Besuch bei Cloe

Cloe war am Anfang sehr zurückhaltend und hat sich in den Garten verzogen. Doch plötzlich traute sie sich zu mir und bekam nicht genug vom Streicheln . Cloe ist eine eher freche Katze die sich aber mit der andern Katze gut versteht . Gerne ist sie draussen und bringt lebende Mäuse heim als Geschenk. Gerne ist sie aber auch in der Wohnung auf dem Kratzbaum oder am schmüsele .                                          

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Da war’s nur noch eine

Hallo zusammen Vor einer Woche sind Cloé’s Geschwister ausgezogen. Die ersten Tage danach waren für Cloé sehr schwierig. Sie hat sich noch mehr zurückgezogen und  wollte nicht mit uns spielen. Mittlerweile ist sie aber wieder neugieriger und erkundet das Haus und sie sucht den Kontakt zu unserer älteren Katze. Leider ist diese nicht sonderlich interessiert. Cloé ist immer noch sehr scheu und lässt sich nicht hoch heben. Streicheleinheiten geniesst sie nur, wenn sie im Puppenwagen schläft. Da fühlt sie sich sicher. Ich spüre, Cloé ist äusserst sensibel und sehr liebesbedürftig. Ich denke, für sie ist es erst mal wichtig, wieder ein Katzengspänli (oder mehrere) zu bekommen. So wir sie sich sicherer fühlen. Sie braucht Menschen, die ihr eine grosse Portion Geduld und bedingungslose Liebe schenken ….und ihr Herz wird sich öffnen!  

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Langsam geht’s voran

Nun sind Duncan, Ashanti & Cloé schon fast einen Monat bei uns. Sie wachsen und gedeihen und geniessen es, zusammen zu spielen, untereinander oder mit uns. Die Mädels sind jedoch immer noch sehr auf der Hut, und wenn sie ein ungewohntes Geräusch hören, verstecken sie sich. Sie mögen es nicht, wenn wir direkt auf sie zukommen, dann fauchen sie uns an. Wenn sie liegen, schnuppern sie an unserer Hand und dann können wir sie auch mal streicheln. Manchmal geniessen sie es sogar!    Sie sind aber immer wieder neugierig und begleiten uns, etwas auf Distanz, ins andere Zimmer. Die Hündin kennen sie mittlerweile und ertragen sie solange sie nicht zu nahe kommt. Duncan ist da etwas mutiger, er hat auch schon mit dem Hund geschmust. Er braucht viel Zuwendung und Streicheleinheiten, dann lässt er seinem Katzenmotor freien Lauf. Er und Ashanti haben grosses Glück, sie haben das Herz einer lieben Frau

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Neues Heim

Duncan, Cloe und Ashanti sind nun seit 3 Tagen bei uns. Sie wohnen im Zimmer von Julia. Duncan hat sich sofort wohl gefühlt hier, die beiden Mädels sind mittlerweile auch aufgetaut. Sie fressen, spielen und schlafen. Duncan ist zutraulich und neugierig, und er hat es gerne, wenn er gestreichelt wird. Er lässt sich auch schon gut hoch heben. Cloe hat ihre Angst schon etwas überwunden. Sie lässt sich schon mal streicheln ohne zu fauchen. Ashanti hingegen hat noch etwas mehr Mühe, sie möchte noch nicht gestreichelt werden und faucht, wenn wir zu nahe kommen. Sie frisst aber aus der Hand. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Mädels irgendetwas traumatisches erlebt haben?! …. Sie brauchen Zeit und dann werden die zwei Süssen, feinen und lieblichen Kätzchen auch die Streicheleinheiten geniessen können. Heute war es aufregend – die drei haben Bekanntschaft mit dem Staubsauger gemacht! Das haben sie gar nicht toll

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Umzug

Hallo ihr Lieben Heute mussten wir erneut umziehen, da unser Pflegemami in die Ferien reist und uns nicht mitnehmen kann. Daher durfen wir in die Pflegestelle „Villa Kunterbunt“ umziehen, wo Melanie, ihr Mann und die Töchter gut für uns schauen. Sie freuten sich riesig auf uns, als Manu uns mit all unserem Zubehör – sprich Kratzbaum, Klos, Spielsachen, Futter und Transportbox vorbei brachte. Schnell war alles her gerichtet und wir durften aus unserer Transportbox ins Zimmer einziehen . Zwar waren wir noch ein wenig durch den Wind, doch fühlte sich gerade Duncan schon nach kurzer Zeit sehr wohl . Wir Mädels brauchen da noch ein wenig mehr Zeit, doch Melanie hat sich so lieb um uns bemüht, da sind wir zwei doch wohl gesonnen! Wir sind halt Tricolörlis, die brauchen einfach ein wenig mehr Zeit um aufzutauen. Doch Melanie und ihre Kinder werden uns schon noch zu Schmusekätzchen machen .

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Einfangaktion

Liebe Leser Wir sind die Gruppe Dreier Patch und sind kurzerhand von einer fremden Frau auf unserem Hof eingefangen worden… Ob uns das gefallen hat? Sicher nicht ! Wir hatten es dort doch gut und die Menschen haben uns in Ruhe gelassen, doch die Überzeugungsarbeit der Frau hat unseren Bauern überzeugt, dass er nun handeln muss und so wurde entschieden, dass die Frau uns mitnehmen darf. Nach einer längeren Fahrt kamen wir in die Pflegestelle, wo uns das Wohnzimmer zur Verfügung steht und es tolle Spielsachen hat. Zwar hat man uns anfangs in einen Käfig gesperrt, doch merkte unser Pflegemami schnell, dass wir gar nicht so scheu sind und so wurde der Deckel nach kurzer Zeit geöffnet, sodass wir raus klettern und uns umschauen konnten . Zwar mussten wir anfangs zurück in den Käfig, wenn unser Pflegemami die Wohnung verliess, doch auch das gehört bereits der Vergangenheit an und der

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