Hochs und Tiefs

Liebe Tagebuchleser Diese Woche hatten Jala und ich unsere Hochs und Tiefs. Unsere Pflegeeltern wollten Jala wiegen, was sich als grosse Herausforderung herausgestellt hat. Jala mag es immer noch nicht angefasst zu werden, was sie mit Fauchen unterstreicht. Ich bin da schon etwas unkomplizierter und lasse mich anfassen, aber eher, wenn ich noch etwas schläfrig bin.                                              Wir zwei geniessen es zu oberst im Katzenbaum zu schlafen und miteinander zu kuscheln. Neben dem Schlafen spielen wir auch sehr gerne auf dem Katzenbaum und sind immer wieder auf’s Neue von der Leo-Angel fasziniert. Jala ist oftmals noch etwas träger und braucht viele Anläufe bis sie mit dem Spielen beginnt. Sie schaut auch gerne von oben zu und lässt ihren Blick über das Geschehen schweifen. Da kann Jala schon mal ihren Kopf aussergewöhnlich verrenken.                                     Jala und ich haben die Spiel-Rolle neu für uns entdeckt.

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Von Tag zu Tag mutiger

Liebe Tagebuchleser Nun sind wir beide bereits eine Woche in der Pflegstelle. Wir mögen es zu spielen, vor allem Asuna kommt sofort hergerannt, sobald irgendwo etwas raschelt. Nach nur einem Tag blieb die Türe zur ganzen Wohnung offen. Die beiden Kater begrüssten uns gleich und motivierten uns zum Spielen. Mir war dies etwas zu viel und ich suchte mir ein neues Versteck. Asuna hat ihre Höhle und mein Lieblingsplatz ist der Kleiderschrank meiner Pflegemama.                   Sobald es mir zu viel wird, fauche ich und verziehe ich mich. Asuna ist schon viel lebendiger und spielt sehr gerne. Sie klettert überall hinauf und nichts ist ihr zu hoch. Ich bin da noch zurückhaltender und lieber in Bodennähe. Doch schon bald getrauten wir uns durch die Wohnung zu streunern und alles genau auszukundshaften. Wir beide haben in dieser kurzen Zeit viel Vertrauen aufgebaut und gerade beim Spielen vergessen wir öfters mal den

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Ende gut, alles gut

Liebe Leser Wir haben eine aufregende Zeit hinter uns. Nachdem wir uns so gut in der Pflegestelle eingelebt, unsere Nasen in wirklich alles reingesteckt hatten, Besuch gegenüber nicht mehr ängstlich waren und vom Tierarzt als gesund erklärt wurden, war es endlich so weit, wir bekam Besuch von Interessenten.          Ein liebes Pärchen ist uns letzten Samstag besuchen gekommen. Wir haben natürlich sofort gemerkt, dass an diesem Besuch etwas anders war als an den bisherigen Besuchen. Schliesslich standen wir dieses Mal voll und ganz im Mittelpunkt. Das fanden wir anfangs noch etwas komisch und haben uns nicht so recht getraut mit dem Besuch Kontakt aufzunehmen. Als wir dann aber merkten, dass die zwei Besucher es gut mit uns meinten, haben wir uns schliesslich doch noch vom Kratzbaum herunter gewagt und, wenn auch noch etwas zögerlich, mit den Leuten gespielt.          Bei den Interessenten war es Liebe auf den ersten Blick. Wer

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Tipps für künftige Besitzer

Hallo liebe Leser Da denkt man an nichts Böses und Schwupp die Wupp, wird man sanft in die Transportbox verfrachtet und ab geht’s mit dem Veloanhänger zum Tierarzt. Dort haben alle bis auf Hiyori, die leider einen Virus hat, einen Pieks bekommen. Und ich Yuki (Vivi) habe versucht das Tierarztzimmer zu erkunden, immer wieder drängte ich mich vor und um ein Haar hätte ich die Impfung zweimal abgekriegt! Aber mein Pflegemami hat gut aufgepasst! Zum guten Glück ging’s danach wieder nach Hause, was waren wir froh! Die Tage gehen hier so schnell vorbei und mein Pflegemami hat mir gesagt, es geht nur noch 5 Tage bis zu unserem Auszug!                            Hier noch ein paar Tipps für meine zukünftigen Besitzer: Also wenn du am Morgen aufstehst, zieh dir lange Hosen an und einen Pulli, unser Pflegemami zieht immer ihren Faserpelz an. Denn es kann schon sein, dass ich plötzlich

