Neues Spielzeug

Hallo liebe Tagebuchleser Wir sind es mal wieder, euer Rio und Baghira . Wir haben in der letzten Zeit so viel zu tun gehabt, respektive unsere Pflegmami. Sie hatte soo viel zu arbeiten um die Weihnachtszeit. Da haben wir nicht so viele Kuschelminuten und Spielzeit mit ihr gehabt . Da wir sowieso fast den ganzen Tag geschlafen haben, ist es nicht so schlimm. Umso mehr werden wir jetzt wieder verwöhnt. Unsere Pflegmami hat uns neues Spielzeug gebastelt. Sie meinte, sie müsse uns ein bisschen fordern und beschäftigen. Sie füllte uns in einen Karton mit verschiedenen Höhen Leckerlis rein und wir müssen sie rausfischen .                     Ja, in der Theorie alles schön und gut, aber in der Praxis nicht so einfach. Baghira hatte den Dreh schnell raus und fischte alles raus, aber ich bin irgendwie zu faul und bequem für sowas. Meine Mami meint, ich stelle mich einfach nur ein

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Besuch bei Schmusi Maker (Tiffany) und Mr Strozzi (Django)

Bei meinem Eintreffen schaute Mr Strozzi etwas skeptisch unter einem Stuhl hervor. Er ist Fremden gegenüber eher etwas zurückhaltend. Schmusi hingegen fanden wir an ihrem Lieblingsplatz, nämlich im Küchengestell im Kartoffelkorb . Es ist nicht so, dass sie nicht genügend andere Plätzchen hätte – die Besitzerin hat ihr sogar vor kurzem ein tolles, kuscheliges Körbchen aus Filzkugeln gekauft – aber den Kartoffelkorb liebt sie einfach .           Was ihre Namen anbelangt, wollten die Besitzer vor allem Mafoutu einen seinem Charakter entsprechenden Namen geben und probierten diverse aus, bis sie beim derzeitigen Namen Mr Strozzi landeten. Schmusi Maker hat ihren behalten, wird der Einfachheit halber aber nur Schmusi genannt.                               Beide Katzen haben, so unterschiedlich sie auch sind, ihre Augen und ihre Gesichtszüge behalten. Sie sehen noch genau so niedlich aus, wie damals im Frühjahr als ich sie kennenlernte, nur etwas grösser sind sie geworden.                               Wie

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Immer dieses Monster

Oh, wie hat es mich erschreckt, als da plötzlich die Transportbox stand! Ich wusste sogleich, das hat nichts Gutes zu bedeuten ! Mein Freund Cooper hat sich doch tatsächlich wieder in die Box locken lassen! Dann ist mein Pflegemami mit Cooper weggefahren und sie haben mich einfach alleine Zuhause gelassen ! Das hat mir gar nicht gefallen.                     Okay, nach einiger Zeit kamen sie beide wieder zurück und Cooper erzählte mir, dass er beim Tierarzt war und er nochmals geröntgt wurde. Der Schatten auf seiner Lunge ist kleiner geworden und somit ist Cooper auf dem Wege der Besserung und darf bald kastriert werden. Oje, oje, schon wieder Tierarzt! Zum guten Glück nicht ich! Denn auch wenn Cooper wieder zurückkam, ich habe das Pflegemami für den Rest des Tages gemieden, man weiss ja nie !           Heute hatte das Pflegemami wieder mal das Gefühl sie müsste mit diesem lauten Ding

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Besuch bei Simba (Bisou) und Nala (Luna)

Beide waren im Haus, da ihnen am Morgen die Katzenklappe gesperrt wurde. Nala zeigte sich kurz, doch verzog sie sich danach gleich wieder. Simba kam jedoch sofort und schnupperte alles ab.                                Beide sind sehr gerne draussen und durften danach wieder raus . Simba ist sehr zutraulich und liebt es zu schmüsele, Nala brauchte etwas mehr Zeit. Am Anfang sass sie meistens nur hinter dem Sofa und kam nur kurz hervor. Mittlerweile hat sie sich gut eingelebt und streicht gerne um die Beine ihrer Besitzer. Manchmal schläft sie sogar bei ihnen.                     Simba ist ein kleiner Wirbelwind, der gern im Mittelpunkt steht. Er mag es draussen rumzutoben und versteht sich auch mit den anderen Katzen gut . Er liebte es auch mit Artos, dem Schäferhund, zu spielen und beide waren schnell beste Freunde. Nala hat hingegen noch sehr grossem Respekt vor dem Hund. Beide jagen gerne oder

