Jupie – es klappt

Hallo ihr Tagebuch Leser Ihr glaubt es kaum, doch heute kam das okay des Bauern. Wir dürfen umziehen, doch da unsere Leukose Impfung vergessen ging, müssen wir nun noch 4 Wochen hier ausharren, damit alles stimmt und wir auf dem Hof gut geschützt sind. Bei der Kastrationsaktion wurden zwar keine Leukose Fälle gefunden, dennoch wollen alle sicher gehen, dass nicht wir zum Ursprung alles Übels werden und da der Tierarzt leider verschlafen hat uns korrekt gegen Leukose zu impfen, will der Verein sicherstellen, dass unsere Grundimmunisierung korrekt ist, bevor wir umziehen dürfen.           Nun bleiben wir also noch bis im Juli hier in der Pflegestelle und dürfen dann in unser neues Zuhause umziehen. Die Bäuerin freut sich schon auf uns und hofft, auch uns noch zahm zu bekommen, obwohl ihr der Verein mitgeteilt hat, dass selbst eine erfahrene Pflegemami uns nicht sozialisieren konnte. Die Bäuerin heisst uns willkommen und so

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Hoffnungsschimmer

Hallo Fans Zwar haben wir keine News in Bezug auf unsere Fortschritte, doch haben wir einen Hoffnungsschimmer, einen Hof gefunden zu haben, der uns aufnimmt. Ob es klappt steht zwar noch in den Sternen, aber heute kam unser Pflegemami und meinte, dass sich wenigstens ein Bauer bemüht und nächste Woche saen will, ob wir ein Zuhause bekommen. Drückt uns die Daumen, denn für uns wäre es wirklich das beste, wenn wir Scheunen und Stallungen als Unterschlupf hätten und einen Bauer, der uns versorgt. Wir könnten dort Mäuse jagen und dazu beitragen, dass alles seinen geordneten Gang geht. Es wäre zu schön! Jeder Daumen hilft, also drückt sie für uns ganz fest. Eure Zora und Nera           

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Alles beim Alten

Saluti a tutti Und wieder melden wir uns mit keinen grossen Neuigkeiten. Unser Pflegemami meinte heute, dass wir ihr wohl am liebsten ins Gesicht hüpfen würden, wenn wir denn könnten… Tja, wir denken sie hat recht, denn obwohl wir letzthin doch beim Streicheln hingehalten haben, wollen wir nun nichts mehr davon wissen. Wir sind halt echte Wildlinge! Nun gut, für den Verein ist klar, dass wir so nicht vermittelbar sind und die grosse Suche nach dem geeigneten Lebensplatz ist uns sicher. Man ist sich bewusst, dass nur ein Bauernhof für uns in Frage kommt, doch nun muss noch der Bauer gefunden werden, der uns wenigstens ein paar Tage einsperrt, damit wir wissen, das wir dort zuhause sind. Sonst springen wir bei der ersten Gelegenheit davon und das möchte niemand. Manu hat bereits einen Kontakt geknüpft, da eine Kastrationsaktion ansteht und wir eventuell dort ein Zuhause finden können. Wir melden uns,

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Kaum Fortschritte

Hallo ihr Menschen Es gibt nicht viel neues von uns zu berichten, auch wenn wir uns manchmal kurz streicheln lassen und unser Pflegemami schon Hoffnung hegt, doch so langsam sieht sie ein, dass wir wohl nicht für ein Leben mit Menschen geschaffen sind. Sie versucht es zwar immer wieder und wenn wir mal dösen, bekommt sie sogar Fotos von uns hin, wie sie uns streicheln kann, doch sobald wir wach sind, zeigen wir ihr wieder, dass uns Menschen eigentlich gestohlen bleiben können… Immer noch will sie nicht aufgeben, auch wenn sie gegenüber Manu bereits erwähnt hat, das es wohl am besten wäre für uns einen schönen Hof zu suchen, wo wir als Wildlinge unser Leben geniessen können. Manu hat versprochen sich umzuschauen, doch es wird nicht einfach werden was zu finden wo wir willkommen sind. Wer will schon verwilderte Büsi bei sich haben. Alle wollen Schmuserli und anhängliche liebe Katzen,

