Eingelebt und aufgetaut

Liebe Tagebuch Leser Ich wohne jetzt bereits zwei Wochen im ruhigen Seefeld in Zürich. Die anfängliche Unsicherheit ,aufgrund welcher ich mich am Anfang nur für kurze Ausflüge unter dem Bett hervor getraut habe, ist gänzlich verflogen. Ich liebe den weichen Teppich im Wohnzimmer und die niedrige Couch auf welcher ich mir so oft wie möglich ausgedehnte Streicheleinheiten abhole. Auch sonst verbringe ich so viel Zeit wie möglich mit meiner Pflegefamilie und falls die mal vergisst, dass ich da bin melde ich mich lautstark zu Wort ! Manchmal bin ich noch etwas schreckhaft, insbesondere bei Besuchen von Kindern oder dem bösen Staubsauger. Da verzieh ich mich an einen ruhigeren Ort aber komme schnell wieder hervor, wenn sich alles ein wenig beruhigt hat. Diese Woche sind auch die Resultate meiner Untersuchungen beim Tierarzt angekommen. Wie bereits vermutet, habe ich aufgrund meines höheren Alters eine Schilddrüsenüberfunktion. Diese behindert mich nicht gross, allerdings erhalte

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Butzli die Putz(li)ge

Liebe Tagebuch Leser Vor vier Tagen ist Butzli zu uns gekommen und hat unser Gästezimmer in Bezug genommen. Sie macht einen neugierigen Eindruck und verzieht sich gleich mal ein wenig in der Höhle des Katzenbaumes. Bald aber erkundet sie das Zimmer, frisst viel Katzengras und schläft den Reise-Stress aus . Bereits am ersten Abend kommt sie hervor und lässt sich schnurrend bürsten von Kopf bis Fuss. Nur Appetit hat sie noch nicht. Bereits am zweiten Tag eröffnen wir ihr den Grossteil der Wohnung, welchen sie abends (dann sind nämlich die Kinder im Bett) gwundrig erkundet . Sie ist angenehm zurückhaltend, lässt sich gerne streicheln, braucht aber auch viel Ruhe für ihre Nickerchen. Zwischendurch ist sie auch für eine kurze Spielrunde motiviert und legt sich zu uns aufs Sofa. Auch wenn sie überall kleine „Treppen“ als Steighilfen braucht, ist sie sonst erstaunlich beweglich und fit. Mit den Kindern ist sie noch

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Einleben

Liebe Katzenfreunde Ich habe mich hier in der Happy Cat Farm schon recht gut eingewöhnt. Einige Geräusche (zB. die Lüftung im Bad) sind mir zwar noch etwas suspekt aber im Grossen und Ganzen kann ich mich schon recht gut entspannen . Wenn es laut wird in der Wohnung (also wenn offenbar gerade besonders gute Musik im Radio kommt…) oder fremde Menschen zu Besuch sind verdrücke ich mich noch lieber unter das Sofa und beobachte das ganze Geschehen von da aus. Das kommt aber zum Glück selten vor. Die meiste Zeit bin ich sehr gesellig, verschmust und mag es, wenn man auch mal mit mir spielt und mich ausgiebig am Bauch krault . Am liebsten schlafe ich auf dem für mich zwar etwas zu klein geratenen aber dennoch sehr gemütlichen Katzenbaum. Von da aus hat man super Aussicht in den Garten! Ich helfe auch gerne fleissig mit, mein Tagebuch in den

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Schüchterne Schmusekatze

Liebe Leserinnen und Leser Ich bin nun rund zwei Wochen in der Pflegestelle Cat’s Curia und habe mich mittlerweile gut eingelebt. Anfangs war ich noch unsicher und habe mich nur für kurze Zeiten unter dem Sofa hervorgetraut, doch jetzt sitze ich gerne bei meinen Menschen und beobachte sie aufmerksam . Ich bin immer noch etwas schreckhaft, wenn sich irgendetwas plötzlich bewegt, doch das hält mich nicht davon ab neugierig die Wohnung zu erkunden und den Vögeln auf dem Balkon zuzuschauen. Ich liebe es gekrault zu werden, und sollte mein Mensch mal zu früh damit aufhören, mache ich ihn lautstark darauf aufmerksam. Spielen kann ich sehr gut, jedoch kuschle mich lieber mit meinem Menschen auf die Bettdecke, um zahllose Streicheleinheiten zu empfangen . Meistens bin ich noch etwas skeptisch, wenn sich die Wohnungstüre öffnet und halte mich lieber etwas zurück, doch sobald Gäste angekommen sind und sich aufs Sofa setzen, komme

