Besuch bei Archie (Natsu) und Louis (Laxus)

Ich habe mich unheimlich auf den Besuch bei den beiden Jungs gefreut und wurde nicht enttäuscht. Sie sind genau so, wie ich sie von den Tagebüchern in Erinnerung hatte. Gleich bei meinem Eintreffen wurde ich von Archie begrüsst. Er liess ich streicheln und beschnupperte mich. Louis hingegen hat sich erst einmal hinter dem Sofa versteckt. Er sei ein bisschen scheu, wenn es um Fremde geht. Er ist auch derjenige, der mehr die Nähe der Besitzerin braucht und sie auch einfordert. Er liebt auch seinen Bruder sehr und wäre bestimmt sehr unglücklich gewesen, hätte man die beiden getrennt.                     Archie hingegen ist sehr ausgeglichen und verspielt, mag aber Schmuseeinheiten aber ebenfalls sehr. Er ist ein richtiger kleiner Akrobat, nichts ist ihm zu hoch, er kommt überall hin und springt von Kratzbaum über die Wohnwand auf die höchsten Schränke. Am Anfang, als beide noch nicht nach draussen durften, brauchte die Besitzerin

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Freundschaftsbesuch bei Archi (Natsu) und Louis (Laxus)

Vor ein paar Wochen starteten unsere Sommerferien und somit hatten wir endlich Zeit unsere beiden ehemaligen Pfleglinge, die uns die Weihnachtszeit so versüssten, zu besuchen! Wir waren alle sehr aufgeregt , gleich als wir ankamen entdeckten wir Laxus, der ja nun Louis heisst. Er versteckte sich hinter einem Busch und schaute aufmerksam zu uns. Ob er uns wohl erkannt hat? Wir glauben fest daran. Als wir bei Helen in der Wohnung waren, kam er sogleich mal kurz schauen, wir durften ihn ganz kurz streicheln, danach ist er gleich wieder raus.           Nach einiger Zeit traf auch Archie ein, er hat sich riesig über uns gefreut und wir uns noch mehr! Wir durften ihn streicheln mit ihm spielen, das war so schön !           Den beiden Katern geht es prima! Sie haben es wunderbar, dürfen raus und rein wie sie wollen, ein richtiges Raubtierleben führen und sich am Abend den Bauch

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Besuch bei Shalulu und Grey

Bei meinem Eintreffen war Shalulu gerade im Kinderzimmer und Grey wartete auf seinem Kratzbaum. Beide kamen sofort und liessen sich gleich streicheln. Die zwei sind immer in Aktion und ihnen kommt immer etwas in den Sinn. Sie sind sehr neugierig und verstehen sich super. Abends jagen sie gerne durch die Wohnung .                     Sie verstehen sich auch mit dem dritten Kater im neuen Zuhause. Kaum setzt man sich irgendwo hin springt Grey gleich auf die Beine und lässt sich verwöhnen. Auch Shalulu kommt immer wieder und liebt es gestreichelt zu werden . Beide verstehen sich bestens mit dem kleinen Jungen in der Familie. Grey spielt oft und gerne mit ihm Fangen und Shalulu lässt alles mit sich machen. So zeigt er mir, dass er sie sogar als Kopfkissen brauchen darf.                               Grey mag alles was sich bewegt und so ist keine Kette, kein Haarband oder sonst irgend

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Sie sind weg!

Sie sind weg. Ausgezogen! Seltsam still im Haus . So ist das als Pflegestelle, deshalb berichte heute mal ich als Pflegemami.            Vor fünf Monaten kamen sie zu uns, Natsu und Laxus. An vielen Stellen Hautpilz, übersäht mit Jodflecken, so dass man meinte sie seien Vierfärber! Kleine freche, aber auch scheue Kätzchen. Viel Zeit und Liebe haben wir investiert in die Pflege und in die Sozialisierung! Gestern gingen sie als schon fast ausgewachsene, wunderschöne Kater mit glänzendem Fell und einem guten Selbstbewusstsein ins Für-immer-Zuhause, wo sie nach der Eingewöhnungszeit endlich raus dürfen . Darüber freuen wir uns alle sehr, denn dies hätten wir ihnen nie bieten können! Auch die letzte Woche haben sie uns noch auf Trab gehalten: Am Dienstagabend dachte ich, Natsu geht es irgendwie nicht gut, er ist so ruhig. Die Lebhaftigkeit hat gefehlt und gefressen hat er fast nichts . Am nächsten Tag dann die Erklärung: Er

