Lange nichts mehr von mir gehört…

Liebe Tagebuchleser, Still ist es um mich geworden. Nicht weil ich selber still bin, sondern weil meine Pflegemami gerade sehr selten dazu kommt am PC zu sitzen. Neben all dem Trubel ging mein Tagebuch leider unter, doch ich wurde immer wie der Prinz behandelt, der ich bin. Der letzte Eintrag kam während der Übergabe, sodass ich mir nun gerne die Zeit nehme meine Tage bis dato nieder zu tippen. Fangen wir also ganz am Anfang an: Ich kam ganz verstört in mein neues Zuhause. Hatte man mich doch von meinem gewohnten Umfeld und meinen Geschwisterchen und Mutter getrennt.   Ich wollte es zuerst nicht wahrhaben, dass man mir hier nun eine gute Zukunft in die Wiege legen möchte. Wie habe ich mich in der ersten Zeit gegen jede Zärtlichkeit und Zuneigung der Menschenhand gewehrt. Ich hatte auch keine Ahnung was Spielsachen waren.  Ich hatte leider auch ein tränendes Auge, sodass man

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Drei Schmusemonster

Hallo liebe Tagebuchleser Ich bin es, euer Kaleo. Nun sind wir bereits eine ganze Woche in unserer Pflegestelle und haben uns suuuper eingelebt. Sogar mein Bruder Kiano ist vom scheuen Kätzchen zum Schmusemonster mutiert.   Zum Glück, denn am letzten Sonntag hat er unserer Pflegemami einen Schockmoment beschert. Er war wie vom Erdboden verschluckt, unauffindbar. Im ganzen Haus hat sie ihn gesucht, jedes noch so kleine Versteck wurde genau überprüft, nichts, kein Kiano. Nicht mal die Leckerli-Geräusche konnten den ansonsten sehr verfressenen Kater aus seinem Versteck locken. Nach über einer Stunde stand er plötzlich wieder da. Bis heute weiss niemand, wo er sich versteckt hielt. Es ist zum Glück auch nicht mehr vorgekommen, denn seit Montag gibt es für ihn nichts Schöneres, als schmusen, schmusen, schmusen…   und fressen.           Kenoah hatte noch einen Termin beim TA, ihm mussten die Fäden von der Kastration entfernt werden. Er hat das hervorragend gemeistert, er

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Schlimme Tage

Hallo liebe Leser Nun endlich stellt man uns vor, denn unsere Geschichte ist mehr als traurig . Wir sind 6 Kätzchen die bei einer Privatperson geboren wurden und die sich nicht um uns gekümmert hat. Zufällig hat eine Tierfreundin mitbekommen, wie schlecht es uns geht und gab nicht auf, bis sie uns alle dort heraus holen konnte. Doch wohin mit uns? Das war ihr grösstes Problem. Sie nahm Kontakt mit dem Verein auf und der wollte helfen. So sammelte sie uns ein, brachte uns zum Tierarzt der leider auch nicht sonderlich viel für uns tat und brachte uns am 8. September zu Manu, die echt schockiert war uns zu sehen! Wir durften in ihrem Schlafzimmer einziehen und sie versorgte uns gleich mit dem Nötigsten. Mir, Beauty wie auch Dschingis ging es sehr, sehr schlecht und so musste sie uns mit der Spritze Zwangsernähren, uns immer wieder ein Depot unter die

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Ein Team

Liebe Tagebuch-Leser Wir, respektive ich, Geisha, melden uns auch einmal wieder zu Wort.  Von Tag zu Tag nähere ich mich Sari immer mehr an. Mittlerweile rennen wir uns hinterher und ab und zu gibt es auch eine kleinen Kampf miteinander.    Aber keine Angst, es wird keinem weh getan. Meine Pflegmami muss nur ab und an achtgeben, dass ich nicht zu grob mit Sari bin. Da sie ja noch kleiner ist als ich, überschätze ich mich manchmal ein wenig mit der Kraft. Unser Lieblingsspielzeug sind die kleinen Fellmäuse, die wir gerne im ganzen Wohnzimmer herum schubsen. Unsere Pflegmami muss sie manchmal wieder unter dem Sofa hervorholen.              Letzte Woche mussten wir noch zum Tierarzt, um uns impfen zulassen und den Chip zu implantieren. Ich habe ab und zu ein Laut von mir gegeben, weil ich es nicht so cool fand, in der Transportbox eingesperrt zu sein. Beim Tierarzt angekommen, wollte

