Viel Besuch und Action

Ihr lieben Leser Heute sind wir genau sechs Wochen alt und so langsam finden wir es lahm hier im Zimmer. Wieso dürfen wir noch nicht den Rest der Wohnung erkunden ? Unser Pflegemami meint nur, dass wir warten müssen bis Cocktails Kitten auch alt genug sind, damit sie sich in der grossen Wohnung nicht verlaufen und so müssen wir zurück stecken und auf die Zähnchen beissen. Wir haben uns dazu entschlossen, den Kleinen ein wenig mehr auf die Pfötchen zu stehen, damit die endlich mal vorwärts machen und wir alle einen Stock tiefer ziehen dürfen! Ihr solltet das sehen. Wir kämpfen miteinander, toben herum, beissen uns gegenseitig überall rein und dann hört man ein Quitschen und natürlich wird dann gleich geschaut, ob alles noch dran ist. Haben die denn nie kleinen Kitten  zugeschaut und wissen, dass wir das brauchen um für unser Leben zu lernen? Natürlich wissen sie es, doch

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Täglich was Neues

Hallo Fans Was sollen wir erzählen? Wir wachsen täglich, laufen schon ganz schön, werden immer frecher und sind einfach kleine Zuckerschnuten. Unser Pflegemami liebt uns über alles und findet es einfach herrlich ihre Zeit mit uns zu verbringen. Morgen kommt bereits Besuch für zwei von uns. Die Favoriten sind ich Happy und mein Schwesterchen Pearl. Na, mal schauen ob es klappt und die Chemie zwischen uns und unseren Interessenten stimmt. Neugierig sind wir ja schon heute und nun heisst es noch ein paar Stunden ausharren, bevor diese befriedigt wird . Manu hat wegen meinem Bruder River einige Abklärungen getroffen, damit sie vorbereitet ist und weiss wie man ihm am besten helfen kann. Sie hat einen Termin mit einem Neurologen vereinbart und Anfangs Juni muss mein Brüderchen zum Spezialisten. Alle sind schon ganz hibbelig, denn Manu bekam ein super Telefon von Katzenfreunden, die River gerne zu sich nehmen würden. Doch bis dahin

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Schlaraffenland pur

Liebe Freunde Uns drei Kleinen und unserer Mami geht es prächtig und wir sind schon ziemlich gewachsen und beginnen unseren Radius zu erweitern. Damit wir besser Laufen lernen können durften wir in einen Käfig umziehen, doch statt zu Laufen lernen wir nun klettern, denn wir möchten gerne das ganze Zimmer erforschen . Doch bisher haben wir uns noch nicht getraut auf der Aussenseite des Käfigs herunter zu springen und so wird er wohl noch wenige Tage dafür sorgen, dass wir dort bleiben wo uns unsere Pflegemamis haben wollen. Unsere Mami Sunrise und Tante Cocktail sind super tolle Mamis und teilen sich alle Aufgaben. Sei es das Putzen von uns allen oder das Trinken an der Milchbar. Wir dürfen hin wo wir wollen und werden auf Händen getragen. Das ist einfach wie im Schlaraffenland und wir geniessen es sehr so umsorgt und verwöhnt zu werden . Wir sind nun auch alt genug für eine

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Fotoshooting der Dreierbande

Hallo Katzenfreunde Schon wieder sind einige Tage ins Land gezogen und uns allen geht es gut. Unser Tricolor Mädel hat sich leider doch ein wenig beim Kitten von Cocktail angesteckt und begann einen Tag nach dem Tierarzt Besuch etwas zu knorzen, worauf sich unsere Pflegemamis entschieden haben auch ihr etwas Medi zu geben. Und siehe da, schon heute sieht die Welt wieder ganz anders aus und die Geräusche sind verflogen und sie ist gesund. Daher durften wir heute in den grossen Käfig umziehen, denn wir beginnen nun tapsig herum zu laufen und die Welt zu entdecken. Zwar sind wir noch recht unsicher auf unseren Beinchen unterwegs und hacken uns auch ab und zu mit unseren Krällchen wo ein und dann geht’s einfach nicht weiter, bis wir uns loseisen können … Unsere Mamis teilen sich wiederum die Aufgabe uns zu betreuen und sind einfach die Besten. Sie schauen so super gut

