Das Dreamteam stellt sich vor

Liebe Tagebuchleser Wir sind Mauro, Melia und Nara. Seit Samstag sind wir in der Pflegestelle Cat Palace . Wir wurden auf einem Industriegelände eingefangen. Am Anfang waren wir ziemlich wild. Unsere Pflegmami hatte nicht so Freude und wusste nicht, ob wir uns beruhigen werden . Mauro           Melia           Nara           Nach drei Tagen wurden wir endlich etwas ruhiger und haben uns mit unserem neuen Zuhause abgefunden. Es passt uns noch nicht so ganz und wir trauen der Pflegmami auch noch nicht so . Deshalb verstecken wir uns immer wenn sie ins Zimmer kommt, ausser es gibt Futter. Da sind wir schnell bei unseren Näpfen . Am liebsten schlafen wir alle drei zusammen auf dem Schrank oben. Wir gewöhnen uns jetzt erstmals ein und melden uns bald wieder, um Neues zu berichten. Euer Mauro, Melia und Nara

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Einzug ins neue Daheim

Liebe Tagebuchleser Letzten Freitag war alles irgendwie anders, unsere Pflegemama erzählte etwas von Besuch. Sie machte uns hübsch. Mir wurde ganz lange das Fell gebürstet und wir bekamen unsere Lieblings-Leckerlis. Dann kam irgendwann ein junger Mann. Anakin war etwas misstrauisch und sah ganz skeptisch vom Kratzbaum herunter. Ich war etwas mutiger und liess mich auf den Armen von unsere Pflegemama gleich streicheln. Ich legte mich danach auf den Kratzbaum und wurde ganz lange gestreichelt. Mir gefiel dies ziemlich gut. Bald war klar, dass wir mitgehen können…             Die Menschen holten eine Transportbox, die wir in der Zeit wo sie den ganzen Papierkram erledigten, inspizieren konnten. Wir beide getrauten uns zwar nicht wirklich, doch die beiden anderen fanden es spannend. So roch es wenigstens ein wenig vertraut. Unsere Pflegemama kuschelte mich noch ein letztes Mal, danach setzte sie mich in die Box. Ich war zwar skeptisch machte aber mit. Anakin

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Wunschliste

Guten Moooooorgen zusammen Ich bin Gin und grad von einem zweiten Mittagsschläfchen aufgewacht.           Etwas lässt mir keine Ruhe. Die Kinder des Hauses machen so komische Listen, wo anscheinend Wünsche drauf stehen. Sie sagen das ist für ein Fest im Dezember, Weihnachten heisst es. Die ganzen Wünsche von der Liste werden dann dort erfüllt .           Tonic und ich haben auch Wünsche, aber wie werden unsere erfüllt? Da kam mir die Idee unsere Wünsche hier im Tagebuch zu schreiben und vielleicht passiert ja ein Wunder.                     Wunschliste von Gin und Tonic: 1. Ein schönes Zuhause mit liebevollen Menschen, die uns viel Zeit schenken zum Kuscheln und Spielen. 2. Ein Ort, wo wir draussen spielen, klettern und die Welt entdecken dürfen. 3. Tonic wünscht sich viele Schnürsenkel, Kordeln oder alles was wackelt. 4. Ich wünsche mir Spielzeugmäuse und manchmal von dem Menschenessen probieren zu dürfen.           Das sind unsere Wünsche und vielleicht gibt es

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Eine aufregende Woche

Für die vier kleinen Tigerlein war es wieder eine aufregende Woche. Nebst dem vielen Kuscheln und Spielen wurden alle nochmals zum Tierarzt chauffiert . Dort gab es für die vier nun die erste Impfung. Zudem wurde Sanji ein Mikrochip implantiert.                     Die vier fühlen sich sehr wohl miteinander und mögen es sehr minutenlang durch die Gänge zu sprinten und mit allem möglichen zu spielen. Sehr interessant zu beobachten ist, dass alle Kätzchen den Rhythmus von Schlafen – Spielen – Kuscheln – Schlafen aufeinander abstimmen. Entweder sind alle seelenruhig am Schlafen oder alle spielen miteinander . Alle Kätzchen durften diese Woche zudem Bekanntschaft mit potentiellen neuen Besitzern machen und alle haben nun ein festes Zuhause gefunden .