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Ein langer Weg

Mein neues Leben ist immer noch mit viel Schmerzen verbunden. Mein Bauch tut sehr weh . Er rumort wie wild und furzen muss ich auch die ganze Zeit, zum Leidwesen von meinem Pflegemami. Die nennt mich immer einen kleinen Stinker und rümpft jedesmal die Nase. Es tut mir auch leid, dass meine Pflegemami immer so viel putzen muss. Da ich so sehr Durchfall habe, passiert es immer öfters, dass alles verspritzt ist.                               Aber sie ist ein Engel und hat auch eine Engelsgeduld . Immer wieder nimmt sie mich in den Arm und erzählt mir, dass ich einen lästigen, hochansteckenden Darmparasiten (Giardien) habe und mir daher der Bauch so weh tut. Aber sie sagt mir auch, dass wir zwei das schon in den Griff bekommen und ich bald wieder ganz gesund werde. Jetzt verstehe ich auch, warum meine Pflegemami jedesmal ihre ganzen Kleider wechselt wenn sie zu mir

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Besuch bei Pina (Browni) und Ace (Billy)

Ace und Pina kamen sofort und zeigten sich sehr neugierig. Beide liessen sich gleich streicheln   und wollten spielen. Vor allem Ace fand meinen Schnürsenkel sehr spannend und er konnte kaum aufhören damit zu spielen. Pina verzog sich nach der ersten Begrüssung auf den grossen Kratzbaum und beobachtete uns genau.                               Beide sind kleine Wirbelwinde, die gerne Unfug anstellen . Auf dem Balkon probieren sie manchmal am Netz hochzuklettern und Pina hatte es auch schon mal auf die Sonnenstore geschafft. Mittlerweile haben sich die beiden nun auch mit dem ältern Kater arrangiert und kommen mit ihm aus. Die Wohnug ist für die Katzen perfekt eingerichtet. So haben sie genügend Rückzugsmöglichkeiten und Höhlen zum Spielen. Auch den Cat Walk nutzen sie gerne als Schlafplatz.                               Ace und Pina sind immer noch sehr verfressen. Vor allem Ace klaut gerne in der Küche etwas, wenn es nicht sofort verräumt

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Auszug von Yoshi (Bakari) und Tiro (Whiskers)

Drei Monate ist es nun her, dass ich die 4 scheuen und verängstigten Katerchen in Pflege nahm. Alle machten Riesenfortschritte und wurden immer zutraulicher. Erst zogen Aliano und Cooper in eine andere Pflegestelle und nun sind auch Tiro (Whiskers) und Yoshi (Bakari) weg . Der Tag begann wie jeder andere und ich versuchte, so gut wie möglich die übliche Routine einzuhalten. Wie immer wurde ich stürmisch begrüsst, als ich mit dem Frühstück ins Zimmer kam. Wir schmusten ausgiebig und die Jungs genossen ihre Leckerlis. Danach warteten beide ungeduldig an der Türe, um nochmals das ganze Haus unsicher zu machen . Die Kuschelstunde am Nachmittag genossen wir dann alle drei und mir kam es so vor, als ahnten die zwei etwas, denn sie waren noch verschmuster als sonst.           Am Abend kam dann der neue Besitzer voller Vorfreude um die beiden endlich heimzuholen. Ich stellte schon mal die neue Transportbox ins

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Blöde Woche!

