Krankheiten / Parasiten

Die nachstehenden Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Dennoch können wir keine Gewähr für die 100% Richtigkeit übernehmen.

Sollte Ihre Katze krank sein, suchen Sie unbedingt einen Tierarzt auf!



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Krankheiten Parasiten
Katzenschnupfen Leishmaniose
Katzenseuche Babesiose
Leukose (FeLV) Erlichiose
FIV Spulwürmer
FIP Bandwürmer
Tollwut-Rabies.Lyssa Herzwurmerkrankungen
PKD




Katzenschnupfen – Feline Virale Rhinotracheitis

Beim Katzenschnupfen handelt es sich um eine Infektionskrankheit der Katze (Feline Virale Rhinotrachitis), die durch verschiedene Viren wie Calci-Viren, Herpes-Viren sowie verschiedene Bakterien wie Mykoplasmen (auch Mollicutes oder Pleuropneumonia Like Organismus, PPLO genannt) und Chlamydien ausgelöst und übertragen wird.
Katzenschnupfen ist ansteckend, der Kontakt einer infizierten Katze mit anderen, gesunden Katzen sollte deshalb unbedingt vermieden werden, da die Krankheitserreger des Katzenschnupfens durch Tröpfchen von Nasensekret, Tränenflüssigkeit und Speichel übertragen werden und zur Ansteckung führen können. Auch kontaminierte Gegenstände (Näpfe, Katzentoiletten, Katzenbäume, etc.) können die Katzenschnupfen-Erreger auf gesunde Tiere übertragen und zur Infektion führen.

Die Inkubationszeit beträgt nur wenige Tage, d.h. der Katzenschnupfen kann bereits innerhalb von 1 bis 5 Tagen ausbrechen. Symptome des Katzenschnupfens sind meist hohes Fieber (erkennbar durch heisse Ohren und Nase) und häufiges Niesen, ähnlich der Erkältung und dem Schnupfen beim Menschen. Die Mandeln und Lymphknoten schwellen im Halsbereich an und die Katzen haben auffallend tränende Augen und eine tropfende Schnupfen-Nase. Mit Katzenschnupfen infizierte Katzen sind zudem matt, motivationslos und haben keinen Appetit. Mit fortschreitender Krankheit kann es zu vermehrtem Haarausfall und Entzündungen der Mundschleimhaut sowie der Augen kommen. In einzelnen, schweren Fällen können Lungenentzündungen und Geschwüre eine Folge des Katzenschnupfens sein.

Durch Impfungen (Grundimmunisierung 2 Impfungen im Abstand von 3 bis 4 Wochen), dann jährliche bis 2-jährige Nachimpfungen je nach Umfeld der Katze, kann der Ansteckung und Erkrankung erfolgreich vorgebeugt werden. Bei bereits ausgebrochener Krankheit sollte unbedingt und schnellst möglichst der Tierarzt aufgesucht werden. Zur Behandlung des Katzenschnupfens sollte man zunächst die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Katze durch ihre eigenen Abwehrkräfte die Krankheitserreger bekämpfen kann. Dazu ist es notwendig, die Lebens- und Umweltbedingungen der erkrankten Katzen so zu verändern, dass ein nicht trockenes, warmes Raumklima das Überleben und Vermehren der Erreger (Viren und Bakterien) verhindert. Neben der Behandlung mit Antibiotika sollte besonders auf die Reinigung und Pflege von Augen und Nase der Katze geachtet werden. Das Hauptziel der Behandlung ist die Stärkung des Immunsystems und der Abwehrkräfte der Katze.




Katzenseuche – Felines Parvovirus

Die als Katzenseuche bekannte Panleukopenie Parvovirose wird durch Infektionen mit dem Parvovirus ausgelöst. Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Austrocknung, ein Mangel an weissen Blutkörperchen (Leukopenie), hohes Fieber und Appetitlosigkeit. Sollte keine Behandlung vorgenommen werden, so kann der Tot der Katze innerhalb weniger Stunden oder Tage eintreten.

Die Übertragung und Ansteckung mit dem Felinen Parvovirus geschieht sowohl durch den direkten körperlichen Kontakt mit anderen infizierten Katzen (oder anderen Tieren) als auch durch infizierten Staub und die Form einer Tröpfcheninfektion durch Husten und Niesen sowie durch infizierte Gegenstände.

Auch Katzen, die nur in der Wohnung gehalten werden, können die Katzenseuche bekommen!

Eine erfolgreiche Vorbeugung ist die Impfung gegen Katzenseuche (wird meist in Kombination mit Katzenschnupfen geimpft). Jede junge Katze sollte im Alter ab 8 Wochen zweimal im Abstand von 3 bis 4 Wochen sowie ein Jahr darauf geimpft werden (Grundimmunisierung).
Die Heilung von Katzenseuche ist in den meisten Fällen nicht möglich. Ist eine Katze an der Seuche erkrankt, muss die Katze schnellstmöglich dem Tierarzt vorgestellt werden.
Da es sich um eine Seuche handelt, muss dies auch dem Veterinäramt gemeldet werden und es gelten besondere Hygiene Vorschriften.




