Stressiger Umzug

Liebe Leser Nach dem ganzen Stress der vergangenen Tagen habe ich mich noch gar nicht vorgestellt . Ich bin One. Ich bin ca. eine 9 monatige Katzendame und habe ein schneeweisses Fell – nur mein Schwänzchen ist getigert und über das linke Ohr trage ich eine schwarze Blesse . Ich bin am Sonntagabend nach einem langen Tag, denn ich musste den ganzen Nachmittag in der Falle ausharren, in die Pflegestelle Nala eingezogen. In meinem Übergangszuhause angekommen verliess ich ganz schnell die Box und verzog mich fauchend in die hinterste Ecke des Zimmers. Gestern sass meine Pflegemama ganz lange bei mir . Ich fauchte nicht mehr aber blieb auf Distanz. Auch das Futter konnte mich nicht begeistern. Nun kam meine Pflegemama mich heute Morgen bereits wieder nerven, denn sie wollte mich dem Tierarzt vorstellen. Sie verfrachtete mich wieder in die Box was mir überhaupt nicht gefiel und was ich ihr mit lautstarkem

weiter lesen

Besuch bei Felix

Felix war draussen als wir in den Garten kamen. Er schaute uns mit grossen Augen an und traute uns nicht so ganz. Doch blieb er bei uns, einfach mit ein wenig Abstand . Etwas später entschied er sich ins Haus zu begeben und so folgten wir ihm. Das fand Felix nicht gerade prickelnd, doch liess er es zu, dass wir ein paar Fotos machen durften. Danach ging er durch das Katzentürchen wieder nach draussen und entschwand unseren Blicken. Er ist gerne im nahen Wäldchen und so zeigte uns die Besitzerin die Stelle, wo sie ihn vermutet hat. Leider reagierte er nicht aufs Rufen und so lauschten wir den vielen schönen Geschichten, die uns seine Besitzerin erzählte. Felix versteht sich super mit den anderen 5 Katzen, die in einem grünen Paradies leben. Rund um das Haus gibt es Wiesen, Felder, das Wäldchen und keine Strassen. Hier möchte man noch so gerne

weiter lesen

Besuch bei Sammy (Track)

Als ich eintrat standen Kilian und Molito gleich da und als Sammy mich sah, machte er grosse Augen. Als ich ihn ansprach entschied er sich unter das Sofa zu verdrücken und blieb vorerst dort. Seine Besitzerin staunte nicht schlecht und meinte, es sei nicht seine Art sich so lange zu verstecken. Er käme meist nach kürzester Zeit hervor und zeige sich offen gegenüber Besuchern. Sie versuchte ihn mit seiner Lieblingsmahlzeit dazu zu bringen, sich zu uns zu gesellen, doch selbst diese verschmähte er anfangs. Er spielte nur kurz damit und verschwand dann wieder. Doch kam er immer wieder hervor und zeigte sich, nur durfte ich mich nicht allzu sehr bewegen . Wir liessen uns dadurch nicht stören und so erfuhr ich so einige Geschichten über den süssen Kater. Er liebt es sich mit Wasser zu beschäftigen und daher stellt ihm seine Besitzerin immer wieder mal eine Wasserschüssel hin und Sammy stellt dann mit

weiter lesen

Aufregende Tage

Puh! Die letzten zwei Tage waren so aufregend, wir sind noch gar nicht dazu gekommen uns vorzustellen: Ich heisse Susi, und mein Bruder heisst Kaspar. Wir sind ein ca. eineinhalbjähriges Geschwisterpaar, und wir sind am Dienstagabend in die Pflegestelle Löwenherz eingezogen. Unser vorheriger Besitzer hatte leider etwas wenig Zeit für uns, und jetzt sind wir bei unserer Pflegemami bis wir einen neuen tollen Platz finden. Ich bin eine zierliche Tigerdame mit wunderbaren grünen Augen, und Kaspar ist schwarz-weiss und etwas grösser, unsere Pflegemama meint er sei ein richtig schöner Kater . Er ist etwas vorsichtiger als ich, und braucht noch ein bisschen Zeit bis er die Sicherheit des Verstecks unter dem Sofa auch verlässt, wenn jemand im Zimmer ist. Ich hingegen bin total neugierig, und habe bei unserer Ankunft sofort begonnen die Umgebung zu erkunden und alles zu beschnuppern . Wenn man mir etwas Aufmerksamkeit schenkt, beginne ich sofort laut

