Nala beim Augenspezialisten

Der grosse Tag ist gekommen, wir können mit Nala endlich zum Spezialisten. Aber zuerst natürlich wieder die ungeliebt Box , obwohl, es geht von Mal zu Mal besser, vor allem wenn man langsam weiss wie…  Sie bockte am Anfang noch ein bisschen herum, aber schon nach sehr kurzer Zeit lag sie ruhig und entspannt drin. Beim Tierarzt angekommen war sie zwar nicht so kooperativ, aber es dauerte auch nicht allzu lange. Der Arzt sagte mir, dass sie zu 99% auf dem Auge nichts mehr sieht und es mindestens einmal ausgelaufen sei. Die Gefahr, dass das wieder passiere, sei gross und auch dass sie immer wieder Probleme bekommen würde. Nach langem Diskutieren haben wir uns entschieden, das Auge entfernen zu lassen. Da sie damit sowieso nichts mehr sieht und um künftigen Problemen zu entgehen, ist das wohl am besten so. Ausserdem sieht sie mit geschlossenem Auge wesentlich besser aus, als mit dem

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Alle sind am Durchdrehen

Fangen wir mal bei Nala an. Sie ist richtig aufgeblüht und zur grossen Schmuserin geworden . Ihrem Auge geht es zwar nicht besser, aber bald haben wir den Termin beim Spezialisten. Es scheint sie aber wenig zu stören… sie spielt, schnurrt und kuschelt mit mir. Sie ist sehr menschenbezogen und scheint auch dankbar für die Zuwendung. Noch immer hat sie ein bisschen zu viel Energie, meint es aber nie böse, muss aber noch einiges lernen. Sie liebt es gestreichelt zu werden und wir hoffen, sie darf bald zu den anderen.                     Edi, unser kleiner Wirbelwind, ist wegen der Giardien noch immer in „Einzelhaft“ und kann sich daher etwas zu wenig auspowern . Er darf zwar täglich zweimal 2 Stunden im Büro herumrennen, doch leider reicht das nicht aus und er zeigt sich gerade etwas angriffslustig. Dennoch ist er sehr verschmust und kaum beginnt man ihn zu streicheln, brummt das

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Leo’s Gesundheit und Mia’s Fischjagd

Da unsere zwei Jungs mit Giardienbefall kämpfen, riecht es bei uns gerade ziemlich streng . Aber das ist nur das kleinere Problem, denn Leo hatte es so sehr erwischt, dass er nichts mehr ass und innert 3 Tagen über 400 g abnahm. Natürlich brachten wir ihn schnellstmöglich zum Tierarzt, wo sein Blut getestet und er einige Stunden beobachtet wurde.                               Als ich ihn dann endlich wieder abholen durfte, kam erst die positive Meldung: er ist nicht dehydriert, was wohl daran lag, dass ich ihm die Tage zuvor fast alle 2 Stunden 2 – 5 ml Milch in ihn reingepumpt hatte. Trotzdem nahm er nicht zu . Weniger positiv war, dass er eine leichte Darmentzündung hat und dadurch offensichtlich stark abgemagert war. Der Arzt war leider nicht sehr optimistisch und meinte, Leo müsse unbedingt sofort wieder zunehmen. Er gab uns Futter mit und meinte, ich soll es mit Wasser

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Tierarztbesuch für alle!

Wie das Schicksal es so wollte, es kam der Tag, an dem allesamt zur Untersuchung zum Arzt mussten. Das fand die Mannschaft nicht so witzig . Mia kam separat in die kleinste Box, Leo und Edi teilten sich eine, da sie die letzten Wochen ja auch schon zusammen waren und Nala bekam auch ihre eigene Box. Bis Nala aber da drin war…  Sie mag es ja gar nicht, wenn sie in die Box muss und wenn man sie festhält, merkt sie sofort, was los ist. Ich war froh, dass es nur zwei Anläufe brauchte ! Da wurde dann erst mal eine Runde gefaucht und gejammert, aber während der Zugfahrt waren sie alle wieder ziemlich gelassen. Die drei kleinen schliefen und Nala beobachtete die Umgebung. Erst beim Tierarzt wurden alle wieder wach.           Dann wurde eines nach dem anderen untersucht. Zuerst Mia mit ihrem Auge und dem Schnupfen. Gemäss Arzt nichts,

