Eingepackt, mitgenommen und dem Tierarzt vorgestellt

Hallo Katzenfreunde Wir wurden bei einer Kastrationsaktion auf einem Bauernhof gesehen und da wir alle Schnupfen haben und es uns nicht sonderlich gut geht, haben unsere Retter entschieden uns mitzunehmen und gesund zu pflegen. Zwar hat die Bäuerin uns lieb betreut, sonst wären wir nicht alle so verschmust, doch brauchen wir medizinische Pflege, sonst geht der Schnupfen nie mehr weg. So entschieden alle gemeinsam, dass wir mit unserer Mami in eine Pflegestelle dürfen, wo man super zu uns schaut und uns gesund pflegt. Sobald wir alt genug und gesund sind dürfen wir dann in ein neues Zuhause ziehen und unsere Mami darf zurück auf ihren geliebten Bauernhof – dies natürlich kastriert, damit es keine weiteren Jungen geben wird . Gleich nach unserer Ankunft in der Pflegestelle wurden unsere Äuglein geputzt und uns ein feines Abendessen serviert, was wir sehr genossen haben. Es steht alles für uns bereit, mehrere Klos, Spielsachen,

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Hello Onkel Doc

Liebe Katzenfreunde Heute war unser grosser Tag, denn wir alle mussten das erste Mal für den Leukose Test zum Tierarzt. Der untersuchte uns genau und fand, dass wir alle prächtig seien und nachdem er uns mit einer Nadel gepikst hat war klar, dass wir auch Leukose negativ sind . Nun dürfen wir noch etwas mehr wachsen, doch schon bald müssen wir dann für die erste Impfung hin… Die ersten Besucher waren auch schon bei uns, doch da man versucht uns zwei zusammen zu vermitteln, da wir wirklich extrem aneinander hängen, waren bisher nicht die richtigen Interessenten dabei. Wir wünschen uns so sehr, dass sich jemand in 2 Tigerli verliebt und uns ein tolles Zuhause schenkt . Ansonsten geht es uns super gut, wir werden verwöhnt und bekamen auch schon die ersten Küken zum probieren. Hier gibt es immer wieder was neues und luftige Höhen haben es uns in der Zwischenzeit

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Drei kleine Schelme

Hihi…hihi Wir sind diese Woche immer wieder aus unserem Zimmer ausgebrochen und haben die Hunde geärgert. Unser Pflegemami fand das nicht toll und hat unser Zimmer besser versperrt. Aber Duane der grösste im Bunde schaffte es schon fast wieder.  Am Freitag haben wir es streng. Am Morgen früh müssen wir zum Tierarzt und am Nachmittag kommt uns Leos Familie besuchen.                  

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Und da waren’s nur noch zwei

Liebe Freunde Am Mittwoch ging es für die Gruppe zum zweiten Impfen und zum Chipen. Es waren diesmal alle sehr tapfer und keiner hat sich gewehrt. Das Auge von Alisa ist nun komplett ausgeheilt und auch dem Auge von Shire ist nichts mehr von der Verwachsung anzusehen. Shire und Chanel durften am Samstag bereits in ihre neuen Zuhause ziehen und es schein ihnen dort sehr gut zu gefallen. Roxana und Alisa haben sich nun auch wieder etwas verändert und sie werden hoffendlich bald etwas zutraulicher.                                               

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Langsam geht’s voran

Nun sind Duncan, Ashanti & Cloé schon fast einen Monat bei uns. Sie wachsen und gedeihen und geniessen es, zusammen zu spielen, untereinander oder mit uns. Die Mädels sind jedoch immer noch sehr auf der Hut, und wenn sie ein ungewohntes Geräusch hören, verstecken sie sich. Sie mögen es nicht, wenn wir direkt auf sie zukommen, dann fauchen sie uns an. Wenn sie liegen, schnuppern sie an unserer Hand und dann können wir sie auch mal streicheln. Manchmal geniessen sie es sogar!    Sie sind aber immer wieder neugierig und begleiten uns, etwas auf Distanz, ins andere Zimmer. Die Hündin kennen sie mittlerweile und ertragen sie solange sie nicht zu nahe kommt. Duncan ist da etwas mutiger, er hat auch schon mit dem Hund geschmust. Er braucht viel Zuwendung und Streicheleinheiten, dann lässt er seinem Katzenmotor freien Lauf. Er und Ashanti haben grosses Glück, sie haben das Herz einer lieben Frau

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Hallo zusammen

Uns allen geht es sehr gut. Ich, Limbo, wurde am 12.09. nochmal geimpft. Das fand ich nicht so toll, aber es ja musste leider sein. Ich bin immer noch ein Schmusetiger und ein Frechdachs. Ich klaue alles was essbar ist und buddle gerne in den Pflanzentöpfen herum, was wiederum meine Mami nicht so toll findet. Warum weiss ich auch nicht, es ist doch so lustig. Meine Geschwister getrauen sich nun auch langsam an sie heran. Sunless und Braeking Dawn kommen jetzt aus den Zimmer heraus und erkunden die Wohnung. Sie lassen sich auch füttern, zwar nicht immer von der Hand, aber immerhin kommen sie sehr nahe ran. Heute hat sich auch Eclipse erstmal aus dem Zimmer heraus getraut, und das obwohl die Kinder im Gang und im Wohnzimmer waren – das war für alle das Hightlight des Tages.  Schreckhaft sind sie zwar noch wenn man zu schnell auf die drei