Leukose (FeLV)

Die Leukose zählt zu den weit verbreiteten und leider oft tödlich verlaufenden Infektionskrankheiten unserer Katzen. Sie kann lange unerkannt bleiben! Oft erst nach Jahren äussert sie sich durch chronische Erkrankung und Tumorbildung.
Der Erreger, das feline Leukosevirus, verursacht eine tumorartige Erkrankung des blutbildenden und lymphatischen Gewebes. Knochenmarksschäden, solide Tumorbildung, Lähmungserscheinungen und Fruchtbarkeitsstörungen prägen das Krankheitsbild. Durch Unterdrückung der körpereigenen Abwehr werden anderen Infektionen Tür und Tor geöffnet.

Die Krankheitszeichen sind vielfältig und reichen von Appetitlosigkeit, Abmagerung und Durchfall über Fieber, Entzündungen im Mund -und Rachenraum bis zu Lymphknotenschwellungen, Atembeschwerden und abnormem Verhaltens. Der Virus wird hauptsächlich über den Speichel infizierter Tiere durch Biss, Belecken oder durch gemeinsame Benutzung von Futterschüsseln übertragen. Katzenwelpen können bereits in der Gebärmutter oder über die Muttermilch angesteckt werden. Problematisch ist, dass ein Teil der infizierten Tiere den Erreger über mehrere Jahre ausscheidet, ohne selbst Symptome der Krankheit zu zeigen. Auf diese Weise kann sich die Infektion unbemerkt ausbreiten. Katzen mit guter Konstitution können durch die körpereigene Abwehr das Virus bekämpfen. Zeigen sich jedoch deutliche Krankheitssymptome, ist medizinische Hilfe kaum noch möglich. Nur im Frühstadium der Erkrankung kann versucht werden, durch Stärkung des Immunsystems eine Heilung zu erreichen.

Jungtiere, freilaufende Katzen und Katzen die immer wieder zu fremden noch nicht getesteten Katzen Kontakt haben, sind besonders gefährdet. Da es keine Medikamente gibt, die den Erreger abtöten können, ist es umso wichtiger der Infektion durch jährliche Impfungen vorzubeugen. Vor der erstmaligen Impfung muss der Tierarzt jedoch durch einen Bluttest ausschliessen, dass die Katze bereits Kontakt mit dem Virus hatte.
Die Blutabnahme ist in der Regel ohne Narkose und für die Katze ohne grosse Schmerzen durchführbar. Nicht alle infizierten Katzen erkranken, sie können allerdings als Dauerausscheider für eine ständige Ansteckungsgefahr sorgen. Im Laufe der Krankheit können sich verschiedene Leukämieformen ausprägen, der Virus verursacht einen Krebs der weissen Blutzellen und der Lymphdrüsen. Der Krankheitsverlauf ist völlig uncharakteristisch. Meist kommt es zu Gewichtsverlust und zunehmender Schwäche.
Die körpereigene Abwehr wird geschwächt, was letztlich zum Tod der Katze führen kann. Hier ähnelt die Leukose stark dem Aidsvirus, das für die Katzen unheilbar aber ungefährlich für den Menschen ist. Der zur Zeit verfügbare Impfstoff bietet nach zweimaliger Impfung einen recht guten Schutz.




FIV

Die Symptome und das Virus zeigen deutliche Ähnlichkeiten mit dem Aidsvirus des Menschen. Für Menschen aber in keinerlei Hinsicht ansteckend.
Die Ansteckung findet meist beim Kämpfen und Beissen statt und kann ausser durch Blut auch durch Speichel erfolgen, deshalb sind hauptsächlich Kater betroffen.
Katzenaids zeigt eine beliebige Kombination aller chronischen Krankheitsbilder. Chronische Entzündungen der Schleimhäute von Mund, Nase und Augen, der Luftwege, Lymphdrüsen, Blase, des Darms, der Ohren und der Haut. Des weiteren Blutarmut, chronischer Durchfall und starke Abmagerung. Der Zusammenbruch des Abwehrsystems und die zunehmende Anfälligkeit für andere Krankheiten kann nur gehemmt werden.

Mit dem Aidsvirus infizierte Katzen müssen für den Rest ihres Lebens von anderen Katzen isoliert werden. Katzenaids ist bis heute unheilbar und es gibt keinen Impfstoff!
Der beste Schutz ist, dass Kastrieren bei Katern die freien Auslauf haben. Sie kämpfen, beissen und streunen dann wesentlich weniger.