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Einzug

Liebe Tagebuchleser Nun wir zwei Katzenmädchen sind von einem Bauernhof. Dort wurden wir eingefangen damit wir nicht total verwildern. Ich bin ein grau-weisses Mädel und wurde Asuna getauft meine Schwester, ein Tigerli, heisst nun Nymeria.                   Wir beide sind noch etwas schüchtern, doch werden von Tag zu Tag neugieriger. Wir kamen, nachdem wir einfangen worden waren, zuerst in eine „Notfallpflegestelle“. Dort brachte man uns bereits zum Tierarzt, dieser war zufrieden mit uns. Nachdem wir dann ein paar Tage dort waren, kam unsere Pflegemama uns beide abholen und brachte uns in ihre Pflegestelle.          Ich klettere sehr sehr gerne und verzog mich zuoberst in eine Höhle. Nymeria war noch sehr unsicher und versteckte sich. Nun sind wir uns am Eingewöhnen und lernen alltägliche Geräusche kennen. Bis bald Eure Asuna

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Wir trauen uns

Liebe Leser Die Tage werden kürzer, die Abende dunkler und ich habe so viel Energie wie noch nie. Meine Schwester Jala und ich sind viel mehr im Wohnzimmer unterwegs und breiten uns aus. Ich liebe es nach wie vor zu spielen und kann nicht genug davon kriegen. Ob mit der Leo-Angel oder dem Ping-Pong-Bällchen, alles ist toll. Am liebsten tolle ich mit Jala umher. Sie ist manchmal etwas mässig begeistert, aber schon viel aktiver.                                     Wir fetzen uns auch gerne mal und messen unsere Kräfte auf dem Katzenbaum. Ich freue mich so sehr, dass auch Jala den Katzenbaum für sich entdeckt hat und wir gemeinsam relaxen, wie auch auf dem Baum uns necken können. Jala ist nicht so schnell auf den Pfoten wie ich und etwas träger, aber sie ist schon stark. Sie hat auch begonnen mit unseren Pflegeeltern zu spielen, was sie nach wie vor sehr

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Besuch bei Thor (Odin) & Loki

Aus den beiden süssen Kätzchen, die einen auf den ersten Bildern so total unschuldig anblickten, sind zwei wunderschöne, stattliche Kater geworden. Die zwei sind offen und neugierig, haben mich beide begrüsst und zeigten keine Spur von Scheu.                              Thor, der normalerweise etwas zurückhaltender ist, kam sogar als erster auf mich zu und schnupperte gleich alles ab. Bei ihm dauerte es etwas länger bis er den Menschen vollkommen vertraut hatte. Nun ist er völlig aufgetaut und der absolute Schmusekater und hauptsächlich auf seine Besitzerin fixiert. Er liess sich auch von mir problemlos streicheln. Thor ist eine echte Plaudertasche. Während er auf’s Futter wartet kann er besonders laut werden. Er trägt gerne Mäuschen durch die Wohnung und plaudert dabei minutenlang. Er liebt es auch, auf alles drauf zu liegen.                                     Sein Bruder Loki ist jedoch in der Beziehung der beiden der Anführer und war schon kurze

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Der Abschied naht

Hallo liebe Leser Nun möchte ich, Shy, noch das Schlusswort sprechen. Wir haben uns super in der grossen Wohnung eingelebt und wohl so ziemlich alles angeknabbert, umgeworfen und in Stücke zerrissen was nicht niet- und nagelfest ist. Manchmal kann einem das Pflegemami richtig leid tun, wenn sie wieder ein verzerrtes Gesicht macht, weil wir etwas angestellt haben. Aber irgendwie müssen wir uns ja austoben.                                    Abends, wenn das Pflegemami vor dem Fernseher sitzt, sitzen Sheba und Shirin auch ganz nah vor dem Bildschirm und verfolgen sehr gespannt die Tagesschau. Manchmal kommen auch so tolle Tiersendungen, wo sich die zwei fast nicht sattsehen können. Ich halte mich da eher etwas im Hintergrund. Fernsehschauen ist nicht so mein Ding. In letzter Zeit bin ich etwas zutraulicher geworden, ja ich komme sogar angerannt und streiche dem Pflegemami um die Beine, wenn sie nach Hause kommt. Und dann gibt es immer

