Besuch bei Bonita

Gewachsen ist die Kleine seit ich sie letztes Mal gesehen habe. Was willst du hier, sagen ihre fragenden Augen. Ganz ruhig, nur schauen wie es dir geht und wie du dich eingelebt hast in den letzten Wochen. Ganz gut berichtet mir die Besitzerin, einzig die schlechte Angewohnheit ausserhalb des Katzenklos zu urinieren, dies werden wir auch in den Griff bekommen, denn wir lieben unsere Bonita sehr. Sie ist ein Familienmitglied und wir möchten sie nicht missen. Wir hoffen, dass sich dieser Zustand wieder gibt. Wir bleiben in Verbindung und berichten Euch, sobald es Neuigkeiten gibt. Tschüss liebe Bonita, wir wünschen dir, dass bald eine Lösung gefunden wird . Vielen lieben Dank für das Gespräch und die Gastfreundschaft. Simone Wey                 

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Besuch bei Leia (Flora) und Lucy

Beim Eintreffen bei Leia und Lucy lassen sich beide Zeit um mich zu begrüssen, beide entwickeln sich zu wunderschönen Kätzinnen, Fremden gegenüber sind sie sehr vorsichtig. Auf gutes Zureden und Leckerli kommt Leia unter dem Sofa hervor. Da beide die Zeit bis zu meinem Eintreffen zu Hause verbringen  mussten kann ich ihr Verhalten sehr gut nachvollziehen . Ja, berichtet mir die Besitzerin stolz, unsere beiden Mädchen haben ihr eigenes Köpfchen, sie wissen genau wie sie uns um ihre Samtpfoten wickeln können. Tagsüber verbringen beide gerne draussen, da gibt es täglich was neues zu entdecken. Auf mein Nachfragen erfahre ich, dass Leia und Lucy bei Fremden immer sehr vorsichtig sind, was sie sehr begrüsst. Sie hat sich für die beiden entschieden gerade weil sie sind wie sie sind. 2 eigenständige Samtpfoten die ihre Freiheit geniessen, das Zuhause zu verlassen und durch die Katzenklappe zu kommen wann sie wollen. In den Stunden die beide

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Besuch bei Bella und Lulu (Jana)

Ja, wir sind in unserem Zuhause angekommen und wir durften nach der Eingewöhnungszeit nach draussen, was wir beide gerne nutzen. Also ich, Bella, bin die mutigere von uns beiden. Beim ersten Schnee bin ich gleich in den  super weichen Schnee gesprungen ; ja, das machst Spass! Darin rumzuspielen, sich zu verstecken und zu zusehen wie die Kinder einen Schneemann bauen. Meine Spielkameradin Lulu schaute uns geschützt vom Vordach aus zu. Sie mag weder Regen noch diesen feinen Schnee der vom Himmel fällt. Ich, Bella finde dies riesig, mir macht das Wetter nichts aus. Ich verbringe gerne Zeit draussen bei Schnee und Regen, miau, miau, miau. Wir sind sehr glücklich hier wohnen zu dürfen, dies ist das Zuhause das wir uns gewünscht haben . Die ganze Familie ist lieb. Ja wir sind die neuen vierbeinigen Familienmitglieder, ohne uns würde allen etwas fehlen. Danke, dass wir da einziehen durften. Anfangs waren wir beide skeptisch,

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Besuch bei Trixi und Charly

Beim Betreten der Wohnung werde ich von Charly freudig begrüsst. Er klettert flink an meinem Bein hoch und nimmt auf meinen Armen Platz. Nach der ausgiebigen Begrüssung lässt sich Trixi, die das Treiben aus sicherem Abstand mitangesehen hat, nach kurzem Zögern streicheln. Hallo wer bist du denn, sollte ich dich kennen ? Ah, aus der Tasche strömt ein uns bekannter Geruch. Hast du uns was mitgebracht? Schwupps wird diese in Beschlag genommen und der Inhalt untersucht. Klar, beide finden auf Anhieb die mitgebrachten Baldrianplätzchen . Da gibt es kein Halten mehr, beide schnappen sich eines und sind wie der Wind ab durch die Türe in eines der geräumigen Zimmer der Wohnung verschwunden. Die Besitzerin beichtet mir, wie toll sich beide eingelebt haben. Mit den beiden grossen Katern verstehen sich beide sehr gut. Die Rangordnung ist klar aufgeteilt, so wie es sich gehört. Auch in der kühlen Jahreszeit verbringen Trixi und Charly