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News von Laxus und Natsu

Die neue Besitzerin schreibt uns: Wir sind gut nach Hause gekommen. Es war sehr ruhig im Auto, ich glaube die beiden haben fest geschlafen . Natsu brauchte nur wenige Minuten bis er auf Entdeckungstour ging, allerdings sehr sorgfältig.                     Laxus brauchte ein wenig länger, aber dann ist er seinem Bruder überall hin gefolgt . Mit Natsu konnte ich schon spielen. Laxus versteckte sich dann im Gäste WC. Nun sitzen beide zusammen hinter dem Sofa. Essen wollen sie noch nicht, aber ich glaube, das wird sich ändern wenn der Hunger kommt . Sie sind sehr ängstlich, aber ruhig. Wir melden uns bald wieder.  

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Was wir tun und mögen

Wir berichten euch mal was wir so tun und mögen . Ich, Natsu, fange mal an: Dass ich neugierig bin, habt ihr ja schon oft gehört, aber ich bin auch vorsichtig, denn seit ich aus dem Fenster fiel, halte ich immer meine Hinterbeine auf dem inneren Fenstersims, so tief runterfallen will ich nicht mehr ! Was ich besonders liebe ist Wasser! Ich liebe es aus dem fliessendem Wasserhahn zu trinken, dies sieht sehr akrobatisch aus, sagt mein Pflegemami!           Wenn meine Pflegeeltern baden, liebe ich es ebenfalls im Badezimmer zu sitzen, ich geniesse die Wärme und die hohe Luftfeuchtigkeit. Von meiner Eigenheit Stöcke zu holen, habe ich euch auch schon berichtet, ich mache es jedoch nur wenn ich Lust dazu habe, aber dann mit ganz schön viel Ausdauer . Ich bin total verspielt, es gibt nichts Schöneres, als wenn ich Schnüren und Co. nachjagen kann. Wenn ich merke, dass jemand

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Ungeduldig

Manchmal begreif ich (Laxus) einfach nicht, warum unser Pflegemami mich nicht rauslässt! Ich maunze doch was ich kann!!! Sitze vor dem Fenster: «Miauuuuuuuuu!» Scharre vor der Tür! Streich ihr um die Beine und führe sie zum Fenster, damit sie endlich begreift: «Ich will raus!» – Nichts passiert .                                         Meine Pflegemama spricht von Geduld und von schon bald, aber ich bin jung und will unbedingt Vögel fangen! Oh und Mäuse, ja Mäuse wären sicher auch toll zum Fangen ! Zum guten Glück gibt’s noch meinen Bruder Natsu hier, der scheint’s irgendwie besser zu ertragen, dass die Türe nie für uns aufgeht. Auch scharrt er in der Nacht nicht vor der Tür, das überlässt er mir. Für mich sind die Nächte definitiv zu lang . Dass Menschen so lange an einem Stück schlafen müssen, leuchtet mir nicht ein. Meine Pflegeeltern hingegen finden dies ziemlich anstrengend, dass ich sie

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Wir sind reserviert!!!

Liebe Tagebuchleser Wir haben Neuigkeiten!!! Jaja, es hat geklappt, wir sind reserviert und wenn alles hinhaut dürfen wir in zwei Wochen in unser Zuhause-für-Immer einziehen !           Unsere Pflegefamilie freut sich riesig für uns, denn wir dürfen zusammenbleiben und nach einer guten Eingewöhnungszeit dürfen wir sogar raus, echte Mäuse fangen!!! UUUUUUUUUUU, wir freuen uns jetzt schon ! Obwohl…… es wird sicher eine riesige Umstellung für uns und auch für unsere Pflegfamilie !           Sie knuddeln uns jetzt immer besonders lange, weil sie wissen, dass wir bald nicht mehr da sind. Denn einiges an uns werden sie sicher vermissen, zum Beispiel wenn sie die Haustür öffnen, dann ist Natsu nämlich immer zur Stelle, oder wenn sie aufs Klo gehen, kommt immer mindestens eine Katze zuschauen , oder wenn der Wasserhahn läuft, schwups ist Natsu da!           Oder das Rumschleichen um die Beine, wenn Laxus Hunger hat, das Schnurren, wenn wir gestreichelt