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Grosses Sorgenkind

Liebe Freunde Heute mussten wir Kitten erneut zum Tierarzt, denn eines von Cocktails Kitten niest und auch ich gefalle meinen Pflegemamis nicht, obschon ich keinen Schnupfen habe. Wir waren froh, dass die Fahrt zum Tierarzt nicht so weit war und kuschelten uns aneinander, um uns warm zu geben und uns gegenseitig Mut zuzusprechen . Im Wartezimmer angekommen mussten wir nicht lange warten und schon durften wir ins Behandlungszimmer. Die Tierärztin untersuchte zuerst das Kleine von Cocktail und entschied, dass es ganz wenig Medikamente bekommt und wir für ein paar Tage getrennt werden sollen, bevor es uns alle ansteckt. Manu gefiel das zwar nicht, aber sie weiss, dass die Tierärztin recht hat und wird den Rat befolgen. Schon im Praxiszimmer entschied sie, dass der eine Wurf mit Mami in den Käfig zieht und der andere Wurf mit Mami in der Wurfkiste bleiben darf. Nun aber zu mir. Ich bin das schwarz-weisse Kitten

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Wir öffnen die Äuglein

Liebe Katzenfreunde Nun sind wir schon eine Woche alt und wie auf Kommando beginnen wir die Äuglein zu öffnen. Zwar stimmt das momentan nur für mich und mein rot-weisses Geschwisterchen, doch auch mein schwarz-weisses Geschwisterchen wird nicht mehr lange mit geschlossenen Äuglein sein. Man sieht bei ihm auch schon, dass es nicht mehr lange dauert bis die Augen aufgehen .            Unser Pflegemami hat sehr viel Freude an uns, denn wir nehmen brav an Gewicht zu und das erste von uns ist bereits mehr als 200 Gramm schwer . Wenn das so weiter geht werden wir richtige kleine Brummer. Unsere Mami ist einfach die Beste. Sie schaut hervorragend zu uns und ist auch ganz oft bei uns in der Wurfbox. Auch Tante Cocktail liegt viel bei uns und geniesst es mit uns zu kuscheln. Mal sehen ob sie dann auch bei uns ihre Kinder gebären wird, darauf sind sowieso alle

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Eine süsse Überraschung

Liebe Tagebuch Leser Nachdem ich mich gegenüber Manu geöffnet habe und sie im Sturm erobere, sobald sie sich auf das Bett legt oder auf dem Boden sitzt, dachte ich mir, dass ich Euch erneut überrasche . Ich weiss, ich bin speziell und daher fand ich es an der Zeit, meinen Nachwuchs auf die Welt zu bringen. Am späteren Nachmittag ging es los und ich gebar drei süsse Winzlinge, die mich von nun ab brauchen. Die Geburt war eher was besonderes, denn noch nie hat ein Büsi bei meinen Pflegemamis ihre Kitten an mehreren Orten geboren und nicht dafür geschaut, dass die Familie zusammen kommt… Ich war so und ich zeigte mich erleichtert, als mein Personal mir meine Kitten gemeinsam in der Wurfbox präsentierte. Erst dort zeigte ich endlich meine Mami Gefühle und kümmerte mich um meine drei Kinder. Zuvor konnten sie piepsen und auf sich aufmerksam machen – doch wer soll

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Total verschmust

Hallo liebe Leser Eine Woche ist nun vorbei und ich hab mich zur extrem Schmuserin entwickelt! Zwar muss man mich kurz animieren damit ich hervor komme, doch dann klettere ich noch so gerne auf den Schoss und lasse mir mein Bäuchlein streicheln. Das liebe ich sehr, denn es entspannt mich und ich fühle mich mit meinem dicken Bauch gleich viel wohler! Ich bin ein kleines Mädel, dass sich ziert, wenn man mich lässt, doch ich bin gleich da wenn man mich streichelt. Manu brauchte 1-2 Tage um dies zu bemerken, doch nun weiss sie, dass ich gleich komme, wenn sie mich streichelt . Ich bin eine sehr, sehr, sehr, sehr anhängliche Lady und brauche meine Streicheleinheiten! Sobald Manu im Zimmer ist, überlege ich mir, wie ich sie bezirzen kann ohne aufdringlich zu wirken. Abends wenn sie schlafen kommt, warte ich ein bisschen. Doch dann hält mich nichts mehr und ich

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Einfach mitgenommen

Am Morgen vor einigen Tagen, als ich gerade in der Nähe war, nahm mich die Frau welche uns ein Dach über dem Kopf ermöglichte und tat mich in eine Transportbox. Neben mir war bereits meine Freundin eingepackt und so fühlte ich mich nicht so verlassen. Kurze Zeit später kam eine fremde Frau vorbei und sprach mit unserer Besitzerin. Danach wurden wir einfach in ein Auto geladen und los ging unsere Reise. Als wir ankamen wurden wir in einem schönen Zimmer einquartiert und während meine Freundin Cocktail sich alles vorsichtig anschaute, blieb ich in meiner Box. Die gab mir Sicherheit und ich fühlte mich etwas beschützt. Erst als die Menschen den Raum verlassen hatten und ich sicher war, dass sie nicht zurück kommen, ging auch ich auf Entdeckungsreise. Allerdings versuchte ich eher einen Ausgang zu finden, denn mir war nicht so wohl in der Nähe von Fremden. Am zweiten Tag mussten

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