Um das Virus festzustellen, empfiehlt es sich beim Tierarzt den Western Blot (PCR) Test zu veranlassen. Obwohl es auch einen Schnelltest sowie einen Elisa Test gibt, ist der Western Blot Test am genauesten.




FIP – Feline Infektiöse Peritonitis

Infektiöse Bauchfellentzündung:
Das FIP Virus ist bezüglich seiner Morphologie und Struktur nicht vom Felinen enteralen Coronavirus zu unterscheiden (dies ist ein Durchfallerreger). Der Name FIP Virus steht eigentlich für die Symptome, die dieses Virus zeigt, nämlich eine Entzündung des Bauch- bzw. Brustfells.
In der Aussenwelt überlebt das Virus nur 24 Stunden, bei Erhitzen auf 56 Grad reicht eine Stunde um es zu inaktivieren.

Einfrieren bei minus 10 Grad überlebt das Virus allerdings. Weiters besitzt das FIP Virus die Eigenschaft im Körper der Katze die Produktion von Interleukin 1 zu stimulieren, dies führt beim Tier zu Fieber. Generell ist zu sagen, dass es beim FIP Virus selbst verschiedene Stämme gibt, die sich in ihrer Aggressivität und ihren krankmachenden Eigenschaften unterscheiden.
Ob ein Tier an FIP erkrankt oder nicht, hängt davon ab wie virulent (krankmachend) der Virusstamm ist.

Pathogenese:
Das Virus wird entweder schon intrauterin (durch die Mutter auf die Jungen) übertragen, oder aber oral aufgenommen. Bei der intrauterinen Übertragung muss man dazu sagen, dass bei Tieren die Symptome der FIP zeigten, auch die Jungen FIP krank waren. Asymptomatische Tiere geben nur teilweise die Erkrankung weiter.
Wird nun das Virus oral aufgenommen, so verbreitet es sich zuerst in den Lymphzellen des Darms, von dort geht es nach einer Erstvermehrung weiter in die Leber, Niere, Bauch- und Brustfell, Augen und Gehirn. Der Transport des Virus im Körper erfolgt durch Makrophagen. Dies sind Zellen die im Körper für den Abbau von Zellprodukten verantwortlich sind. Wenn diese Markrophagen während dem Transport zerfallen, werden an Ort und Stelle im Körper massenhaft Viren frei. Dadurch wird wieder die Körperabwehr stimuliert, es kommt noch zu mehr Makrophagen, die wieder Viren aufnehmen und transportieren.
So entsteht ein Teufelskreis der der Verbreitung des Virus im Körper dient und nicht mehr der Körperabwehr.
Am Ende dieses Kreislaufes steht die Erschöpfung des Immunsystems, mit Gefässschädigung und Austritt proteinreicher Flüssigkeitsmengen in die Bauch- und/oder Brusthöhle.

Klinische Symptome und Verlauf der FIP Erkrankung:
Die Leitsymptome der FIP Erkrankung sind Fieber und Appetitlosigkeit, und in deren Folge Mattigkeit und Teilnahmslosigkeit. Nach Manifestation der Krankheit kann es entweder zur feuchten (94% der Krankheitsfälle) oder trockenen Form der FIP kommen. Bei der feuchten Form kommt es bei 70% zu Flüssigkeitsergüssen in der Bauchhöhle, bei 20% zu Ergüssen in die Brusthöhle und bei 10% zu einer Kombination. Bei der trockenen Form ist eine reine Entzündung des Bauch- und Brustfells vorhanden, ohne das Exsudat sich sammelt. Weitere Symptome sind Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen), Ikterus (Gelbsucht), Augen Veränderungen aber auch zentralvervale Erscheinungen (Störungen des Gehirns) können auftreten.

Klinische Labordiagnose:
Am Beginn der Erkrankung kann der Antikörpertiter als Hilfsmittel herangezogen werden, der aber bei längerem Bestehen der Erkrankung wieder absinkt. Weiters das Blutbild: es kommt zur Anämie und Vermehrung der weissen Blutkörperchen. Aber auch erhöhte Fibrinwerte (Bestandteil der Blutgerinnung) sind zu beobachten.
Am sichersten wird die Diagnose durch eine Punktion der Bauch- oder Brusthöhle und Untersuchung des Punktats. Typisch ist ein zähflüssiges gelb-braunes Punktat (Flüssigkeit). Auch eine Biopsie des Bauchfells (chirurgische Entnahme eine winzigen Stückchens) wäre möglich.

