So schnell kann es gehen

Hallo liebe Tagebuch Leser Ich bin Domino, eine liebe zutrauliche Katzendame und habe meine Geschichte zu erzählen.           Eigentlich lief ich einem älteren Herrn zu und entschied mich, dass sein Schrank als Geburtsstätte für meine Sprösslinge perfekt ist . Ich fand ihn sympatisch und er fand mich sympatisch und wir zwei harmonisierten. Doch war ihm bewusst, dass ich und meine Jungmannschaft wohl schon in kürzester Zeit seine Kräfte überfordern. So suchte er Hilfe und fand diese beim Verein. Kaum waren wir gemeldet fuhr am nächsten Tag bereits Margot los um uns zu holen. Nur – so einfach wollte ich es meinem ausgesuchten Zuhause nicht machen und es verging etwas Zeit bis man mich in der Transportbox hatte . Dabei bin ich sehr lieb und verschmust, aber die Box stresste mich ein wenig. Nachdem ich dann doch drin war nahm mich Margot mit und fuhr zur mich zuerst zum Tierarzt, der

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Viel Schlaf gegen den Tierarzt

Hallo, hier ist Lory und ich erzähle euch ein wenig über unsere Zeit hier bei TacoCat!  Hier seht ihr mich gerade, wie ich dem Hamster beim Essen zuschaue. Das ist ja interessanter als die Waschmaschine, der ich auch gerne zuschaue. Kimi meldet sich dann beim nächsten Mal, der wird gerade gekuschelt: Aber nun mal im Ernst! Das war ja mal wieder eine Woche ! Wir mussten noch einmal beim Tierarzt antanzen, wo wir eine blöde Spritze bekommen haben. Ich hatte mich die ganze Fahrt über lautstark bemerkbar gemacht, aber da hat alles nicht genützt! Kimi war nur starr vor Angst, der war da keine grosse Hilfe… Jedoch war es auch diesmal ganz schnell vorbei und innerhalb einer halben Stunde waren wir auch schon wieder zu Hause angelangt. Wir haben beide bereits ein paar Gramm abgenommen, wir sind auf guten Weg!           Wir machen unserem Dosenöffner da manchmal schon das Leben

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Tierarztbesuch

Liebe Tagebuchleser Nun sind wir schon einige Tage bei der neuen Pflegemami und haben uns ganz gut eingelebt. Letzte Woche hatte sie die „tolle“ Idee, uns zum Tierarzt zu bringen . Für mich (Ayla) war das kein Problem. Ich habe mich gut in die Transportbox packen lassen und auch beim Tierarzt einen super Eindruck hinterlassen. Jamiro hingegen hat das Ganze nicht sehr witzig gefunden. Er fand die ganze Übung sogar so unlustig  (mit Fauchen und Verstecken auf dem höchsten Regal), dass er (schlussendlich aus Zeitgründen) zuhause bleiben durfte. Mit mehr Zeit und besserer Planung hat es dann zwei Tage später jedoch super funktioniert und er hat sich beim Tierarzt toll verhalten. Beide sind wir kerngesund und munter. Nun noch eine Information von der Pflegemami: „Diese beiden süssen Stubentiger sind absolut angenehme Mitbewohner. Sie suchen den Kontakt zu Menschen, sind neugierig und (wenn sie gerade mögen) sehr verspielt. Sie sind zudem

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Besuch

Hallo Leute Wir hatten Besuch, yeah. Nein keiner, der uns ein neues zu Hause geben möchte (der kommt noch …  ). Die Kathrin von dem Verein, der uns unterstützt, kam vorbei und hat mit uns gespielt. Sie ist ganz lange geblieben und hat sehr viel versucht, dass wir uns ein bisschen öffnen. Uns war das nicht so geheuer und auch bei den anderen sind wir noch nicht ganz sicher was die so wollen . Ich glaube diese Menschen sind einfach komisch, muss man euch eigentlich verstehen? Nun ja egal. Kommt Zeit kommt Rat. Vielleicht verstehen wir ja mal noch, warum die immer spielen wollen, worauf wir so gar keinen Bock haben. Auch dieser männliche Mensch darf uns mal gernhaben, der war zwar kurzzeitig interessant, aber am Ende ist er doch wie jeder andere Mensch auch. Oder ? Da ist jetzt noch ein Mensch… eine Frau. Sie kommt auch regelmässig bei