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Der Arzt hat gerufen

Fauch … So ein Mist! – Da sitzen wir nichts ahnend auf unseren Plätzen und was ist? Auf einmal kommen Transportboxen, so viele wie Katzen anwesend. Das kann ja nichts Gutes bedeuten ! Lara und ich haben uns gleich versteckt, den Moris hat Steffi daher als erstes erwischt. Dann hat Lara sich erschrocken und ist von selber in die Transportbox. Na, jetzt denkt aber nicht, ich hätte es ihnen so einfach gemacht. Ich bin eine WildCat! Der Name ist Programm .                                        Nun ja, zu guter Letzt hatte ich mich wohl doch am falschen Ort versteckt und landete auch in einer Box . Das nächste Mal muss ich das besser anstellen. Was meint ihr wo es hin ging? Zum Arzt. Tadaaa, auch das noch ! Als ob die Box nicht schon reicht, muss ich auch noch durch das Treppenhaus ins Auto und dann wird man so komisch

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Aufregung

Hallo miteinander Ich, Natsu, muss euch was erzählen. Letzte Woche war ein seltsamer Abend, immer wieder hat es an der Haustüre geklingelt und doch kam niemand rein, meine Pflegemami hat von Halloween erzählt, anscheinend verkleiden sich da die Kinder . Die Tochter unseres Pflegemamis hatte die glorreiche Idee sich als Katze zu verkleiden. Dazu hatte sie einen Haarreif an mit Katzenohren. Jesses, da bin ich erschrocken, ich habe sie ganz laut angefaucht und habe mich aus dem Staub gemacht . Auch die Tochter ist erschrocken und hat ganz schnell ihre Ohren abgelegt. Puhh, zum guten Glück! Meine Pflegefamilie fand es nach dem ersten Schock dann ziemlich lustig. Ich meinerseits bin froh gibt’s hier nicht so grosse Katzen.                      Nun muss ich, Laxus, euch auch was erzählen! Ich habe es nämlich gewagt, ja ich bin ganz schön mutig! Es war Abend und der Pflegepapa sass auf dem Sofa, Gray und

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Dann waren es nur noch zwei…

Alvin und Theo sind jetzt nur noch zu zweit bei mir. Eleanore hat ein neues, schönes zu Hause gefunden und geniesst dort viele Streicheleinheiten und Spielstunden. Für die beiden Jungs war es anfangs etwas komisch, plötzlich ohne Schwester zu sein, aber sie haben sich schnell daran gewöhnt . Die zwei spielen viel miteinander und lieben es einander die Spielmaus abzujagen. Sie kommen aber auch total gerne mit aufs Sofa für eine Kuschelrunde. Auch morgens wird man mit viel Schnurren und Streicheln begrüsst .           Alvin wird zu einer richtigen Wasserratte. Nach dem Spielen mit den Wasserhahn ist er meist von oben bis unten nass. Das nasse Fell wird natürlich neben Theo ausgeschüttelt, damit auch er etwas davon hat . Der findet das meist nicht so lustig und geht schnell in Deckung.           Theo wird immer zutraulicher und kommt inzwischen auch einfach so zu mir und lässt sich streicheln. Bei Besuch

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Schnupfen

Hallo liebe Tagebuchleser Diese Woche mussten wir alle drei zum Tierarzt. Wir hatten alle Schnupfen . Mama wollte uns zusammen in die grosse Hundebox stecken, doch wir sind so gewachsen, es wäre zu eng geworden. Es sind jetzt halt zwei Boxen.           Kenoah und ich fanden die Box total spannend und sind fast von alleine reinspaziert. Kiano ist da schon sehr misstrauisch und musste mit Hilfe von zwei Menschen in die Box verfrachtet werden. Fast wäre er vor dem Schliessen der Türe wieder rausgehüpft . Unsere TA ist eine ganz liebe, es gibt da auch immer feine Sachen zum fressen, Schlagrahm und LeParfait. Da vergisst man fast, dass Fiebermessen total eklig ist . Wir haben nun für zehn Tage Antibiotika erhalten und sind schon fast wieder gesund .           Nächste Woche müssen Kiano und ich wieder hin. Ich weiss nicht genau warum, Mama sagt, da wir nun grosse Jungs sind,