Labortest:
Der so genannte „FIP“ Test ist ein Test der auf der Bindung von Felinen enteralen Coronaviren (auch den harmlosen) mit Antikörpern beruht (Immunfluoreszenztest). Nun ist es möglich durch Höhe dieser Titers Rückschlüsse auf eine FIP Erkrankung zu ziehen. Aber auch nur dann, wenn die klinischen Symptome für eine FIP Erkrankung sprechen. Bei gesunden Tieren und einem höheren Titer, sollte man eine zweite Untersuchung nach 6-8 Wochen machen lassen.
Unter Fachleuten ist dieser Test umstritten. Die einen finden in gut und anderen lehnen ihn ab.

Impfung:
Die derzeitige FIP Impfung ist von Fachleuten sehr umstritten. Die Impfung wird auf die Nasenschleimhaut verabreicht, da sich das Virus bei Temperaturen unter 37,5 Grad nicht stark vermehrt und eine Infektion durch die Impfung so ausgeschlossen werden soll.

Therapie:
In der Regel gilt diese Erkrankung als nicht heilbar und ist ein Todesurteil.
Bei der trockenen Form kann mit Immunsuppressionen und Entzündungshemmungen ein Therapieversuch gemacht werden.
Es kann nur herauszögert werden. Heisst die Diagnose FIP, muss man eine allfällige Ansteckung anderer Tiere (bei Freigängern ganz besonders) bedenken.




Tollwut-Rabies.Lyssa

Bei der Tollwut – auch Rabies oder Lyssa – handelt es sich um eine weltweit verbreitete, tödliche verlaufende Virusinfektion, die durch den Tollwut-Virus aus der Gruppe der Rhabdo-Viren (Rhabdoviridae) ausgelöst wird. Die Ansteckung/Infektion erfolgt durch den Speichel infizierter Tiere, der durch Bisse, Kratzer oder andere Verletzungen wie Schürfwunden auf gesunde Tiere übertragen wird. Dabei breitet sich der Rhabdovirus von der verletzten Stelle (infizierten Wunde) über das Nervensystem im ganzen Körper aus bis es letztendlich das Gehirn des erkrankten Tieres erreicht.

Die Übertragung des Tollwutvirus geht im Ursprung in der Regel von wildlebenden Tieren, wie Füchse und Dachse aus.

Symptome der Tollwut sind – ähnlich wie bei der PSEUDOWUT – starke Unruhe und Nervosität der erkrankten Katzen, vermehrter Speichelfluss (Schaum), Schluckbeschwerden und Schmerzen der verletzten Körperstelle (Bisswunde, Kratzwunde) sowie Angstzustände und im fortgeschrittenen Stadium der Tollwut-Erkrankung eine zunehmende Lähmung die zum Tod der infizierten Katze innerhalb weniger Tage führt. Infizierte Tiere (insbesondere Wildtiere) zeigen eine auffallende Zutraulichkeit und fehlende Scheu gegenüber dem Menschen.
Infizierte Katzen fallen zudem durch eindringliches, klagendes Miauen auf. Durch ein gestörtes Angriffsverhalten kann es zu Angriffen auf den Menschen kommen.

Die Tollwut verläuft immer tödlich. Aufgrund der geltenden Gesetze und Vorschriften zur Bekämpfung von Seuchen, müssen erkrankte Tiere sofort getötet werden, um eine weitere Ansteckung gesunder Tiere und die Verbreitung des Virus zu vermeiden. Katzen müssen selbst dann getötet werden, wenn sie in Kontakt zu Tollwut infizierten Tieren gekommen sind, und selbst nicht gegen Tollwut geimpft sind.

Die Inkubationszeit (Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Tollwut) beträgt zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten. Je weiter die verletzte Körperstelle (infizierte Wunde) vom Gehirn der Katze entfernt liegt und je geringer die Menge der übertragenen Tollwut-Viren, umso länger kann die Inkubationszeit sein. Bei Katzen treten die ersten Symptome (Anzeichen) im Normalfall bereits nach zwei bis drei Wochen auf.

Zur Vorbeugung und Schutz vor Rhabdoviren (Tollwut) müssen Katzen regelmässig geimpft werden.
Die Tollwutimpfung gehört zu den Standard-Impfungen, die eine Katze beim Tierarzt erhält (in der Schweiz muss nur gegen Tollwut geimpft werden, wenn die Katze ins Ausland transportiert wird). Sollte eine ungeimpfte Katze bereits infiziert worden sein, so ist es gesetzlich verboten, eine Impfung auf Verdacht (eine Schutzbehandlung) durchzuführen.
Verdachtsfälle und infizierte Tiere müssen umgehend dem Tierarzt, dem Veterinäramt oder dem Gesundheitsamt gemeldet werden!