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Mia zieht ein

Und noch ein flauschiges Kätzchen zog bei uns ein und was tat sie als erstes… sie fauchte mich an . Ich nahm sie aus der Box auf den Arm, streichelte sie und schon begann sie zu schnurrlen. Sie hat ein recht lautes Motörchen. Dann fiel mir ihr Auge auf, irgendwas war da nicht wie es sein sollte, denn es war sehr nass. Ich sprach noch mit der Frau, die sie mir gebracht hatte und erfuhr, dass sie laut Tierarzt ein Problem mit dem 3. Augenlid hat, aber dass das mit Augentropfen gut in den Griff zu bekommen sei.                     Da Nala das Pflegezimmer besetzt und Leo und Edi das Wohnzimmer, musste Mia erst einmal ins Badezimmer ziehen, damit ich schauen konnte, was oben rein geht und unten wieder rauskommt. Schon nach ein paar wenigen Stunden stand fest, dass sie voller Würmer war. Bestimmt vergingen keine 5 Minuten bis die

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Edi ist krank… und Leo zieht ein

Am 16. Juli zog der kleine Leo bei uns ein. Noch etwas ängstlich und zurückhaltend lernte er erst mal Eduard kennen. Zuerst hat Edi ihn angesprungen, weil er gleich spielen wollte, aber Leo war damit noch etwas überfordert . Doch schon am nächsten Tag durfte er auch mal das Wohnzimmer erkunden und nach kurzer Zeit bekam er extrem Spass und Freude daran, durch die ganze Wohnung zu rennen und meine Katzen zu nerven. Zum Glück sind die sich das gewohnt und können mit der Energie des Kleinen gut umgehen. So haben alle etwas davon und ich am Abend einige müde Katzen…                     Leider wurde Mitte Woche Edi krank. Er schlich herum und hatte Fieber. Und was macht man, wenn man krank ist? Natürlich, rumliegen. In diesen 48 Stunden war er der totale Kuschler.                     Es machte mir schon ein bisschen Angst, weil er sonst so lebhaft war und

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Nala macht Fortschritte

Nala’s Kuschelattacken werden nicht weniger, im Gegenteil. Langsam merkt man, wie dankbar sie ist, dass wir sie vom Hof geholt haben. Das Vertrauen zu den Menschen wird täglich grösser. Sie ist manchmal noch etwas grob, aber das kommt davon, dass sie viel zu viel Energie hat und nicht weiss, wohin damit. Aber wie schon letztes Mal gesagt, sie meint es auf gar keinen Fall böse. Sie faucht auch ab und zu, aber das ist nur Bluff .                     Gesundheitlich geht es Nala immer besser. Ihr Schnupfen ist weg (bis jetzt). Das Auge „spinnt“ ab und zu noch etwas und wir versuchen herauszufinden was der Auslöser ist. Aber im grossen und ganzen sieht es gut aus. An guten Tagen erkennt man sogar das Auge unter der grau-blauen Hornhautschicht .                     Durch ihre unermüdliche Energie will Nala auch ständig spielen. Das ist zwar gut… aber auch anstrengend. Wir hoffen, dass

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Edi’s erste Woche bei uns

In den ersten Tagen musste Edi in einer kleinen Box bleiben, was dem Energiebündel gar nicht gefiel . Er wollte die ganze Zeit raus, durfte aber wegen der vielen Flöhe, die er hatte, noch nicht. Er blieb also erst einmal in dieser Box im Badezimmer, was für niemanden sehr angenehm war, für mich nicht, die jedesmal über ihn steigen musste und für ihn nicht, weil er sooo gerne raus zum Spielen wollte. Das ging ein paar Tage lang so und ihr könnt mir glauben, es war gar nicht toll .                     Als Edi dann flohfrei war, durfte er endlich ins Wohnzimmer ziehen, in eine definitiv grössere Box. Bis wir jedoch bereit waren, musst er nochmals in ein kleines Provisorium ziehen. Aber nur für ein paar Stunden. Das schien Edi total egal zu sein, denn er konnte dort schon rumtoben und als die neue Box endlich stand, war er bereits

