsmassnahme übertrieben.                   Nachdem wir zwei einen ruhigen Morgen mit TV schauen hinter uns brachten, kam Kathrin zu Besuch und lockte mich in die Box. Da ich sehr auf Leckerli stehe, war ich innert Sekunden in der Box und das Türchen wurde geschlossen. Da ich doch etwas mautzte entschloss sich Manu mich vorsorglich ins Auto zu bringen, denn Midnight musste auch noch in eine Box und jedes traurige Miau könnte sie aufschrecken.                   Nachdem ich im Auto untergebracht war, kam Manu zurück und dirigierte Kathrin mit der offenen Box so, dass meine Kumpeline Midnight unter der Decke keine Ausweichmöglichkeit hatte. Innert 20 Sekunden war meine Leidensgenossin in der Box und wenige

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News aus dem neuen Zuhause von Mini (Mickey) & Nero

Mini (Mickey), Nero und die neue Besitzerin schreiben uns: Liebe Manu Hier mal wieder ein lieber Gruss von uns allen. Uns geht es mega gut. Wir lieben es den ganzen Tag zu spielen. Die vielen neuen Spielsachen sind der Hammer. Alles gehört uns beiden. Wir sind glücklich, nun dürfen wir auch ganz nach Draussen. Juhuii… und wir geniessen es! Wir kommen aber immer wieder brav nach Hause. Die meiste Zeit sind wir aber auf unserem eigenen Grundstück. Hier gibt es soviel zu entdecken. Wir klettern die Bäume hoch, verstecken uns in der Hecke oder buddeln Löcher in den Garten. Natürlich macht das viele Herumtoben draussen auch müde, so dass wir zwischendurch eine Pause einlegen müssen. Dabei können wir auch die vielen Eindrücke verarbeiten. Wir lieben das Sofa sehr. Hier werden wir auch gerne gestreichelt. Liebe Grüsse Mini (so heisse ich jetzt), Nero und Sandra

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Discokugel und Schmusen

Hallo zusammen Minou hier. Diese Woche war voller neuer Abenteuer. Ich habe mich zur Abwechslung mal zu Cleo unter den Tisch auf einen Stuhl gesetzt. So habe ich mal nicht die Aussicht von ganz oben genossen, sondern konnte am Geschehen ganz nahe teilhaben.                            Cleo war so aktiv und hat sehr viel gespielt diese Woche. Wir haben nämlich eine Erweiterung unserer Kugelibahn erhalten. Unsere Pflegeeltern haben zusätzlich leuchtende Bälleli in das Spiel integriert. So wirkte das Bälleli wie eine kleine Discokugel. Cleo konnte fast nicht genug kriegen und jagte der Discokugel hinterher. Ich beobachte das gerne noch etwas aus der Ferne, werde aber bestimmt auch mal mit der Discokugel spielen. Neben der Discokugel mögen wir auch den Pingpong-Ball. Cleo spielte in der Kugelibahn damit, dass es so aussah, also würde sie mit einem Flipperkasten flippern. Der Ball spickte von einer Ecke in die andere und wieder zurück. Cleo

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Fortschritte

Hallo liebe Leser Schon ist es wieder an der Zeit zu berichten, wie es uns so geht. Ich würde behaupten bei mir (Chichi) und bei meinem Bruder Crimson hats Click gemacht. Wir haben begriffen, dass man sich von diesen Menschenhänden verwöhnen lassen kann. Wie ist es doch schön, wenn wir gemütlich auf unserem Lieblingskatzenbaum liegen, sich von den Händen streicheln zu lassen. Vor allem hinter den Ohren gekrault zu werden, ist einfach herrlich!                            Ich habe ebenfalls rausgefunden, dass ich schnurren kann und wenn ich dies tu, dann bleiben die Hände ganz lange bei uns. Crimson wird manchmal sogar eifersüchtig, wenn die Streicheleinheiten nicht ihm alleine zustehen! Wir buhlen dann um Aufmerksamkeit und veranstalten ein Schnurrkonzert.                            Unser Bruder Ink liegt immer zuoberst auf dem Kratzbaum und obwohl er faucht, was er kann, wenn die Hand nach oben kommt, lässt er es in guten Phasen zu,