Polyzystische Nierenerkrankung kurz PKD

Dabei handelt es sich um eine vererbbare Erkrankung (autosomal dominant), die bereits bei Jungtieren nachgewiesen werden kann. Wie der Name aussagt, bilden sich in den Nieren der betroffenen Katzen flüssigkeitsgefüllte Bläschen (Zysten). Diese Zysten sind anfänglich klein und in geringer Anzahl vorhanden. Mit den Jahren werden diese Veränderungen grösser und verdrängen zusehends das funktionelle Nierengewebe. Während einer gewissen Zeit vermag das noch intakte Nierengewebe den funktionsunfähigen Anteil zu kompensieren. Ab einem gewissen Grad, d.h. wenn mehr als ca. 60 bis 70 % der Nieren verändert sind, vermögen sie ihre Funktion nicht mehr zu erfüllen. Die normalerweise mit dem Urin ausgeschiedenen Abbauprodukte verbleiben im Blut und führen zu Krankheitssymptomen wie Erbrechen, Apathie, Abmagerung, vermehrtem Trinken und gesteigerten Harnlassen.

Behandlung:
Leider gibt es keine Therapie, die das Fortschreiten dieser Erkrankung verhindert oder gar eine Wiederherstellung der veränderten Nieren bewirkt. Die Symptome lassen sich durch die Einhaltung einer konsequenten Diät mit protein- und phosphatarmem Futter lediglich mildern.

Vererbung:
PKD tritt unabhängig vom Geschlecht auf. Durch die im genetischen Verlauf beobachtete Dominanz erkranken, falls ein Elterntier Träger dieser Krankheit ist, mindestens 50% der Nachkommen ebenfalls an PKD.

PKD Nachweis:
Nierenveränderungen können mittels Ultraschall bereits im Alter von 7 Wochen festgestellt werden. Eine PKD Untersuchung wird meist erst nach dem 6. Lebensmonat vorgenommen, um die Aussagekraft und die Sicherheit der Diagnose zu erhöhen. Vorgängig zur Durchführung der Ultraschalluntersuchung muss ein kleines Stück Fell am Bauch geschoren werden.

Konsequenzen:
Bei Kleintieren gibt es zahlreiche Krankheiten (z. B. gehäuftes Auftreten von Taubheit bei weissen Katzen) die durch Vererbung auf die nächste Generation weitergegeben werden. Deshalb wurde von verschiedenen Zuchtverbänden die Zuchtzulassung von einer Ultraschall-Untersuchung abhängig gemacht (leider lassen sich bei den meisten Erkrankungen die Träger nicht mit Sicherheit ausschliessen, da die Vererbung rezessiv verläuft und somit symptomfreie Tiere die Krankheit weitergeben können). PKD weist demzufolge einen nicht zu unterschätzenden Vorteil auf: Jede Kätzin und jeder Kater, bei denen diese Nierenveränderung nachgewiesen wird, kann durch Ausschluss von der Zucht an der Weitergabe dieser Krankheit gehindert werden. Bei PKD handelt es sich somit um eine Erkrankung, die mit relativ geringem Aufwand vermeidbar ist. Die Regelung, nur PKD‑freie Katzen zur Zucht zuzulassen, wird bereits in einzelnen Ländern angewendet.




Leishmaniose auch bei Katzen

Südliche Krankheiten bei Katzen und die Gefahr des Einschleppens von Krankheiten durch Einfuhr von Katzen aus dem Süden:

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In allen Regionen mit mediterranem Klima, also Spanien, Portugal, Griechenland, aber auch Italien, Frankreich und Ungarn können Katzen und Hunde mit Krankheitserregern infiziert werden, die bei uns nicht oder nur in wenigen Gebieten vorkommen.
Die Leishmaniose ist den Hundehaltern eher ein Begriff, doch auch bei Katzen verbreitet sie sich immer mehr, insbesondere bei Katzen die aus diesen Ländern stammen.

Leishmaniose:
Leishmanien sind Parasiten, die sich von einer Stichstelle aus zunächst über die Haut in die Blutbahn und von dort aus in weitere Organe (Leber, Milz und Knochenmark) ausbreiten. Sandfliegen sind dabei die so genannten Vektoren. Ein Organismus wird also durch den Stich der Sandmücke infiziert, wenn das Insekt den Parasiten in sich trägt.

Eine Übertragung von Tier auf Mensch ist noch sehr umstritten, die Ansteckung von Tier zu Tier ist sehr wahrscheinlich.

  • Hautveränderungen vor allem am Kopf (Nasenrücken, Ohrränder, Augenumgebung), später auch an den Beinen und am übrigen Körper. Dazu gehören Schuppenbildung, struppiges Fell, Haarverlust. Auch echte Hautgeschwüre können auftreten; diese heilen nur sehr schlecht
  • vergrösserte Lymphknoten Mattigkeit, Durchfall, Abmagerung, Fieber, Gelenkentzündungen
  • massive Veränderungen des Blutbildes im Labor

Die Diagnose erfolgt über den Nachweis von Antikörpern gegen Leishmanien im Blut oder der Leishmanien direkt im Knochenmark/Lymphknoten.