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Besuch bei Arya (Flecki) und Sansa (Lady)

Als ich eintrat war Arya gleich zur Stelle und begrüsste mich lieb. Sie schnupperte alles ab und so gab ich ihr das mitgebrachte Spielmäuschen. Kaum lag es auf dem Boden begann sie damit zu spielen und warf es immer wieder herum. Auch trug sie es manchmal in ihrem Mäulchen herum, was wirklich süss aussah. Ihre Schwester Sansa tauchte kurz danach auf. Sie war in der oberen Etage und musste zuerst zu uns herunter kommen. Auch sie bekam ihr Mäuschen und so spielten die beiden längere Zeit, klauten sich gegenseitig die Mäuschen oder sprangen hinter ihnen her. Arya war so in Spiellaune, dass sie sogar das Schwänzchen des Mäuschens ausriss und am Fell herum rupfte. Ihre Besitzerin meinte nur, dass sie das immer macht und die Mäuschen gerne killt . Beide waren während des ganzen Besuchs anwesend, liessen sich streicheln und waren sehr neugierig, zutraulich, lieb und verspielt. Arya ist eine

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Khan im neuen Daheim

Wow, war das eine Fahrt ! Zwei von meinen neuen Mitmenschen, ein kleiner und ein grosser, haben mich sicher in mein neues Daheim gebracht. Dort haben mir zuerst meine lieben Black Beauties gefehlt und ich habe nach ihnen gerufen . In meiner ersten Nacht war die Türe zum Schlafzimmer offen, dort habe ich meinen grossen Mitmenschen gefunden. Weil ich so ein verschmuster Kater bin, habe ich mich mit meinem Grossen angefreundet, viel geschmust und die Nacht dort verbracht .          Am nächsten Tag waren auch die kleinen Menschen da – noch etwas laut für meinen Geschmack . Sie waren sehr lieb zu mir, haben mich gestreichelt und dann war auch hier das Eis gebrochen. Alle spielen viel mit mir, streicheln mich, was ich sehr gerne habe. Ich hole Abends jeweils meine Streicheleinheiten beim Grossen und liege auf seinen Bauch oder zwischen seine Beine auf dem Sofa. Ich

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Saphira und Kaara im neuen Daheim

Die neue Besitzerin schreibt uns: Sie verstecken sich immer noch wenn wir uns bewegen. Gestern sind sie aber beide im Wohnzimmer essen gekommen, obwohl wir daneben Fernseh geschaut haben . In der Nacht spielen sie wie die Wilden mit Pingpongbölleli und solches. Saphira hat ein wenig Probleme mit dem linken Auge. Meine Schwester meint, es könne der ganze Stress sein. Wir beobachten es. Und unser Sofa ist das neue Katzenklo… obwohl sie das richtige Katzenklo auch brauchen . Das sind derzeit ihre Lieblingsplätzchen:           Wenn wir uns länger nicht bewegen, erkunden sie die Wohnung . Unser Flauschi riecht ab und an an ihnen, aber mehr ist da auch noch nicht passiert.

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Suki im neuen Daheim

Nun ist Suki bereits 1 ½ Wochen bei uns.           Gleich nach der Ankunft im neuen Zuhause hat sie neugierig die ganze Wohnung erkundet um dann abwechslungsweise mit uns beiden ganz ausgiebig zu schmusen . Ja, man hätte es schon fast als Kampf-Schmusen bezeichnen können. Schon in der ersten Nacht hat sie bei uns im Bett geschlafen und geniesst es bis heute, möglichst bei oder noch besser auf uns zu sein und zu kuscheln . Sie hat aber auch ihr Temperament schon schön zur Schau gestellt und tobt und spielt ausgiebig mit ihren Spielsachen herum. Lustigerweise liebt sie die Banknoten, die wir als Souvenir von unseren Reisen mitgebracht haben. Sie holt sie jeweils vom Bürotisch um sie durch die Wohnung zu tragen und zu verteilen .           Wir haben die Kleine wirklich schon total ins Herz geschlossen und sie macht uns sehr viel Freude.

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