weiter lesen

Viel Neues und viele Fortschritte

Hallo Tagebuch Fans Unsere Freundin Akela berichtet wie versprochen, was ich und meine Schwester Baghira über Ostern erlebt haben . Bei uns läuft alles wie gewohnt ab, viel Spielen, Fressen und Schlafen. Doch am Abend wurden wir mit Futter in unser Zimmer gelockt und eingesperrt. Wir wissen nur nicht weshalb, denn wir haben doch nichts falsch gemacht !??? Etwa eine halbe Stunde später hat es an der Türe geklingelt und fremde Stimmen waren zu hören. Eine Ewigkeit verging und plötzlich kamen viele Schritte in unsere Richtung. Wir sind schon erschrocken als drei fremde Frauen und vier Hunde vor der Gittertüre standen . Alle haben sich aber in das Zimmer neben unserem zurückgezogen und wir konnten uns entspannen. Unser Pflegepapi ist dann zu uns zum Spielen ins Zimmer gekommen und wir habe begriffen das er uns nur zu unserem Schutz eingesperrt hat. Als die Frauen und Hunde gegangen waren wurde umgehend

weiter lesen

Angekommen und etwas eingelebt

Liebe Tagebuch Leser Wir sind zwei zuckersüsse Katzen die leider wegen traurigen privaten Umständen abgegeben wurden. Unsere Besitzer hatten uns sehr lieb, dass spürte man bei der Abgabe, doch leider ist das manchmal nicht genug . Da sie einen traurigen Schicksalsschlag erlitten und wir zusätzlich mit Giardien befallen waren, überstieg dies ihre Kräfte und sie suchten sich Hilfe beim Verein. Dieser spürte, dass es wirklich eine Notsituation ist und bot gleich Hilfe an. So wurden wir zu Manu gebracht, die uns bereits ein Zimmer eingerichtet hatte und uns herzlich willkommen hiess. Anfangs waren wir eher scheu und zurückhaltend und flüchteten hinter das Sofa oder gar in einen der Schränke. In der Zwischenzeit haben wir gelernt, dass es nichts zu fürchten gibt und zeigen uns offen und verschmust. Wenn unser Pflegemami mit dem Futter ins Zimmer kommt, stehen wir gleich da und umgarnen sie, denn wir wollen unsere Schmuseeinheiten sowie die Leckereien,

weiter lesen

Tarzan zieht aus

Am Karfreitag war es nach fast 4 Monaten soweit und Tarzan durfte in sein neues Zuhause gehen. Die Besitzer haben sich wahnsinnig gefreut dass sie ihn endlich in die Arme nehmen durften! Es war auch eine lange Zeit, denn wegen der Krankheit von Tarzans „Gspähnli“ durften sie ihn nicht mal besuchen … Nach seiner Kastration hat er doch noch für 3-4 Tage eine Halskrause anziehen müssen, denn er konnte es nicht lassen und hat eine Wunde immer wieder aufgeleckt. Eigentlich hat der Kragen ihn gar nicht so gestört und er konnte auch so in der Wohnung rumtoben und mit den anderen Katzen spielen. Nur hat er gemerkt, dass ich viel schneller Mitleid mit ihm hatte als Nando und hat das schamlos ausgenützt. Jedes Mal, wenn ich in der Nähe war, hat er sich unaufhörlich am Hals gekratzt und mich ganz leidend angeschaut. Auch wenn ich ihm denn Kragen dann ausgezogen

weiter lesen

Wir kehren zurück

Liebe Tagebuchleser Ich bin’s Akela. Ich und meine Schwester Baghira wurden am Samstag von unseren Menschen zurück zu den Katzenfreunde-Schweiz gebracht, weil  wir zu scheu sind . So sind wir in der Pflegestelle „Fauchi“ gelandet und wurden nach ein paar Worten in unser Zimmer gebracht. Dort hat ein fremder Mann die Transportboxen geöffnet. Meine Schwester Baghira war als erste draussen, ich überlegte noch einen Augenblick. Wir haben alles mit grossen Augen zusammen gekuschelt in einer Ecke beobachtet (zum Glück sind die Zweibeiner mit den Boxen weg gegangen). Nach ca. 30 Minuten kam der fremde Mann mit Futter und Spielsachen zurück. Uns hat er aber nicht gesehen, weil wir uns gut versteckt haben (meinten wir)! Dann hatten wir ein paar Stunden Ruhe bis der Mann wieder kam (wir sind uns einig, dass das unser Pflegepapi ist). Also er kam rein – wir eisern in unserem Versteck – und er hatte grosse Freude