Therapiemöglichkeiten:
Allopurinol, ein Medikament aus der Humanmedizin zur Gichttherapie wird mit gutem Erfolg und wenig Nebenwirkungen zur Behandlung der Leishmaniose eingesetzt. So genannte Antimon-Präparate stehen als Therapeutikum ebenfalls zur Verfügung.
In jedem Fall ist die Behandlung mit grösseren Kosten verbunden, hängt im Einzelnen auch von der Schwere der Erkrankung ab und muss mit dem Tierarzt besprochen werden.




Babesiose

Der Erreger ist Babesia canis. Katzen und Hunde werden über den Biss bestimmter Zeckenarten (Vektor) infiziert. Die Babesien sind Einzeller, die die roten Blutkörperchen befallen und zerstören.
Durch die Zerstörung der roten Blutzellen kommt es zu Blutarmut und oft zu Gelbsucht. Zwischen Infektion und Ausbruch der Erkrankung liegen Tage bis Wochen. Durch das abgebaute Blut kann es zu einer Dunkelfärbung des Urins kommen. Häufig sind jedoch nur Mattigkeit, Futterverweigerung und hohes Fieber erste Anzeichen der Erkrankung.
Babesien kommen ausser in Südeuropa auch in der Schweiz und in einigen Gebieten Deutschlands vor.
Die Diagnose erfolgt über eine Blutuntersuchung.




Erlichiose

Erlichia canis sind bakterienähnliche Erreger, die durch Biss von bestimmten Zeckenarten übertragen werden. Sie leben in verschiedenen Zellen des Blutes.

Inzwischen treten Erkrankungen auch in der Schweiz, Frankreich und Deutschland auf.

Die Symptome der Erkrankung können akut oder chronisch sein.
Einige Tiere sind infiziert, ohne wirkliche Krankheitssymptome aufzuweisen. Wochen nach der Infektion tritt wiederkehrendes, hohes Fieber auf.

Nasen- und Augenausfluss kommen vor. Es kann eine generalisierte Blutungseignung auftreten, die zu Blutungen in der Haut und den Schleimhäuten führt. Blutarmut, Erbrechen, Durchfall, Gelenksentzündungen und zentralnervöse Störungen können im Verlauf der Erkrankung auftreten.
Erlichiose wird über einen Bluttest nachgewiesen.

Die Behandlung erfolgt mit speziellen Antibiotika.




Würmer

Würmer leben in verschiedenen Umgebungen wie in der Erde oder in Komposthaufen, aber auch in anderen Lebewesen. Letzteres wird als parasitisch oder parasitierend bezeichnet, weil sich die Würmer auf Kosten ihres Wirtes ernähren und vermehren. Sie sind im Wirt in der Lage, dessen Nahrung aufzunehmen, seine Schleimhäute abzugrasen, dessen Blut zu saugen oder sich durch sein Gewebe zu fressen.

In der Regel führt ein Befall mit Magen-Darm-Parasiten nur zu relativ harmlosen Erkrankungssymptomen wie Abmagerung oder Durchfall. Ist der Wirt jedoch geschwächt können sich die Parasiten stark vermehren was im Extremfall zum Tod des Wirtes führen kann. Es sollte auch beachtet werden, dass einige Würmer für den Menschen gefährlich sein können.

Es werden zwei grosse Gruppen von parasitischen Würmern unterschieden, die Plattwürmer (Plathelminthes) und die Rundwürmer (Nemathelminthes). Wichtige Beispiele der Plattwürmer sind verschiedene Vertreter der Bandwürmer. Bei den Rundwürmern gibt es verschiedenen Familien und Gattungen – für Katzen in unseren Breitengraden sind jedoch nur wenige Vertreter von Bedeutung.
Wichtig ist, dass Katzen mit Freilauf regelmässig entwurmt werden sollten und auch Wohnungkatzen können durch das Hereintragen an der Kleidung einen Wurmbefall erleiden.




Spulwürmer

Rundwürmer unterscheiden sich in ihrem Aufbau und ihrer Biologie sehr stark von den Bandwürmern. Dies ist insofern wichtig, als verschiedenste Entwurmungsmittel, die gegen Bandwürmer wirken, keinen Effekt auf Rundwürmer zeigen und umgekehrt. Der Bandwurmbefall wir häufig aufgrund der ausgeschiedenen Glieder, die von blossem Auge erkennbar sind (ausser beim Fuchsbandwurm), festgestellt. Rundwürmer hingegen scheiden in der Regel nur Eier aus, für deren Nachweis ein Mikroskop benötigt wird.