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Wieder zurück

Liebe Leser Wir, Kiano, Kenoah und ich (Kaleo) sind gestern in unsere neue Pflegestelle gezogen. Das war vielleicht spannend. Es gab so vieles zu entdecken. Kenoah und ich haben gleich das ganze Haus inspiziert. So viel Platz zum spielen und rum toben. Kiano ist noch etwas scheu und hat sich versteckt, bis wir den Keller entdeckt haben, da war auch er mit von der Partie . Das war unglaublich interessant, da gibt es so viel um sich zu verstecken und zu klettern. In den hintersten Ecke waren wir und kamen mit viel Spinnweben im Gesicht zurück. Das gab richtig Hunger, unsere Pflegemami hat unsere Näpfe bereits gut gefüllt parat gestellt und wir konnten unsere Bäuchlein voll schlagen. Nach so einem Tag gab es für Kenoah und mich nichts schöneres als auf den Beinen von unseren Pflegeeltern, laut schnurrend, einzuschlafen. Kiano, braucht noch etwas Zeit um den neuen Menschen zu vertrauen.

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Kleine Knutschnasen

Liebe Tagebuchleser Nun längst überfällig mal wieder etwas zu lesen von uns. Wir drei sind nun schon ein wenig mutiger geworden. Chewie und Rey lassen sich sehr gerne streicheln . Vor allem Rey ist ein kleines Schmusebüsi geworden. Sie holt sich Ihre Streicheleinheiten zwar noch nicht von selbst, aber wenn unsere Pflegemama sich zu ihr setzt und sie anfängt zu streicheln geniesst sie es richtig. Sie lässt gleich ihren Motor an, streckt ihr Köpfchen und geniesst es. Als danke schön für die «Massage» schlabbert sie sehr gerne die Finger von unsere Pflegemama ab . Chewie dreht nun öfters auch Runden durchs Zimmer wenn unsere Pflegemama anwesend ist. Sie klaut Futter aus den Händen und auch sie mag es gestreichelt zu werden. Chewie begrüsst aber unsere Pflegemama, wie ich, meistens noch mit fauchen . Ich dagegen getraue mich noch nicht so, ausser es gibt was zu futtern . Dann vergesse auch

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Zum Glück gibt’s Tierärzte

Duchesse: Ich bin ja so froh, gibt es den Tierarzt, ansonsten hätte ich’s wahrscheinlich nicht mehr lange gemacht. Mir war ja so schlecht, dass ich gar keinen Appetit mehr hatte.   Mein Pflegemami fand es schon seltsam, dass sie mich nie beim Essen erwischte und dass ich immer nur schlief, aber das liebe Pflegemami ist eben das erste Mal Pflegemami und kennt sich noch nicht so aus. Zum guten Glück ging sie dann doch mit mir zum Arzt. Ich bin sogar freiwillig in die Transportbox, mein siebter Sinn hat mir gesagt, dass es das Beste für mich ist.   Der liebe Tierarzt hat mich gerade ein wenig bei sich behalten. Ich habe eine Infusion und ein paar Spritzen bekommen und geröntgt wurde ich auch noch. Zum guten Glück habe ich kein Asthma, nur eine Magendarm-Entzündung, mein Magen war fast leer. Nach dieser Behandlung habe ich endlich wieder Appetit bekommen und jetzt

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Schmusekätzchen Nr. 2: Duchesse

Liebe Tagebuchleser Nun komm ich dran, ich bin Duchesse. Unsere kleine Schwester Marie ist heute ausgezogen. Ich hoffe fest, sie kriegt ein tolles Zuhause. Ich bin nämlich viel mit ihr zusammen im Korb gelegen, eng aneinander gekuschelt und haben schnurrend zusammen geschlafen.           Ich brauche gaanz viel Nähe und gaanz viele Streicheleinheiten, das danke ich mit meinem wohligen Schnurren und mit meiner Anhänglichkeit.   Du willst mit mir spielen? Ja, dann brauchst du Geduld, denn so einfach lass ich mich nicht aus der Reserve locken. Im Gegensatz zu Abigail habe ich es lieber gemütlich. Dank den vielen Kindern, die es hatte, wo ich herkomme, kann man mich ohne Probleme rumtragen und verkuscheln, ja ich liebe es auf meinen Pflegeeltern zu liegen, am liebsten ganz oben auf der Brust, dann schnurre ich besonders viel!  Ich freue mich jetzt schon auf ein hoffentlich baldiges Zuhause, wo ich ganz viel Streicheleinheiten bekomme!

