Besuch bei Sylvester (Paul) und Benji (Evin)

Weder Sylvester noch Benji zeigten sich, als ich in die Wohnung kam und so machten wir es uns bei schönem Wetter auf dem Balkon gemütlich. Die Besitzer der beiden Kater meinten nur, dass ich etwas Geduld mitbringen müsste, dann würden sich die beiden Buben schon noch zeigen. Ich war gespannt, denn ich hatte die Jungs als Kätzchen in Erinnerung, die sehr vorsichtig und scheu waren. So lauschte ich den Geschichten, die mir über Sylvester und Benji erzählt wurden und schmunzelte immer wieder, denn die Kater haben viele Fortschritte gemacht und sind zwei super Katzen geworden. Benji ist der verschmustere von beiden und lässt noch so gerne sein Motörchen an. Allerdings lässt er sich nur schmusen, wenn er möchte, genau so wie sein Bruder. Die Initiative muss von den Katzen kommen, dann ist die Welt für sie in Ordnung. Gegenüber ihren Besitzern zeigen beide keinerlei scheu und auch bei Besuch sind sie

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Besuch bei Lily

Als ich in die Wohnung kam wurde ich von Mia, der Pekinesen Hündin begrüsst. Sie bellte ein wenig und knurrte mich sogar an, wobei das Knurren nicht böse gemeint war. Alle schmunzelten, denn die kleine Hundedame ist enorm lieb und mag alle.           Von Lily war nichts zu sehen und auch ihr Kumpel Joy zeigte sich nicht. Ihre Familie meinte nur, dass es etwas dauern wird bis sich Lily zeigt und genau so war es auch. Etwa eine halbe Stunde musste ich warten bis sich das süsse Mädel präsentierte . Doch kaum sah sie mich verschwand sie auch gleich wieder und dieses Spiel wiederholte sich mehrmals während meines Besuches . Lily versteht sich sehr gut mit dem Kater Joy und die beiden liegen gerne zusammen und kuscheln. Joy putzt Lily auch immer wieder mal und sie lässt sich dies noch so gerne gefallen. Er ist richtig aufgeblüht seit Lily eingezogen

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Tschüss, wir ziehen um

Liebe Tagebuch Leser Letzten Montag haben wir uns von Lily verabschiedet, sie ist ausgezogen in ein liebevolles und tierisches Zuhause. Und wie wir auf Fotos sehen durften, hat Lily es sich auch gleich gemütlich gemacht, anfangs noch etwas scheu, aber mit den Stunden und Tagen taute Lily immer mehr auf … „Paul“ und „Evin“ zogen dann am Samstag in ihr neues „Fürimmerzuhause“. Obwohl die Beiden immer ehr die Zurückhaltenden der Herbstkinder waren, haben sie sich schon recht schnell an ihre Menschen adaptieren können und geniessen bereits ihre Streicheleinheiten und erkunden ihre neue Umgebung . Uns freut es sehr, dass alle drei Herbstkinder ein schönes und liebevolles Zuhause gefunden haben und wir wünschen den Kätzchen und ihren Menschen viel Freude aneinander!

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Alltagsleben

Liebe Leser Nun sind wir schon zwei Wochen in unserer Pflegestelle und tauen langsam auf. Wir erkunden die ganze Wohnung, finden in jeder Ecke etwas mit dem man spielen kann und jagen uns gegenseitig über Tisch und Stühle . Auch einen grossen Appetit haben wir, bei jeder Gelegenheit bedienen wir uns am Futter, damit wir gross und kräftig werden . Letzte Woche haben wir auch schon unsere neuen „Zweibeiner“ kennengelernt und freuen uns darauf, bald in unser neues Zuhause einziehen zu dürfen. Morgen steht uns noch ein Tierarztbesuch bevor, bei dem wir unsere Impfungen und Checks erhalten, dann steht einem baldigen Umzug nichts mehr im Weg…😺 Liebe Miaus, eure Herbstkinder                                 

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Grosser Umzug

Liebe Tagebuch Leser Wir drei wurden bereits am Freitag eingefangen und mussten dann zum Onkel Doc, der uns alle gründlich untersuchte und auch gleich auf Leukose und FIV getestet hat. Natürlich war alles negativ. Unseren Untermietern hat er mit Medikamenten schnell klar gemacht, dass sie sich verziehen müssen und nun sind wir saubere süsse kleine Katzenkinder . Wir wurden bei einer Kastrationsaktion eingefangen, doch da der Verein keine Kapazität hatte uns unterzubringen, wurden die Katzenfreunde Schweiz angefragt und Manu wollte natürlich wie immer helfen und sagte zu. So holte sie uns am Samstagabend noch ab und brachte uns in unsere Pflegestelle, wo wir schon sehnlichst erwartet wurden. Alles stand für uns bereit und sogar ein grosser Käfig war aufgebaut und schön hergerichtet, damit wir gleich einziehen konnten. Da wir noch etwas unsicher sind, ist es so am besten, denn sonst würden wir versuchen uns überall zu verstecken. Nun sind wir

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