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Verspäteter Einzug

Hallo liebe Leser Ich bin Kili und durfte gestern als Nachzügler beim Dschungel Trio einziehen, da ich mit grösster Wahrscheinlichkeit ein Brüderchen der Kätzchen bin. Ich wurde am selben Ort eingefangen und passe vom Alter her perfekt zu den anderen. Ebenso ist die Tierfreundin, die uns alle eingefangen hat dieser Überzeugung, denn es springen nicht viele Kätzchen in ihrem Garten herum… Nun muss ich zuerst mal ankommen, obwohl ich mich mit Shirkhan schon sehr gut verstehe. Ohne grosses Fauchen haben wir uns abgeschnuppert, doch meine Schwestern beobachten mich noch zaghaft . Aber das ist okay, denn ich bin ja erst wenige Stunden hier und wir waren nun doch einige Zeit voneinander getrennt. Ich bin übrigens im Gegensatz zu meinen Geschwistern verschmust, anhänglich und lieb. Das wohl, weil ich schon einige Tage bei der Tierfreundin war, denn ich hatte Durchfall und durfte deshalb noch nicht zu meinen Geschwistern. Man wollte sicherstellen, dass ich nichts einschleppe.

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Ein Tierarztbesuch steht an

Liebe Tagebuchleser Die erste Woche in meinem neuen Pflegezuhause neigt sich dem Ende zu. Ich habe mich gut eingewöhnt und erfreue mich täglichen Streicheleinheiten und viel Zuwendung. Am Montag stand ein Tierarztbesuch auf dem Plan. Trotz meinem lauten Protestmiauen liess ich alles problemlos über mich ergehen. Blutabnahme, Urinprobe, Ohrenputzen, Abtasten und Tabletten, das ganze Programm halt . Die vielen Strapazen und das ganze Reisen und immer neue Umgebungen der letzten Tage, haben meinem Immunsystem ein wenig zugesetzt. Ein fieser Schnupfen war das Resultat und aus diesem Grund, bekam ich für die nächsten paar Tage ein Antibiotikum. Schmeckt fürchterlich, aber unter mein morgendliches Futter gemischt, ist das kein Problem. Die restlichen Resultate der Untersuchung lassen noch auf sich warten, da der Tierarzt erst am Montag wieder erreichbar ist. Zuhause angekommen verkroch ich mich erstmal unters Bett. Da ist es schön warm und ich habe meine Ruhe . Mein neues Pflegezuhause hat

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Grosser Eingriff

Hallo Freunde Als am Morgen meine Pflegemamis zu mir ins Zimmer kamen war ich schon ganz aufgeregt, denn ich freute mich auf mein Schälchen Futter da ich grossen Kohldampf hatte. Meine Pflegemamis hatten nämlich vergessen mir am Vorabend mein Abendessen hinzustellen, was ich gar nicht toll fand und hoffte, dass dieser Faux pas nun korrigiert wird. Doch nichts dergleichen geschah … Anstatt mich zu füttern kamen sie mit einer Transportbox ins Zimmer und stellten diese aufs Sofa. Ich, gutgläubig wie ich bin, kam natürlich sogleich angerannt um mich schmusen zu lassen und da ich ein neugieriger Kerl bin wollte ich auch gleich wissen was in der Box ist. Während sie mich noch streichelten ging ich hinein und kaum war ich drin, schlossen sie einfach das Türchen . Na super! Kurz darauf wurde ich ins Auto gebracht und auf ging die Reise zum Onkel Doc. Dort haben sie mich einfach abgegeben.

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Lange Fahrt und tschüss Zuhause

Liebe Leser Ich bin Caruso, ein älterer Kater der bisher ein tolles Daheim hatte. Doch seit mein Frauchen ihres Alters wegen nicht mehr bei uns ist, kümmerte sich fast niemand mehr um mich, was ich sehr schade fand. Denn ich bin ein aufgeschlossener und lieber Kerl und mag es sehr, wenn man mich knuddelt und lieb zu mir ist. Wegen meines Alters von 16 Jahren will ich es selbst nicht mehr zu doll und finde es ruhig und gelassen am schönsten. Auch mach ich noch meine Spaziergänge draussen, doch sind diese nicht wie früher ausgedehnt, sondern eher ein kurzer Check, was so alles noch läuft. Ich suche eine Familie die mich um meinetwillen lieb hat und für mich da ist. Die mich knuddelt und schmust und für mich sorgt. Ich fände es in einem ruhigen Daheim am schönsten, ohne viel Stress und Lärm, denn ich bin ein Opa und möchte

