Eingelebt und aufgetaut

Liebe Tagebuch Leser Ich wohne jetzt bereits zwei Wochen im ruhigen Seefeld in Zürich. Die anfängliche Unsicherheit ,aufgrund welcher ich mich am Anfang nur für kurze Ausflüge unter dem Bett hervor getraut habe, ist gänzlich verflogen. Ich liebe den weichen Teppich im Wohnzimmer und die niedrige Couch auf welcher ich mir so oft wie möglich ausgedehnte Streicheleinheiten abhole. Auch sonst verbringe ich so viel Zeit wie möglich mit meiner Pflegefamilie und falls die mal vergisst, dass ich da bin melde ich mich lautstark zu Wort ! Manchmal bin ich noch etwas schreckhaft, insbesondere bei Besuchen von Kindern oder dem bösen Staubsauger. Da verzieh ich mich an einen ruhigeren Ort aber komme schnell wieder hervor, wenn sich alles ein wenig beruhigt hat. Diese Woche sind auch die Resultate meiner Untersuchungen beim Tierarzt angekommen. Wie bereits vermutet, habe ich aufgrund meines höheren Alters eine Schilddrüsenüberfunktion. Diese behindert mich nicht gross, allerdings erhalte

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Ein Tierarztbesuch steht an

Liebe Tagebuchleser Die erste Woche in meinem neuen Pflegezuhause neigt sich dem Ende zu. Ich habe mich gut eingewöhnt und erfreue mich täglichen Streicheleinheiten und viel Zuwendung. Am Montag stand ein Tierarztbesuch auf dem Plan. Trotz meinem lauten Protestmiauen liess ich alles problemlos über mich ergehen. Blutabnahme, Urinprobe, Ohrenputzen, Abtasten und Tabletten, das ganze Programm halt . Die vielen Strapazen und das ganze Reisen und immer neue Umgebungen der letzten Tage, haben meinem Immunsystem ein wenig zugesetzt. Ein fieser Schnupfen war das Resultat und aus diesem Grund, bekam ich für die nächsten paar Tage ein Antibiotikum. Schmeckt fürchterlich, aber unter mein morgendliches Futter gemischt, ist das kein Problem. Die restlichen Resultate der Untersuchung lassen noch auf sich warten, da der Tierarzt erst am Montag wieder erreichbar ist. Zuhause angekommen verkroch ich mich erstmal unters Bett. Da ist es schön warm und ich habe meine Ruhe . Mein neues Pflegezuhause hat

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Lange Fahrt und tschüss Zuhause

Liebe Leser Ich bin Caruso, ein älterer Kater der bisher ein tolles Daheim hatte. Doch seit mein Frauchen ihres Alters wegen nicht mehr bei uns ist, kümmerte sich fast niemand mehr um mich, was ich sehr schade fand. Denn ich bin ein aufgeschlossener und lieber Kerl und mag es sehr, wenn man mich knuddelt und lieb zu mir ist. Wegen meines Alters von 16 Jahren will ich es selbst nicht mehr zu doll und finde es ruhig und gelassen am schönsten. Auch mach ich noch meine Spaziergänge draussen, doch sind diese nicht wie früher ausgedehnt, sondern eher ein kurzer Check, was so alles noch läuft. Ich suche eine Familie die mich um meinetwillen lieb hat und für mich da ist. Die mich knuddelt und schmust und für mich sorgt. Ich fände es in einem ruhigen Daheim am schönsten, ohne viel Stress und Lärm, denn ich bin ein Opa und möchte

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