In der Schweiz ist der Katzenspulwurm Toxocara cati (oder T. mystax) am häufigsten zu finden. Dieser Rundwurm oder Nematode kann bis zu 10 cm lang werden und befindet sich im Dünndarm. Wie bei allen Rundwürmern gibt es männliche und weibliche Exemplare. Die Eiproduktion der Weibchen ist enorm, zumal meist eine grosse Anzahl Exemplare im Darm zu finden ist. Die ausgeschiedenen Eier sind sehr resistent gegen Umwelteinflüsse, sodass ihnen gebräuchliche Desinfektionsmittel nicht viel anhaben können. Zudem besitzen sie eine klebrige Oberfläche, die es ihnen ermöglicht, an verschiedensten Stellen haften zu bleiben. In den Eiern entwickeln sich Larven, die darauf warten, von einer Katze gefressen zu werden. Im Darm erfolgt dann die weitere Entwicklung. Die Larven schlüpfen aus dem Ei und bohren sich durch die Darmwand in Blutgefässe ein. Sie werden vom Blutstrom in die Leber und von dort weiter über das Herz in die Lunge transportiert. Von der Lunge kriechen sie die Luftröhre bis in den Rachenraum hoch, wo sie geschluckt werden und sich – wieder im Darm angelangt – zu erwachsenen Würmern entwickeln.
Bei Kätzinnen ist zusätzlich ein weiteres Phänomen zu beobachten: Einige Larven gelangen nicht in den Darm, sondern verstecken sich in verschiedenen Organen. Sobald die Kätzin trächtig wird, kommt es zu einer hormonellen Umstellung. Diese bewirkt eine Vergrösserung der Milchdrüsen und führt zu einer möglichen Einwanderung der versteckten Larven in die Zitzen. Säugt die Kätzin die Kätzchen werden die Larven mit der Milch auf die Jungtiere übertragen. Die kleinen Kätzchen sind also bereits wenige Wochen nach der Geburt Spulwurmträger und scheiden auch Eier aus. Stark von Würmern befallene Jungkatzen magern schnell ab, haben meist ein struppiges und glanzloses Fell und leiden oft unter Durchfall.

Der Katzenspulwurm kann auch auf den Menschen übertragen werden. Die Eier benötigen ein paar Tage, bis sie die gefährlichen Larven enthalten, deshalb ist der Umgang mit frisch abgesetztem Kot, z. B. im Katzenkistchen, an sich unproblematisch. Bleiben jedoch larvenhaltige Eier aus liegen gebliebenem Kot an den Händen kleben und werden geschluckt, schlüpft die Larve aus dem Ei und durchdringt die Darmwand. Die Larve kann sich nicht weiterentwickeln, da sie sich im falschen Wirt befindet und wird ziellos in verschiedene Organe transportiert, bis sie schliesslich abstirbt. In der Medizin wird dieser Befall „Larva migrans visceralis“ genannt. Problematisch ist die Einwanderung der Larven ins Auge, da dies im schlimmsten Fall zur Erblindung führen kann. Eine Einwanderung der Larve ins Auge ist sehr selten.




Bandwürmer

Katzenbandwurm:
Ausgewachsene Bandwürmer sitzen im Dünndarm der Katze, wo sie sich mit den am Kopf befindlichen Saugnäpfen und Haken fest halten und eine Länge von bis zu einem halben Meter erreichen können. Solche Längen sind an sich nicht ungewöhnlich, aber im Vergleich zur Grösse des Wirtes, beeindruckend. Am Kopf befindet sich eine ständig nachwachsende Gliederkette, wobei sich in den einzelnen Gliedern sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane befinden. Bandwürmer sind Zwitter und können sich selbst befruchten. Je näher die Glieder – auch Proglottiden genannt – dem Ende des Wurmes kommen, umso mehr bilden sich die Geschlechtsorgane zurück und es finden sich immer mehr ausgereifte Eier darin. Am Ende angekommen, schnürt sich das Bandwurmglied vom ganzen Wurm ab und gelangt, teils durch die Darmbewegung, teils durch aktives Kriechen, zur und aus der Analöffnung. Im Freien zersetzen sich die Glieder relativ schnell und die Eier werden freigesetzt. Nun müssen die Eier von geeigneten Zwischenwirten aufgenommen werden, damit die Weiterentwicklung gewährleistet ist. Beim T. taeniformis sind dies Mäuse, Ratten und andere Nagetiere, die als Beute für die Katze in Frage kommen. In der Leber entwickeln sich die Bandwurmfinnen (eigentlich ein Larvenstadium), die für die Katze infektiös sind. Frisst die Katze eine befallene Maus, so wird sich aus der Larve im Darm der Katze wieder ein ausgewachsener Bandwurm entwickeln, und der Zyklus ist geschlossen.
Der ausgewachsene Bandwurm entnimmt die Nährstoffe, die er braucht, direkt dem Darm des Wirtes. Eine Katze, die nur einen Bandwurm mit sich herumträgt, wird kaum Krankheitssymptome zeigen. Bei einem starken Befall hingegen kann es zu Erkrankungssymptomen kommen, die sich vor allem durch verminderten Appetit, Durchfall, Abmagerung und ein mattes Fell darstellen.