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Kleine Fortschritte

Liebe Tagebuchleser Nun sind wir schon 14 Tage in Pflege. Wir machen jeden Tag kleine Schritte um Vertrauen aufzubauen . Man kann schon sehr nahe an uns ran gehen und das Streicheln lassen werden wir sicher auch noch lernen. Unser Pflegemami hat schon viel erreicht und schafft es immer wieder, dass wir uns wohl fühlen und vergessen wie wir waren. Die Besucher kamen vorbei und ob ihr es glaubt oder nicht – wir alle wurden reserviert! So schön. Wir Mädels dürfen gemeinsam in unser neues Zuhause und Shirkhan geht vorerst mal alleine. Doch da sich was abzeichnet, was wir noch nicht erzählen dürfen , kann es gut sein, dass auch er noch ein Kumpelchen zur Seite gestellt bekommt . Nun heisst es Daumen drücken das alles so kommt wie es sollte! Geniesst die Tage wie wir auch. Bis bald und liebe miaus, eure Akela und Baghira   Akela            

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Hallo ich bin Rowley!

Liebe Katzenfreunde Am Sonntag musste ich mich von der Familie, bei der ich meine ersten fünf Lebensjahre verbracht habe verabschieden. Es war für alle ein sehr trauriger Moment! Ich wusste ja nicht wohin mich diese zwei fremden Menschen brachten. Vom Kanton Bern ging es durch die halbe Schweiz in den Aargau ins Hause «Happy Cat Farm». Autofahren ist für mich immer extrem anstrengend. Nach einer gefühlten Ewigkeit sind wir dann doch noch angekommen. Es war gar nicht mal so übel, da wo sie mich hingebracht haben. Ich stieg aus dem Transportkistchen und drehte eine erste Runde durch die Wohnung. Dann riefen sie mich auch schon herbei für das Nachtessen! Also wirklich sympathisch 😊 . Ich fühlte mich gleich recht zu Hause, legte mich gemütlich auf den Boden und liess mich geniessend am Bauch kraulen. Meine ehemaligen Besitzer werden mich sehr vermissen. Aber es war die einzige Lösung mich wegzugeben. Denn mit ihren

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Schmusestunden

Liebe Freunde Schon wieder sind einige Tage vorbei und ich entwickle mich zum totalen Schmusekater. Ich finde es herrlich wenn meine Pflegemamis Zeit für mich haben und mich liebevoll schmusen. Dabei kann ich völlig entspannen und zeige mich als ein absoluter Geniesser . Es ist einfach herrlich so viele liebe Hände auf sich zu spüren und am Bäuchlein, den Wangen, dem Kopf oder auch auf der Seite gestreichelt zu werden. Dabei schnurre ich dann auch und lege mich so hin, dass man mich dort wo ich es am liebsten habe auch gut streicheln kann . Ansonsten läuft leider nicht so viel, da mich meine Pflegemamis beschützen wollen und ich deshalb nicht zu den anderen Katzen darf. Die höre ich zwar immer wieder mal miauen oder vor der geschlossenen Türe stehen, doch hab ich es nicht nicht geschafft mal raus zu kommen. Ich gebe zu, ich versuche es immer wieder, vor

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Viel Neues

Hallo liebe Tagebuch Leser Mein Name ist Cremi und ich bin eine ganz liebe Perserdame. Diese Woche erhielt der Verein die Anfrage ob er mich aufnehmen kann, denn der Umzug in mein zweites Zuhause verlief nicht wie geplant. Ich sollte das Kumpelchen eines Katers werden, doch dieser hat mir gezeigt, dass er mich nicht mag sodass ich mich immer mehr versteckt habe . Mein Frauchen war sehr traurig darüber und entschied, dass es für alle besser ist, wenn ich noch einmal umziehe. So kam ich in die Pflegestelle und musste 2 Tage nach meinem Einzug bereits zum Tierarzt. Die Fahrt über verhielt ich mich völlig ruhig und liess mich auch problemlos auf den Behandlungstisch stellen. Der Tierarzt untersuchte mich genau und stellte fest, dass meine Zähne eine Säuberung brauchen und ein Zahn gezogen werden muss. Da man mich sowieso für die Kastration und Fellpflege in Narkose versetzen musste, entschied er

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