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News von Nala

Mit ihrer Behandlung geht’s langsam bergauf. Ihr Auge tränt zwar noch, aber nur noch wenig und immer seltener.           Ihr Auge sieht ganz gut aus, ist weder geschwollen, noch kratzt sie sich daran. Doch leider blieb ihr Schnupfen ziemlich hartnäckig. Also holten wir Antibiotika und ich überlegte mir lange, wie ich das in die Katze reinkriege, ohne grossen Stress und vor allem ohne Blutverlust meinerseits . Ich bin erstaunt, wie gut es funktioniert, wenn ich es unters Futter mische. So gibt es weder Verletzte, noch ist Nala zu sehr gestresst.           Nach wie vor braucht Nala die Nähe der Menschen, hat aber gleichzeitig sehr viel Energie. Ab und zu verwechselt sie Streicheln mit Spielen, aber sie tut nie jemandem weh. Wenn es doch einmal passiert, dann bestimmt nicht absichtlich. Sie kommt sich dann auch gleich wieder entschuldigen. Nala hat ein grosses Herz und mag Menschen wirklich gerne .           Mit

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Edi’s erster Tierarztbesuch

Da der kleine Edi noch sooo klein ist, nahm ich die kleinste Transportbox, die ich fand. Selbst darin hätte er noch mindestens zweimal Platz gehabt. Ihn störte das aber gar nicht .                     Wir machten also eine kleine Reise mit dem Zug Richtung Tierarzt. Dies war sogar für mich sehr interessant. Im Zug habe ich die Box etwas geöffnet, Edi wollte unbedingt ein bisschen rumklettern. Eine Mitfahrerin hat es auch ganz witzig gefunden, wie der Kleine versuchte, aus der Box zu kommen. Er war ganz aufgeregt .                     Beim Tierarzt mussten wir leider sehr lange warten, weil noch ein Notfall reinkam. Der kleine Racker war dann auch schnell mal müde und wollte wohl ein wenig Kraft sammeln. Als wir dann endlich dran kamen, war er ein ganz tapferes kleines Kerlchen. Zuerst kam der Leukose Test, die Nadel war fast grösser als Edi selber. Aber er war tapfer und

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Nala’s erste Woche

Durch den ganzen Stress mit Tierarztbesuch und Fahrt von A nach B brauchte Nala einige Tage, bis sie sich eingewöhnt hatte. Zuerst war sie alles andere als aktiv, lag meistens nur herum und wollte sich nicht gross bewegen .                               Aber schon nach drei Tagen änderte sie sich komplett, begann zu spielen und wurde viel aktiver . Sie liebt es mit Bällen und Spielmäusen zu spielen. Das kleine, komische runde grüne Ding (siehe Bilder) wurde ihr absolutes Lieblingsspielzeug. Damit könnte sich sich den ganzen Tag beschäftigen.                       Auch ihrem Auge geht es schon besser. Leider wird es aber nie ganz normal aussehen, dafür wurde es zu spät behandelt. Aber sie kommt sehr gut damit klar. Das Auge ist auch nicht blind, sie sieht einfach nicht so gut damit wie mit dem gesunden. Stressbedingt kann es auch mal tränen, z.B. als ich ihr die Wurmtablette eingeben musste (denn

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Nala’s erster Tag in der Pflegestelle

Früh am Morgen wurde Nala eingefangen und musste ein paar Stunden in der Box ausharren, bis sie dann um 10 Uhr bei mir ankam. Da ich eigentlich arbeiten war, wurde das Ganze ein bisschen schwierig. Aber ich habe so einen tollen Chef, der mich kurz nach Hause gehen liess, damit ich Nala empfangen und sie in ihr Zimmer bringen konnte . Ich stellte ihr erst einmal Futter hin. Kaum aus der Box, schlich sie erst ein paarmal um meine Beine, dann stürzte sie sich auf’s Futter. Leider musste ich sie dann nochmals alleine lassen.                     Am Abend ging es dann zum Tierarzt zum Leukose-Test. Da meinte sie gleich, sterben zu müssen, aber es war dann doch alles nur halb so schlimm . Sie wurde abgehört, auf Milben und Flöhe kontrolliert und abgetastet. Alles gut, bis auf ein paar Flöhe. Dann kam das Auge dran. 30 Minuten dauerte die Untersuchung

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