Besuch bei Lonna (Himari) und Xena (Suhri)

Xena und Loona zeigten sich beide neugierig und begrüssten mich sofort als ich hereinkam . Xena ist ein kleiner Wildfang und liebt es zu toben und zu spielen. Loona hingegen ist etwas ruhiger hat aber auch viel Unsinn im Kopf .                                                   Auch mit ihrem Kumpel verstehen sich die beiden super. Sie toben gerne zusammen durch das grosse Haus. Vor allem nachts machen sie gern Party und jagen durch die 3 Etagen, die ihnen zu Verfügung stehen . Wenn es ihnen mal zu wild wird haben sie ein eigenes Katzenzimmer als Rückzugsort. Beide schmüsele sehr gerne und schlafen manchmal im Bett ihrer Menschen. Sie dürfen alles und sämtliche Türen stehen ihnen offen. Xena ist manchmal sehr verfressen. Sie sass auch schon im Kühlschrank, um Futter zu ergattern . Loona liebt es mit Stoffmäusen zu spielen und apportiert diese auch gerne. Sie haben drei riesige Kratzbäume, die

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Besuch bei Khan

Khan stand da, als wir eintraten und begrüsste uns liebevoll. Eigentlich wäre er am liebsten gleich nach draussen, doch durfte er dies nicht. Seine Besitzer erzählten uns, dass sie in 2½ Stunden zuvor „einsperrten“ und er das gar nicht zu schätzen wusste. Also beeilten wir uns Fotos zu machen, damit der süsse Bub wieder seinen geliebten Freilauf bekommt – doch es kam alles anders . Als erstes gaben wir ihm unser Geschenk, ein Stinkie, mit welchem er sich ganz kurz beschäftigte. Da er viel Aufmerksamkeit erhielt, vergass er, dass er eigentlich nach draussen wollte und am Schluss legte er sich in die oberste Hängematte des Kratzbaums und döste vor sich hin.                                         Seine Familie erzählte uns viele Geschichten. So sei Khan vor der Kastration richtig überdreht gewesen und als er dann endlich nach draussen durfte, wurde er zum total ausgeglichenen Kater. Er versteht sich super mit den

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Besuch bei Yoshi und Alamea

  Es war einfach nur toll in die Wohnung einzutreten und Yoshi gleich zu sehen. Dieser Kater hat einfach vor nichts Angst und zeigt sich offen und jedem gegenüber aufgeschlossen. Wir waren baff, denn er begrüsste uns, als hätte es nie eine Trennung gegeben und diese ist nun doch schon einige Monate her! Er fand uns cool und war zu jeder Zeit zu einem Küsschen aufgelegt. Einzig auf der Hängematte sah er es als Spiel und tätzelte nach den Händen.                               Im November verliess er uns, und die Begrüssung heute war als hätte er uns gestern zum letzten Mal gesehen ! Näschen stupsen, kuscheln einfach da sein – er ist einfach ein Traumkater wie er im Buche steht! Yoshi hat uns bei unserem Besuch von den Socken gehauen, so lieb, so anhänglich, so zutraulich zeigte er sich. Er kennt wirklich keine Grenzen und ihn in reine Wohnungshaltung zu

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Besuch bei Ilaria (Nebula) und Mailo (Shiro)

Schon als ich nach meinem Eintreffen meine Schuhe auszog, strich mir der süsse Mailo um die Beine . Seine Besitzerin erzählt mir, er warte jeden Abend darauf, dass sie nach Hause kommt, um dann in den Gang zu schlüpfen und auf Erkundungstour zu gehen. Er ist eindeutig der menschenbezogenere von beiden und versucht manchmal, sich bei seiner Besitzerin im Pulli zu verstecken .                                         Ilaria wartete auf einem Stuhl im wunderschönen Wintergarten mit Aussicht auf den See, und begrüsste mich mit interessiertem Schnuppern. Die hübsche Schildpatt-Dame mit den spitzen Öhrchen ist eine flinke Jägerin und geniesst es, die Lage von erhöhten Positionen zu beobachten. So liegt sie auch gern oben auf dem Kühlschrank oder ganz oben auf dem Katzenbaum. Ausserdem schläft sie gern im Geschirrspüler, wenn die Schublade rausgezogen ist – ob der dann trocken ist, oder nicht, ist ihr egal .           Mailo ist ein süsser,

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Sie sind weg!