Gurkenkern- oder Kürbiskernbandwurm:
Es gibt einen anderen Bandwurm, der bei Katzen relativ häufig vorkommt, der Gurkenkern- oder Kürbiskernbandwurm (Dipylidium caninum). Seinen Namen trägt er aufgrund der charakteristischen Form seiner Glieder. Auch dieser Wurm kann mehr als ein halber Meter lang werden und verfügt über Saugnäpfe sowie Hakenkränze an seinem Kopf, um sich im Darm fest halten zu können. Seine Zwischenwirte sind jedoch Flöhe oder Haarlinge. Die Eier, die aus den Bandwurmgliedern freigesetzt werden, bleiben oft am Fell kleben oder fallen zu Boden und werden von frühen Entwicklungsstadien der Flöhe oder Haarlinge aufgenommen. Darin entwickeln sich die Larvenstadien. Katzen erwischen öfters eines dieser lästigen juckenden Tierchen im Fell. Beim Zerbeissen werden die Larven freigesetzt und geschluckt. Es entwickelt sich aus der Larve im Darm der Katze ein ausgewachsener Bandwurm.
Die beiden hier vorgestellten Beispiele stellen für den Menschen in der Regel kein gesundheitliches Problem dar. Dennoch ist es ratsam und ein hygienischer Aspekt, sich nach jedem Kontakt mit Tieren die Hände zu waschen.

Fuchsbandwurm:
Besonders wichtig ist das Hände waschen im Zusammenhang mit dem kleinen gefährlichen Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis), der gelegentlich auch bei der Katze vorkommen kann. Dieser Bandwurm wird nur etwa 1-3 mm gross und besteht selten aus mehr als 3 Gliedern. Die Gefährlichkeit dieses Bandwurms beruht darauf, dass neben der Maus auch der Mensch als (Fehl-)Zwischenwirt in Frage kommt, wenn er versehentlich Eier aufnimmt. Auch Jahre nach der Ansteckung kann es zur Bildung blasiger Larvenstadien in der Leber und anderen Organen kommen (alveoläre Echinokokkose), welche im schlimmsten Fall, ähnlich wie ein Tumor, das Gewebe durchwuchern, was zum Tod führen kann. Sofern die Larven frühzeitig entdeckt werden ist eine Therapie möglich. Diese dauert aber oft Jahre und führt in der Regel nicht zur Heilung, sondern verhindert nur das weitere Wachstum der Larven. Zur Beruhigung darf jedoch gesagt werden, dass die alveoläre Echinokokkose beim Menschen sehr selten ist. Dabei ist zu beachten, dass die Katze nicht den optimalen Wirt für den kleinen Fuchsbandwurm darstellt und daher bedeutend weniger Eier ausscheidet als der Fuchs und der Hund, die die typischen Wirte sind und in einzelnen Regionen auch häufig befallen werden. Dennoch, bei Katzen, die Mäuse jagen und verzehren, besteht die Möglichkeit eines Befalls mit diesem Bandwurm und somit ein Risiko für den Menschen. Eine Ansteckung des Menschen kann bei engem Kontakt mit dem Tier durch am Fell klebende Eier erfolgen. Es wird davon ausgegangen, dass die überwiegende Mehrheit der Personen, die Kontakt mit Fuchsbandwurmeiern gehabt haben, diese innert kürzester Zeit eliminieren, sodass es gar nie zur Entwicklung der Larven und somit zur Erkrankung kommt.




Herzwurmerkrankungen (Dirofilariose)

Dirofilarien sind weltweit in warmen Klimazonen verbreitet. Ihre Larven werden durch verschiedene Stechmückenarten übertragen. Es sind Würmer, die bis zu 30 cm lang werden können. Sie siedeln sich vor allem im Herzen und der vom Herzen in die Lungen führenden Arterien an. Dadurch können sie diese Gefässe verstopfen. Atemnot durch eine eingeschränkte Herzfunktion, Abschwemmungen von Würmern in die Venen des Körpers (Embolien, Organschäden) sind möglich. Im Zuge der eingeschränkten Herzfunktion kann es zu chronischem Husten und zur Bauchwassersucht, im schlimmsten Fall zum Tod durch Herzkreislaufversagen kommen.

Die Diagnose erfolgt über eine Blutuntersuchung.

Die Therapie mit Medikamenten kann schwierig sein, führt aber in der Regel zur Heilung. Die Therapie muss über einen längeren Zeitraum erfolgen, ihr Erfolg über einen weiteren Bluttest kontrolliert werden. Bei sehr starkem Befall mit Herzwürmern kann es im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres kommen.