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Immer noch vermisst

Von Max gibt es leider keine Neuigkeiten. Trotz Mithilfe der Nachbarn, Vermisstenmeldung und Katzenfalle konnte er nicht eingefangen werden. Ich werde die Falle noch einige Tage stehen lassen, wenn auch die Hoffnung inzwischen sehr klein ist, dass er noch auftaucht. Moritz hingegen taut von Tag zu Tag mehr auf. Er schaut inzwischen nicht mehr alle paar Minuten wo ich bin und was ich mache. Auch wenn ich  ihn füttere, kommt er nun sofort zum Futternapf anstatt zögernd abzuwarten. Nach dem Essen möchte er dann immer gestreichelt werden, wobei er ganz klar am liebsten seine Stirn an der Handfläche reibt. Ihm gefällt das sogar so gut, dass er sich traut, dafür auf meinen Schoss zu springen und einmal angefangen möchte er kaum noch aufhören. Ab und zu gibt es auch einen zarten Liebesbiss in den Finger. Spielen scheint jedoch leider gar nicht so sein Ding zu sein oder vielleicht ist er

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Flucht

Letzten Dienstag hätten die beiden Katzenjungs einen Termin beim Tierarzt gehabt, doch leider kam alles ganz anders als geplant. Ich war darauf vorbereitet, dass es schwierig werden würden die Katzen in die Transportbox zu verfrachten, war ja schon das Abholen bei der Vorbesitzerin sowohl für Katzen wie auch Menschen sehr anstrengend. Es wirkte, als ob der Kontakt zu Menschen für die Katzen sehr ungewohnt sei. Aber was dann passierte, damit hatte niemand gerechnet! Als ich als erstes den schüchternen Max in die Box tun wollte, reagierte er extrem panisch und begann, an der Zimmertüre hochzuspringen, um irgendwie der Situation zu entkommen. Trotz vieler Pausen und räumlichem Abstand reagierte er bei jedem neuen Versuch genau gleich bis es ihm schliesslich gelang durch das gekippte Fenster zu entkommen. Glücklicherweise waren die Lamellenstoren vor dem Fenster halb verschlossen und hielten ihn so vom Herunterfallen ab. Erstaunt, dass dieser kleine Kater doch tatsächlich über 1.60

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Besuch bei Pumi (Puma)

Pumi lag auf dem Sofa als ich eintrat und ich durfte ihn dort sogar streicheln. Das mitgebrachte Stinkie kam gut an und erstaunte seine Besitzer, da sie den Effekt von Baldrian bei Katzen nicht kannten. Sie fanden es schön, wie Pumi damit spielte und es einfach herrlich fand. Der süsse Kater ist gegenüber Fremden eher vorsichtig und so entschied er sich dazu, ein wenig mehr Distanz zwischen sich und mich zu bringen und ging in den Gang. Dort mauzte er immer wieder bis wir ihm das Stinkie hinwarfen und er sich noch einmal damit vergnügen konnte . Nachdem wir noch etwas geplaudert hatten, entschieden wir, dass Pumi wieder nach draussen darf, da er deutlich zeigte, dass nun sein Spaziergang angesagt ist und er nicht länger drin sein wollte. Natürlich erfüllten wir ihm seinen Wunsch und er entschwand durch das Katzentörchen. Seine Besitzer erzählten mir, dass Pumi schon einige Revierkämpfe austragen

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Erster Abschiedsschmerz

So langsam neigt sich die Zeit mit der Villa Kunterbunt schon wieder dem Ende zu, denn in einer Woche sind nur noch Alisa und Roxana bei uns. Roxana erholt sich langsam von ihrer Zickenphase und lässt sich auch mal anfassen. So auch Chanel, die nun auch tagsüber durch die Wohnung wandert und gerne überall drauf klettert. Alisa liegt sehr gerne mal auf dem Sofa, mag es aber nicht, wenn die Hunde rumlaufen. Man kann sie aber super streicheln und ihr Motörchen läuft sofort auf Hochturen.  Shire, unser kleiner Charmeur… Er ist einfach ein wundervoller kleiner Kater, den ich echt ungerne weitergebe.  Er kuschelt stundenlang mit einem und dazu knabbert er gerne am Pullover, während natürlich auch bei ihm ständig das Motörchen rattert.                                       

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Eine spannende Woche

War das eine spannende Woche! Wir durften viel mit den Hunden Damon und Kira spielen und Angst haben wir nun keine mehr. Für Duane und Lumi war der Samstag ganz speziell, sie bekamen Besuch… und schwups hat sich die Familie in die beiden verliebt. In vier Wochen dürfen sie ausziehen und werden dann mit den Kinden der neuen Familie ganz viel spielen. Aber zuerst, nämlich nächsten Freitag, heisst es für alle drei ab zum Tierarzt zum Impfen.                    

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Stubenrein

Liebe Freunde Nun sind wir doch schon „gross“ . Wir haben bereits das Klo entdeckt und unsere ersten Geschäftchen dort hinein gemacht. Ihr hättet das Lob von unserer Pflegemami hören sollen, die konnte sich kaum einkriegen… Doch wir sind ja schliesslich saubere Kitten und wissen, dass man nicht einfach in die Ecke macht, sonder brav das Kistchen dafür aufsucht . Unsere Ammenmami ist immer noch super lieb zu uns und lässt uns weiterhin brav trinken. Das tut uns so gut und dank ihr wachsen wir prächtig. Alle sind stolz auf uns! Nun sind wir bald alt genug, damit wir das erste Mal dem Tierarzt vorgestellt werden. Wenn wir es richtig verstanden haben, will unser Pflegemami noch ein paar Tage zuwarten und dann werden wir eingepackt und sehen den Onkel Doc zum ersten Mal. Drückt uns die Daumen, dass alles gut geht. Wir melden uns dann wieder. Tschüss, euer Kuckucklis  

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