Sie sind weg. Ausgezogen! Seltsam still im Haus . So ist das als Pflegestelle, deshalb berichte heute mal ich als Pflegemami.            Vor fünf Monaten kamen sie zu uns, Natsu und Laxus. An vielen Stellen Hautpilz, übersäht mit Jodflecken, so dass man meinte sie seien Vierfärber! Kleine freche, aber auch scheue Kätzchen. Viel Zeit und Liebe haben wir investiert in die Pflege und in die Sozialisierung! Gestern gingen sie als schon fast ausgewachsene, wunderschöne Kater mit glänzendem Fell und einem guten Selbstbewusstsein ins Für-immer-Zuhause, wo sie nach der Eingewöhnungszeit endlich raus dürfen . Darüber freuen wir uns alle sehr, denn dies hätten wir ihnen nie bieten können! Auch die letzte Woche haben sie uns noch auf Trab gehalten: Am Dienstagabend dachte ich, Natsu geht es irgendwie nicht gut, er ist so ruhig. Die Lebhaftigkeit hat gefehlt und gefressen hat er fast nichts . Am nächsten Tag dann die Erklärung: Er

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Besuch bei Kenai und Denahi

Kenai und Denahi leben nun in einer schönen Wohnung mit einem grossen, gut vernetzten Balkon. So haben sie viel Platz zum Spielen und Toben, was sie auch ausgiebig machen . Kein Spielzeug überlebt den dritten Tag, da wird gerupft und gefleddert bis die Fetzen und Federn fliegen . Ausruhen kann man sich danach auf dem riesigen Kratzbaum oder man sitzt ganz einfach, so wie Denahi, heute an diesem sonnigen Tag, ein wenig auf dem Balkon. Aber nicht lange, denn der Besuch muss begutachtet werden, man ist ja schliesslich neugierig und will gestreichelt werden und die neue Spielmaus ausprobieren.                                         Denahi hat viele gute Einfälle, so hat er es schon zweimal geschafft, sich selbst in der Dusche einzuschliessen. Oft steht ihm nachts der Sinn nach Streicheleinheiten, dann spaziert er zuerst über den Mann und beisst dann die Frau in die Nase. Wenn dann beide endlich wach sind und sein Wunsch

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News von Laxus und Natsu

Die neue Besitzerin schreibt uns: Wir sind gut nach Hause gekommen. Es war sehr ruhig im Auto, ich glaube die beiden haben fest geschlafen . Natsu brauchte nur wenige Minuten bis er auf Entdeckungstour ging, allerdings sehr sorgfältig.                     Laxus brauchte ein wenig länger, aber dann ist er seinem Bruder überall hin gefolgt . Mit Natsu konnte ich schon spielen. Laxus versteckte sich dann im Gäste WC. Nun sitzen beide zusammen hinter dem Sofa. Essen wollen sie noch nicht, aber ich glaube, das wird sich ändern wenn der Hunger kommt . Sie sind sehr ängstlich, aber ruhig. Wir melden uns bald wieder.  

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Besuch bei Gini (China), Ivory und Trouble

Bei meinem Eintreffen wurde ich überschwenglich von den drei Geschwistern begrüsst . Sie waren offensichtlich begeistert von meinem Besuch. Etwas weniger begeistert waren sie davon, im Haus bleiben zu müssen.           Die drei Süssen sind einfach allerliebst. Auf den ersten Blick denkt man, sie nicht unterscheiden zu können, aber schon bald bemerkt man die Unterschiede sowohl im Aussehen, also auch in ihrem Charakter.                     Trouble ist nicht nur der grösste von allen, er ist im wahrsten Sinne des Wortes der grosse Bruder für seine zwei Schwestern . Er spielt und kuschelt mit den beiden, einmal mit Ivory, dann wieder mit Gini. Beim Fressen lässt er ihnen gentleman-like den Vortritt. Er ist überhaupt einfach ein toller Kumpel und liebt Gesellschaft über alles. Bei seinen Streifzügen in der näheren Umgebung besucht er oft die Kinder auf dem Pausenplatz gegenüber, Nachbarn, oder seinen neuen Katzenkumpel ein paar Häuser weiter . Auch mit