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Die Woche fing harmlos an…

Hallo liebe Tagebuchleser Meine Woche fing ganz gut an. Dann plötzlich, am Donnerstagmorgen, merkte ich, dass etwas nicht stimmt . Ich bekam am Morgen kein Futter und meine Pflegemami wurde ein bisschen nervös und schaute immer wo ich mich befand. Es kam mir vor, als möchte sie mich bald einmal einfangen. Meine Vermutung bestätigte sich dann. Sie nahm mich hoch und sagte zu mir, dass wir jetzt zum Tierarzt fahren werden um mich zu kastrieren. Die Kastration verlief gut und ich habe alles auch gut überstanden .            Ich werde jetzt natürlich ziemlich verwöhnt. Ich durfte sogar bei Mami im Bett schlafen, denn das darf ich sonst eigentlich nicht unbedingt. Aber sie hatte ein bisschen Erbarmen mit mir, als ich vor ihrer Tür sass und sie mit meinen Kulleraugen ansah . Sie kümmert sich wirklich sehr gut um mich, so habe ich fast vergessen, dass ich eine Operation hinter mir habe.

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Angekommen auf Wolke 7

Die Fahrt im Auto scheint doch etwas länger zu dauern. Was soll’s, ich schlafe ein bisschen, während meine Kleinen sich an mich kuscheln. Plötzlich werde ich wach und merke, dass ich mit der Box hochgehoben werde. Ich spüre einen frischen Wind um meine Nase und ehe ich mich versehe, stehe ich in einer mir völlig fremden Umgebung. Mein Name ist übrigens Demi  und ich bin soeben beim Pflegeplatz „Wolke 7“ angekommen.           Behutsam streichelt mich eine Hand. Ich geniesse es, fühle mich jedoch noch ein bisschen unsicher. Was soll ich hier? Aber so auf den ersten Blick gefällt mir meine neue Kuschelecke und der Tummelplatz für die Jungen. Eine kleines Gehege, wo ich jederzeit rein und raus kann, meine Kleinen jedoch nicht gleich in alle Himmelsrichtungen davonstolpern .                     Ich lege mich hin und beobachte zuerst alles genau, während vier hungrige Mäuler an meinen Zitzen hängen. Doch irgendwann reicht mir

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Besuch bei Nala (Jubia) und Milo (Gimli)

Mein Besuch bei Nala und Milo war wieder mal einer der amüsanten Sorte. Ich hatte viel Spass und Freude mit den beiden und auch die Besitzer waren sehr nett und aufgeschlossen. Nala und Milo haben mich gleich nach dem Eintreten begrüsst. Vor allem Nala war sehr neugierig und musste mich sofort beschnuppern . Als dann Milo sah, dass ich wohl keine Gefahr darstellte und Nala gestreichelt wurde, kam auch er und gab mit energischem Miauen zu verstehen, dass nun er dran sei .                       Nala und Milo sind nach wie vor ein Herz und eine Seele . Sie spielen, kuscheln und schlafen zusammen oder putzen sich gegenseitig.            Nala ist noch immer ein eher zartes, kleines Katzenmädchen. Ihr getigertes Fell glänzt und hat eine sehr schöne Zeichnung und Farbe. Sie ist unglaublich neugierig und besitzt fast unerschöpfliche Energie. Mit ihr kann man praktisch alles machen, weder laute Geräusche, noch

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So schnell ist die Eingewöhnzeit vorbei!

Nun sind Lory und Kimi bereits zwei Wochen in ihrer neuen Pflegestelle und fühlen sich super wohl! Beide Katzen sind sehr lieb und möchten am liebsten nur bei ihrem Dosenöffner sein . Lory geniesst ausgiebige Spielstunden während der gute Kimi lieber nur zuschaut. Beide schlafen jedoch wie die Weltmeister, wenn sie nicht gerade gestreichelt werden möchten und das dann am liebsten eng aneinander.           Obwohl beide abnehmen müssen, der Kater Kimi mehr als Lory, so fressen beide momentan eher nur wenig. Mal schauen, wie das dann mit dem neuen Katzenfutter hinhaut . Mein Name ist Kimi und ich bin ein stattlicher Kater mit meinen 10.9kg !           Ich liege den lieben langen Tag am liebsten auf dem Teppich neben der Heizung oder direkt neben meinem Menschen, wenn sich dieser auf dem Sofa befindet. Ich hole mir meine Streicheleinheiten, wenn es mir passt, und wenn ich dafür keine Lust mehr habe

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Ayla und Jamiro stellen sich vor

