Besuch bei Sindi (Julia) und Kimi (Romeo)

Sindi lag auf der Kratztonne als wir eintraten und schnupperte uns neugierig ab. Das mitgebrachte Stinkie fand sie toll und spielte sogleich genüsslich herum. Kimi war dagegen doch einiges zurückhaltender und zog es anfangs vor sich in der oberen Etage aufzuhalten. Seine Besitzer kennen den süssen Kater jedoch gut und erzählten uns, dass es sicher nicht lange dauert und er sich zeigt. Kurze Zeit später war Kimi da. Anfangs noch vorsichtig, doch schon kurz darauf war er der Kimi den wir kannten . Als Kimi das Stinkie bekam geschah etwas lustiges. Er schnappte es sich und sprang damit Richtung Treppe. Natürlich trug er es hinauf und auch ein Spielmäuschen fand so seinen Platz in der oberen Etage . Man erzählte uns von der Vorliebe Kimi’s alles einfach nach oben in Sicherheit zu bringen. Alle lachten und später fand sich zumindest das Stinkie wieder im Erdgeschoss ein – allerdings war ein Zweibeiner für die

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Adios liebe Amigos

Hallo Freunde Nun ist unser grosser Tag, denn unsere neue Familie kündigte sich an, um uns endlich heim zu holen. Wir zwei mussten zwar einige Tage beim Tierarzt verweilen, da unser Durchfall so ziemlich übel war und Kimi (Romeo) an den Tropf musste. Ich Sindi (Julia) blieb einfach zur gefühlsmässigen Unterstützung bei meinem Brüderchen, obwohl ich schon am Mittwoch hätte heim dürfen. Doch Manu fand es schlauer uns beide beim Tierarzt zu lassen, damit ich mich nicht noch einmal anstecke. Der Tierarzt war mit unserer Genesung zufrieden und entliess uns aus der Kur, denn wir beide futtern nun wieder gut und auch unser Stuhlgang hat sich in Würstchenform verwandelt, was ein super gutes Zeichen ist. Giardien sind einfach Kacke – im wahrsten Sinne des Wortes! Manu hatte das ganze Jahr über keine und wollte schon eine Party feiern, denn normalerweise hat sie die Viecher jedes Jahr mehrmals zu Gast – doch

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Doofer Infekt

Liebe Leser Für uns begeisterte sich eine Familie, die uns am Sonntag besuchen kam und sich nur noch mehr in uns verliebte, als sie uns live sahen . Doch leider musste Manu ihnen einen negativen Auszugsbefund geben, denn wir beide haben einen Infekt, der uns doch etwas mitnimmt. Wir mögen nicht mehr richtig futtern und spielen auch nicht mehr so wild, wie bei unserem Einzug. 10 Tage nach der Übernahme passt ja auch, da die Inkubationszeit häufig genau diese Frist bedeutet und wir wohl was ausbrüten… Daher entschied sich unser Pflegemami zur Sicherheit uns lieber zum Tierarzt zu bringen, anstatt uns unserer neuen Familie zu übergeben, was auch gutgeheissen und gelobt wurde. Denn auch unsere Familie will sicherstellen, dass es uns wieder gut geht, bevor sie uns mitnehmen . Schon am Montag hörte Manu, dass es uns bereits wieder besser geht, doch der Tierarzt Vorsicht walten lässt und uns nochmals mindestens

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Wir geniessen das Leben

Hallo Freunde Schon ist eine Woche um und wir zwei dürfen überall herum spurten und einfach unser Leben geniessen. Wir kriegen viel Futter, kommen mit den grossen Katzen hier klar und finden unsere Pflegemamis einfach Klasse. Die knutschen uns, schmusen und bespassen uns und wir haben hier die totale Kontrolle . Wie könnte man uns beiden Schmusern auch widerstehen? Jeder Besuch findet uns Zucker und jeder Besuch möchte uns am liebsten mitnehmen. Doch so schnell geht das nicht und wir suchen noch immer das passende Zuhause, das uns Freilauf ermöglicht und uns das bietet, was wir zwei uns wünschen und brauchen. Eine liebe Familie, die uns durchknutscht und mit uns einfach happy ist. Denn wir werden ganz sicher  zeigen, dass wir cool sind und einfach kleine Frechdachse, die man lieben muss . Wir durften schon Frischfleisch geniessen, werden täglich verwöhnt und betüddelt und finden es einfach herrlich. Mit den grossen Katzen

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Was für ein Tag!

Liebe Tagebuch Leser Am Samstag ging es hoch her, denn es wurde eine Kastrationsaktion durchgeführt und dabei sind auch wir zwei Süssen in die Falle getappt . Hätten wir gewusst was dann kommt wären wir sicher vorsichtiger gewesen… Es war echt was los, denn eine nach der anderen Katze wurden behandelt, narkotisiert, geschoren, gegen Parasiten behandelt und sobald wieder ein OP Tisch frei war, fand sie darauf Platz. Eine Kastration nach der anderen wurde durchgeführt, teilweise auf sechs OP Tischen gleichzeitig. Da kam man wirklich ins Staunen! Plötzlich ging es hecktisch ab, denn mein Bruder Romeo wurde entdeckt und sogleich liefen einige zu ihm hin, denn der Tierarzt hielt ihn hoch, sodass man ihn gut sah. Schnell war klar, dass es ein kleines Problem gab, denn mein Bruder wurde zuerst für ein Mädchen gehalten, da man keine Hoden fand und hatte bereits einen kahlen Bauch . Schnell war entschieden, dass

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