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Wir bekommen Besuch

Hallo lieber Leser Wieder eine Woche in dieser, wie es uns manchmal scheint, laaaaaaaaaaaaaangweiligen Wohnung. Wie gerne würden wir doch raus! Wir sitzen viel vor dem geschlossenen Fenster und, könnten wir es selber öffnen, würden wir dies tun . Wir haben’s schon ausprobiert, aber es klappt leider nicht .           Es sind immer mehr Vögel zu beobachten und wenn diese genug nahe sind, kriegen wir das Zähneklappern, miauen in ganz kurzen Abständen und bewegen den Schwanz mit Zuckungen, als ständen wir unter Strom! Mein Pflegemami sagt, wenn so einer hier reinkommen würde, wäre die ganze Wohnung dem Untergang geweiht, denn wir würden sicherlich kein Halten mehr kennen. Unser Pflegemami erinnert sich an die Fliege, die sich mal vor Weihnachten noch in unsere Wohnung geschlichen hatte, das war ein Spektakel und Laxus hat sie erwischt und gefressen !     Wir haben jetzt auch angefangen zu knurren, wenn wir eine Beute ganz

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Endlich wieder da!

Hallo zusammen Eine Woche waren unser Pflegemami und die Kinder weg, einfach so, ohne uns  !!! Eine langweilige Woche lang! Wir wurden zwar jeden Tag von den verschiedensten Leuten gefüttert und bespielt und am Abend hat sich unser Pflegepapi ganz fest um uns gekümmert (ja, er hat uns schon etwas verwöhnt findet unser Pflegemami )! Aber was haben wir uns gefreut, als der Rest der Familie endlich wieder heimkam! Wie wild sind wir durch die Wohnung geflitzt, sind herumgetollt und haben unsere Jagdfähigkeiten präsentiert . Unser Pflegemami sagt, wir seien ganz schön gewachsen in dieser Woche und die Kinder sagen auch, wir seien schon ganz schwer geworden. Ja, wir sind halt keine kleinen Babybüsis mehr, doch nicht weniger süss !                     Wir sind immer noch voller Entdeckerfreude und wenn was Neues in der Wohnung ist, dann sind wir voller Glück, wie gerade jetzt, wo die zwei Matratzen plötzlich in der

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Wir haben’s überstanden!

Das war also recht heftig, so ne Kastration ist kein Zuckerschlecken ! Zuerst gab’s wie vorgewarnt einen Abend und eine ganze Nacht nichts zu futtern! Und auch am Morgen blieb unser Pflegemami eisern! Wir haben gemaunzt und geschnurrt was wir konnten, aber es gab einfach nichts !                     Dann wurden wir in die Transportbox verfrachtet, da wollten wir aber gar nicht sein und jedes Mal wenn der zweite rein musste hüpfte der erste wieder raus ! Unser Pflegemami hat gemerkt, dass wir keine kleinen Babybüsis mehr sind und es gar nicht mehr so einfach ist mit uns! Zum guten Glück für sie, konnten die Kinder helfen, Pech für uns!                     Der Tierarzt hat uns dann sogleich operiert, bei Natsu hat er auch noch einen Milchzahn gezogen, der sowieso bald ausgefallen wäre. Das fanden die Kinder natürlich höchst interessant und siehe da, am nächsten Tag fand der Sohn der

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Immer Hunger

Liebe Leser Wir wachsen wie die Weltmeister! Das hat zur Folge, dass ich (Laxus) immer Hunger habe! Ja, ich fresse zur Zeit locker 600 Gramm und mehr! Wenn mein Pflegemami am Morgen aufsteht habe ich nur eines im Sinn: Futter ! Und zwar möglichst schnell!           Natürlich hat es immer Trockenfutter in der Küche, aber das interessiert mich wenig. Fleisch muss es sein! Aber was für welches? Je nach Tagesform schmeckt mir das, was ich vor einer Stunde noch das Leckerste überhaupt gefunden habe, gerade eben nicht mehr . Das bringt mein Pflegemami manchmal ganz schön auf die Palme. Ich kann also auch vor vollem Fressnapf so tun, als würde ich verhungern, manchmal will ich einfach nur ausgiebig gestreichelt werden und das finde ich vor dem Napf einfach am besten, ich schnurre dann immer besonders laut. Ich habe auch einen Trick rausgefunden. Ich warte einfach bis mein Bruder die Näpfe

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