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Und schon wieder vorbei…

Liebe Tagebuchleser Soeben sind meine beiden süssen Pflegekatzen Brandy und Whiskey besucht worden. Da die zwei so bezaubernd sind, war es auch kein Wunder, dass sie das Herz der neuen Besitzerin und ihrer Tochter gleich im Sturm eroberten und sofort mitfahren durften. Somit muss nun ich für die beiden das letzte Tagebuch schreiben.          Die letzten Tage waren wie gwohnt voller Leben und Action. Brandy, die in den knappen vier Wochen um einiges gewachsen ist, brachte wie immer die Bude zum Rocken, wie man so schön sagt. Nachdem die beiden die Wurmkur gut verdaut hatten, waren sie wieder ständig unterwegs und hatten nur Unsinn im Kopf. Am liebsten spielten die zwei mit Ping Pong Bällen unten im Gang vom UG. Da konnte man die Bälle so richtig mit Schwung von Wand zu Wand und von Türe zu Türe schmettern. Wenn dann auch noch die „knappen 5 Minuten“ begannen – das

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Warum… ?

Hallo, du da hinter dem Bildschirm, wie geht es dir? Ich habe gehört ihr Menschen müsst jetzt immer so Maulkörbe anziehen, da bin ich ja richtig froh, dass ich eine Katze bin. Hier werde ich fürstlich bedient, wie es sich von meinem Namen her gehört, denn in einer Geschichte, die meine Pflegefamilie liest, kommt ein Fürst Oden vor, deshalb heisse ich so. Ob ich jedoch meinen Namen behalten werde, dass weiss ich nicht, denn letzten Samstag war ja Besuch für mich und meine zwei Schwestern hier.                                     Klar sind wir jetzt reserviert, war ja wohl keine Frage. Dieses junge Pärchen freut sich riesig auf uns drei und mein Pflegemami war auch einverstanden, dass wir, wenn wir alle unsere Impfungen überstanden haben, bei ihnen die Bude rocken dürfen.                                     Ich hoffe einfach, dass die zwei genug Zeit für uns haben, denn ich und auch meine

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Fröhlich, freche Katerchen

Hallo, ich bin Ricky Wie aufmerksame Leser von unserem Tagebuch bereits wissen, logiere ich derzeit zusammen mit meinem Bruder Rusty in der Pflegestelle Stadtkatzen. Ich habe mich voll und ganz eingelebt und bin mittlerweile der unangefochtene Chef in der Pflegestelle. Ich bin ein energievoller, kluger, junger Kater und möchte sowohl körperlich, wie auch geistig ausgelastet werden. Wenn ich spielen möchte, beisse ich meinen Bruder liebevoll in de Schwanz. Dann ist es mir auch völlig egal, ob dieser gerade schläft, frisst oder selbst am Spielen ist. Falls er mal keine Lust hat mit mir zu spielen, was zwar nicht oft vorkommt, muss er mich erst anfauchen, damit ich mit den Spielversuchen aufhöre.                   Ich liebe es auch über alles von meinen Menschen gestreichelt zu werden! Meist fange ich schon lautstark an zu schnurren, wenn man nur auf mich zugeht. Man darf mich auch gerne rumtragen, das liebe ich! Im allgemeinen

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Ein kleiner Frechdachs

Hallo liebe Leute Also, ich kann Euch sagen, so eine Impfung kann einen ganz schön mitnehmen. Ich war danach total schlapp und habe bis am anderen Morgen fast nur geschlafen. Keine Ahnung, was die da reingetan haben, es hat mich jedenfalls umgehauen. Whiskey hat alles viel lockerer weggesteckt, eigentlich hat man ihm kaum etwas angemerkt. Na ja, er ist ja auch grösser und kräftiger als ich.                   Und jetzt wird mir auch noch immer wieder das Ohr geputzt und was Kaltes reingeschmiert. Das hasse ich wirklich und ich knurre jeweils wie verrückt und versuche abzuhauen. Manchmal gelingt mir das sogar.                   Inzwischen bin ich wieder genauso frech und quirlig wie vorher. Unser Pflegemami staunt immer wieder, wie viel Energie ich habe. Manchmal scheint es, als wären zwei ganz unterschiedliche Seelen in meinem kleinen Körper. In einem Moment bin ich friedlich, lasse mich hochheben und knuddeln und im nächsten

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