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Locken über Leckerli

Hallo liebe Leser Meine Schwester Nera ist die grössere Knacknuss als ich. Sie schaut Menschen nur an, wenn sie ein Leckerli bekommt oder wenn man mit mir spielt, dann scheint sie auch interessiert, doch bewegt sie sich nicht in Richtung der Menschen.Ich Zora bin da ein ganz klein wenig offener und wenn die Distanz zwischen den Menschen und mir stimmt, wage ich mich soweit hervor um ein wenig zu spielen. Doch kaum bewegt sich was, bin auch ich wieder weg und suche die sichere Distanz. Woche um Woche vergeht, doch leider zeigen wir nicht die Fortschritte die wir zeigen müssten… So langsam denkt selbst unser Pflegemami, dass sie zu spät kam. Doch aufgeben will sie noch nicht. Lest nächste Woche weiter, wer weiss, vielleicht öffnen wir uns doch noch… Eure süsse Zora   mein Knacknuss Schwesterchen Nera           

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Keine Besserung

Salü da draussen Bis heute haben wir uns nicht gross geändert und fauchen immer noch. Zwar erschrecken wir nicht mehr so sehr, wenn unser Pflegemami ins Zimmer kommt, aber wir sind auch nicht begeistert, wenn man uns stört. Unser Pflegemami versucht alles, um uns zu zeigen, dass Menschen lieb sind, aber wir ignorieren all ihre Versuche und sobald sie uns zu Nahe kommt, zeigen wir ihr, dass sie Abstand halten soll. Immer noch glaubt sie, uns irgendwann zu überzeugen, doch wir selbst glauben noch nicht daran… Nera Zora           Hält man einen Sicherheitsabstand ein, zeigen wir uns problemlos, doch unterschreitet man diesen versuchen wir zu flüchten. Wir wissen genau wie viel Abstand es braucht, damit wir rechtzeitig wegkommen und das zeigen wir auch jedem der unser Zimmer betritt. Tschüss und bis bald, eure Nera und Zora

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Oje…

Am Montag mussten wir zum Onkel Doktor. Das war ja was… Unser Pflegemami zog die Handschuhe an und auf ging die Einfangaktion bis wir zwei in der Transportbox waren. Als wir beim Onkel Doc in den Behandlungsraum gebracht wurden, war schnell klar, dass er uns nicht wie normale Katzen untersuchen kann. Wir fauchten und spukten und zeigten allen, dass wir es gar nicht mögen, wenn man uns anfassen will. So blieb dem Mann in weiss nur ein Weg, nämlich uns zu sedieren, damit er uns genau untersuchen konnte.           . Leider kam dabei heraus, dass wir Giardien haben und man uns behandeln muss. Des weiteren bekamen wir den Chip implantiert und auch unsere erste Leukose Impfung, nachdem bei Nera auch der Test negativ war. Nun müssen wir behandelt werden und da uns unser Pflegemami nicht nehmen kann war klar, dass dies nur übers Futter möglich ist. Nun hoffen alle das

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Erneuter Umzug

Hallo da draussen Wir fanden es gar nicht lustig, als heute eine Frau in unserer Auffangstation vorbei kam, die so einige Katzen mitgenommen hat. Sie lud uns alle ins Auto und auf ging unsere Reise. Wir waren die ersten, die wieder ausgeladen wurden und in der Pflegestelle ein Zwischenzuhause fanden. Unser Pflegemami war überrascht wie sehr wir fauchen und hauen können, doch will sie uns eine Chance geben, denn sie liebt fauchige Katzen und möchte uns helfen. Zwar waren ihre ersten Worte uns gegenüber, dass wir wohl schon zu lange ohne menschlichen Kontakt sind, doch das sie versuchen will uns zahm zu bekommen. Na, wir werden sehen ob ihr das gelingt. Wir zwei sind da eher skeptisch. Lest die Neuigkeiten in einer Woche. Bis dahin, eure Zora und Nera

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