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Streiche spielen

Liebe Katzenfreunde, Arwen, unsere liebe scheue Mitbewohnerin, will nichts von unserer Pflegemami wissen. Sobald diese unser Zimmer betritt, husch versteckt sie sich. Streicheleinheiten werden abgelehnt, mit uns spielt sie nur sehr selten :-(. Bei unseren Versuchen, sie zum spielen aufzufordern kommt ihre Antwort: miau, miau, miau, ich schaue euch lieber zu. Für unsere liebe Arwen wünschen wir uns ein Zuhause wo sie akzeptiert und geliebt wird wie sie ist – kein Schmusekätzchen. Wir sieben Zwerge entwickeln uns prächtig, sind putzmunter und zu vielen Streichen aufgelegt. Wir geniessen die Aufmerksamkeit der Pflegemami, die Streicheleinheiten und Spielstunden in vollen Zügen. Wir sind ihre kleine Rasselbande wie sie uns liebevoll beschreibt. Gestern abend haben wir uns den Spass erlaubt, die Katzenkloschaufel zu verstecken. Das war ein Spass :-). Wo habe ich diese Schaufel nur hingelegt fragte sich die Mami. Habt ihr mit dieser gespielt? Wir haben uns nichts anmerken lassen und liessen sie

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Gut geschlafen

Liebe Tagebuch Freunde Wir haben sehr gut und ruhig geschlafen, die Höhlen bieten uns den Schutz den wir brauchen, da wir sehr scheu und schreckhaft sind, die Mami hat uns alles schön hergerichtet, da muss sie zweimal hinschauen um uns zu entdecken. Als erstes wurden heute Morgen die Äuglein von Trixi, Flora, Jana und Charly behandelt. Wir haben dies über uns ergehen lassen ohne einen Mucks von uns zu geben, als Belohnung wurden wir lange gestreichelt und genossen es in der Hand der Pflegemami zu liegen. Anschliessend wurden wir alle entwurmt. Gerne haben wir unsere Portion nicht gehabt, doch, mit gutem Zureden und der Aussicht später was anderes zu bekommen, liessen wir uns dies gefallen. Auch der Hunger war gross, in kurzer Zeit haben wir dies hinter uns gebracht und siehe da, dass Versprechen wurde eingelöst und wir bekamen ein feines Döschen mit Lachs – miau, miau, miau, miau – da 

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Lange Fahrt mit Umsteigen

Hallo ihr Lieben Vor drei Tagen erhielt der Verein die Anfrage, ob er Platz für 4 Kitten hätte deren Mutter überfahren worden ist. Natürlich boten wir gleich Hilfe an, doch der Bauer wollte es zuerst selber versuchen, denn er hatte eine zweite Mutterkatze mit Jungen und hoffte, dass sich diese den Kleinen annehmen würde. Leider war dem nicht so und obwohl sich alle viel Mühe gaben, wollte das Ersatzmami den Nachwuchs nicht annehmen. Es war sogar schlimmer als erwartet, denn sie verstiess auch gleich noch ihre eigenen 3 Jungen. Damit die Kleinen Milch und ein Dach über dem Kopf erhalten, fragte er uns noch ein Mal an und wir sagten zu, die Kleinen gleich zu übernehmen. Unser Pflegemami fuhr der Bauersfrau entgegen und übernahm uns alle in der Mitte der Strecke. Nach einem kurzen Schwatz mit der Bauersfrau fuhr sie mit uns zum Onkel Doc, der uns untersuchte und den Leukose

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