Hallo liebe Tagebuchleser Gerne möchten wir uns vorstellen. Mein Bruder und ich sind gestern im vorübergehenden Zuhause eingezogen. Auf unser Pflegemami haben wir sofort einen guten Eindruck gemacht! Wir sind mutig aus der Transportbox gestiegen und haben die Wohnung zwar vorsichtig aber auch neugierig erkundet. Nachdem die erste Aufregung vorbei war, haben wir uns anschliessend unter das Sofa zurückgezogen um ein wenig Ruhe zu bekommen. Es war ja auch ein sehr aufregender Tag für uns . Nun zu uns: Jamiro (mein Bruder) ist ein 5-jähriger sehr verschmuster, schöner und grosser Kater. Er geniesst Streicheleinheiten und ist sehr menschenbezogen . Jamiro ist am Anfang eher schüchtern und braucht noch Zeit um sich wirklich wohl zu fühlen. Er lässt sich aber trotzdem schon streicheln .           Ich (Ayla) bin auch eine aufgeschlossene, neugierige und verschmuste Katze. Ich sitze gerne am Fenster und beobachte was draussen passiert. Zudem bin ich sehr geschickt im

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Besuch bei Daisy (Finnya)

Daisy war im Wohnzimmer als ich kam. Sie war etwas skeptisch und liess zuerst ihren neuen Kumpel Marvin mich begrüssen. Doch schon bald kam auch sie und schnupperte mich ab. Sie ist zu einer wunderschönen Katze geworden mit samtweichem Fell.           Daisy spielt sehr gerne, am liebsten mit ihren Stoffmäusen. Wenn sie auf dem Kratzbaum sitzt und man ihr eine zuwirft, fängt sie diese souverän und zeigt ihre Kunststücke auch sehr gerne . Sie lässt sich manchmal streicheln, doch ist Daisy nicht die grosse Schmusekatze. Sie ist ein kleiner Wirbelwind  und mittlerweile der Chef in ihrem Zuhause.                     Sie liebt es auf dem Balkon zu sitzen und die Vögel zu beobachten. Trotzdem zeigt sie nicht den Drang nach draussen zu wollen. Daisy hat zwar immer Unsinn im Kopf, doch hat sie bis jetzt noch nichts kaputt gemacht . Das süsse Mädchen ist ziemlich verfressen und klaut Marvin gerne mal

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Besuch bei Rose (Stella) und Leonis (Puma)

Als wir an der Tür läuteten war keine Katze zu sehen. Die Besitzerin erklärte uns, dass die beiden Katzen eher scheu sind und sich fremden Leuten gegenüber verhalten zeigen .           Also setzten wir uns aufs Sofa und unterhielten uns mit der netten jungen Besitzerin von Rose und Leonis. Sie erzählte uns von ihrer ersten Erfahrung mit den zwei jungen Kätzchen. Sie kamen im Alter von 13 Wochen zu ihr und vor allem Rose war sehr ängstlich und versteckte sich immer vor ihr. Etwas Geduld und Hartnäckigkeit zahlten sich aber aus und schon nach kurzer Zeit zeigte sich das Katzenmädchen öfters und wollte auch gestreichelt werden . Leonis war zwar am Anfang auch ein bisschen scheu, aber schon bald siegte die Neugier und er erkundete sein neues Heim voller Freude.                     Mittlerweilen fühlen sich die beiden sehr wohl in der Wohnung, die auch einen langen Balkon besitzt. Dort sitzen

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Besuch beim Tierarzt

Hallo zusammen Heute erzähle ich Euch wieder ein bisschen von meiner Zeit in der Pflegestelle. Diese Woche ging es ab zum Tierarzt für meine erste Impfung. Meine Pflegemami wollte mich in die Transportbox stecken, doch als ich merkte, was sie vorhatte, versteckte ich mich hinter dem Sofa . Dort kam sie natürlich nicht hin. Ich hörte noch wie sie gerufen hat, „Baghira, nur nicht hinter das Sofa“. Zum Glück hatten wir genug Zeit. Meine Pflegemami fand dann doch irgendwie einen Weg mich hervorzulocken und schwups hatte sie mich. Ich finde die Box ja immer noch nicht cool, aber bin ruhig wenn ich einmal drin bin. Beim Tierarzt angekommen untersuchte er mich zuerst, da man ja noch vermutet hatte, dass ich trächtig sein könnte. Das hat sich aber jetzt nicht bestätigt und somit konnte ich geimpft werden. Ich war sehr tapfer und habe gar nichts gemerkt von der Spritze . Ich

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