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Schmusekätzchen Nr. 1: Abigail

Guten Tag liebe Leser Mein Name ist Abigail.           Ich bin ganz klar die Chefin hier in der Pflegestelle Meienfeld, wo ich seit einer Woche mein Pflegemami, -papi und -kinder auf Trab halte, da ich sehr, sehr gerne spiele! Am liebsten würde ich raus gehen, Mäuse und Vögel jagen, auf der Lauer liegen und mich nach vollendeter Jagd gaaanz lange und ausgiebig streicheln und schmusen lassen.  Ich bin mich einiges gewohnt von den Kindern und ich lasse mich ohne Probleme lange rumtragen und bin auch ganz sachte zu den Menschen, bei denen ziehe ich immer die Krallen ein, ich will ihnen ja nicht weh tun.  Meine Schwestern hingegen sind richtige Schlafmützen, ich würde so gerne mit ihnen raufen, doch die haben einfach keine Lust!           Ich bin in dieser einen Woche enorm gewachsen, bin fit und einfach ein richtiges Büsi zum lieb haben! Wer gibt mir ein liebevolles Zuhause, wenn

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Ausbüxen, Grenzen austesten und das erste Mal Leckerlis

Ausbüxen: Sie werden von Tag zu Tag neugieriger. Diese Woche ist es ganz schlimm.   Kaum ist die Wohnungstür nur einen Minispalt offen, schon hockt Aragon vor der Tür. Zum Glück wohne ich im ersten Stock. Viel passiert ist nicht, er besuchte die Nachbarstür und versuchte die Treppen hoch zu kommen. Dann ging’s wieder, mit Mamas Hilfe, zurück in die Wohnung. Dieses Theater haben wir aktuell jeden Morgen wenn ich die Post holen möchte.                       Da sich Aragon durch die Türspalte schleicht, hat er sich eines Tages selber in der Küche eingesperrt. Zum Glück hat er eine so laute Stimme und einen guten Beschützer, zusammen haben sie die halbe Wohnung zusammen gejault. Ich sass nur auf dem Sofa und konnte zuschauen wie er sich da rein schlich.   Seither ist die Tür immer zu. Grenzen austesten: Der kleine Snowfox wird langsam aber sicher immer aktiver und findet es richtig

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Patchwork Family

  Liebe Freunde Schon wieder ist eine Woche vergangen und bei uns geht es rund. Nun futtern wir alle drei und mögen es sehr. Kenai entschied sich vor 3 Tagen dazu, dass es ihm schmeckt aus einem Tellerchen zu mampfen und schmatzte dabei laut vor sich hin . Danach war putzen angesagt, denn wenn man sich mit beiden Vorderpfötchen ins Essen stellt bleiben Spuren zurück…           Auch das Sofa hat er für sich entdeckt und posierte dabei so süss, dass das Pflegemami Fotos machen musste.           Yoshi liebt es uns zu verklopfen, was mit seiner Grösse ein leichtes Unterfangen ist. Er wirft uns einfach um und beisst mit seinen Zähnchen in unsere Pfötchen oder wo er uns gerade erwischt. Doch tut er uns dabei kaum weh, denn nur selten quitscht mal eines von uns anderen.           Ansonsten ist er sehr entdeckungsfreudig und hat die Wasserschale erkunden müssen. Ihr hättet ihn

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Tapfere Mädchen

Nun wieder mal etwas zu lesen von uns. Wir sind noch die ruhigere Bande. Wir erkunden unser Zimmer sehr gerne wen wir alleine sind. Da probieren wir auch gerne unsere Spielsachen aus . Doch wenn unsere Pflegemama bei uns ist sind wir noch zurückhaltender. Ich und Rey kommen zwar meistens ziemlich schnell Streicheleinheiten holen, manchmal wagen wir sogar ein paar Leckerlis aus der Hand zu stibitzen, doch Anakin beobachtet meistens nur . Er kommt mittlerweile zwar auch wenn es Futter gibt nur mag er es am wenigsten angefasst zu werden. Rey vergisst sich manchmal ein wenig und lässt sich von unserer Pflegemama zu spielen überreden . Ich sitze meistens dann etwas weiter davon und schaue ganz gespannt zu, denn ich jage lieber Fliegen anstatt irgendwelchen Bällchen hinterher . Wir haben alle einen sehr guten Appetit. Man sieht gut, dass wir alle drei seit unserem Einzug einiges zugelegt haben. Rey und

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