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Erste News von Jasper

Die neuen Besitzer von Jasper schreiben uns: Es freut uns sehr, Ihnen gute Nachrichten zu senden. Jasper hat sich, nach einem eher verhaltenen Start, zu einem wahren kleinen Playboy entwickelt . Er umschwärmt Aurelia liebevoll,  spielt mit ihr und gibt dazu einige ganz deutliche und fröhliche Kommentare ab. Am Freitag Nachmittag hat er meinen Platz im Ehebett übernommen und die Dame des Hauses fast drei Stunden lang liebevoll und schnurrend betreut. Alles spricht dafür, dass in unserer Wohnung jetzt die Sonne täglich nicht nur einmal aufgeht… Nach dem eher etwas vorsichtigen Start haben wir jetzt ein lebendiges Pärchen, das uns sicher noch viel Freude bereiten wird. Und wir werden alles tun, dass sich die beiden immer wohl fühlen! Jasper isst übrigens sehr gut und seine Ausscheidungen sind in Ordnung. Es macht sicher auch Ihnen Freude, dass Jasper, nach seinem guten Leben bei Ihnen, auch bei uns glücklich sein kann .

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Lythienne stellt sich vor

Hallo fleissige Leser, Ich bin die wunderschöne Lythienne. Mit meinen bald 9 Monaten bin ich noch ein junges Ding, das noch manches neues lernen möchte . Die ersten Wochen habe ich draussen verbracht, wo man mich im jungen Alter einfing. Danach lebte ich einige Monate mit anderen Katzen zusammen, doch da waren so viele, dass man mich von ihnen trennte. Nun gewöhne ich mich an das Leben als Hauskatze. Was gibt es da nicht vieles zu sehen im Haus! Fische die in Glaskästen schwimmen, ein grausiges Gerät, das einen furchtbaren Lärm macht, aber die ganzen Katzensandkörner aufnimmt und dann noch ein Mensch, so nah ! Das war doch gerade ein bisschen viel für mich! Deshalb habe ich mich flink in das höchste, erreichbare Versteck gezwängt. Von dort aus kann ich in Ruhe diesem Menschen zusehen, dem ich noch nicht ganz vertraue . Doch ich bin keine Eiskönigin und so lasse

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Besuch bei Nara

Als ich eintrat war Nara auf der Treppe und schaute mich verwundert an. Sie ist die vorsichtigste der vier, wenn Besuch kommt und ging mal ein wenig auf Distanz. Kurz darauf war sie ganz weg und ich dachte schon, dass ich sie wohl kaum mehr zu Gesicht bekommen werde . Doch ihre Besitzerin beruhigte mich und meinte nur, dass es meist etwas Geduld braucht bis sich die süsse kleine Katzendame zeigt. Nach einiger Zeit tauchte die süsse Maus wieder auf und ich konnte ein richtiges Fotoshooting machen. Anfassen liess sie sich von mir nicht, doch setzte sie sich frech einen halben Meter vor mich hin.                               Da waren ihre 3 Katzenkumpels anders. Simba, der auch durch den Verein vermittelt worden ist war sehr schnell an meiner Tasche, denn er roch das mitgebrachte Stinkie und wollte es natürlich haben. Auch Flauschi stand gleich da. Die schöne Langhaar Britin ist sehr

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Besuch bei Roxy und Nero (Limbo)

Bei unserem Eintreffen in der schönen Wohnung konnte ich gerade noch einen Blick auf Nero werfen, bevor er sich bei seiner Schwester Roxy unter dem Sofa verkroch, den bei Fremden sind sie noch sehr scheu. Nero war auch der einzige, der sich in Verlauf unseres Besuchs einmal kurz zeigte. Fotos machen war daher unmöglich und die Besitzer haben uns liebenswürdigerweise einige ihrer eigenen Bilder zur Verfügung gestellt, die zeigen, dass die beiden schon grosses Vertrauen in die Familie gefasst haben .                     Seine neuen Besitzer erzählten uns, dass der süsse Nero der Mutigere und Zutraulichere von den beiden ist, und sich eher von ihnen streicheln lässt. Da die beiden ja Bauernhof-Katzen sind, sind sie immer noch etwas in der Sozialisierungsphase und brauchen viel Geduld und Liebe von ihren neuen Besitzern. Die Familie hatte zuvor schon drei Katzen von einem Bauernhof und wir sind froh, Nero und Roxy in erfahrenen Händen

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