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Einige weitere Tage

Hallo liebe Freude Nun sind wir schon etwas länger in der Pflegestelle und wir beide haben Fortschritte gemacht. Manu hat mit der Hilfe von Kathrin eine Web-Cam eingerichtet, doch leider reagiert diese zu langsam, sodass man nicht viel sieht, wenn sich Midnight bewegt. Eine Aufnahme zeigte Midnight dösend auf dem Hängemättchen, doch wie sie dort hinauf kam oder auch wieder runter, hat die Kamera leider nicht festgehalten… Chelsea wird des Öfteren aufgenommen, denn die süsse Maus spielt vor sich hin, dreht alles auf den Kopf und ist wirklich ungestüm. Manchmal sitzt Manu abends auf dem Sofa und muss lachen, da Chelsea die grössten Kapriolen vollführt. Midnight taut auf, zwar langsam aber sie zeigt immer mehr, dass sie das Streicheln mag. So steht sie in der Zwischenzeit auf, zeigt dass es ihr gefällt wenn man sie knuddelt und getraute sich bereits einmal abends, während Manu anwesend war, auf den Boden um

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Boxen Training

Da die zwei Süssen ja noch einmal zum Tierarzt müssen und irgendwann ausziehen möchten, wollen wir sie an die Transportbox gewöhnen. Die erste Begegnung damit war ja nicht besonders harmonisch. Als ich die Box zu ihnen reinstellen wollte, gab es ein grosses Gefauche, was mich aber nicht gross beeindruckte. Ich sprühte die ganze Box mit Baldrian ein in der Hoffnung, sie ihnen damit etwas verlockender zu machen. Ostara hat die Box inzwischen als Rückzugsort akzeptiert und liegt jetzt viel darin. Nun muss ich noch dafür sorgen, dass auch Hella Gefallen an der Box findet.                            Denn in einigen Tagen geht es zum Tierarzt und der Druck steigt…. und wir wollen natürlich, dass das Ganze möglichst stressfrei über die Bühne geht. In der Zwischenzeit setzte ich mich jeden Tag mehrere Stunden zu ihnen. Alle paar Minuten streichle ich sie wieder. Was mir dabei aufgefallen ist, die beiden drehen sich

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Besuch bei Mononoke

Mononoke lag im Kleiderschrank und döste. Sie hat sich gut eingelebt und versteht sich bestens mit Bailys, ihrem Katzenkumpel. Wenn die kleine Maus will, ist sie sehr verschmust.                   Durch den Wohnungswechsel ins Parterre geniesst Mononoke nun Freigang. Sie geht aber meistens nur auf kurze Spaziergänge und zeigt sich immer wieder. Sie ärgert Bailys gerne und muss deshalb manchmal einstecken. Doch oft kuscheln oder spielen die beiden zusammen.                            Mittlerweile ist Mononoke ziemlich verfressen und probiert auch öfters die Portion von Bailys zu ergattern. Sie mag es überhaupt nicht, wenn mit Bailys gekuschelt wir, Mononoke drängt sie dann immer dazwischen und will die Streicheleinheiten für sich. Drausssen, wenn eine Nachbarskatze zu Besuch kommt, schiebt sie aber gerne Bailys als Beschützer vor.                   Wenn sie mal nicht gefunden werden will, macht sie ihrem Namen alle Ehre und auch nach langem Suchen findet man die süsse Maus nirgends,

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Besuch und Kuschelzeit

Guten Tag liebe Tagebuchleser Dies ist wohl der letzte Tagebucheintrag den ihr von uns lesen könnt, denn Leopold und ich bekamen letzten Sonntag Besuch. Zuerst war die Begeisterung unsererseits nicht wirklich gross, jedoch haben wir beide in den vergangenen Monaten viel dazu gelernt und viel mehr Vertrauen gewonnen. Ich verkroch mich so gut es ging irgendwo und begutachtete die beiden Besucher lieber aus dem Hintergrund. Leopold, der unter das Sofa kroch, hatte nicht so viel Glück, denn dieses kann man hochheben. So sass er darunter in der Falle, aber je länger desto entspannter wurde er. Sogar streicheln konnte ihn unsere Pflegemutti, was in dieser Stresssituation vor einiger Zeit noch unmöglich gewesen wäre.                            Die zwei Besucher sprachen viel mit unserer Pflegemutti und erschienen auch mir immer sympathischer. So mit einer ruhigen Ausstrahlung und absolut ungehetzt, hielten sie sich bei uns auf und übten gar keinen Druck auf uns

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