Liebe Tagebuchleser Diese Woche begann nicht so toll. Zuerst bekamen wir am späten Montag Abend nichts mehr zu essen, sogar unser Trockenfutter war plötzlich weg und auch am nächsten Morgen gab es nichts, dabei hatten wir solchen Hunger .                                         Dann kam unser Pflegemami am frühen Morgen mit dem verhassten Staubsauger, nur dass er mir genau da nicht mehr so grosse Angst machte. Also scheuchte mich das Pflegemami ein bisschen, bis ich genug hatte und in der Transportbox verschwand . Zu meinem Schrecken wurde aber dieses Mal das Türchen zugemacht. Da musste ich einfach das Pflegemami anfauchen – das war ja auch zu beängstigend. Yoshi wurde in eine andere Box gepackt und dann ging‘s zu Tierärztin, wo uns das Pflegemami doch tatsächlich alleine liess. Mehr weiss ich auch nicht mehr, nur dass, als wir wieder wach wurden, unser Popo wehtat und wir sehr schläfrig waren… und dann

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Zum Glück verfressen

Zum guten Glück bin ich, Cooper, so verfressen, findet mein Pflegemami ! Jaja, das hat auch sein Gutes, wie auch krank sein, sein Gutes hat! Denn sobald mein Pflegemami aufgestanden ist, bekommen wir Leckerlis! Und da ich die so liebe, fällt mir gar nicht auf, dass da ein Antibiotikum reingeschmuggelt wurde, sogar wenn die Tablette rausfällt, aus dem Leckerli, ich esse sie trotzdem gleich auf, die riecht einfach noch so gut! Und am Abend gibt’s wieder Leckerlis das find ich toll !                               Jetzt nimmt es euch sicher wunder, ob es mir schon wieder besser geht? Ja, ich denke schon, ich schaue munterer in die Welt, findet mein Pflegemami und schnaufe nicht mehr ganz so arg, wenn ich dem Spielzeug nachrenne. Am Montag ist dann Kontrolle, mal sehen ob ich schon komplett gesund bin ?!                               Bei meinem Pflegemami und den Kindern hat wieder der Alltag

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Besuch bei Bagheera (Quasimodo)

Bagheera war von seiner morgendlichen Runde bereits zurückgekehrt und machte ein Nickerchen. Durch das Katzentor kann er selbständig auf Streifzüge gehen, wenn es ihm danach ist.                     Er zeigte überhaubt keine Scheu, liess sich sofort streicheln  und dankte dies mit lautem Schnurren. Bei schnellen Bewegungen oder lauten Geräuschen ist er manchmal etwas schreckhaft. Doch sonst ist er ein sehr netter ruhiger Kater, der wenig Unfug im Haus anstellt . Manchmal bringt er voller Stolz seine Jagdbeute nach Hause. Abends spielt er jeweils sehr gerne, vor allem mit seiner Stoffmaus, welche er auch apportiert.                     Einmal brachte er aber anstelle der Spielmaus eine echte Maus mit zurück. Sein  Besitzer nahm sie ihm weg um weiter damit zu spielen und merkte erst beim Anfassen, dass diese Maus um einiges „gewachsen“ und nicht die Spielmaus war .            Ich wünsche euch viele schöne Stunden und schöne Momente.

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Toller Besuch

Hallo Leute Whiskers hat Euch ja schon erzählt, dass wir Besuch bekommen sollten. Da kam also am 1. Januar das Pflegemami mit den beiden Leuten ins Zimmer. Whiskers fand das wohl seltsam, denn er verschwand gleich in einer der Transportboxen, die da rumstehen. Neugierig und forsch, wie ich nun mal bin, habe ich die beiden gleich gegrüsst und mich mit ihnen angefreundet . Das fiel umso leichter, weil sie mit meiner Lieblingsangel zu spielen begannen. Sie haben sage und schreibe fast zwei Stunden mit uns gespielt – ich war im siebten Himmel und am Schluss ganz schön ausser Atem. Aber es war toll !!!                               Whiskers hätte wohl auch gerne mitgemacht, wagte es aber nicht so recht. Er traut Fremden halt nicht gleich von Anfang an. Trotzdem konnte er es sich nicht verkneifen, immer wieder aus seinem Versteck zu gucken und hin und wieder ein paar Schritte näher

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