weiter lesen

Butzli musste zum Tierarzt

Liebe Feunde Am Mittwoch musste ich mit meinem Pflegemami zur Tierärztin, weil ich eine kahle und juckende Stelle am Hals habe . Es könnte ein Pilz sein und ich muss jetzt geduldig sein und mich einsalben lassen. Die Tierärztin war aber sehr nett und der Besuch dann auch rasch vorüber . Jetzt hoffen wir, dass es bald heilt und mein Fell wieder schön nachwachsen kann. So genug gejammert, denn ich freue mich das es jetzt wärmer ist, denn da lässt es sich so genüsslich auf dem Balkon herum strielen und das inklusive Türservice „meiner“ Familie“ . Euer Butzli            

weiter lesen

Liebenswerter Geniesser

Liebe Tagebuchleser Die Wochen fliegen nur so vorbei. Kaum zu glauben, dass ich bereits 7 Wochen in meinem Pflegezuhause verwöhnt werde. Da ich tagsüber oft alleine Zuhause bin, nutze ich die Gelegenheit am Morgen bevor meine Pflegefamilie das Haus verlässt und natürlich die langen Abende, um mir ausgiebige Streicheleinheiten abzuholen . Ich muss ein wenig auf mein Gewicht achten, darum erhalte ich nicht ganz so viele Läckerlies wie ich gerne hätte. Neuerdings erhalte ich am Abend die Hälfte meines Nassfutters, und man spielt ausgiebig mit mir. Mit vollem Bauch und ausgetobt, schläft es sich viel besser und so erwach ich nicht mehr so häufig in der Nacht und suche mit lautem Miauen nach meiner Familie ! Liebe Grüsse und bis bald Euer Caruso                                

weiter lesen

Viel los

Hallo Fans Diese Woche war viel los bei meiner Familie: am Mittwoch war Kindergeburtstag mit vielen Kiddies. Anfangs habe ich mich schnell ins Büro verkrochen, aber  einmal siegte doch der Gwunder bei mir und ich huschte zwischen den Kinder durch unters Sofa, wo ich das Ganze gut beobachten konnte. So gefährlich scheinen die Kinder gar nicht zu sein und auch verplatzende Ballone stören mich nur mässig bei meiner Körperpflege . Trotzdem bin ich froh, dass in meiner Familie nicht ständig so viel Action ist und ich mich wieder in mein Büro verkriechen kann bis alle weg sind. Vor lauter Action hatte ich nämlich ganz vergessen zu fressen. Das holte ich dann zünftig nach, als es wieder ruhig war. Am Donnerstag kam dann eine Interessentin für mich zu Besuch. Die war ja wirklich sehr nett und sympathisch – hätte sie nicht noch ihre zwei Hunde dabei gehabt. Die waren zwar sehr

weiter lesen

Besuch bei Alisha

Alisha begrüsste uns auf der Treppe und schnupperte uns gleich ab. Sie ist sehr neugierig und vorwitzig und steht immer gleich da, wenn was los ist. Sie hat eine tolle Figur und weiches, wunderschönes Fell . Neugierig untersuchte sie alles und zeigte sich aufgestellt und zutraulich. Alisha half mit das Aquarium zu putzen und sprang hinein, obwohl noch gut 10 cm Wasser drin war. Kaum gelandet, sprang sie auch schon wieder hinaus, denn die nassen Pfötchen behagten ihr gar nicht. Ihre Besitzerin erzählte uns, dass auch eine Porzellanpuppe ihr Leben lassen musste, denn Alisha warf diese versehendlich um. Die Besitzerin fand dies nicht schlimm und war sogar froh, dass die Puppe endlich entsorgt werden konnte . Wir erfuhren so einige lustige Anekdoten und schmunzelten immer wieder. Man spürte, wie sehr sich alle um Alisha kümmern und sie in ihr Herz geschlossen haben. Die ganze Familie könnte sich nicht vorstellen wie

weiter lesen
LOAD MORELoading ...